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48 Demokraten gegen medizinische Betreuung lebend Geborener nach Abtreibung

11. Februar 2021 in Prolife, 12 Lesermeinungen
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Sie konnten den ‚Born-Alive Abortion Survivors Protection Act’ verhindern.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Im US-Senat ist der „Born-Alive Abortion Surivors Protection Act“ gescheitert, der Babys, die nach einer versuchten Abtreibung lebend geboren werden die gleiche medizinische Versorgung garantieren sollte, die jedem Kind zukommt, das in der selben Phase der Schwangerschaft lebend zur Welt kommt. Der Gesetzesvorschlag sah auch vor, dass das Baby anschließend an die Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden muss.


52 Senatoren stimmten für den Gesetzesvorschlag, 48 dagegen. Zur Verabschiedung wäre eine Mehrheit von 60 Senatoren notwendig gewesen. Alle 50 Senatoren der Republikanischen Partei und zwei Demokraten stimmten dafür, 48 Demokraten dagegen.

Die Abstimmung zeige, „wie extrem die Mehrheit der Demokratischen Senatoren sind“, sagte Carol Tobias von der Lebensschutzorganisation „National Right to Life“. Der „Born-Alive Abortion Surivors Protection Act“ habe nichts mit Abtreibung zu tun, aber Pro-Abtreibungsgruppen und ihre Verbündeten im Senat hätten versucht, die Abstimmung darüber zu einer Abtreibungsfrage zu stilisieren. „Eine nachgeburtliche Abtreibung gibt es nicht“, betonte Tobias. Ein Kind nach der Geburt sterben zu lassen ist nach ihrer Ansicht Infantizid.

Im Jahr 2002 wurde der „Born-Alive Infants Protection Act“ einstimmig vom US-Kongress beschlossen. Dieses Gesetz legt fest, dass Babys, die lebend geboren sind, als Personen zu behandeln sind. Indirekt ist aus diesem Gesetz eine Verpflichtung zur medizinischen Versorgung abzuleiten. Gegner des abgelehnten „Born-Alive Abortion Surivors Protection Act“ vertreten die Ansicht, das geltende Gesetz erfasse die Problematik lebend Geborener bereits. Lebensschutzorganisationen weisen darauf hin, dass Babys die eine Abtreibung überleben, nicht immer wie Personen behandelt werden und ihnen die notwendige medizinische Versorgung vorenthalten werde. Der „Born-Alive Abortion Surivors Protection Act“ würde dies eindeutig klären.

 


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Lesermeinungen

 lesa 12. Februar 2021 

@Dr. Feingold: Akzeptieren? Wie kann ein Christ auf diese Idee kommen?


2
 
 Norbert Sch?necker 11. Februar 2021 

Wozu so viele Gesetze?

Der "Born-Alive Infants Protection Act“ scheint eine gute Sache zu sein. Ein weiteres Gesetz wie der "Born-Alive Abortion Survivors Protection Act" ist tatsächlich nur dann notwendig, wenn das erstere Gesetz missachtet wird. Ein Bericht darüber wäre wünschenswert (vielleicht haben die oben erwähnten Lebensschutzorganisationen sogar welche vorgelegt). Und ceterum censeo: wirklich gut wäre ohnehin nur ein Gesetz, das jedes menschliche Leben ab der Zeugung schützt und "Born Alive Acts" jeder Art überflüssig macht.


3
 
 Chris2 11. Februar 2021 
 

Um den "Mafiakiller"-Vergleich des Papstes zu bemühen:

Wenn das Opfer trotz mehrerer Kugeln im Leib einfach nicht sterben will, wird der Killer auch nur äußerst selten den Notarzt anrufen. Insofern konsequent. Ich fürchte, viele Wähler der "Demokraten" haben schwere Schuld auf sich geladen...


7
 
 Chris2 11. Februar 2021 
 

(Auto)Korrektur.

Es hätte natürlich "Köterrasse" heißen sollen. Autokorrektur...


2
 
 stat crux dum volvitur orbis 11. Februar 2021 
 

@Dr. Feingold - NEIN!,

akzeptieren muss man das nicht; wohl aber zur Kenntnis nehmen, wenn auch mit Entsetzen.

Allerdings: allein die Tatsache, dass man in einer "zivilisierten, humanen" Gesellschaft darüber diskutieren muss, ob man einem lebenden Manschen medizinische Hilfe angedeihen lässt oder nicht, zeigt, wes Geistes Kind diese "Demokraten" sind: die geistigen Zöglinge sämtlicher autoritären Regime, deren hervorstechendstes Merkmal stets die Teilung in "wertes" und "unwertes" leben war/ist.

Im übrigen: Der Satan zeigt sich zwar inzwischen ganz offen und ungeniert - nur (mein "ceterum censeo") GOTT LÄSST SEINER NICHT SPOTTEN! Wer Augen und Ohren hat, reiße sie weit auf und sehe und höre! Wir haben allen Grund, auf Knien um Vergebung und die Gnade der Umkehr zu bitten. Es ist unendlich viel ernster, als wir meinen ...


10
 
 Herbstlicht 11. Februar 2021 
 

Wenn ein Baby nach versuchter Abtreibung lebend zur Welt kommt, dann heißt das: Es lebt!
Es lebt und hat demzufolge Anspruch auf Hilfe und medizinische Betreuung.
Wie kaltschnäuzig und mitleidlos, so ein kleines hilfloses Menschenkind dennoch sterben zu lassen.

Da zeigt sich mal wieder, wie die angeblichen Demokraten "drauf sind."


11
 
 Dr Feingold 11. Februar 2021 
 

vergessen wir nicht

daß das Volk in seiner Mehrheit sowohl bei der Präsidentenwahl und bei den Wahlen zum Kongress die pro life Politik abgewählt hat
das muß man die nächsten 2 Jahren akzeptieren


5
 
 Chris2 11. Februar 2021 
 

Die selbe Masche wie bei Volksverhetzung gegen Deutsche.

Bei der Debatte zum Paragraphen 130 StGB im Deutschen Bundestag behaupteten Redner verschiedener Parteien wahrheitswidrig, die Deutschen würden ja bereits geschützt*. Die der SPD gaben zwar zu, dass wir nicht geschützt seien, das brauche es aber auch nicht. Völlige Ahnungslosigkeit oder dreiste Lügen?
* Vgl. "Körperrasse"-Entscheidung der Staatsanwaltschaft Hamburg


5
 
 amor crucificada 11. Februar 2021 
 

Ich wiederhole mich:

Dämokraten


8
 
 Marianus 11. Februar 2021 

Schaut alle,

in solchen Momenten zeigt der Zeitgeist seine teuflische Natur.
Ich bin entsetzt!
Nur Gott und unser Gebet um die Bekehrung dieser Menschen vermag, ihre versteinerten Herzen zu öffnen.


14
 
 nicodemus 11. Februar 2021 
 

Gibt es jemanden hier im Forum, der die Demokraten der USA hochhält?


8
 
 Aschermittwoch 11. Februar 2021 
 

Gegen die eigene Rechtsordnung

Und in Deutschland dürfen Kücken nicht geschreddert werden, weil sie Schmerzen empfinden...
Tief gesunken, diese US-Demokraten. So wird die USA regiert in den nächsten Jahren. Das verspricht nicht Gutes. Der Staat als Hilfe-Verweigerer am Unschuldigsten...Gemäss Strafgesetzbuch ein Strafbestand!!!! Wer klagt diese Übeltäter ein?


13
 

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