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"Austragendes Elternteil" - Australische Uni möchte "Mutter" und "Vater" abschaffen

2. März 2021 in Chronik, 15 Lesermeinungen
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In Australien soll laut Vorschlägen der "Australian National University" (ANU) die Wörter "Mutter" und "Vater" abgeschafft werden und dafür genderneutrale Begriffe eingeführt werden


Sydney (kath.net)

In Australien soll laut Vorschlägen der "Australian National University" (ANU) die Wörter "Mutter" und "Vater" abgeschafft werden und dafür genderneutrale Begriffe eingeführt werden. Dies berichtet RTL. Die Mutter soll nach der Änderung als "Austragendes Elternteil" bezeichnet werden, der Vater als "Nicht-gebärendes Elternteil". Besonders absurd: das Stillen soll auch nicht mehr  "breastfeeding" sondern "chestfeeding" heißen. Und  "Muttermilch" soll entweder "menschliche Milch" oder "Elternmilch" heißen. Inzwischen ging aber sogar die Universitätsleitung auf Distanz zu dem Vorschlag und erklärte, dass es sich hier nicht um offizielle Richtlinien der Universität handle.



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Lesermeinungen

 J. Rückert 3. März 2021 
 

Die Dunkelheit wächst

Eltern müssen garantieren (gegen Unterschrift) und über Akzeptanz von Hausbesuchen und psychologischen Kontrollen, dass die Kinder geschlechtsneutral erzogen werden und jederzeit ihr Geschlecht neu bestimmen können (aber das nur einmal und in eine Richtung).. Sonst sind die Kinder weg.
Morgen ist es soweit.


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0
 
 J. Rückert 3. März 2021 
 

Beuteltiere und andere Säuger

Statt Mutter Beuteltier?
Auch für Kleintiere wollen die Bremer Grünen, dass man zuvor einen Tierhalter-Führerschein ablegt.
Wenn ein Paar Kinder haben will, muss es zuvor einen Sozial-Führerschein machen? Das kommt, Genossens!


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0
 
 SalvatoreMio 3. März 2021 
 

"Der Woelki?"

Kann "der Stratius" evtl. erklären, wovon er hier spricht und was das mit dem Bericht hier zu tun hat?


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 Stratius 3. März 2021 
 

Der Woelki muss weg!


0

7
 
 Chris2 2. März 2021 
 

@Winrod

Natürlich: "Elter 1, liest Du mir noch was vor?". Oder Durchsage beim Frauenarzt: "Gebärende Müller*In auf zwo"
In Südafrika wollte vor etwa 15 Jahren eine lesbische Frau das Kind ihrer Partnerin zwingen, "Papa" zu ihr zu sagen. Das Kind könnte das nicht und bezahlte es mit seinem Leben. Der Prozess ging damals sogar bei uns durch die Presse. Vermutlich aber nicht durch jedes Blatt...


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0
 
 WeisseGams 2. März 2021 
 

Meine Meinung!

Bitte solche Aussagen einfach nicht ernst nehmen und solchen Leuten keine Bühne geben.


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1
 
 lakota 2. März 2021 
 

Wie blöd kann man eigentlich noch werden!


5

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 Leopold Trzil 2. März 2021 

inundatio camelorum

infinitus est stultorum numerus.


3

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 novara 2. März 2021 
 

Dann....

...wird man auch das 4. Gebot abschaffen!

Die Welt wird immer verrückter!!

Hl. Erzengel Michael...!


4

0
 
 matthieu 2. März 2021 
 

dummer Versuch

ich schließe mich elmar69 an. Man könnte auch Elternteil MIT bzw. OHNE y-chromosom erfinden. Am Ende ist die Definition des Begriffs identisch. Das sollten Studenten irgendwie auch kapieren.


2

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 elmar69 2. März 2021 
 

Selbst die verrücktesten Gender-Ideologen

kommen nicht von den natürlichen Gegebenheiten weg und wollen sie deshalb umschreiben.

Für "offizielle" Anlässe ist es meistens unwichtig, wer das Kind gezeugt/geboren hat, da könnte man auch einfach von Erziehungsberechtigten reden, was die tatsächliche Wirklichkeit sogar besser abbildet.

Eine Umschreibung der etablierten Begriffe zeigt eigentlich nur, dass die von dem was sie innerlich ablehnen nicht weg kommen.


7

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 supernussbi 2. März 2021 

Völlige Perversität?

Mein Gott, wie verkommen wird die Menschheit noch?


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 grumpycath. 2. März 2021 
 

Linke Ideologen toben sich an Universitäten aus

Das war schon zu meiner Studienzeit so, wo kommunistische Studentengruppen in der Selbstverwaltung das Sagen und die Mehrheit hatten und jedes Semester u. a. zum Streik aufriefen und ihre Zeitungen und Flugblätter verteilten - einfach lächerlich sowas.
Bei uns in der naturwissenschaftlichen Fakultät nahm sie keiner ernst, wir machten einfach weiter insbesondere mit der praktischen Laborarbeit.

Heute will z. B. der linksmajorisierte AStA der Uni Münster den Medizinprofessor Paul Cullen, der u. a. Vorsitzender des Vereins "Ärzte für das Leben" ist, mundtot machen und ihm am liebsten die Lehrerlaubnis entziehen lassen!


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 Josef 2. März 2021 

Mama und Papa

und die Kinder dürfen dann bald nicht mehr Mama und Papa sagen sonder "mein liebes austragendes Elternteil und mein liebes nichttragendes Elternteil".
Einfach nur noch der Wahnsinn wie gestört einige Menschen sind.


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 Winrod 2. März 2021 
 

Sollen die Kinder dann auch nicht mehr

"Mama" und "Papa" sagen dürfen? Was wäre das für ein Verlust an Geborgenheit und Wärme!


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