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Das Beten mit der Heiligen Schrift

27. Jänner 2021 in Aktuelles, 16 Lesermeinungen
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Franziskus: die vier Schritte der ‚lectio divina’. Die Heilige Schrift: ein unerschöpflicher Schatz. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Selig, deren Weg ohne Tadel ist, die gehen nach der Weisung des Herrn [...]. Öffne mir die Augen, dass ich schaue die Wunder deiner Weisung! [...] Ich erhebe meine Hände zu deinen Geboten, die ich liebe, ich will nachsinnen über deine Gesetze. [...] Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade. [...] Das Aufschließen deiner Worte erleuchtet, den Unerfahrenen schenkt es Einsicht“ (Ps 119,1.15.18.48.105.130).

Der Papst setzte seine Katechesenreihe zum Gebet fort. In der 23. Katechese ging Franziskus auf das Thema ein: „Das Beten mit der Heiligen Schrift“.

Die Worte der Bibel sollten im Leben des Lesers Frucht bringen, so der Papst. Dazu sei es gut, Abschnitt für Abschnitt betend zu betrachten. Für ein hörendes Herz werde die Heilige Schrift so zu Gottes lebendigem Wort. Und „wie wir die Bibel lesen, so liest sie auch uns: der biblische Text ist wie ein Spiegel, in dem der Beter sich selber erkennt“.


Um den reichen Schatz des Wortes Gottes zu heben, habe sich in der monastischen Tradition die Methode der geistlichen Schriftlesung – der „lectio divina“ – entwickelt. Sie bestehe aus vier Schritten: im aufmerksamen Lesen nähere sich der Beter dem Text. In der Meditation, etwa im Wiederholen eines Satzes, versuche er einzelne Gedanken tiefer zu verstehen. Im Gebet frage er, was Gott ihm damit sagen wolle. In der Kontemplation schließlich suche er das Schöne und Gute in Gottes Wirken zu schauen und trete in einen liebenden Dialog mit dem Schöpfer ein.

Die Heilige Schrift rufe uns auf, Gott Gehör zu schenken und das Gehörte in die Tat umzusetzen: „so haben sich viele Heilige in ihrem Leben vom Wort Gottes führen lassen“.

Durch das Gebet komme das Wort Gottes dazu, in uns zu wohnen, und wir wohnten in ihm. Das Wort inspiriere gute Absichten und unterstütze das Handeln. Es gebe uns Kraft und Gelassenheit, „und selbst wenn es uns in eine Krise bringt, gibt es uns Frieden“. An „schlechten“ und verwirrten Tagen stelle es dem Herzen einen Kern aus Vertrauen und Liebe sicher, der es vor den Angriffen des Bösen schütze.

So werde das Wort Gottes "Fleisch" in denen, die es im Gebet aufnehmen. In einigen alten Texten tauche die Intuition auf, dass sich die Christen so sehr mit dem Wort identifizierten, dass, selbst wenn alle Bibeln der Welt verbrennen würden, es immer noch möglich wäre, den „Abdruck“ des Wortes durch den Abdruck, den es im Leben der Heiligen hinterlassen habe, zu retten.

Das christliche Leben sei gleichzeitig ein Werk des Gehorsams und der Kreativität. Jesus sage dies am Ende einet seiner in Gleichnissen gehaltenen Reden mit diesem Vergleich: „Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt“ (Mt 13,52). Die Heilige Schrift sei also ein unerschöpflicher Schatz: „möge der Herr uns gewähren, durch das Gebet mehr und mehr daraus zu schöpfen“.

Die Zuschauer und Zuhörer aus dem deutschen Sprachraum grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Einen herzlichen Gruß richte ich an die Gläubigen deutscher Sprache. Wählen wir jeden Morgen ein Wort der Bibel als unseren Begleiter für den Tag. Es wird uns helfen, Gottes Willen besser zu verstehen und zu leben. Der Heilige Geist leite euch auf euren Wegen.

 


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Lesermeinungen

 galil?a! 28. Jänner 2021 
 

Das Wort Gottes hören und es tun!

Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.

Innige Bruderliebe gibt Zeugnis das man ein Jünger Jesu ist. Ich habe mich schon oft gefragt warum konnte Judas nur seinen Herrn verraten er folgte ihm nach? Aber ich glaube es lag an Mangel der Liebe.

Der Papst ist ja auch der Diener der Diener Gottes.

Würde alle Lieben bzw. geliebt werden, dann würden alle Übel und Laster in der Welt verschwinden.

Umso innige Bruderliebt fordert von uns das Wort Gottes! Die Nachfolge als Jünger ist gut aber aus Liebe soll man den Herrn anhangen. Aus Liebe die Einheit wahren. Ein demütiges und liebendes Herz gefällt dem Herrn!


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 lesa 28. Jänner 2021 

@St. Hildegardis: Der Text von Papst Franziskus ist wirklich schön. @Veritatis Splendor hat sich auch nicht dagegen ausgesprochen, außer dass Sie vor einer Ungenauigkeit gewarnt hat - weil es ihr eben ein Anliegen war. So wie dies Ihnen offensichtlich stört und Sie es zum Ausdruck bringen. Auch das muss Platz haben.
Übrigens habe ich mich gefreut, dass Sie sich wiedereinmal gemeldet haben!


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 St. Hildegard 28. Jänner 2021 
 

@lesa

Vielen Dank für Ihren Einwurf bzw. Ihre Hinweise. Ich bin grundsätzlich dankbar für jede Klarstellung - aber dann sollten es auch wirklich Klarstellungen sein. Im Post von @Veritatis Splendor fehlen jedoch m.E. erstens die Erläuterungen (v.a. bzgl. Verweis auf den Adoptianismus), nicht jeder hier ist theologischer Fachmann (mich eingeschlossen).
Zweitens hat mich gestört, dass man sich in einem solch ermutigenden Text an dem Wort "fleischgeworden" aufhält - spielt das denn im Glaubensalltag überhaupt eine Rolle? Ist nicht das Wort Gottes, das im Leben eines Gläubigen eine sichtbare Erfüllung findet, tatsächlich "Fleisch geworden", so wie es der Papst ausdrückt?


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 lesa 28. Jänner 2021 

er aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme (Joh 18, 37)

@St. Hildegardis: Jeder Mensch, nicht nur „theologische Fachleute“ wird durch die Hl. Schrift vom Herrn geführt und umsorgt. Der Ausruf von @Veritatis Splendor enthält aber durchaus einen wichtigen Hinweis: Noch immer ist vielfach nicht im Glaubensbewusstsein, dass die Bibel nicht vom Himmel heruntergefallen ist, sondern eine Frucht des Kommunikationsgeschehens zwischen Christus und der Kirche ist und nicht eine Größe neben der Kirche. Und dass die Hl. Schrift daher innerhalb der Lehrüberlieferung der Kirche verstanden werden DARF! „Die Schrift redet richtig nur im Mund der Kirche, denn sie ist ein Element in dieser. Was aus der Schrift wird, wenn man sie aus der Kirche herauslöst, zeigt die Geschichte der Exegese.“ (R. Guardini)
@Fink: Vielleicht nicht alle, aber sehr viele Theologen und „Verkünder“ liegen in dem von ihnen geschilderten Sinn daneben. Sie haben recht: Die Jesusbücher von Benedikt XVI. geben zu diesem Thema wunderbar Aufschluss.


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 Fink 28. Jänner 2021 
 

@ Katharos - Das mit "alle" nehme ich selbstverständlich zurück !

Es sollte "viele" heißen" und nicht "alle"!
Das zeigt, bei einem Text sollte man jedes Wort genau bedenken. Jedes Wort kann missverstanden werden. Ja, man soll sich immer "unmissverständlich" ausdrücken!
Können Sie damit leben- @ Katharos ?


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 Katharos 28. Jänner 2021 
 

Die alle?

@Fink: ihr Urteil gilt also allen Bischöfen, Priestern, Religionslehrern,.... weil DIE ALLE sind nicht richtig. Wie biblisch ist das denn? Wollen Sie, dass jemand mit Ihrer Einstellung so ins Gericht geht? Ist es wirklich wahr, dass ALLE Bischöfe etc. geprägt sind von der liberalen Exegese? Alle Pastoralassistenten? Alle? Alle? Sind Sie sicher? Wenn nicht, warum schreiben Sie es hier? Wissen Sie ganz genau, was das derzeitige Oberhaupt der Kirche, übrigens gültig gewählt, außerdem auch ein geliebtes Kind Gottes, von liberaler Exegese hält? Haben Sie Quellen? Glauben Sie, der em. Papst möchte hier lesen, wie Sie hier ihn mit seinem Nachfolger vergleichen. Wahrscheinlich würde es ihn sogar schmerzen, wenn er erkennt was er mit seinem Rücktritt bei Ihnen an Enttäuschung ausgelöst hat. Wie biblisch ist unser Verhalten? Unsere Kommentare?


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 Fink 28. Jänner 2021 
 

Werter @ stephanus2 - eigentlich bin ich Ihrer Meinung, allerdings:

Bischöfe, Priester, Pastoralassistenten, Religionslehrer, kirchliche Journalisten, die alle sind geprägt von der liberalen Exegese !
Das Problem ist so groß, ignorieren geht da nicht !
Und wie es Papst Franziskus mit der liberalen Exegese hält, ist ja auch nicht so klar.
DAGEGEN: Papst em. Benedikt hat mit seinen "Jesus"-Büchern klare Richtlinien für die Exegese aufgezeigt! Was für eine Wohltat !


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 SalvatoreMio 28. Jänner 2021 
 

Wie die Bibel auslegen ?

Hier werden Kontroversen dargeboten und Unsicherheiten genannt, die durchaus real sind. Nur 1 Beispiel: "Ist Jesus über den See gegangen" oder ist das sinnbildlich? Ist es wirklich nur sinnbildlich, dann folgen die nächsten Fragen: "Und das, und das - ist das auch nur sinnbildlich?" Am Ende ist alles sinnbildlich, der ganze Glaube wird schwammig, sinnlos, und man fragt sich auch: "Und was war denn mit Christi Auferstehung?" Die Apostel und Evangelisten selbst aber geben Zeugnis von Christi Wahrheit, denn sie haben dafür ihre ganze Kraft, ihr Leben geopfert. Am Ende des Johannes-Evangeliums heißt es: "Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat, und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist." Wenn @Veritatis Splendor uns sagt: "Vorsicht!" Sie hat Recht! Die Kirche wäre nicht so zersplittert, wie sie ist, wenn nicht viele die Bibel nach eigenem Gutdünken ausgelegt hätten und es noch immer tun.


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 stephanus2 27. Jänner 2021 
 

[email protected],

..Sie sprechen die "liberale Exegese an den Universitäten" an.Die Bibel sei reines Menschenwerk.
Meine ehrliche Meinung: diese "liberale Exegese" ist wichtigtuerischer, gottesleugnender, überintellektueller, freimaurerischer MUMPITZ und lohnt keinen zweiten Blick.Gar nicht hinhören !Wichtig finde ich, die Heilige Schrift in möglichst wortgetreuer, älterer Übersetzung zur Hand zu haben.Oder ich empfehle "Reich Gottes", von 1957,Köselverlag. AUSZÜGE aus den Originaltexten der Hl Schrift unter heilsgeschichtlichen Aspekten in einem Buch hintereinandergestellt.Fast kann man nicht aufhören zu lesen! Oder mal nur die Paulusbriefe, die Psalmen, das Neue Testament zur Hand nehmen.Ehrfürchtig staunen, glauben,was vom Himmel kommt, und den liberalen Quatsch vergessen!


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 St. Hildegard 27. Jänner 2021 
 

@Veritatis Splendor

Finden Sie es angebracht, hier gleich warnend mit dem spitzen "theologischen Zeigefinger" zu kommen?
Eine ganz ähnliche Spiritualität erlebt man nämlich übrigens in den Freikirchen: Das Wort Gottes bringt Hoffnung und Anleitung in ganz konkreten Situationen des Alltags, nicht wenige Menschen bzw. gläubige Beter erfahren dementsprechend die Hilfe Gottes als "fleischgewordene" Realität!
Falls Sie Geistlicher sind: Vielleicht sollte man sich einfach mal überlegen, weshalb sich die Menschen von solchen Angeboten viel mehr angesprochen fühlen als von der Amtskirche? Das liegt nicht nur an der angeblichen "Gefühlsreligion" und an den rockigen Lobpreisliedern!


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 lesa 27. Jänner 2021 

Die Hl. Schrift ist Teil des lebendigen Organismus des Kirche (nach Ben. XVI.)

"Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten." (Deut)Der Papst hat das schön dagelegt. "Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte und Licht auf meinem Weg" (aus Ps 119)
Es ist Licht, Trost, Wegweisung, Kraft an jedem Tag.
In Auslegungsfragen dürfen wir wissen, dass der Herr uns Sicherheit gibt durch die lebendige Überlieferung. Das Geschenk des Katechismus!
„Tradition, das ist der Hl. Geist, der der Kirche das Evangelium erklärt.“ (M. Thurian)


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 Veritatis Splendor 27. Jänner 2021 

Vorsicht!

"Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des EINZIGEN Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit." (Joh 1,14)

Die hist. einmalige Menschwerdung der präexistenten Zweiten Göttlichen Person bitte nicht leichtfertig mit "lectio divina" gleichsetzen (zumindest den nur analogen Charakter klarstellen)! (Vgl. Adoptianismus)


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 galil?a! 27. Jänner 2021 
 

Sehr schöne Worte vom Papst Franziskus!

Die Worte der Bibel sollten im Leben des Lesers Frucht bringen!

Möge die Gnade Gottes uns gedeihen geben und die Frucht der Heiligkeit an uns emporsprossen.

Er aber erwiderte: Ja, selig sind vielmehr, die das Wort Gottes hören und es befolgen


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 Fink 27. Jänner 2021 
 

WIE die Heilige Schrift auslegen ? DA liegt das Problem !

Der an den Universitäten vorherrschenden liberalen Exegese zufolge können wir aus den Evangelien kaum historisch zuverlässiges über Jesus von Nazareth erfahren !? Die Bibel sei reines Menschenwerk.
DAZU sollte der Vatikan klare Aussagen machen: "Was sind die Kriterien für den rechten Umgang/ die rechte Auslegung mit der Bibel?"


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 Katharos 27. Jänner 2021 
 

Danke, Papst Franziskus!

Ja, wählen wir jeden Morgen ein Wort der Bibel als unseren Begleiter für den Tag! Gott spricht durch sein Wort zu uns, ganz konkret. Jeden Morgen neu. Sein Wort ist treu. Sein Wort ist Hoffnung.


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 Stefan Fleischer 27. Jänner 2021 

Ein weiterer Weg

des Betens mit der Schrift sind einerseits die Tagestexte des liturgischen Kalenders und andererseits das Stundengebet. Gerade letzteres hat mir persönlich sehr viel gebracht im besseren Verständnis der Schrift und im Leben aus dem Glauben. Nicht zuletzt deshalb glaube ich, die Kirche müsste wieder viel mehr Wert darauf legen, dass alle Kleriker und alle anderen im Dienst der Verkündigung stehenden Gläubigen das Stundengebet ganz bewusst pflegen. Dass das tägliche Heilige Messopfer für jeden Priester wieder zu einer Liebespflicht unserem Herrn und Erlöser gegenüber und zu einem unverzichtbaren Dienst an den ihm anvertrauten Seelen der Gläubigen werden sollte, ist für mich ebenfalls absolut klar.


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