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Deutschlandpremiere in Fulda: "Unplanned" bewegt zahlreiche Fuldaer Kinobesucher

6. September 2020 in Prolife, 15 Lesermeinungen
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Zur Deutschlandpremiere von Unplanned, dem Film, der in den USA zu hitzigen Kontroversen und vollen Kinokassen führte. Eine Erklärung der Bundesvorsitzenden der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Cornelia Kaminski.


Fulda (akth.net/ pm)

Vieles wurde im Vorfeld unternommen, um den Erfolg des Films in den USA zu verhindern: Der Twitter-Account des Films wurde gesperrt, in den meisten großen TV- und Radiostationen durfte keine Werbung gebucht werden, der Film wurde mit „R“ bewertet, was bedeutet, dass Jugendliche unter 17 Jahren ihn nur in Begleitung Erwachsener sehen durften. Morddrohungen gegen eine Kinokette in Kanada führten dazu, dass diese den Film wieder aus dem Programm nahm. All das konnte jedoch nicht verhindern, dass Unplanned zum drittgrößten Erfolg der Produzenten wurde.

 

Dass nun in Fulda die Deutschlandpremiere dieses Films stattfinden konnte und sämtliche Premierenkarten für den großen Kinosaal vergeben waren, ist ein großer Erfolg und spricht für die Botschaft, die der Film vermittelt. Er erzählt die wahre Geschichte von Abby Johnson, Leiterin einer Abtreibungseinrichtung, die selbst zwei Abtreibungen hatte und davon überzeugt war, mit ihrem Engagement den 22.000 Frauen, die sie beriet und bei ihren Abtreibungen betreute, zu helfen. Ihr Arbeitgeber ernannte sie sogar zur Mitarbeiterin des Jahres, forderte sie aber als Klinikleiterin ebenfalls dazu auf, ihre Abtreibungszahlen zu steigern, da dies dem Konzern den Gewinn einbringen würde.


 

Sowohl diese Aussage als auch die Tatsache, dass nun bis zum 6. Monat abgetrieben werden sollte, fand Abby Johnson absurd, arbeitete aber weiter – bis sie sah, was bei einer Abtreibung wirklich passiert. Das sind keine schönen Bilder, aber „es sind die medizinischen Fakten,“ so ein Arzt aus Fulda nach der Vorführung. „Ich habe Abby Johnson persönlich kennen gelernt, als ich bei einer Veranstaltung für sie gedolmetscht habe. Der Saal war mit über 400 Menschen besetzt, aber man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Abbys Lebensgeschichte ist spannend, berührend, schockierend. Der Film geht unter die Haut, öffnet Augen und berührt die Herzen – das war heute Abend deutlich spürbar“, so die Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski, die sich für die Premiere in Fulda eingesetzt hatte. Veranstalter des Abends war der Bundesverband Lebensrecht, dem die ALfA angehört.

 

Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat mehr als 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).

 

Der Trailer zu ´Unplanned´ jetzt auf Deutsch! - Wie eine Planned-Parenthood-Mitarbeiterin prolife wird - Nach einer wahren Geschichte!

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 pjka 8. September 2020 

vergleichsweise Harmlos

Den Film hatte ich schon im April gesehen und das ist schon hart. Aber im Vergleich zu Herr der Ringe o.ä. harmlos.
Interessant ist auch daß die Abtreibungsindustrie die Föten gerne erst außerhalb des Körpers der Frau töten möchte um vorher noch Organe entnehmen zu können. Denn damit ließe sich viel Geld verdienen.
Das wird mit Sicherheit auch bald kommen ...


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 Diasporakatholik 8. September 2020 
 

Lilia, Sie schreiben: "nichtsdestotrotz ist es eine unleugbare Tatsache, dass sich unsere Kinosäle inzwischen wieder bis zum Rand füllen dürfen"

Ich nehme das in meinem Umfeld allerdings anders wahr.


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 Lilia 7. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Mag sein, dass sich das Dolmetschen auf eine frühere Veranstaltung bezieht - nichtsdestotrotz ist es eine unleugbare Tatsache, dass sich unsere Kinosäle inzwischen wieder bis zum Rand füllen dürfen, während wir in den Kirchen immer noch auf Abstand getrimmt werden.
Das steht in keinem Verhältnis!


