Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Woelki-Rücktritt wäre Präzedenzfall, folgen dann Rücktritte von Bode, Overbeck, Marx und Bätzing?
  2. Zum „Maria 2.0“-Thesenanschlag: Luther ante portas
  3. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  4. Erzbistum Freiburg: „Priesterinnen“ spenden Aschenkreuz
  5. Die Aktivistinnen von “Maria 2.0” nerven – Lasst mich einfach katholisch sein!
  6. Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Kardinal Woelki seine Solidarität aus
  7. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  8. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  9. VERLOGEN!
  10. Psychiater und Theologe Manfred Lütz: Versetzung von Missbrauchstätern vor 1990 "fast unvermeidlich"
  11. Klassiker wie Homer oder Platon sollen aus US-Lehrplänen verschwinden
  12. Gender- und LGBT-Ideologie soll in Österreichs Schulen kommen
  13. Reminiscere. Der Sinn der Verklärung. Kleine Lampen des Evangeliums sein
  14. ‚Die Eucharistie ist sehr lebendig’
  15. Wo bleibt das Totengedenken für die vielen?

Wiener Vizebürgermeister Wiederkehr möchte Kreuz an Halsketten in Schulen verbieten!

14. Dezember 2020 in Österreich, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Angesprochen auf das Verfassungsurteil zur Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen erklärte der NEOS-Politiker: "Man könnte darüber diskutieren, bis zur Religionsmündigkeit mit 14 Jahren alle religiösen Zeichen an Schulen zu untersagen"


Wien (kath.net)

Der neue Wiener Vizebürgermeister Christof Wiederkehr (NEOS) möchte auch das Kreuz an der Halskette in Schulen verbieten. Angesprochen auf das Verfassungsurteil zur Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen erklärte der Politiker wörtlich gegenüber dem "Profil": "Man könnte darüber diskutieren, bis zur Religionsmündigkeit mit 14 Jahren alle religiösen Zeichen an Schulen zu untersagen.“ Für Wiederkehr gelte dies auch fürs Kreuzerl an der Halskette. "Ich bin für einen sekulären Staat, der alle Religionen gleich behandelt und nicht je nach Wetterlage einzelne rauspickt und diskriminiert." Kritik für die Aussagen gab es von ÖVP und FPÖ. Der Wiener FP-Klubchef Maximilian Krauss erklärte laut "oe24": "Es ist unfassbar, ein kleines Kreuz mit dem islamischen Kopftuch bei Kindern zu vergleichen, das als Symbol der Unterdrückung von Frauen und für die Sexualisierung von Mädchen im Kindesalter steht." Und Caroline Hungerländer von der ÖVP erklärte: "Die Neos sind eine linke Partei. Da wundert es nicht, dass sie nun auch das Kreuz verbieten wollen. Die Neos leisten dem politischen Islam Vorschub, indem sie ihn bewusst mit Religion vermischen."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Wiederkunft 18. Dezember 2020 
 

Der kleine Möchtegern

Kaum im Rampenlicht der Politik, gleich gegen Jesus! Auch dieser kleine Schnödl wird sein Knie noch vor Jesus beugen müssen!!


2

0
 
 nazareth 17. Dezember 2020 
 

Der große Irrtum ist dass Atheismus neutral bedeutet. Wir müssten uns dem Atheismus beugen.


0

0
 
 Nussknacker 16. Dezember 2020 
 

Wir Katholiken müssen uns bald auf Verfolgung gefasst machen.

Möglicherweise würde Jesus darauf antworten;
Math 9,29 "..Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen."

Muss man immer gleich wegen der Meinung eines Politikers in einen derartigen Pessimismus verfallen?

Ich glaube ja, dass das Herr Wiederkehr nicht einmal aus Bosheit gesagt hat, sondern mehr aus Unwissenheit.
Aus einer Einsicht und Unwissenheit heraus über das Symbol des Kreuzes, dass es ein Symbol der unendlichen Liebe Gottes zu den Menschen, über dieses Leben hinaus ist.

Ein Gebetsaufruf für Herrn Wiederkehr und allen Regierenden wäre mMn wesentlich sinnvoller als sich zu empören und Pessimismus zu verbreiten.


1

4
 
 lesa 15. Dezember 2020 

Die Rettungsangebote Gottes schätzen

@Zsupan: Die wundertätige Medaille hat ganz erstaunliche Wirkkraft. Es entspricht der Inkarnation, dass Gott sich auch materieller Dinge bedienen kann, um Seinen Schutz und Segen zu wirken, wenn sie, wie die Wundertätige Medaille, im Namen der Kirche, gebraucht werden. Die Muttergottes hat um die Prägung dieser Medaille gebeten, als die Not des Glaubensabfalls und das Überhandnehmen widergöttlicher, dämonischer Einflüsse zunahm. Es gibt ein eigenes Fest der wundertätigen Medaille! Maria empfahl auch bei Erscheinungen das Tragen geweihter Gegenstände. Mit der zeit verstand man immer besser, warum …
In dem Buch von P. Leo Maasburg "Mutter Teresa. Die wunderbaren Geschichten" ist beschrieben, wie sehr die Heilige dieses Segensangebot des Himmels einzusetzen wusste.
Schade, dass auch innerhalb der Kirche jene "rationalistische Blockade" verbreitet ist, die dem übernatürlichen Eingreifen Gottes auch durch von der Kirche anerkannten Rettungsangeboten keinen Raum zugestehen will.


4

1
 
 claude 15. Dezember 2020 
 

Wundertätige Medaille...

... was hier vielleicht manch einer nicht versteht:

Nicht die Medaille ist wundertätig. Natürlich ist das ein Schmarrn. Allein Gott kann Wunder wirken, auch auf Fürbitte der Hl. Jungfrau und der Heiligen. ABer niemals kann ein Metall wundertätig sein. Worum es geht ist der Glaube und eben die Hinwendendung an Gott und die Allerseligste Jungfrau. Da können Sakramentalien schon helfen. Der Mensch ist halt "gefangen" in den vier Dimensionen. Den Volksglauben da quasi als lächerlich hinzustellen ist allerdings genauso absurd, wie die Ablehnung des Eingreifen Gottes aufgrund des Vertrauens der Menschen.


2

0
 
 phillip 15. Dezember 2020 
 

Ganz schön verwirrt, der da denkt und schreibt:

"Ich lege größten Wert darauf, dass mein Ehering während der kirchlichen Eheschließung gesegnet worden ist und würde es niemals anders haben wollen.

Aber ein Gegenstand, der aus der Schöpfung kommt und nicht der Schöpfer selbst ist, kann niemals "wundertätig" sein. Das ist Aberglaube. Damit wird einem Gegenstand das zugeschrieben, was dem Herrn zusteht, und diesen feinen Unterschied sollte man nicht aufgeben."
Also ich sehe keinen sakramentalen Unterschied zwischen einem gesegneten Ehering und einer wundertätigen Medaille, keines von beiden ist der Schöpfer selbst, sondern stammen ohne jedweden Zweifel aus der Schöpfung und sind heilige ([Ehering wie Medaille] sakramentale) Zeichen, die in gewisser Nachahmung der Sakramente geistliche Wirkungen bezeichnen und durch die Fürbitte der Kirche erlangt werden, somit Zeichen wundervollen (Heils)Wirkens Gottes.


4

0
 
 padre14.9. 15. Dezember 2020 

Christof Wiederkehr (NEOS) "Ich bin für einen säkulären Staat,

das sagt doch alles. Hier geht es nicht um links oder Neoliberalismus. Es ist der alte immer wiederkehrende Geist der frz. Revolution. Das der Herr auch noch Wiederkehr heißt, ist unfreiwillig komisch. Das Kreuz Christi muß jeder immer und überall tragen dürfen!


8

0
 
 phillip 15. Dezember 2020 
 

Die ist so winzig, dass sie selbst diesen linken Gesinnungsdiktatoren ...

... nicht auffallen würde, meint Veritatis Splendor, und irrt gewaltig, wie das Vorbringen des NEOS ja anschaulich zeigt; einem Gotteshasser fällt auch das noch so kleine Detail auf! Übrigens, schon einmal nachgedacht, was das Akronym "NEOS" bedeuten könnte?
N(ur) E(ine) O(rdnung) S(atans) wird akzeptiert.


6

1
 
 wedlerg 14. Dezember 2020 
 

VIel schlimmer noch als die NEOS

ist, dass die Kirchenfunktionäre mit der SPÖ (in D der SPD) klüngeln, die diese radikalen Säkularisten erst hoffähig gemacht haben. Säkulare Spinner hats immer schon gegeben. Aber dass in der Kirche selbst solche Leute hofiert werden, ist unsäglich.


7

0
 
 Cölestin 14. Dezember 2020 

Rot Pink - eine giftige Mischung.

Noch schlimmer als Grün.


5

0
 
 aronia 14. Dezember 2020 
 

Wiederkehr?!! - Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

Das Verbieten der Kreuzen hatten wir doch schon mal!
Kehrt eben alles wieder, Herr Wiederkehr!!

@Zsupan
Die Wundertätige Medaille ist ein Geschenk des Himmels und wurde auf Wunsch der Muttergottes nach den Erscheinungen in der Rue du Bac von 1830 geprägt. Insofern kommt sie indirekt von Gott selbst, denn der HERR würde Seiner heiligsten Mutter niemals einen Wunsch abschlagen!


11

2
 
 novara 14. Dezember 2020 
 

Unerhört.......

...ist diese Forderung!

Herr, verschone uns vor solchen Politikern!

Heiliger Erzengel Michael....!


9

0
 
 lakota 14. Dezember 2020 
 

@anjali

Da müssten wir eventuell weit gehen.

Ich mag keine Tattoos, würde man mir aber mein Kreuzchen verbieten, würde ich mir eins unter dem Hals tätowieren lassen, ein richtig schönes und gut sichtbar.


8

0
 
 novara 14. Dezember 2020 
 

Unerhört...

...diese Forderung!
Wohin steuert dieses Land?
Wir Katholiken müssen uns bald auf Verfolgung gefasst machen.

Heiliger Erzengel Michael...!


10

0
 
 Triceratops 14. Dezember 2020 
 

Die NEOS eine linke Partei?

Also echt jetzt? Die NEOS stehen für Neoliberalismus, was u.a. auch ungezügelter und brutaler Kapitalismus bedeutet. Links ist anders.


4

3
 
 Zsupan 14. Dezember 2020 
 

@nazareth

"Sie sind nehme ich an evangelischer Christ?"

Ich bin katholischer Christ, der mit dem Synodaler-Weg-Deutschkatholizismus nicht das Geringste anfangen kann und die lateinische Messe schätzt.

CCC 1677: "Als Sakramentalien bezeichnet man die von der Kirche eingesetzten heiligen Zeichen, die dazu bestimmt sind, die Menschen auf dem Empfang der Frucht der Sakramente vorzubereiten und die verschiedenen Lebensumstände zu heiligen," so auch CCC 1668. Jede Segnung eines Gegenstandes ist ein Lobpreis Gottes, CCC 1671.

Ich lege größten Wert darauf, dass mein Ehering während der kirchlichen Eheschließung gesegnet worden ist und würde es niemals anders haben wollen.

Aber ein Gegenstand, der aus der Schöpfung kommt und nicht der Schöpfer selbst ist, kann niemals "wundertätig" sein. Das ist Aberglaube. Damit wird einem Gegenstand das zugeschrieben, was dem Herrn zusteht, und diesen feinen Unterschied sollte man nicht aufgeben.


4

8
 
 Diadochus 14. Dezember 2020 
 

@Zsupan

Auf einer Wundertätigen Medaille steht: "O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns." Ist das Aberglaube? Zudem trage ich noch die Skapuliermedaille. Die nimmt mir keiner weg. Da setzt es was.


15

1
 
 nazareth 14. Dezember 2020 
 

@Zsupan

Sie sind nehme ich an evangelischer Christ? Die katholische Kirche kennt Sakramentalien die sie aktiv mit dem Himmel verbinden durch die Segensvollmacht (in Persona Christi) des Priesters,stellvertretend auf Erden. So wie ein Altar heilig ist auf dem wir die Vergegenwärtigung des Heilsopfers begehen das immer neu lebendig wirksam ist wie damals auf Golgotha so sind auch andere Dinge möglich als Heilsgegenstand. Weihrauch,gesegnete Kräuter, Medaillen und Kreuze z. B. Wir wissen dass Gott auch Dinge segnet und schützt, z. B. Die Technik bei religiösen Veranstaltungen. Gottes Gegenwart erstreckt sich real bis in unsere dingliche Welt hinein mit dem Ziel,Ihn zu loben und alles Ihm zu unterstellen. Marienmedaillons sind für uns Zeichen dafür ,wie Jesus zu Lebzeiten bis 30 Jahre und danach, bei seiner Mutter bleibend gehen...


12

1
 
 Zsupan 14. Dezember 2020 
 

@Veritatis Splendor

Wundertätige Medaillien fallen eher unter den Aspekt Aberglaube als Christentum.


1

17
 
 Chris2 14. Dezember 2020 
 

Ich darf an Herrn van der Bellen erinnern

der kurz nach seiner Wahl laut über ein Zwangskopftuch für "alle Frauen" schwadronierte. Und das "alle" sogar wiederholte. "Grüne" halt...


10

0
 
 anjali 14. Dezember 2020 
 

Kreuz

Wenn ich kein Kreuz mehr tragen dürfte,dann würde ich irgendwo anders hingehen.Wo Jesus noch König sein darf.


7

0
 
 priska 14. Dezember 2020 
 

Mein Gott was haben wir für Politiker ? Neos und Grün sind eine Gefahr für das Österreichische Volk!


13

0
 
 Veritatis Splendor 14. Dezember 2020 

Wundertätige Medaillien...

...tragen wir um den Hals.

Die ist so winzig, dass sie selbst diesen linken Gesinnungsdiktatoren nicht auffallen würde :-)

Christliches Europa, quo vadis?!


14

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  2. Erzbistum Freiburg: „Priesterinnen“ spenden Aschenkreuz
  3. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie jetzt eine REISE nach ROM!
  4. Woelki-Rücktritt wäre Präzedenzfall, folgen dann Rücktritte von Bode, Overbeck, Marx und Bätzing?
  5. Die Aktivistinnen von “Maria 2.0” nerven – Lasst mich einfach katholisch sein!
  6. VERLOGEN!
  7. Zum „Maria 2.0“-Thesenanschlag: Luther ante portas
  8. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  9. „Ein Teenie gegen die katholische Kirche“
  10. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  11. Psychiater und Theologe Manfred Lütz: Versetzung von Missbrauchstätern vor 1990 "fast unvermeidlich"
  12. Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Kardinal Woelki seine Solidarität aus
  13. Künftiger US-Gesundheitsminister spürt geistlichen Rückenwind zur kompletten Freigabe der Abtreibung
  14. Abt Maximilian Heim: Corona traf Stift Heiligenkreuz schwer
  15. Papst will in Rom sterben - im Amt oder emeritiert

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz