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EKD rudert zurück… aber nur bis zur Ablehnung ORGANISIERTER Sterbehilfe

12. Jänner 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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kath.net fragte EKD, DBK-Bistümer, Caritas um Stellungnahme zu evangelischer Pro-Sterbehilfe-Idee an - Von 27 Bistümern bisher 15 positive Antworten - Caritas: "In katholischen Einrichtungen kann es kein solches Angebot geben." Von Petra Lorleberg


Hannover-Bonn (kath.net/pl) Nach Pro-Sterbehilfe-Äußerungen protestantischer Leitungspersönlichkeiten in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und dem energischen Widerspruch der Deutschen katholischen Bischofskonferenz (DBK) gegenüber kath.net – kath.net hat berichtet – schickte die kath.net-Redaktion Presseanfragen an die EKD, an alle 27 katholischen Bistümer und die Caritas aus. Wir dokumentieren die bisher (innerhalb von 24 Stunden) eingegangenen Antworten in voller Länge:

Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - Ein ungenannt bleibender Sprecher antwortete auf die kath.net-Presseanfrage: „Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) setzt sich für den Schutz des Lebens ein und steht dabei auch an der Seite derer, die aufgrund von Erkrankung oder einer anderen Notsituation keinen anderen Ausweg als die Selbsttötung sehen. Jede organisierte Hilfe zum Suizid, die dazu beiträgt, dass die Selbsttötung zur Option neben anderen wird, lehnt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hingegen ausdrücklich ab. Das hat die EKD in ihren Stellungnahmen, die der Rat der EKD zuletzt noch einmal ausdrücklich bekräftigt hat, immer wieder deutlich gemacht. Dass Menschen nur noch die Möglichkeit des Suizids sehen, ist immer eine tragische Grenzsituation, die die EKD und ihre Diakonie durch die Bereitstellung palliativer Versorgung, Seelsorge, Beratung und die Arbeit der Hospize zu verhindern versuchen. Die EKD hält den gesellschaftlichen Diskurs über den Umgang mit Leid und Tod für notwendig. Zu diesem Diskurs können auch evangelische Stimmen beitragen, die von der klaren Position des Rates der EKD abweichen.“

Der Caritasverband schickte kath.net die Pressemeldung mit der Stellungnahme des Caritas-Präsidenten Peter Neher zu: „In katholischen Einrichtungen kann es kein solches Angebot geben.“ Die Pressemeldung im Wortlaut: „Reaktion auf Gastbeitrag zum Assistierten Suizid in der FAZ vom 11.01.2021 – Wie können Einrichtungen und Dienste der konfessionellen Wohlfahrtspflege mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid umgehen? In ihrem heutigen Gastbeitrag unternehmen mehrere evangelische Amtsträger, unter anderem Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, einen Antwortversuch in dieser Frage. Demnach erscheine es denkbar, so ist dort zu lesen, „abgesicherte Möglichkeiten eines assistierten Suizids in den eigenen Häusern anzubieten“.
So treffend die Analyse zu den Implikationen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts, gerade aus christlicher Perspektive, in vielen Punkten ist: In katholischen Einrichtungen kann es kein solches Angebot geben. Die Aufgabe der Einrichtungen kann nicht darin bestehen, möglicherweise den Suizid von Bewohnern zu organisieren. Sie besteht darin, Menschen zu begleiten und Alternativen zu eröffnen. Wer aus Verzweiflung, Mangel an Perspektiven oder wegen großer Schmerzen den Willen äußert zu sterben, wird nicht allein gelassen. Aus caritativer Perspektive muss es darum gehen, Menschen in allen Lebenssituationen zur Seite zu stehen. Hierzu gehört es auch, die Selbstbestimmung von Bewohnerinnen und Bewohnern zu akzeptieren. Mitarbeiter_innen der Einrichtungen und Dienste der Caritas, die sich aus ihrem christlichen Selbstverständnis heraus dem Schutz des Lebens verpflichten, können aber unmöglich selbst einen aktiven Part im (Selbst)tötungsprozess übernehmen.
Ich bemängele zudem, dass der FAZ-Gastbeitrag ausschließlich Einrichtungen der Altenhilfe in den Blick nimmt. Die Situationen, die sich dort abspielen, sind für viele Leserinnen und Leser möglicherweise gut nachvollziehbar. Das BVfG-Urteil beschränkt sich aber längst nicht auf den Suizidwunsch betagter Menschen. Auch in vielen anderen Lebenssituationen kann der Tod der einzige Ausweg erscheinen. Das heißt, nicht nur für Pflegeheime, auch für andere Einrichtungen stellen sich diese Fragen. Was ist beispielsweise mit Menschen, die (offenkundig) in ihrem freien Willen eingeschränkt sind und nach einem assistierten Suizid verlangen? Aus meiner christlichen Grundüberzeugung heraus ist es unvorstellbar, dass zum Beispiel Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Dienste der ambulanten Pflege oder der Sozialpsychiatrie assistierten Suizid anbieten.“


Bistum Aachen: Pressereferentin Anja Klingbeil: „Der Stellungnahme der DBK schließen sich das Bistum Aachen und Bischof Dr. Helmut Dieser an.“

Bistum Augsburg stellvertr. Pressesprecher Nicolas Schnall: „Mit der soeben von mir verschickten Pressemitteilung können Sie – denke ich – gut arbeiten.“ Schnall bezog sich auf diese inzwischen von kath.net veröffentlichte Pressemeldung, siehe Link.

