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Institut Johannes Paul II. verteidigt auf Facebook Bidens Einsatz für Abtreibungen

2. Februar 2021 in Prolife, 25 Lesermeinungen
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Nach heftiger Kritik wurde der Beitrag wieder gelöscht. Laut einer Information aus dem Institut zeigt die umstrittene Stellungnahme die Ignoranz des Betreuers der Facebook-Seite.


Rom (kath.net/jg)

Das Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften hat mit einem Facebook-Eintrag viel Aufregung verursacht, in dem die Politik von Joe Biden, einschließlich dessen Abtreibungspolitik gelobt wird.

Auf der Facebook-Seite des Institutes wurde zunächst ein Artikel der italienischen Ausgabe der Huffington Post vom 20. Januar gezeigt, in dem die Sozialpolitik des neuen US-Präsidenten hervorgehoben und als „soziales Evangelium“ gelobt wird. In dem Artikel vertreten Politikwissenschaftler und Theologen die These, dass Bidens Wahl mit der Wahl von Papst Franziskus vergleichbar sei, da beide „frischen Wind“ in die katholische Soziallehre gebracht hätten.


Dieser Artikel rief viel Kritik hervor. Etliche Leser stellten die Frage, warum das Institut einen Politiker lobe, der sich für legale Abtreibungen stark mache und damit der katholischen Lehre klar widerspreche. Das Institut antwortete, „das Recht auf Abtreibung verteidigen heißt nicht die Abtreibung verteidigen“.

Diese Stellungnahme widerspricht der Soziallehre der Kirche, insbesondere der Enzyklika „Evangelium vitae“ von Papst Johannes Paul II., die ein „Recht auf Abtreibung“ eindeutig verurteilt (EV 14). Sie löste einen weiteren Sturm der Kritik aus, der das Institut schließlich veranlasste, den Eintrag und die dazu gehörende Diskussion zu löschen.

Eine Quelle im Institut Johannes Paul II. sagte CNA, der Eintrag auf Facebook zeige die Ignoranz der Person, welche den Facebook-Auftritt des Institutes verwalte. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Journalisten Arnaldo Casali, der keine vorherige Erfahrung in kirchlichen Angelegenheiten hat. Er betreut auch den Internetauftritt von Erzbischof Vincenzo Paglia, Kanzler des Instituts Johannes Paul II., und dessen italienischen Twitterkanal.

Casali habe schlicht keine Ahnung vom Päpstlichen Institut Johannes Paul II. und wisse nicht, welche Bedeutung es für die katholische Welt und die katholische Lehre habe, sagte die Quelle.

 


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Lesermeinungen

 Alecos 4. Februar 2021 
 

Unter Franziskus wurde Institut Johannes Paul II systematisch verändert.

Unter Franziskus wurde Institut Johannes Paul II systematisch umgebaut und mit Abtreibungsbefürwortern und liberale Kirchenmännern besetzt. Damit wurde auch leider das Erbe und Lebenswerk von Papst JPII zerstört. 

Zitat Kathnet.

"Neue Statuten des von Franziskus neu gegründeten Instituts in Rom approbiert: zentraler Lehrstuhl Fundamentalmoral gestrichen, langjähriger Vorstand Melina und weiterer maßgeblicher Moraltheologe fristlos entlassen."

kath.net/news/68667


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 Alecos 4. Februar 2021 
 

Abtreibungsfrage ist Lackmustest für echter Glaube u. echte Huminität. Kompromisse unmöglich.

Die Sache ist die, Bischöfe und der Papst können noch so viele salbungsvolle Worte über Menschenwürde Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Migration und Menschenhandeln machen, solange diese nicht eindeutig mit Worten und Taten Abtreibung und Abtreibungsaktivisten verurteilen, sind diese Worte nur Schall und Rauch, bedeutungslos. Es passt nicht zusammen, dass der Papst und der Vatikan die Abtreibung als abscheuliches Verbrechen bezeichnen, jedoch Politiker und Aktivisten, die diesen Gräuel und Verbrechen promoten und fördern vom Vatikan und Papst hofiert werden. Der Vatikan samt Bischöfe können nicht über die unveräußerliche Menschenwürde gar von Massenmördern predigen und gleichzeitig einen Politiker wie Biden, der sich für das Blutvergießen von unschuldigen Babys, also ein Gräuel massiv einsetzt, verteidigen. Wer wie Biden Abtreibung unterstützt und Kindstötung als Recht sieht, tritt auf eklatanter Weise die Menschenwürde und die Gebote Gottes mit Füßen.


