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Kinderpornographie? US-Abgeordneter will Untersuchung des Films ‚Cuties’

19. September 2020 in Kultur, 3 Lesermeinungen
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Der vom Streaming-Dienst Netflix ausgestrahlte Film zeigt 11jährige Mädchen, die leicht bekleidet tanzen.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Matt Schaefer, Abgeordneter der Republikanischen Partei im Repräsentantenhaus von Texas, hat den Attorney General (Generalstaatsanwalt/Justizminister) des Bundesstaates aufgefordert, den von Netflix ausgestrahlten Film „Cuties“ (dt. „Die Süßen“) auf Verstöße gegen die Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie zu untersuchen.

 

Der Film wurde scharf kritisiert, weil er knapp bekleidete Mädchen im Alter von 11 Jahren zeigt, die stark sexualisierte Tänze aufführen. Es gibt Boykottaufrufe gegen die Internet-Filmplattform Netflix und mehrere Petitionen, in denen Netflix aufgefordert wird, den Film nicht mehr zu zeigen.


 

Lila Rose, Gründerin und Vorsitzende der Lebensschutzorganisation „Live Action“ wies auf Twitter darauf hin, dass der Film gegen eine Richtlinie verstoße, die von Gerichten in den USA angewandt wird, um Kinderpornographie zu identifizieren, den so genannten Dost Test. Der Film zeige den Schambereich von Mädchen in Nahaufnahme, während diese anzüglich tanzen und nur leicht bekleidet seien. Zielpublikum seien Erwachsene, schreibt Rose.

 

Der Film ist eine französische Produktion der Regisseurin Maïmouna Doucouré, die auch das Drehbuch geschrieben hat. Er zeigt die Geschichte der 11jährigen Amy, die in einer streng muslimischen Familie aufwächst. Sie schließt sich der Tanzgruppe „The Cuties“ an und schockiert damit ihre Familie. Er wurde im Januar 2020 beim Sundance Film Festival in den USA gezeigt, wo er den Preis für die beste Regie in der Kategorie Drama erhielt. Im März war er bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin zu sehen. Netflix zeigte ihn am 9. September.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 21. September 2020 
 

Das letzte Tabu. Wann fällt es?

Vielleicht merkt man ja, dass man der Kirche mit dem Missbrauchsskandal nicht mehr groß schaden kann, und beginnt jetzt wieder für "Pädosex" zu trommeln, den vor allem die "Grünen" ja bereits in meiner Kindheit propagierten (was ist eigentlich aus dem unabhängigen Bericht dazu damals geworden? Weiß jemand, wo man den finden kann? Die Medien hatten ihn ja am Ende totgeschwiegen...).
Vielleicht ist das Ganze aber auch schlicht und einfach erfolgreicher Kommerz und willkommene Werbung? Denn jeder, der das sehen will, braucht ein Netflix-Abo. Sex sells. Und: Man kann ja nicht einfach Nachbarn oder Kollegen fragen...
P.S.: Ich vergaß: Wir leben ja wieder in einem besonders rigiden Zeitalter (jetzt linker) Denkverbote und Tabus. Ich meinte daher "Das letzte alte Tabu", so wie auch die WELT sich damals wunderte, dass plötzlich doch ein allerletztes Tabu stehenblieb...


0
 
 USCA_Ecclesiam 19. September 2020 

Widerlich.

Der Trailer zu dem Film war vielleicht für mich einfach zu schnell geschnitten, so dass ich nur ganz kurze, kritische Szenen gesehen habe.
Aber von einem anderen Video mit einer „Tanz“-Szene — oder was immer dieses sexuell aufgeladene Gezucke sein soll — bin ich absolut angewidert.

Bin ich froh, dass ich noch nie Netflix konsumiert habe!


3
 
 Stanley 19. September 2020 
 

"Cuties"-Trailer

Also ich kenne nur den Trailer auf youtube.
Mein Urteil lautet schlicht und einfach. Der ganze Film, vor allem, was die Kleidung und das Gebaren der Mädchen betrifft, ist mit der katholischen Moral absolut nicht vereinbar.
Die Kopulationsbewegungen der Darstellerinnen würde ich auf gar keinen Fall als "Tanz" bezeichnen.
Sollte der Film verboten werden?
Meiner Meinung nach ja, denn er kann zur Sünde verführen.


2
 

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