Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Müller: „Die sogenannte Interkommunion zementiert die Kirchenspaltung“
  2. US-Berater Fauci meint: Geistliche sollen Gläubige von Covid-Impfung überzeugen
  3. Juden-Haß und Islam-Verharmlosung 
  4. Vatikan für Zurückhaltung in US-Debatte um Kommunionempfang
  5. ÖKT - Drei Buchstaben beschreiben den Zustand der Kirche
  6. Österreich: Singen bei den Messen wieder erlaubt - Erleichterungen für Taufen und Trauungen
  7. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  8. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  9. "Bischof" darf nicht zum Schimpfwort werden!
  10. Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
  11. USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus
  12. Sonst kann jeder tun, was ihm entspricht
  13. Gewalt gegen Israel
  14. Maria 1.0: „Die Kirche ist zu ängstlich“
  15. "Biedern Sie sich nicht der Welt und ihren falschen Wegen an!"

Es ist synodaler Weg

1. Februar 2021 in Kommentar, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Stell Dir vor, es ist ein synodaler Weg und keinen in der Kirche interessiert dies mehr - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net)

Wieder einmal bricht der synodale Weg über uns herein. Wohl die wenigsten Katholiken, die gläubig, praktizierend und am Glauben interessiert sind, werden davon wissen, dass am kommenden Donnerstag und Freitag eine Onlinekonferenz dieser Gesprächsveranstaltung von DBK und „ZdK“ stattfindet. Schon in normalen Zeiten erweckt die Initiative, die von einigen Bischöfen und Laienfunktionären ins Leben gerufen wurde, nur wenig Interesse. In einer Zeit, in der wegen der politischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus viele Menschen massiv um ihre Existenz bangen, dürfte der synodale Weg nahezu null Interesse wecken. Mit dem Leben und Glauben der Menschen hat das einfach nicht zu tun.

Dies gilt umso mehr, als große Teile der Kirche am Beginn der Krise schlicht abgetaucht waren. Gottesdienste hinter verschlossenen Kirchentüren, Besuchsverbote auch für Seelsorger bei Kranken und Sterbenden, sowie die weitestgehend kritiklose Akzeptanz der Maßnahmen durch viele Kirchenvertreter, haben die Menschen maßlos enttäuscht. Hier hat nichts weniger gelitten als der Glaube an die Kirche, den das Credo bekennt. Das ist ein Phänomen, dem sich bislang nur die wenigsten gestellt haben. Viele Menschen haben in der Krise zwar nicht ihren Glauben verloren, wohl aber ist die notwendige Kirchlichkeit des Glaubens geschwunden. Der wahre Glaube existiert nur in und mit der Kirche. Darüber wird zu reden sein.


Bis heute gab es außerhalb der explizit kirchlichen Medien dem Grunde nach keine Berichterstattung im Vorfeld der Onlinekonferenz. Immerhin soll doch dieser synodale Weg die Weichen für die Zukunft der Kirche in Deutschland stellen und sogar Impuls für die Weltkirche sein, glaubt man den Protagonisten der Veranstaltung. Wie kann es sein, dass trotzdem kaum ein Gläubiger und noch weniger Außenstehende irgendein Interesse dafür zeigen? Der Grund liegt wohl darin, dass die Themen des synodalen Weges nur die Themen einer Gruppe von Angestellten und Funktionären innerhalb der Körperschaft des öffentlichen Rechts sind, in der die Kirche in unserem Land konkret verfasst ist.

Teilnehmer sind alle deutschen Bischöfe und vom „ZdK“ ausgewählte Funktionäre. Die Themen sind, obwohl für den Normalkatholiken irrelevant, nicht ohne Brisanz. Man möchte das sakramentale Amt für die Frau. Das geht nicht, weil es mit Ordinatio sacerdotalis eine endgültige und verbindliche, unveränderliche Lehrentscheidung gibt. Eine junge Teilnehmerin, die sich bei der ersten und bislang einzigen Vollversammlung des synodalen Weges selbst als nichtbinär bezeichnete, gab zu erkennen, dass es ihr Anliegen sei, die Schöpfungsordnung hinsichtlich der Einteilung der Geschlechter und der Beziehung der Geschlechter zueinander zu ändern. Respekt vor der Größe des Plans ist angezeigt. In der Regel verstehen sich die Bischöfe recht gut darin, bei unerfüllbaren Ansinnen der Laien in Deutschland nach Rom zu verweisen. Hier müsste man die junge Dame noch eine Etage höher verweisen, um dort ihr anliegen vortragen zu können. Ob Gott Vater bereit ist, die Schöpfungsordnung zu überdenken?

Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Ansinnen. Die Angestellten und Funktionäre möchten in der Messe predigen dürfen. Aber wer würde ihnen zuhören wollen? Es geht um Macht in der Kirche. Der Priester soll verdrängt werden. Der Politiker(mwd) soll ihn ersetzen. Die Kirche als nützliche, politisch steuerbare Volkserziehungsanstalt. Das ist das Konzept von Kirche, das auch der letzte preußische König vertrat. Dessen Landeskirche ist allerdings in der völligen Bedeutungslosigkeit versunken und taugt dafür nicht mehr. Unter diesem Vorzeichen mag es nicht erstaunen, wie viele Politiker aller Parteicouleur sich im „ZdK“ und auf dem synodalen Weg engagieren.

In der kommenden Woche, am Donnerstag und Freitag – vielleicht auch noch am Samstag, dem Tag nach der Onlinekonferenz – wird der synodale Weg die Filterbubble der Angestellten und Funktionäre der Kirche für einen kurzen Moment durchbrechen. Die Protagonisten dürfen in die Kameras der Weltpresse sprechen und den Menschen erzählen, wie toll eine Kirche sein wird, die gar keine Kirche mehr ist. Der Neuigkeitswert der Statements dürfte gegen null gehen. Für Menschen, die der Kirche nicht angehören und nicht an Christus glauben, hat das gar keine Bedeutung, denn der synodale Weg ist nicht missionarisch. Für gläubige Katholiken hat der synodale Weg ebenfalls keine Relevanz, weil er nicht geeignet ist, den Glauben zu vertiefen.

Daher ist es sehr gut, dass sich dieses Event außerhalb der genannten Filterbubble so gut wie keiner Aufmerksamkeit erfreut. Weder können die Wegsynodalen den Glauben ändern noch die Lehre, noch die Schöpfungsordnung, noch die Wahrheit verbiegen. Es ist tröstlich, dass der Katechismus auch nach Ende des synodalen Weges unverändert weiter gelten wird.

Die eigentliche Reform der Kirche fand sich in der Kirchengeschichte noch nie bei den Kirchenfürsten, den Monarchen und den Politikern. Die eigentliche Reform der Kirche fand sich immer und findet sich auch heute bei den Gemeinschaften, die sich der Mission, das heißt in unseren Tagen in Europa der Neuevangelisierung, widmen. Dorthin sollten wir unser Aufmerksamkeit lenken.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Thelie145 3. Februar 2021 
 

"Ich hoffe, Sie beschäftigen sich nicht allzu sehr...

... mit den innerkirchlichen Diskussionen dieser Tage..." - so begann ein von mir hoch geschätzter Pfarrer vor kurzem seine Sonntagspredigt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Könnte er allerdings sein, dass er mit einer solchen Aussage beim eigenen Bischof weniger gut ankommt...


1

0
 
 lesa 2. Februar 2021 

Ein Strom von Licht

[email protected]: Danke, so ist es leider. Aber wie @Diadochus berichtet: Der Medjugorje-Kongress war ein Beweis: Die Mutter des Wortes, die Gospa hat viele Werkzeuge, die die heilende Wahrheit, Friede und Liebe in unsere vernebelte und zerrissene Welt strömen lassen.
Liebe Kinder! Ich bringe euch meinen Sohn Jesus, um euch zu segnen und euch Seine Liebe, die vom Himmel kommt, zu offenbaren. Euer Herz sehnt sich nach Frieden, den es auf Erden immer weniger gibt. Deshalb sind die Menschen weit von Gott entfernt und die Seelen sind krank und gehen dem geistigen Tod entgegen. Ich bin mit euch, meine Kinder, um euch auf diesem Weg des Heils, zu dem Gott euch ruft, zu führen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“(Medjugorje, 25.12.2019)
Sie tut es wirklich! Jeden, der hören und folgen will.


3

0
 
 Federico R. 2. Februar 2021 
 

Man braucht nur die Physiognomien ...

... gewisser expliziter Syn.-Weg-Oberhirten zu studieren, um zu erkennen, dass es sich bei einer verprotestantisierten Kirche um eine „Waschlappen“-Kirche handeln würde, von der kaum noch Anziehungskraft ausgeht.

Darum stellt sich permanent die Frage: Warum gründet ihr keine eigene Kirche, wenn euch die Una Sancta Katholica et Apostolica Ecclesia nicht mehr gefällt. Oder geht nicht zu den Altkatholiken, oder zu den auseinanderfallenden Anglikanern, diese zu stärken. Oder warum schließt ihr euch nicht einer skandinavischen Staatskirche an, die ähnliche liturgische Riten pflegt, wie wir sie auch aus unserer Kirche kennen bis hin zu Bischofsweihen für Frauen, die dort sogar die Möglichkeit einer lesbischen Eheschließung haben – und diese auch nutzen?

Aber wahrscheinlich fehlen euch in Deutschland die nötigen Infra-, Macht- und Geldstrukturen. Das wird’s wohl sein! Denn auf Eucharistie usw. legt ihr doch schon lange keinen Wert mehr, auch wenn ihr das immer noch vortäuscht.


4

0
 
 Diadochus 2. Februar 2021 
 

@Uwe Lay

Der "Selbstdestruktionsversuch der Kirche" interessiert den Gläubigen sehr wohl. Die Gläubigen sind nicht gleichgültig. Sie verkennen, das wir es hier mit einer Amts- und Funktionärskirche zu tun haben. Das ist ein sektiererischer in sich geschlossener Kreis, der gewöhnliche Gläubige aus dem Diskurs ausschließt. Der gewöhnliche Gläubige schüttelt sich den Staub von den Füßen und wendet sich den neuen geistlichen Gemeinschaften zu. Glauben Sie mir, das Bedürfnis nach Glauben ist da. Den Medjugorje Online-Kongress verfolgten weltweit über 4 Millionen Gläubige, davon etwa die Hälfte aus dem deutschsprachigen Sprachraum. Der synodale Weg ist out, die Schule Mariens in. Die Mutter kennt ihre Kinder, die Kinder kennen ihre Mutter.


5

0
 
 SalvatoreMio 2. Februar 2021 
 

Aufgabe der Kirche: Zum Weg des Lebens hinführen, heraus aus der Todeskultur.

@Vielen Dank, lesa! Ja, Aufgabe der Kirche und ihrer Hirten ist es zu führen, damit wir Gotteskinder reifen und uns heiligen. Stattdessen knicken diejenigen, die zu diesem Dienst berufen sind ein und lauschen neuen, selbsternannten Lehrern und Schreihälsen, wie auch denen von Maria 2.0.


5

0
 
 lesa 2. Februar 2021 

Korrektur: Die Gendersprache bereitet dem nihilistischen Denken und Empfinden DEN BODEN Boden und führt zu Zerrissenheit und Entfremdung. Unterscheidung der Geister ist notwendig angesichts dieser höchst subtilen Versuchung und Verführung im Namen guter pastoraler Absichten.


7

0
 
 lesa 2. Februar 2021 

Bitte an die Verkündiger

Danke Peter Winnemöller: Sie zeigen examplarisch auf, wo wir gelandet sind: "Eine junge Teilnehmerin, die sich bei der ersten und bislang einzigen Vollversammlung des synodalen Weges selbst als nichtbinär bezeichnete, gab zu erkennen, dass es ihr Anliegen sei, die Schöpfungsordnung hinsichtlich der Einteilung der Geschlechter und der Beziehung der Geschlechter zueinander zu ändern. In der Regel verstehen sich die Bischöfe recht gut darin, bei unerfüllbaren Ansinnen der Laien in Deutschland nach Rom zu verweisen. Hier müsste man die junge Dame noch eine Etage höher verweisen, um dort ihr anliegen vortragen zu können. Ob Gott Vater bereit ist, die Schöpfungsordnung zu überdenken?" Bitte, liebe Hirten, beschützt doch die Menschen vor solcher Verdummung und Verirrung! Die höfliche sprachliche Verdrehung der schöpfungswirklichkeit fördert dieses nihilistische Denken und Empfinden und bereitet ihm immer noch mehr Unterscheidung der Geister! Bitte wacht auf aus dieser Verblendung!