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 Zeitzeuge 4. Februar 2021 
 

Buchtipp: Als der 2016 von Papst Franzikus aufgelöste päpstliche Rat

für die Familie noch katholisch besetzt war,

gab dieser das umfangreiche

Lexikon Familie

heraus, das 2007 in deutscher Sprache erschien!

Das Lexikon ist für 25,90 EUR noch lieferbar

beim Schöningh-Verlag, Paderborn!

Ich wünsche ggfls. gute Lesefrüchte!

www.kathpedia.com/index.php?title=Lexikon_Familie


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 Chris2 3. Februar 2021 
 

Die Geldgeber von "Mafiakillern" werden also gelobt?

Wie kann es sein, dass der Papst ein Massenverbrechen derart scharf kritisiert, ein von ihm umgebautes Intitut aber genau das rechtfertigt? Das steht doch geradezu symbolisch für das ganze Pontifikat. Aber was steckt dahinter? Ich will nicht glauben, dass der 266. Petrus bewusst Verwirrung stiften und den Felsen Petri zu einer wabernden Götterspeise machen will. Oder ist der Papst gutwillig (was ich immer noch hoffe), aber jemand hat etwas gegen ihn in der Hand? Dann hoffe ich, dass auch er zurücktritt. Denn nichts und niemand kann ihn zwingen, die Kirche des Herrn abzubrechen. Und niemand kann ihm mehr schaden, wenn er sich ganz dem Herrn anvertraut...


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 Diadochus 2. Februar 2021 
 

Kapriole

Mit dieser Kapriole steht für mich eindeutig fest: Papst Franziskus wird Joe Biden wegen seiner Abtreibungspolitik nie exkommunizieren. Eher verleiht er seinem "Vorzeigekatholiken" vorzeitig den Heiligenschein. Wer wird Papst Franziskus deshalb schon offen angreifen und kritisieren wollen? Keiner, also weiter hinein ins Chaos.


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 Smaragdos 2. Februar 2021 
 

Etikettenschwindel

Das 2017 neu ausgerichtete Institut, wo "Johannes Paul II." nur noch als Etikett drauf steht, um die halb gebildeten Katholiken zu täuschen, müsste eigentlich heissen:

"Institut Papst Franziskus zur Relativierung der Lehre von Papst Johannes Paul II. über Ehe und Familie".

Diese Relativierung der Lehre von JPII findet sich schon voll entfaltet in Amoris Laetitia (2016), dem PF bekanntlich ab März ein ganzes Jahr widmen will, um die Relativierung der Lehre von JPII. noch zu vertiefen und fest im Leben der Kirche zu verankern... Zwischen den Zeilen muss man lesen, dass JPII für PF lehrmässig viel zu rigide war.

Heiliger Johannes Paul II, bitte für uns! Wir vermissen dich schmerzlich!


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 phillip 2. Februar 2021 
 

Das "Institut Johannes Paul II.", das auf Facebook Bidens Einsatz ...

... für Abtreibungen verteidigen solle, ist ein Etikettenschwindel des aktuellen Papstes, der der Unwahrheit geneigt zu sein scheint und vermeidet, es als Institut Franziskus I. zu benennen; aber genau sein Geist ist es, der dort herrscht und in Gegensatz zu den Lehren des "heiligen Papstes" steht und damit eine Kontinuität suggeriert, die schlichtweg nicht gegeben ist - mir ist kein Fall bekannt, dass gegen den "Heiligen" ein begründeter Verdacht, Häresien zu verbreiten, bestehen könnte. Wenngleich ich auch nicht verhehlen möchte, dass mir die Erklärung zum Islam im KKK auch nicht gefällt.


