SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
- Jesus ist lebendige Gegenwart
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
| 
Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!7. Juli 2020 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Präsident Donald Trump bei Rede vor amerikanischen Nationalmonument Mount Rushmore: "Jedes Kind jeder Hautfarbe, geboren und ungeboren, ist nach dem heiligen Bild Gottes geschaffen."
Washington DC. (kath.net)
US-Präsident Donald Trump hat am vergangenen Samstag bei einer bemerkenswerte Rede anlässlich des Unabhängigkeitstages vor dem amerikanischen Nationalmonument Mount Rushmore an die Gründer der USA erinnert. Diese hatten festgestellt, dass wir alle mit den gleichen göttlichen Rechten ausgestattet seien und das dies von "unserem Schöpfer" im Himmel gegeben wurde. Trump kritisierte dabei auch einen "linken Faschismus", der absolute Loyatität fordert. "Wenn Sie seine Sprache nicht sprechen, seine Rituale nicht ausführen, seine Mantras nicht rezitieren und seine Gebote nicht befolgen, dann werden Sie zensiert, verbannt, auf die schwarze Liste gesetzt, verfolgt und bestraft." 
Trump betonte auch, dass die USA auf jüdisch-christlichen Prinzipien gegründet wurde und dass man an Chancengleichheit, gleiche Gerechtigkeit und Gleichbehandlung für Bürger jeder Rasse, Herkunft, Religion und Glaubensrichtung glaube. "Jedes Kind jeder Hautfarbe, geboren und ungeboren, ist nach dem heiligen Bild Gottes geschaffen. Wir stehen aufrecht, wir stehen stolz, und wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder. Das ist es, was wir sind. Das ist es, woran wir glauben, und das sind die Werte, die uns auf unserem Weg zu einer noch besseren und größeren Zukunft leiten werden."
MUST READ: Trump-Rede im WORTLAUT in deutscher Sprache
VIDEO der Ansprache! Mehr dazu auf kathtube:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | galil?a! 8. Juli 2020 | | | |
nicodemus
Doppelte Kniebeuge[
Bei der doppelten Kniebeuge (Genuflexio duplex) wird auch das linke Knie gebeugt, beide Knie berühren nebeneinander den Boden und man verneigt sich. Die doppelte Kniebeuge wird vor dem ausgesetzten Allerheiligsten praktiziert, wenn das Allerheiligste vorbeigetragen wird oder beim sakramentalen Segen. |  5
| | | | | Alpenglühen 7. Juli 2020 | |  | @nicodemus - Ich weiß nicht, was die Grundordnung des Römischen Meßbuches sagt. Aber ich habe in jungen Jahren gelernt: Betrete ich eine katholische Kirche u. will mich in einer Bank niederlassen, mache ich vorher, an der Bank stehend, Richtung Tabernakel eine „einfache“ Kniebeuge. Dabei ist es gleich, ob das rechte od. linke Knie den Boden berührt. „Rechts- u. Linkshändigkeit“ wirkt sich auch auf die Beine aus. Ebenso mache ich eine „einfache“ Kniebeuge, wenn ich die Bank wieder verlasse. Mache ich dann noch einen Rundgang durch die Kirche, um sie mir näher anzusehen, mache ich vor dem Tabernakel erneut eine Kniebeuge, um Christus die Ehre zu erweisen. Steht der Tabernakel vorne in der Kirche u. nicht in einer Seitenkapelle, mache ich vor dem Verlassen der Kirche, sozusagen in der Tür stehend, noch einmal eine Kniebeuge, um den Herrn noch einmal zu grüßen.
Die doppelte Kniebeuge, also beide Knie auf dem Boden, ist dem ausgesetzten Allerheiligsten vorbehalten. z. B. bei der Anbetungsstunde am Herz-Jesu-Freitag, oder bei Nightfever. |  8
| | | | | Chris2 7. Juli 2020 | | | | Sehr richtig. Brillante Analyse des linken Faschismus". Kein Wunder, dass die Linken ihn hassen, wie der Teufel das (zur Zeit interessanterweise abgeschaffte) Weihwasser... |  4
| | | | | Sydney 7. Juli 2020 | |  | Thank you, Mr. President for this truly catholic statement! I will kneel next to you... God bless you! |  7
| | | | | Salvian 7. Juli 2020 | |  | Donald Trump Man kann Trumps Stil ja durchaus unmöglich finden. Mir wenigstens wäre sein zeitweiliger Konkurrent Ben Carson als US-Präsident lieber gewesen. (Andererseits fehlt dem vielleicht die Robustheit, die man in diesem Amt braucht.)
Trumps hier dankenswerterweise verlinkte Rede vor dem Mount Rushmore strotzt nur so vor Pathos und undifferenziertem Nationalstolz. Aber die von kath.net zitierten Sätze treffen einfach den Nagel auf den Kopf - sowohl im Hinblick auf den Totalitarismus der neuen Linken als auch in Bezug auf die Frage, vor wem allein ein Christ niederknien sollte.
Gut, dass Sie darüber berichten. Im Gegensatz zu Ihnen verbreitet z. B. die FAZ anlässlich dieser Rede die glatte Lüge, Trump setze im Vorwahlkampf auf "rassistische Appelle". Man kann nur mit Entsetzen feststellen, wie unglaublich tief Deutschlands einst seriöse Zeitungen gesunken sind. |  8
| | | | | Anton_Z 7. Juli 2020 | |  | Deswegen hassen ihn seine Feinde Denn wenn es nach den Linken (Demokraten) geht, dann sollte man gefälligst vor jedem linken Fetisch niederknien. |  13
| | | | | nicodemus 7. Juli 2020 | | | | galil?a! Darf ich Sie fragen, was das römische Messbuch zur Kniebeuge auf b e i d e Kniee sagt?
Ich weiß, bei dem ausgesetzen Allerheiligsten Sakrament, wurde i m m e r auf beide Kniee niedergekniet! Heute hat man das nicht mehr nötig - viele Priester machen es ja auch nicht.
Lässt das II. Vaticanum grüßen? |  7
| | | | | la gioia 7. Juli 2020 | | | |
God bless you, Mr. President, your family and your country! |  13
| | | | | galil?a! 7. Juli 2020 | | | | Was soll die Geste bedeuten? Warum Knien sich diese Menschen so hin? In der Grundordnung des römischen Messbuchs (GRM 274) heißt es darüber hinaus:
„Die Kniebeuge, bei der das rechte Knie bis zum Boden gebeugt wird, bringt die Anbetung zum Ausdruck; sie ist deshalb dem allerheiligsten Sakrament vorbehalten sowie dem heiligen Kreuz von der feierlichen Anbetung während der liturgischen Feier des Freitags vom Leiden des Herrn an bis zum Beginn der Ostervigil.“ |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
- US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
- Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
- Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
- Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
- Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
- Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
|