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Feige(r)-Angriff auf die Glaubenskongregation

28. Oktober 2020 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Der Bischof von Magdeburg ist über die Kritik der Glaubenskongregation an der Studie des Ökumenischen Arbeitskreis evang und kath. Theologen (ÖAK) "not amused" und meint, dass damit " dogmatische und kirchenrechtliche Mauern" hochgezogen werden


Bonn (kath.net)

Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg und innerhalb der DBK für die Ökumen zuständig, hat in einem KNA-Interview die Glaubenskongregation attackiert und meint, dass diese nach der Kritik an der Studie des  Ökumenischen Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen (ÖAK) manches nicht verstanden hat. Wörtlich meinte der Bischof: "Schwingt vielleicht immer noch ein exklusivistisches Kirchenbild mit und die Vorstellung, dass der einzige Weg zu einer Einheit der Christen letztlich nur die Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche sein kann?", so der Magdeburger Bischof. Dieser meint dann, dass die Glaubenskongration nur aufzeige, was "angeblich nicht katholischen Wahrheiten" entspreche.  Feige behauptet dann ernsthaft, dass damit "wieder einmal" dogmatische und kirchenrechtliche Mauern höher gezogen werden.



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Lesermeinungen

 Chris2 29. Oktober 2020 
 

Ein Trost ist, dass Anfang 2022

endlich "der Synodale weg" ist. Die Übriggebliebenen können sich dann endlich wieder der Reform der Kirche widmen (reformare = wiederherstellen).


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 Uwe Lay 28. Oktober 2020 
 

Ökumene ganz einfach!

Die Praxis der Ökumene:einfach alle Differenzen für gleichgültig erklären. So soll es jetzt gleichgültig sein, ob die Eucharistie/Abendmahlsfeier ein Opfer sei (katholisch) oder keines (evangelisch),ob ein Priester nötig sei für diese Feier (katholisch) oder ob jeder Laie sie feiern kann (evangelisch),ob Jesus Christus wirklich gegenwärtig ist (katholisch/lutherisch) oder nur symbolisch (reformiert). Wenn alle Differenzen
für unwichtig erklärt werden, Hauptsache, man feiert gemeinsam, was auch immer, dann ist das gelungene "Ökumene", denn ihr Fundament ist ihre Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber.
Uwe Lay Pro theolblogspot


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 Chris2 28. Oktober 2020 
 

Manche "Hirten" zogen im März bei der Hl. Messe sogar noch vor dem Staat den Stecker. Wer es fassen kann, der fasse es..,


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 ottokar 28. Oktober 2020 
 

Herrn Feige hinter die Ohren geschrieben

Der einzige Weg zur Einheit der Christen ist das Bekenntnis zu den Wahrheiten unseres katholischen Glaubens!


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 lesa 28. Oktober 2020 

Der apostolische Dienst bewahrt die Einheit von Wahrheit und Liebe

"Die christliche Brüderlichkeit entsteht daraus, daß wir vom Geist der Wahrheit zu Kindern desselben Vaters gemacht werden: »Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes« (Röm 8,14). Um aber in Einheit und Frieden zu leben, braucht die Familie der Kinder Gottes jemanden, der sie in der Wahrheit bewahrt und sie mit weisem und maßgebendem Unterscheidungsvermögen führt: Das zu tun, ist die Aufgabe, zu der das Apostelamt berufen ist. Und hier kommen wir zu einem wichtigen Punkt. Die Kirche ist ganz aus dem Heiligen Geist, sie hat aber eine Struktur, die Apostolische Sukzession, der die Verantwortung obliegt, zu gewährleisten, daß die Kirche in der von Christus geschenkten Wahrheit bleibt, aus der auch die Fähigkeit zur Liebe kommt. Die Apostel und ihre Nachfolger sind daher die Bewahrer und maßgeblichen Zeugen des der Kirche übergebenen Gutes der Wahrheit, so wie sie auch die Diener der Liebe sind: zwei Aspekte, die zusammengehören. (Ben. XVI., Gen.aud. 5.4.2006)


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 Ad Verbum Tuum 28. Oktober 2020 

Wahrheit ist überzeitlich,

werter Bischof.
Die katholische Kirche handelt leider wie eine Partei - jedoch: Parteien sind (sollen sein) Stimme des Bürgers/Volkes, Kirche handelt nach dem Sollen Gottes. Und das MUSS so sein, sonst gelingt auch der Ausgleich, das Korrektiv nicht mehr: Verunft UND Glaube.
Das Fehlgehen doppelt-irdischer Politik, d.h. Vernunft & Ideologie haben wir schon zu oft erlebt.
Die zweite Parallele zur Politik: die Mächtigen richten sich nach den wenigen Lautstarken und manipulativen Umfragen ...
Nein, Kirche geht anders, feiger Bischof ... T'schuldigung Bischof Feige.


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 laudeturJC 28. Oktober 2020 

Ein offen häretischer Bischof

dem man nicht folgen sollte.


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 Veritatis Splendor 28. Oktober 2020 

Blockchain-Hype

@Robensl: mit zukünftigen höherskalierten Quantencomputern ließen sich diese Ketten & Hashs wohl manipulieren, da sie quasi spukhaft rückwärtsrechnen können. Damit wäre dann aber das ganze TamTam obsolet.

Außerdem, was wäre denn der Anreiz zum freiwilligen, äußerst rechenintensiven Schürfen bei solchen Identitätsketten?

Kommt mir vor, wie die Begeisterung über KI und neuronale Netze, welche weder intelligent noch selbstbewusst sind und niemals sein werden (alles nur triviale Algorithmen und Datenbanken)!


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 hape 28. Oktober 2020 

Tja, Herr Feige, wie konnte es nur dazu kommen?

Offensichtlich ist es nötig, dass die dogmatischen Mauern wieder hochgezogen werden. Es wurde auch höchste Zeit!


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 Robensl 28. Oktober 2020 
 

Aber das Einmauern des Klerus im Frühjahr war ok

Und das man jetzt wieder von Seiten der Regierungen die Menschen einmauert, auch?
In ihren besseren Zeiten war die Kirche aufmerksam und klopfte der weltlichen Macht auf die Finger, wenn diese es übertrieb. Schlechte Kirche segnet die Übertreibungen noch ab und checkt nicht, welches Joch die Mächtigen den Menschen auferlegen wollen. Ist halt intelektuell auch weit weniger anspruchsvoll, sich zu Empören wie nun Herr Feige statt sich z.B. mit der -gerade auch mittels Corona- weitergetriebenen Digitalisierung des Menschen auseinanderzusetzen, s. link unten.

www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung


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 martin fohl 28. Oktober 2020 
 

Mit diesem Statement beweist Bischof Feige

wie weit weg er sich schon von einer katholischen Position befindet. Abgedriftet ins Meer der Beliebigkeit ohne Anker und Halt. Den Hafen der Kirche verlassend ohne Sinn und Ziel, die Ungewissheit vor Augen. Da kann man wirklich nur noch beten, dass er unseren Leuchturm, das Licht Christi in seiner Kirche erkennt und wieder zurückkehrt.


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