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 Mmh 2. Februar 2021 
 

Das Päpstliche Institut Johannes Paul II. wurde

September 2017 von Papst Franziskus mit dem apostolischen Schreiben Summa familiae cura in Form eines Motu proprio errichtet. Das seit 1981 bestehende Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie wurde mit dem gleichen Schreiben aufgelöst.

Soweit Wikipedia

Hintergrund ist, dass Mitglieder wie der zeitgleich mit dem Erscheinen des Schreibens im September 2017 verstorbene Kardinal Caffarra aber auch Prof Josef Seifert und weitere auf LEBENSZEIT zu Mitgliedern des Instituts berufen worden waren, und man sich dieser unbeugsamen Verfechter des Rechts auf Leben und Fürsprecher der Ehe nur durch diesen radikalen Schritt entledigen konnte.


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 Aschermittwoch 2. Februar 2021 
 

Die neuen Medien

Facebook könnte von mir aus das Konto des Instituts Johannes Paul II löschen......


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 nazareth 2. Februar 2021 
 

Wenn man von Johannes Paul II. ausgeht mit seiner prophetischen Bedeutung für die Kirche und ihre Lehre...die grandiosen Bewegungen und den Zuspruch den er unter den Jugendlichen Gläubigen erfahren hat dann ärgert es mich,dass Entschuldigen Sie den Ausdruck- übriggebliebene Fans der 68er -so etwas Kostbares zerstören dürfen... Als ob sie dächten,endlich die Chance auf Befreiung nach JPII. und P.Benedikt XVI. Dabei sind sie total out.


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 SalvatoreMio 2. Februar 2021 
 

Das Institut Johannes Paul II

Soweit ich weiß, wurde das Institut 2019 restlos umgemodelt. Der Name "Johannes Paul II", den es ja schon hatte, wird durch heutige unmoralische Vorstellungen dadurch eigentlich "in den Dreck gezogen". Hochgeehrte und beliebte Mitarbeiter wurde entfernt. Alle Proteste und Einwände nutzten nichts. (soweit meine Erinnerung an den Ablauf.


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 Ad Verbum Tuum 2. Februar 2021 

Perfide ...

Ein kirchliches Institut verteidigt ein "Recht auf Mord".
Schlimmer geht kaum noch, es ist die Abdankung der kath. Kirche. DAS darf den Papst nicht kalt lassen, er müsste dazu Stellung nehmen... in normalen Zeiten.
Es bleibt uns kaum mehr, als den Untergang zu beweinen.

Allein den Betern kann es noch gelingen.


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 Christa.marga 2. Februar 2021 
 

100 % Zustimmung an @Grumpycath

Papst Franziskus hat einmal auf einer sogenannten 'fliegenden Pressekonferenz' gesagt, dass sich die Menschen nicht "wie die Karnickel" vermehren sollen.

Das hat mich nachhaltig geschockt!


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 Pater Braun 2. Februar 2021 

Wenn man glaubt, es geht nicht mehr bunter...

... dann wird man eines besseren belehrt.
Papst Johannes Paul II würde im Grab rotieren wenn er solche Zeilen liest. Traurig genug, dass die "linke Reichshälfte" der kath. Kirche nahezu bei jedem Schmarrn dabei ist, aber diese Aktion schlägt dem Fass den Boden aus!


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 Winrod 2. Februar 2021 
 

Ist es nicht ein unglaublicher Affront gegen den Heiligen Papst,

ein solches Institut auch noch nach ihm zu benennen?


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 hape 2. Februar 2021 

@antony

Sie fragen, warum jemand den Facebook-Auftritt verwaltet, der keine Ahnung von der Materie hat? –

Meine Antwort wäre: weil der oder die "jemand" die richtige Gesinnung hat. Das ist wohl auch ein Grundproblem unserer Zeit. Mitarbeiter werden zunehmend nicht nach Qualifikation, sondern nach Quote oder Gesinnung eingestellt. Welche Gesinnung maßgeblich ist, das ist wiederum Chefsache.

Nicht umsonst hatte Paglia das 1981 von JPII gegründete und weltweit überaus renommierte Institut für Studien zu Ehe und Familie im Jahre 2016 zerschlagen. Damit verbunden ein radikaler Personalwechsel.

Das, was wir heute sehen, ist eine Folge dieses Prozesses, der wiederum in Papst Franziskus, durch die Personalie Paglia, seinen eigentlichen Ursprung hat. Warum der Papst so entschieden hat, das entzieht sich meiner Kenntnis. Aber dass er diesen Prozess angestoßen hat, dass ist klar. Wenn er das nun nicht gewollt hat, wäre es allerhöchste Zeit, die Notbremse zu ziehen.


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 grumpycath. 2. Februar 2021 
 

Für wie blöd hält man uns Katholiken eigentlich?

Wenn man es wagt, seitens eines ehemals renommierten Instituts von hoher wissenschaftlicher Reputation uns solch einen Schwachsinn aufzutischen:

"Das Recht auf Abtreibung verteidigen heißt nicht die Abtreibung verteidigen“.

Da wende ich mich nur noch völlig angeekelt ab!


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 phillip 2. Februar 2021 
 

Der Satz gereicht dem Jesuiten auf dem Stuhl Petri

zu höchster Ehre: "das Recht auf Abtreibung verteidigen heißt nicht die Abtreibung verteidigen“.

Bin gespannt, wie lange und wie weit die Geduld Gottes noch reichen wird?


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 grumpycath. 2. Februar 2021 
 

Das Chaos im Institut Johannes Paul II. hat der amtierende Papst zu verantworten

Und zwar mit seiner unsäglichen Personalpolitik, mit der gerade nach Amoris laetitia dieses Institut rigoros personell umgebaut und "gesäubert" wurde und die kirchlich und christlich kompetenten Personen entfernt und durch neue ersetzt wurden.

Der jetzige skandalöse Vorgang ist in meinen Augen nur eine Versuchsrakete der neuen Führung, um die Wachsamkeit und (noch) vorhandene Widerstandskraft in katholischen Kreisen zu testen - und vielleicht auch hier säubern zu können.


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 laudeturJC 2. Februar 2021 

Infiltriert

Einen Artikel kann man löschen, die dahinterstehende Auffassung wird hartnäckiger sein...


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 girsberg74 2. Februar 2021 
 

Nur ein Sonderfall einer schleichenden Dekadenz

Eine nichtkirchliche Parallele dazu findet sich bei „renovatio.org“ vom 1. Februar 2021

„Mathias Bordkorb: Die mangelnde Ernstfallkompetenz des deutschen Staates in der Corona-Krise“


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 antony 2. Februar 2021 

Warum verwaltet jemand den Facebook-Auftritt, der keine Ahnung...

... von der Materie hat?
Fehlbesetzung, bitte austauschen. Der Mann kann ja als IT-Administrator arbeiten, da schreibt er wenigstens keine Inhalte.


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 SalvatoreMio 2. Februar 2021 
 

"Paglia"= Stroh

Ich fand die Bedeutung von Worten und Namen schon immer sehr interessant.


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 Zeitzeuge 2. Februar 2021 
 

Im Link mehr zu dieser Meldung von CNA!

Verfasserin des skandalösen Artikels auf der

Facebook-Seite des "Paglia-Instituts" ist

Mirjana Gegaj!

Diese ist auch im Bildungsministerium tätig

und erhielt 2016/17 ein Stipendium der

Joseph-Ratzinger-Stiftung;

Quelle: Internetrecherchen

Casali ist wohl nur der "Sündenbock", aber wieso

setzt EB Paglia einen solchen theologischen

Ignoranten auf diese wichtige Stelle?

de.catholicnewsagency.com/story/papstliches-institut-lost-kontroverse-mit-aussagen-uber-abtreibung-und-biden-aus-7745


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 hape 2. Februar 2021 

Immerhin

wurde der Artikel gelöscht. Der nächste logische Schritt wäre der Rücktritt von Eb. Paglia. Denn der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Das Ärgernis, um das es hier geht, liegt nämlich voll auf dessen Linie.

Aber auch auf Linie des Papstes. Denn Paglia ist sein Mann, während Biden das entschiedene Reden des Papstes gegen Abtreibung relativiert. Somit fällt der Stein letzten Endes auf seine Füße.


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