Erzbistum Bamberg Pressesprecher Harry Luck: „Erzbischof Schick hat sich in der Vergangenheit deutlich zum Thema Sterbehilfe geäußert, die Aussagen bleiben unverändert gültig so wie in der angehängten Mitteilung.“ – Angehängt war folgende Pressemitteilung: „Ludwig Schick: „Das menschliche Leben ist unantastbar – auch das eigene“ - Bamberger Erzbischof zur Debatte um Sterbehilfe: „Auch die Assistenz beim Suizid ist Entscheidung über wertes und unwertes Leben“

Erzbistum Berlin Pressesprecher Stefan Förner: „Wie Sie ja bereits selbst erwähnt haben, hat sich die Deutsche Bischofskonferenz bereits geäußert: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zum-faz-beitrag-vom-11-januar-2021 Dem ist nichts hinzuzufügen.“

Bistum Dresden-Meißen Pressesprecher Michael Baudisch: „Zu Ihrer Frage: Bischof Timmerevers unterstützt die Position der DBK in dieser Frage.“

Bistum Eichstätt Pressesprecherin Dr. Regina Greck: "Der Bischof von Eichstätt steht hinter der Stellungnahme der DBK. 'Aktive Sterbehilfe kann nicht die Lösung für Menschen sein, die in ihrem Leben nicht mehr weiter wissen. Wir müssen ihnen Unterstützung geben, um neue Wege für sich zu finden', so Bischof Hanke."

Erzbistum Freiburg Pressesprecher Michael Kasiske: „Herzlichen Dank für Ihre Anfrage zum ‚Assistierten Suizid‘. Von Seiten des Erzbistums Freiburg gibt es zur sehr guten Stellungnahme von Herr Kopp keine Ergänzungen. Übrigens hat das Erzbistum Freiburg das Palliative Care Forum (www.palliative-care-forum.de) ins Leben gerufen. Die Initiative widmet sich den Fragen um das Lebensende und tritt für eine Kultur der hospizlichen und palliativen Sorge ein.“

Bistum Görlitz Bischof Wolfgang Ipolt: „Eine Beihilfe zum Suizid ist deshalb aus unserer Sicht keine Aufgabe eines Seelsorgers oder gar einer kirchlichen Einrichtung, wie es kürzlich einige evangelische Theologen vorgeschlagen haben.“  „Ein kirchliches Hospiz oder Pflegeheim sollte sich dadurch auszeichnen, dass hier die Würde des Menschen bis zu seinem natürlichen Tod geachtet wird. Ich wünsche mir sehr, dass wir in ökumenischer Gemeinsamkeit als Christen ein Zeugnis für den Schutz des menschlichen Lebens von seiner Zeugung bis zum Tod in unserer Gesellschaft geben.“ Das Statement von Bischof Ipolt in voller Länge auf kath.net, siehe Link.

Erzbistum Köln Pressereferentin Nele Harbeke: „Vielen Dank für Ihre Anfrage! Zu diesem Thema verweisen wir gerne auf die von Ihnen angesprochene Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zum-faz-beitrag-vom-11-januar-2021. Die Position des Erzbistums Köln deckt sich mit dieser Bewertung.“

Bistum Mainz Pressesprecher Tobias Blum: „Die katholische Position in dieser Frage ist eindeutig und klar und über die Deutsche Bischofskonferenz ist diese Position, die auch die des Bistums Mainz ist, gerade noch einmal betont worden. Antwort auf die Thematisierung eines Suizidwunsches kann aus katholischer Sicht nicht eine Hilfestellung zum Suizid sein, sondern notwendig ist Unterstützung bei der Entwicklung von Lebensperspektiven für Menschen mit diesem Wunsch.“

Erzbistum München und Freising Leiter der Pressestelle Dr. Christoph Kappes: Kardinal Reinhard Marx spricht sich immer wieder für den Schutz des Lebens aus, zuletzt etwa auch in seiner Silvesterpredigt (https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kardinal-Marx-Das-konkrete-Leben-in-den-Blick-nehmen-38598.news), wo er betonte „wie wichtig der Schutz des Lebens als Aufgabe für alle Menschen ist“. Sicherlich ist Ihnen auch aus der Vergangenheit die Position von Kardinal Marx in der Frage der Sterbehilfe bekannt (vgl. etwa hier: https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/In-Wuerde-sterben-an-der-Hand-von-Menschen-nicht-durch-die-Hand-von-Menschen-28600.news).

Bistum Passau: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Pressesprecher der DBK hat Ihnen von Seiten der Bischofskonferenz bereits eine Stellungnahme zukommen lassen. Zum Thema Sterbehilfe hat sich Bischof Dr. Stefan Oster SDB bereits im Februar ausführlich zu Wort gemeldet. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bistum-passau.de/artikel/reaktion-auf-sterbehilfe-urteil “

Bistum Regensburg Pressesprecher Clemens Neck: „Hier einige Links mit Stellungnahmen des Herrn Bischofs zum Thema.“
https://www.bistum-regensburg.de/news/wird-sterben-pflicht-bischof-voderholzer-zum-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-ueber-selbstbestimmtes-sterben-7289/
https://www.bistum-regensburg.de/aktuelle-themen/aktive-sterbehilfe-und-assistierter-suizid-ethisch-nicht-vertretbar/#c17811
https://www.bistum-regensburg.de/news/bischof-dr-rudolf-voderholzer-zum-beschluss-des-bundestages-zum-thema-sterbehilfe-vom-6-november-2015-4166/
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjZ17yy5ZPuAhWL-aQKHS3GB204ChAWMAV6BAgLEAI&url=https%3A%2F%2Fwww.anna-schaeffer.de%2Frundbrief.html%3Ffile%3Dfiles%2Fcontentdata%2FAnnaSchaeffer_122019Internet.pdf&usg=AOvVaw3qRDKQN9I6G9Bf-zsGTG1v

Diözese Rottenburg-Stuttgart Pressesprecherin Eva Wiedemann: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Die DBK hat Ihnen diese ja bereits beantwortet; auf diese Antwort verweisen wir dementsprechend auch.“

Bistum Speyer Pressesprecher Markus Herr: „Das Bistum Speyer teilt die Position, die Herr Kopp für die Deutsche Bischofskonferenz artikuliert hat.“

Bistum Trier Pressesprecherin Judith Rupp: „Danke für Ihre Mail und die Anfrage. Ich schließe mich für das Bistum Trier der Stellungnahme von Herrn Kopp von der DBK an.“

Diözese Würzburg Pressesprecher Bernhard Schweßinger: „Zu Ihrer Anfrage verweise ich auf die Stellungnahme der DBK. Sie finden diese unter https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zum-faz-beitrag-vom-11-januar-2021 “

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 12. Jänner 2021 
 

"Zurückrudern"

passte besser zur Zurücknahme einer eigenen Aussage. Wenn der Papst oder der Vatikan eine andere Auffassung vertreten als Professoren oder Caritasleiter (oder Bischöfe, Kardinäle) rudert er nicht zurück, meine ich, sondern distanziert sich von einer Aussage.


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 Schimmelreiter 12. Jänner 2021 

Lieber Bücherwurm

ja, ich bin ein Fan des unerschrockenen Kämpfers für unbequeme Wahrheiten, wider den Aberglauben. Die Tippfehler melden-Funktion kenne ich, dachte hier aber, das passt so gut, das können Sie ruhig stehen lassen. Aber nun gut, nun ist es korrigiert.


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 bücherwurm 12. Jänner 2021 

Lieber Marianus: Danke für Ihr Danke!

Das Erzbistum Hamburg hat mir bisher keine Antwort zugesandt.
Lieber Schimmelreiter (bezieht sich Ihr schöner Nick auf Theodor Storm?): Wir haben eine Tippfehlerfunktion, Sie können sie oben unter der Titelzeile im hellgrau geschriebenen Text finden. Bei Tippfehlern in der Titelzeile bin ich äußerst dankbar um schnelle Benachrichtigung... man ist oft so betriebsblind, dass man die Tippfehler nicht mehr sieht.


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 Schimmelreiter 12. Jänner 2021 

welche Ironie

Der kleine Buchstabendreher in der Überschrift hat seine eigene Ironie, wenn aus der EKD die EDeKa wird - es kommt einem, nicht zum ersten mal, vor als wäre der Glaube ein Supermarkt, aus dem man sich das passende raussuchen kann, alles andere lässt man stehen. Das steht dann vermutlich für "Ersatzreligion Dezidierter Katechismusfeinde" oder so ähnlich.


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 Marianus 12. Jänner 2021 

Danke, liebe Frau Lorleberg, für Ihre Nachfrage

in unseren Bistümern! Unter diesem Pontifikat,
v. a. aber auch in der Kirche in Deutschland auf dem Synodalen Weg scheint nichts mehr undenkbar und zugleich alles unsicher, was die Treue zum Wort Gottes und zum Lehramt der Kirche angeht. Umso wichtiger, dass kathnet u. a. katholische Stimmen auf diese und andere Weise die Hirten immer wieder wissen lassen, was dem Kirchenvolk wichtig ist und was es von ihnen erwartet.
Wie hat sich eigentlich Hamburg geäußert?
Gottes reichen Segen Ihnen und dem ganzen kathnet-Team!


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