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"Allahu Akbar"-Rufe in der Wiener Silvesternacht

4. Jänner 2021 in Österreich, 3 Lesermeinungen
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In Wien kam es zu Silvester trotz Lockdown in Österreich zu massiven Ausschreitungen von bis zu 30 Randalierern im Wiener Bezirk Favoriten


Wien (kath.net)

In Wien kam es zu Silvester trotz Lockdown in Österreich zu massiven Ausschreitungen von bis zu 30 Randalierern im Wiener Bezirk Favoriten. Dabei kam es  nicht nur zu zahlreichen Sachbeschädigungen durch pyrotechnische Gegenstände, auch die Polizei wurden mit Raketen und Böllern beschossen. Laut OÖN sollen diese sogar die doppelte Sprengkraft einer scharfen Handgranate gehabt haben. Dabei soll es laut Zeugenberichten zu zahlreichen "Allahu Akbar"-Schreien gekommen sein. Der österreichische Innenminister Karl Nehammer erklärte am Tag danach, dass Parallelgesellschaften in unserem Land nichts verloren haben, die FPÖ zeigte sich schockiert" von "kriminellen islamistischen Migrantenmobs". Inzwischen wurden mehrere Personen festgenommen, darunter Österreicher, Syrer und Iraker. Zuletzt war es im Juni in Favoriten zu schweren Ausschreitungen zwischen kurdischen und türkisch-nationalistischen Demonstranten gekommen.


 

 

Foto: (c) Instagram, Videoausschnitt aus den Vorfällen


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