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 Diasporakatholik 7. September 2020 
 

Für Lilia zum GENAUEN Nachlesen :

"Ich habe Abby Johnson persönlich kennen gelernt, als ich bei einer Veranstaltung für sie gedolmetscht habe. Der Saal war mit über 400 Menschen besetzt, aber man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Abbys Lebensgeschichte ist spannend, berührend, schockierend. Der Film geht unter die Haut, öffnet Augen und berührt die Herzen – das war heute Abend deutlich spürbar“, so die Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski, die sich für die Premiere in Fulda eingesetzt hatte.

Frau Kaminski dolmetschte also auf einer FRÜHEREN Veranstaltung für A. Johnson, die mit der jetzigen deutschen Filmpremiere nichts zu tun hat und wahrscheinlich VOR den Corona Maßnahmen stattfand.

Die Bücher von A. Johnson "Unplanned" bzw. - deutsch: - "Lebenslinie" erschienen schon vor einigen Jahren.


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 Paddel 7. September 2020 

@Lilia

Ich glaubs nicht, ich weiß es. So what?

Machen wir dann auch mit?


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 Lilia 6. September 2020 
 

Werter @Diasporakatholik

Die Deutschlandpremiere des Films "Unplanned" mit anschließender Podiumsdiskussion fand vor drei Tagen in Fulda, nämlich am Donnerstag, den 4.September statt!
Das können Sie im Internet nachlesen!!

Kath.net wäre wohl nicht auf der Höhe der Zeit, wenn der Film schon vor Corona gezeigt und der Artikel erst jetzt verfasst worden wäre!!

Ich möchte Sie bitten, sich in Zukunft zuerst zu informieren, bevor Sie


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 Lilia 6. September 2020 
 

@Paddel

Ob Sie's glauben oder nicht, aber Pornographie ist inzwischen sogar schon in der Grundschule ein Thema, da viele Grundschüler bereits ein eigenes Smartphone besitzen!

Außerdem konsumieren viele Jugendliche in ihrer Freizeit Gewalt- und Horrorfilme, die selbst einem Erwachsenen das Blut in den Adern gefrieren lassen - da brauchen Sie sich keine Sorgen machen, dass sie den Anblick einer Abtreibung nicht verkraften könnten.
Solche Altersauflagen und -Kontrollen gibt es sowieso nur bei gehaltvollen, christlichen Filmen, die Jugendliche zum Nachdenken bringen könnten!
Jeder andere Schund wird schon ab 12 Jahren oder sogar ohne Altersvorgabe freigegeben!


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 Mehlwurm 6. September 2020 

@Siebenschläfer, @Paddel

Ich bin der Meinung,dass schockierende Bilder nicht für jeden Jugendlichen geeignet sind. Sensible Jugendliche können da sicher nicht gut mit umgehen. Bei unseren Kindern haben Gespräche gereicht. Beide sind gegen Abtreibung.
Ich persönlich werde mir diesen Film nicht ansehen. Das Buch habe ich gelesen. Es war sehr ergreifend. Bei dem Film befürchte ich, dann Bilder im Kopf zu haben, die ich nur schwer loswerde. Es reicht mir, als junge OP-Schwester ein gerade abgetriebenes Kind gesehen zu haben. Noch zwanzig Jahre später habe ich dieses Bild vor Augen gehabt, wenn ich nachts aufgewacht bin.
Nein, man muss nicht alles sehen.


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 Paddel 6. September 2020 

@siebenschläfer

Habe ich geschrieben "nicht zumutbar" oder dass ich es ihnen nicht zeigen würde?
Ich hatte geschrieben "nicht allen unter 17 ohne Begleitung eines Erwachsenen".

Das Argument, dass 14 jährige Geschlechtsverkehr haben und Pornographie konsumieren ist durchaus Realität, aber die reifen auch nicht, wenn wir ihnen so einen Film ohne Begleitung vorsetzen.
Wir müssen sie da tatsächlich begleiten


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 siebenschlaefer 6. September 2020 
 

@Paddel Ich habe selten solchen Unsinn gelesen

Wieso sollte die Bilder unter 17jährigen nicht zumutbar sein, wenn schon 14jährige Geschlechtsverkehr haben? Sie scheinen von der Wirklichkeit der Gegenwart wenig Ahnung zu haben. Bereits unter 12jährigen Jungen ist es heutzutage weitverbreitet, Pornographie untereinander auszutauschen. Die Wahrheit über den Mord an Ungeborenen ist den Jugendlichen nicht nur zuzumuten, es kann sogar zum Segen werden, wenn nur einige dadurch ihr Verhalten zur Sexualität reflektieren.


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 Diasporakatholik 6. September 2020 
 

Ein Irrtum ist es, dass derzeit 400 Besucher in Kinos erlaubt sind

Das ist seit Ausbruch der Pandemie bis dato NICHT der Fall.

Deshalb braucht es auch keine kritische Anfrage an unsere Bischöfe wg. der Kirchenplätze.

Die in dem obigen Artikel genannte Informations-Veranstaltung mit den 400 Teilnehmern im Saal fand offensichtlich vor Ausbruch der Pandemie und den erlassenen Einschränkungen statt.

Ansonsten stimme ich den anderen Postern hier zu.


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 Paddel 6. September 2020 

"R" Bewertung korrekt

denn ich würde diesen Film Jugendlichen unter 17 tatsächlich nicht ohne Begleitung eines Erwachsenen zeigen. Nicht, weil er unanständig wäre, das ist er überhaupt nicht, sondern weil er tatsächlich aufrüttelt und unter 17 jährigen würde ich den Film eher nicht zumuten. Die Thematik naütrlich schon, auch unsere jugendlichen Kinder kennen das Embryomodell, die Wirkweise der Pille und die Tatsache, dass Pillen abtreibend wirken. Das ist für sie im Moment noch schockierend genug. Bilder mit blutüberströmten Beinen und Frauen, die in ihrem Blut liegen müssen sie nicht gesehen haben. Noch nicht. Es mögen andere in dem Alter schon so weit sein, aber nicht alle. Deshalb finde ich es durchaus in Ordnung, wenn es hier eine Begleitung für sie gibt. Sie müssen mindestens einen Ansprechpartner haben um darüber reden zu können.
Alle anderen Angriffe gegen den Film möchte ich deshalb keineswegs in Abrede stellen. Der Film ist sehr gut.


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 Adamo 6. September 2020 
 

Unsere Industrie sucht händeringend nach Nachwuchs.

Die Mutter Teresa würde dazu sagen: "Ihr habt euren Nachwuchs bereits im Mutterleib getötet".

Kinder werden heute von von muslimischen Türkinnen geboren, die dafür deutsches Kindergeld kassieren. Abtreibungen sind ihnen fremd.

So wird laut Erdogan ganz allmählich der Islam in Europa verbreitet, weil im Mittelalter die Islamverbreitung durch Kriege zu wenig Erfolg zeigten.

Einen Hinweis unserer Synodalen-Bischöfe zu dem Film Unplanned hätte ich erwarten dürfen, damit die deutschen Mütter endlich einmal aufwachen.


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 Lilia 6. September 2020 
 

Den allermeisten Frauen wird vor einer Abtreibung

jede Aufklärungsarbeit verwehrt, so dass sie sich erst danach über deren Konsequenzen bewusst werden, wenn der schmerzliche Verlust des eigenen Kindes nicht mehr rückgängig zu machen ist. Deshalb ist es wichtig mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf diesem Gebiet aufzuklären, um diese größte Katastrophe der Menschheit auszurotten. Mögen möglichst viele Menschen durch Mund zu Mund Propaganda auf diesen Film aufmerksam werden.

Frage an unsere Bischöfe: In den Kinos ist es inzwischen kein Problem mehr, dass 400 Besucher auf engstem Raum zusammenkommen - warum ist das in unseren Kirchen immer noch ein Problem?!! Ich bitte um eine Erklärung!!


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 Karlmaria 6. September 2020 

Die Medien sind schon sehr wichtig

Oft wurden die Medien gebraucht um das böse vorwärts zu bringen. Wir sollen uns ja nicht so viel mit dem Bösen beschäftigen. Philipper 4 ungefähr Was immer recht rein wohllautend ist da etwa eine Tugend oder ein Lob dem denket nach. Der Nächste Vers wird manchmal als Segensformel gebraucht: Und der Friede Gottes der höher ist als alle Vernunft bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Da könnte man den Vers vorher auch noch dazu sagen. Auf jeden Fall finde ich es gut wenn es solche Filme gibt und die Medienarbeit auch dazu verwendet wird den Glauben bekannt zu machen. Ich habe die Erfahrung gemacht dass christliche Inhalte in weltlichen Medien ziemlich oft freigeschaltet werden. Vielleicht gibt es da sogar eine Anweisung entsprechend. Das vermute ich natürlich nur. Die Meinungsbeiträge sollten auch nach dem oben genannten Vers sein: Über das Gute schreiben und darüber was der Wille Gottes ist und die Lehre der Kirche. Alles Schlechte sollte man einfach weglassen!


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