5

0
 
 lesa 2. Februar 2021 

Zerrissenheit und Entfremdung anstatt Identität, Liebe und Einklang

"Der moderne Mensch versucht nicht, aus dem, was natürlich geschaffen ist, eine Welt zu bauen, die erfüllt ist von Dingen, an denen er Freude hat. Stattdessen sieht er die zerrüttete Welt, den Keil zwischen Mann und Frau und die tiefen Wunden, die daraus hervorgehen, und ruft aus: „Nun – dann soll es eben weder Mann noch Frau geben!“ Maskulinität und Femininität sind aber nicht nur biologische, sondern auch transzendente Merkmale – ihr Verlust ist daher schwerwiegend.
Der Verlust der geschlechtlichen Identität und die Betonung einer individuellen, selbstbestimmten Entfaltung führt auch nicht zu einer Individualisierung des Menschen, sondern zu seiner Entpersönlichung.Identität kann man jedoch nicht gestalten – man kann sie nur empfangen.
Man kann erwarten, dass die Tausend neuen geschlechtlichen Identitäten niemandem das Herz wärmen werden, sie werden niemanden für die Liebe gewinnen" (Beile Ratut)
Aufgabe der Kirche: Zum Weg des Lebens hinzuführen, heraus aus der Todeskultur.


4

0
 
 ThomasR 1. Februar 2021 
 

Nachdem die Fragen der Frauenordination und Leitung der Pfarrverbunde

durch Laien von Rom eindeutig geklärt sind,kann sich Synode solchen Themen zuwenden,wie
1) Lebensschutz und Hilfe den ungewollt schwanger gewordenen Frauen in Not und damit maximal mögliche Reduzierung der Anzahl der Abtreibungen (vorstellbar um bis zu 10 % entspricht ca 10 TSD Menschen im Jahr)-auch als Ökumenische Aufgabe vorstellbar
2)Untersagung der Auflösung von allen Priesterseminaren und Bildung von 3 zentralen Priesterausbildungsstätten für ganz Deutschland- so eine Idee kursiert in der DBK;Verpflichtung der DBK zur Öffnung von allen Priesterseminaren auch für die alte liturgische Form als zweite Form- eine klare Meinung des Kirchenvolkes ist hier gefragt
3)Verpflichtung zur Erneuerung der Volksfrömmigkeit(z.B.Mariensinegn)und Anbetung des Allerheiligsten in allen Pfarrereien
4)Erneuerung des Klosterlebens in Deutschland über die Einladung von neuen Gemeinschaften auch vom Ausland statt Auflösung und Säkulariesierung( Deutschland braucht alte und neue Gebetsorte)


4

0
 
 Uwe Lay 1. Februar 2021 
 

Der "Synodale Irrweg" verkannt?

Verkennt Herr Winnemöller hier nicht die Brisanz dieses Unterfangens? Würden alle "Reformvorschläge" dieses Irrweges umgesetzt,wäre dann nicht die Katholische Kirche so verprotestantisiert und verweltlicht, daß sie nicht mehr katholisch wäre? Daß keinen dieser Selbstdestruktionsversuch der Kirche interessiert, das zeigt auch, daß den Allermeisten die Katholische Kirche gleichgültig geworden ist, ob es sie in der Zukunft in Deutschland noch geben wird!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


2

1
 
 gebsy 1. Februar 2021 

2. Vatikanum

Wer erinnert sich daran:

www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-was-das-konzil-wirklich-wollte_aid_832388.html


1

0
 
 physicus 1. Februar 2021 
 

Reformiert den Synodalen Weg!

Völlige Zustimmung zu Herrn Winnemöller.

Die reformeifrigen Deuter von „Zeichen der Zeit“ sollten sich langsam selber fragen, ob dies der richtige Weg ist.


9

0
 
 AlbMag 1. Februar 2021 
 

Denn wenn sie zu uns gehört hätten, dann wären sie auch bei uns geblieben

Das war schon zu allen Zeiten so: „Liebet nicht die Welt noch das, was in der Welt ist. Denn wer die Welt liebt, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die Protzsucht des Reichtums, stammt nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt geht vorüber mit ihrer Begierde. Wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. … Aus unserer Mitte sind sie hervorgegangen; aber sie gehörten nicht zu uns. Denn wenn sie zu uns gehört hätten, dann wären sie auch bei uns geblieben. Es sollte jedoch an ihnen offenbar werden, daß nicht alle zu uns gehören. Ihr hingegen habt das Salböl von dem Heiligen, und ihr besitzt alle das Wissen. Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht wißt, sondern weil ihr sie wißt und weil aus der Wahrheit keine Lüge kommt.“ [Vgl. 1 Joh 2, 15-17; 19-21, Bible de Jerusalem, Herder 1968.] Und das Buch, das heute erscheine, soll „Weil Gott es so will“ heißen? Es?

www.herder.de/theologie-pastoral-shop/...-weil-gott-es-so-will-gebundene-ausgabe/c-37/p-20347/


6

0
 
 phillip 1. Februar 2021 
 

Synodaler Weg?

Geh, macht es so wie Noah: lasst doch Satan seine Beute und sucht Schutz in der Arche, denn die Flut wird kommen.


10

0
 
 Walahfrid Strabo 1. Februar 2021 

Synodaler Weg: braucht kein Mensch, interessiert kein Mensch. Nur fürchte ich, bis sich dieses Konstrukt selbst zerlegt und in der Bedeutungslosigkeit versinkt, wird es noch so viel Schaden wie möglich anrichten.


10

0
 
 Herbstlicht 1. Februar 2021 
 

nicht so leicht nehmen!

Vielleicht freut es die Damen und Herren Laien in Wirklichkeit sogar, dass die gläubigen Katholiken kein oder wenig Interesse für den "Synodalen Weg" zeigen.
So können sie nämlich im Verbund mit zeitgeistigen Bischöfen die Kirche ganz nach Wunsch umgestalten.

Ob nach vollendetem Umbau eben diese treuen Katholiken die Kirche verlassen, was ja konsequent wäre, ist fraglich.
Sie werden leiden ... und weiterhin Kirchensteuer zahlen.


3

0
 
 BedaVenerabilis 1. Februar 2021 

Schön wär's...

...wenn's so einfach zu Ende wäre. Ich fürchte aber, da werden wir noch viel Ärger mit haben.


13

0
 
 mphc 1. Februar 2021 

Ein von mir hochgeschätzter, inzwischen

verstorbener Pater aus Baden-Württemberg würde dazu nur sagen:
"Oh Heimatland!"


5

0
 
 Dottrina 1. Februar 2021 
 

Dieser Artikel

sagt das, was ich über den überflüssigen "Synodalen Weg" denke: Unnötig, schwachsinnig, nicht katholisch. Will heißen: Weg mit dem "Weg"!


13

0
 
 SalvatoreMio 1. Februar 2021 
 

Das wichtigtuerische Steinchen

@bernhard_k: ist der kitzelig, der Berg? Wohl kaum!


3

0
 
 girsberg74 1. Februar 2021 
 

Da wächst dann Gras drüber,

um Kamele zu weiden.


6

0
 
 bernhard_k 1. Februar 2021 
 

Synodaler Weg: Da wird zornig ein Kieselsteinchen gegen den Mt. Everest geschleudert

Ob das den Mt. Everest juckt??


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Montagskick

  1. Katholiken sollten dem Staat misstrauen
  2. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  3. Die große Flucht
  4. Das Osterlicht im zweiten Anlauf
  5. Besser ist es, den Regenbögen auszuweichen
  6. Ein Frauentag gegen das Leben nützt keiner Frau
  7. Wo bleibt das Totengedenken für die vielen?
  8. ProtesTanten-Aktion gegen die Kirche
  9. Die Kirche steckt in der Befindlichkeitsfalle
  10. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau








Top-15

meist-gelesen

  1. Juden-Haß und Islam-Verharmlosung 
  2. „Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
  3. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!
  4. Kardinal Müller: „Die sogenannte Interkommunion zementiert die Kirchenspaltung“
  5. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  6. "Kraft apostolischer Vollmacht errichte ich den laikalen Dienst des Katecheten"
  7. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  8. Sonst kann jeder tun, was ihm entspricht
  9. ÖKT - Drei Buchstaben beschreiben den Zustand der Kirche
  10. "Biedern Sie sich nicht der Welt und ihren falschen Wegen an!"
  11. Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
  12. "Bischof" darf nicht zum Schimpfwort werden!
  13. Vatikan für Zurückhaltung in US-Debatte um Kommunionempfang
  14. Leib – Geist – Seele: eine (umstrittene) Tagung im Vatikan
  15. US-Berater Fauci meint: Geistliche sollen Gläubige von Covid-Impfung überzeugen

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz