Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Ein unvermeidliches Schisma?
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  10. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  11. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
  14. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  15. Das sakrale Abenteuer als Zukunft der Kirche

"Allahu Akbar"-Rufe in der Wiener Silvesternacht

4. Jänner 2021 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Wien kam es zu Silvester trotz Lockdown in Österreich zu massiven Ausschreitungen von bis zu 30 Randalierern im Wiener Bezirk Favoriten


Wien (kath.net)

In Wien kam es zu Silvester trotz Lockdown in Österreich zu massiven Ausschreitungen von bis zu 30 Randalierern im Wiener Bezirk Favoriten. Dabei kam es  nicht nur zu zahlreichen Sachbeschädigungen durch pyrotechnische Gegenstände, auch die Polizei wurden mit Raketen und Böllern beschossen. Laut OÖN sollen diese sogar die doppelte Sprengkraft einer scharfen Handgranate gehabt haben. Dabei soll es laut Zeugenberichten zu zahlreichen "Allahu Akbar"-Schreien gekommen sein. Der österreichische Innenminister Karl Nehammer erklärte am Tag danach, dass Parallelgesellschaften in unserem Land nichts verloren haben, die FPÖ zeigte sich schockiert" von "kriminellen islamistischen Migrantenmobs". Inzwischen wurden mehrere Personen festgenommen, darunter Österreicher, Syrer und Iraker. Zuletzt war es im Juni in Favoriten zu schweren Ausschreitungen zwischen kurdischen und türkisch-nationalistischen Demonstranten gekommen.


 

 

Foto: (c) Instagram, Videoausschnitt aus den Vorfällen


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hilfslegionär 4. Jänner 2021 
 

Läuft gut für die Freimaurer,

die "ordo ab chao Politik".

Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!

Amen Maranatha!


4
 
 Chris2 4. Jänner 2021 
 

Pillepalle.

In Stuttgart hatten wir etwa 500, in Frankfurt bis zu 800 Migranten, die randalierten und die Polizei angriffen. Die neue Normalität seit 2015. Und Anfang 2019 gab es einen Bombenanschlag mit über 1 kg Sprengmittel auf ein Büro der größten deutschen Oppositionspartei. Randnotiz + Bewährungs"strafe". Zivilisationen kommen (, blühen, werden dekadent) und gehen. Einfach nichts tun und alles erledigt sich von selbst. Buchstäblich. Wie in den schwedischen Utsatta Omraden...


4
 
 novara 4. Jänner 2021 
 

Ja,ja......

....holt sie nur alle ins Land,ihr Gutmenschen, Bischöfe, usw.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  6. Ein unvermeidliches Schisma?
  7. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  8. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  9. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  10. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  13. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  14. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz