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Eucharistieverweigerung in Fatima

10. Juni 2020 in Weltkirche, 36 Lesermeinungen
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Der liturgische Direktor des Heiligtums verweigerte einer Frau die Mundkommunion. Das Fernsehen hält die unschöne Szene fest


Fatima (kath.net)

In Fatima gibt es Aufregung rund um die Verweigerung einer Mundkommunion, die via Liveübertragung aus dem Heiligtum auf den Kameras festgehalten wurde. Am 2. Juni verweigerte  P.  Joaquim Ganhao, der liturgische Direktor des Heiligtums, einer Frau, die vor ihm kniete, die Eucharistie, nachdem die Frau keine Handkommunion akzeptieren wollte. Das Video wurde im Blog “Senza Pagare” von Gonçalo Sena Esteves veröffentlicht. Laut der Kongretation für die Gottesordnung ist der Empfang der Heiligen Eucharistie in den Hand nach wie vor als Ausnahme vorgesehen, derzeit ordnen aber viele Bischöfe weltweit an, dass eine Mundkommunion von den Priestern nicht gespendet werden darf. Der Blog hat auch noch ein weiteres Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie gleichzeitig eine Frau die Hl. Eucharistie bekommt, diese aber nicht konsumiert sondern mitnimmt, was klar verboten ist.

 

88. Die Gläubigen sollen die sakramentale eucharistische Kommunion gewöhnlich während der Messe und zu dem im Ritus der Feier vorgeschriebenen Zeitpunkt empfangen, also direkt nach der Kommunion des zelebrierenden Priesters.[172] Es obliegt dem zelebrierenden Priester, eventuell unter Mithilfe anderer Priester oder Diakone, die Kommunion auszuteilen; er darf die Messe nicht fortsetzen, bevor die Kommunion der Gläubigen beendet ist. Nur dort, wo eine Notlage es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester nach Maßgabe des Rechts helfen.[173]


 

89. Damit «die Kommunion auch dem Zeichen nach klarer als Teilnahme am Opfer erscheint, das gefeiert wird»,[174] ist es wünschenswert, daß die Gläubigen sie in Hostien empfangen, die in derselben Messe konsekriert wurden.[175]

 

90. «Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgelegt hat», deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert werden muß. «Wenn sie stehend kommunizieren, wird empfohlen, daß sie vor dem Empfang des Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen, die von denselben Normen festzulegen ist».[176]

 

91. Bezüglich der Austeilung der heiligen Kommunion ist daran zu erinnern, daß «die geistlichen Amtsträger [...] die Sakramente denen nicht verweigern» dürfen, «die zu gelegener Zeit darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind».[177] Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte.

 

92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.[179]

 

93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]

 

94. Es ist den Gläubigen nicht gestattet, die heilige Hostie oder den heiligen Kelch «selbst zu nehmen und noch weniger von Hand zu Hand unter sich weiterzugeben».[181] Außerdem ist in diesem Zusammenhang der Mißbrauch zu beseitigen, daß die Brautleute bei der Trauungsmesse sich gegenseitig die heilige Kommunion spenden.

 

Vatikanschreiben Redemptionis sacramentum:  https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html

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Lesermeinungen

 Apfelb?umchen 14. Juni 2020 
 

Sühne

ich nehme das derzeitige Verbot des Kommunionempfangs in den Mund, als Sühne für die vielen Sakrilegien, die gegenüber der Hl. Kommunion begangen worden sind und werden. Von wem sollte Gott ein Sühnopfer erwarten können, wenn nicht von uns? Ich empfange Christus geistigerweise, und bin überzeugt, dass ER mir nicht weniger nahekommt als im sakramentalen Empfang. Ausserdem gibt es viele gläubige Katholiken, die ihres Glaubens wegen in Gefängnissen sind, und nicht mal Online an Hl. Messen teilnehmen können. Mit ihnen sehe ich mich hierbei auch soliodarisch. Ausserdem hat auch Jesus, als ER Fleisch annahm auf den Gebrauch Seiner Gottheit verzichtet (Phil. 2,6f). Also verzichte ich lieber auf dieses legitime Recht, Christus in den Mund zu empfangen, als einen Priester in Gewissensnot zu bringen oder zum Ungehorsam zu verleiten. Ich persönlich bleibe in der Kirchenbank knien und empfange IHN in mein Herz.


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 SCHLEGL 14. Juni 2020 
 

Korrektur: Resümee

Nun, wenn die Gesundheitsbehörden keine Gefahren mehr erwarten, beziehungsweise eine Impfung gegen Corona, oder Medikamente, welche das Andocken des Virus an die Zellen, verhindern, vorhanden sind, werden die Byzantiner selbstverständlich zur gewohnten Praxis (Löffel/oder Eintauchen) zurückkehren. Solange dies nicht der Fall ist, bestimmt der zuständige Diözesanbischof/Bischofskonferenz eines Landes, ob die Handkommunion für eine bestimmte Zeit verbindlicher Empfangsmodus der Kommunion ist. Die Priester und die Gläubigen sind verpflichtet, sich an diese Weisung zu halten, oder auf den Empfang der Kommunion zu verzichten. Jedenfalls gibt es bei Orthodoxen und katholischen Orientalen deswegen KEINEN Aufstand. Auch bei den Lateinern sollte niemand anderen Gläubige, wegen deren Form des Empfangs der Kommunion Glauben und Ehrfurcht absprechen!


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 SCHLEGL 14. Juni 2020 
 

Resüme

Nun, wenn die Gesundheitsbehörden keine Gefahren mehr erwarten, beziehungsweise eine Impfung gegen Corona, oder Medikamente, welche das Andocken des Virus an die Zellen, verhindern, vorhanden sind, werden die Byzantiner selbstverständlich zur gewohnten Praxis (Löffel/oder Eintauchen) zurückkehren. Solange dies nicht der Fall ist, bestimmt der zuständige Diözesanbischof/Bischofskonferenz eines Landes, ob die Handkommunion für eine bestimmte Zeit verbindlicher Empfangsmodus der Kommunion ist. Die Priester und die Gläubigen sind verpflichtet, sich an diese Weisung zu halten, oder auf den Empfang der Kommunion zu verzichten. Jedenfalls gibt es bei Orthodoxen und katholischen Orientalen deswegen KEINEN Aufstand. Auch bei den Lateinern sollte niemand anderen Gläubige, wegen deren Form des Empfangs der Kommunion Glauben und Ehrfurcht absprechen!


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 tracenh 14. Juni 2020 
 

Hand- vs. Mundkommunion ->meine Conclusio.

Man kann über dieses Thema vortrefflich diskutieren, wie sich hier zeigt. Was sich aber auch zeigt ist, dass die Mundkommunion als eine "richtige" Form von keiner Seite angezweifelt wurde/wird. Für mich persönlich stellt sich im Gottesdienst nun die Frage, wie empfange ich meinem Herrn in der gebotenen Ehrfurcht und Demut. Es gibt, wie sich hier zeigt eine Variante, die jedem Zweifel erhaben ist, und eine mit Zweifeln behaftete. Dies ist nicht "von der Hand" zu weisen :-). Für meine Person nehme ich somit lieber die Variante, die zweifellos ihm zur Ehre gereicht und mit der ihm zustehenden Demut, anstelle der Variante, die hier im Disput steht. Damit bin ich mit mir dann mehr im Reinen.


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 SCHLEGL 13. Juni 2020 
 

tracenh

Da ist Ihnen wieder ein Fehler unterlaufen! Beim Passahmahl wurden neben Fladenbrot und Lammfleisch auch Lauchgemüse (Bittere Kräuter) und ein Fruchtmuß (Haroschet) sowie insgesamt 4 Becher Wein gereicht. Ein Eintauchen des Brotes in den Wein hat niemals stattgefunden, sondern es wurde in Lauchgemüse bzw. Fruchtmuß eingetaucht. Es war also nicht die Kommunion, die Jesus dem Judas gereicht hat. Die Eucharistie war in der Zeit der Urkirche noch mit einem Sättigungsmahl verbunden, bevor Paulus das wegen diverser Unzukömmlichkeiten abgeschafft hat. Auch der Hinweis auf die Ikone der Apostelkommunion zieht nicht. Die ältesten Ikonen sind Christusikonen (4/5.Jh), kann man in Ravenna anschauen. Ikonen mit anderen Darstellungen, als Jesus und Maria, sind erst später aufgekommen, das belegt der Ikonenstreit und das 2. Konzil von Nizäa (787). Die Praxis der Handkommunion bei Assyrern (Trennung 431) bezeugt eindeutig dem früheren Zustand.


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 tracenh 13. Juni 2020 
 

@Schlegl

"...Vorher wurde das Weißbrot, dass die Byzantiner zur Eucharistie verwenden, entweder eingetaucht und danach in den Mund gelegt,", genau das ist die Bibelstelle, die ich zitiert habe Joh 13,26-27:"...Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot...". Ich denke nicht, dass Jesus das eingetauchte Brot in die Hand gelegt hat. Mit den Worten nahm es und gab es ist dann wohl eindeutig, dass das Geben nur auf die Zunge erfolgt sein kann. Haben Sie sich auch ihre Ikonographien der Apostel in ihren byzantinischen Kirchen angeschaut? Diese zeigen die Kommunionsspendung in den Mund. Soviel ich weiß, sind diese byzantinischen Ikonographien auf sehr sehr alte Motive zurückzuführen und so auch belegt. Ich wünsche Ihnen ein schönes gesegnetes Wochenende.


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 Acempis 12. Juni 2020 
 

Rechte der Gläubigen

Bei allen Argumenten für oder gegen das Handeln dieser Priester und Bischöfe darf man doch eines nicht vergessen.
Die Gläubigen, die die Kommunion in den Mund empfangen wollen, haben das Recht klar auf ihrer Seite. Ausnahmslos jede Beschwerde in dieser Sache wurde von Rom gleich behandelt, auch in Zeiten der ersten SARS Pandemie. Der Zuständige Kardinal Robert Sarah sagte erst kürzlich, die Regeln seien völlig klar.
Kann es denn sein, dass in dieser Kirche jeder Bischof macht, was er will, nur weil er es für vernünftig hält, und die Gläubigen alles mitmachen müssen?

www.kath.net/news/71925


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 SCHLEGL 12. Juni 2020 
 

@Diadochus

Ich glaube, es sind Ihnen ein bisschen die Argumente ausgegangen? Was heißt "technisch und formalistisch", wenn ich die Entwicklung der Tradition der Kommunionspendung beschreibe? Es ist eine Tatsache,- kann man auch youtube anschauen,- dass die älteste von der Gesamtkirche seit 431 getrennte altorientalische Kirche, nämlich die Assyrer (früher Nestorianer genannt), bis heute die Kommunion auf die rechte Hand spenden. Kyrill von Jerusalem († 386) setzt in seinen Katechesen die selbe Praxis voraus. Noch im Mittelalter wurde bei den Lateinern, die bis ins 9.Jh. ebenso wie der Osten gesäuertes Brot (also Weißbrot) verwendeten, die Kommunion den Frauen auf ein Tuch in der Hand gelegt. Ihre Unterscheidung zwischen nehmen und empfangen ist künstlich, denn unser Erlöser sagte: "Nehmet und esset..." Lesen Sie bitte die Predigt vom Bischof Vorderholzer in Kathnet(Link unten), wobei er auch Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI zitiert. Mit weniger Ideologien wären wir in der Kirche besser beraten!

www.kath.net/news/71936


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 Diadochus 11. Juni 2020 
 

@SCHLEGL

Ihren Einwand an @tracenha kann ich nicht so stehen lassen, da Sie als ein Priester des byzantinischen Ritus (Ukrainer) sprechen. Der trifft für die Lateiner nicht zu. Sie beschreiben die Kommunionspendung sehr technisch und formalistisch, wie das Brot korrekt zu behandeln sei. Wer die Mundkommunion praktiziert, der müsste den Unterschied eigentlich wie von selbst merken, ohne weitschweifige Erklärungsversuche. Es ist kein Nehmen, sondern ein ehrfürchtiges demütiges Empfangen.


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 SCHLEGL 11. Juni 2020 
 

@ tracenh

Da muss ich Ihnen als Priester des byzantinischen Ritus (Ukrainer) aber widersprechen! Die Mundkommunion mit dem Löffel wurde im byzantinischen Ritus im 6/7.Jh. eingeführt. Vorher wurde das Weißbrot, dass die Byzantiner zur Eucharistie verwenden, entweder eingetaucht und danach in den Mund gelegt, oder, wie der heilige Kyrill von Jerusalem (4.Jh.) beschreibt, auf die rechte Handfläche gelegt und von dort konsumiert. Der griechisch orthodoxe Metropolit von Österreich/Ungarn, Arsenios, hat angeordnet, dass die Gläubigen in heilige Eucharistie derzeit nur unter der Gestalt des Brotes auf die rechte Hand empfangen. Der Metropolit gehört zum Patriarchat von Konstantinopel. Ebenso macht es das Oberhaupt der autokephalen ukrainisch orthodoxen Kirche, Epiphanios. Meines Wissens hat sich noch kein Orthodoxer darüber aufgeregt.


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 SalvatoreMio 11. Juni 2020 
 

Das Gewissen und das Filmen

Da wir außergewöhnliche Zeiten erleben, muss vorsorglich gehandelt werden. Wie das genau in Fatima ablief, wissen wir nicht. Man sollte brisante Momente von vornherein Dinge abstecken: Kommunion nur auf die Hand/oder Segen/oder in der Bank bleiben. Dann weiß jeder woran er ist und muss das respektieren.
Darüber hinaus: auch wenn es seit Jahrzehnten üblich ist: ich finde es nach wie vor sehr ungebührlich, Leute beim Empfang der hl. Kommunion zu fotografieren. Das ist ein heiliger Augenblick zwischen Christus und dem Glaubenden. Warum sind wir so respektlos geworden? (wir als Einzelpersonen und auch Professionelle).


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 Lämmchen 11. Juni 2020 
 

zweierlei Maß

ein entscheidender Punkt ist m. E., dass man offensichtlich nicht zörgert, die Mundkommunion zu verweigern, wenn aber z. B. eine muslimische Ministerin (allseits bekannt) sich bei einer Promi-Beerdigung in die Reihe der Kommunionempfänger begibt, hat man offensichtlich nicht genügend Hemmung, ihr wird diese aus Bischofshand gereicht - da ist nicht genügend Rückgrat da, der guten Frau stattdessen einfach einen Segen zukommen zu lassen.
Ist übrigens ein reales Beispiel


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 Zeitzeuge 11. Juni 2020 
 

Eucharistieverweigerung und Ewiges Heil, welcher Bischof und Priester

hält sich denn heute noch an § 915 CIC:

"Zur Heiligen Eucharistie dürfen nicht zugelassen
werden Exkommunizierte, Interdizierte nach
Verhänung der Feststellung der Strafe sowie

andere, die hartnäckig in einer offenkundigen
schweren Sünde verharren."

Dazu zählen z.B. auch Politiker, welche Gesetze
fördern, die gegen das Naturrecht verstoßen und
auch Konkubinarier, falls dem Priester persönlich
bekannt. Auch ein Priester, der in einer schweren
Sünde verharrt (z.B. Missbrauch oder geheimer
Häretiker) sündigt schwer, wenn er in diesem
Status die hl. Messe feiert!

Ober unsere eifrigen Verweigerer der Mundkommunion
genau so eifrig bei der vorg. streng verpflichtenden
Verweigerung sind? Wohl kaum!

Wie lange soll eigentlich noch noch die
Mundkommunion verweigert werden, zwei Monate
oder gar zwei Jahre? Warum wird nicht einfach
das kleine Corporale zur Aufnahme der konserkrierten Hostie während der Coronazeit
vorgeschrieben, der a.o. Ritus kennt keine
Handkommunion!


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 myschkin 10. Juni 2020 
 

Falsch verhalten

hätte sich m. E. die Dame, wenn vorab bekannt war, dass die Mundkommunion aus bekannten Corona-Krankheitsgründen leider zur Zeit ausgeschlossen war. Ich hätte jedenfalls meinerseits in solchem Falle mit freundlichem Nicken auf die Kommunion verzichtet, wenn zuvor eine potentielle Überträgerin der Viren nolens volens die Hand des Priesters behaucht hätte. Die Austeilung der heiligen Kommunion sollte keinesfalls dazu führen, dass es zu Krankheitsfällen kommt: Ich finde es richtig, wenn die Priester hier Vorsicht walten lassen. Andere mögen das Verhalten des Priesters in konkreten Fall für übertrieben halten, und es mag sein, dass andere Kommentatoren mich für übervorsichtig halten, meiner Hochschätzung der Heiligen Kommunion tut das keinen Abbruch. Kurzum: Es muss vor der Heiligen Messe klar sein, ob Mund- oder nur Handkommunion gespendet wird. Wer sich an die Verabredung nicht hält, hat keinen Anspruch darauf, dass seinem Willen vom Priester Folge geleistet wird.


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 Cistercium 10. Juni 2020 
 

Gewissensentscheidung des Priesters

Etwas ist mir als Priester doch noch wichtig zu ergänzen. Es hat nicht nur der Gläubige ein Gewissen, sondern eben auch der Priester. Und so unschön sein Verhalten auch wirkt, wird er sich eben nicht gegen seinen Bischof stellen wollen. Man kann immer leicht urteilen, wenn man selber nicht betroffen ist. So mancher Priester leidet sehr unter dieser Situation. Wem soll er folgen? Es wird oft so getan, als sei immer der Gläubige das Opfer. So einfach ist die Sache nicht. Was den konkreten Fall betrifft, kann ich diese Frau auch nicht freisprechen. Sie hat lieber auf Jesus verzichtet als ihn in die Hand zu empfangen. Ich habe eine fromme Mutter und fromme Tanten zwischen 80 und über 90 Jahren. Sie sind glücklich und dankbar, noch jeden Tag zur Hl. Messe und Kommunion gehen zu können. Wenn möglich, empfangen sie die Mundkommunion, wenn nicht, dann eben die Handkommunion. Aber sie haben Jesus empfangen, das ist für sie das Wichtigste.


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 Cistercium 10. Juni 2020 
 

Gehorsam oder Ungehorsam

Ich bin grundsätzlich völlig Ihrer Meinung. Auch einen angeblich frommen Ungehorsam heiße ich nicht gut, etwa das Einnehmen anderer Körperhaltungen in der Liturgie als die vorgesehenen, z. B. Knien beim Schuldbekenntnis, das ist eigensinnig. Was die Verweigerung der Mundkommunion betrifft, ist die Situation aber meines Erachtens eine andere. Ein Bischof, der diese verbietet, handelt selber ungehorsam, weil eine Entscheidung darüber nur Rom zusteht. Kardinal Sarah hat in einem Interview ja kürzlich darauf hingewiesen, dass alleine die Regelung von Rom Gültigkeit hat. Auch einer Bischofskonferenz steht es nicht zu, die Ordnung der Liturgie abzuändern. Dass der Papst sich dazu geäußert hätte, wie hier von jemand behauptet, ist mir nicht bekannt.


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 Diadochus 10. Juni 2020 
 

@Zeitzeuge

Den Eindruck habe ich auch wie Sie. Die Corona-Krise wird von gewissen Kreisen "instrumentalisiert". Der Mundkommunion und der eucharistischen Frömmigkeit soll endlich der Garaus gemacht werden. Die letzten Reste werden beseitigt. Befremdlich ist, dass dies auch in Fatima, dem Hauptmarienwallfahrtsort, so gehandhabt wird. Selbst in Rom ist der Petersdom an Fronleichnam fast leer. Da könnte ja sonst jemand auf fromme Gedanken kommen.


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 Stefan Fleischer 10. Juni 2020 

Handkommunion und Mundkommunion

Meine persönliche Meinung ist:
Wer in seinem Gewissen überzeugt ist, dass die Handkommunion ein Sakrileg ist – solche Gläubige sind mir auch kürzlich wieder begegnet – der ist selbstverständlich verpflichtet diese unter allen Umständen zu verweigern. Wer aber «nur» glaubt, dass die Mundkommunion die würdigere, die Gott wohlgefälligere ist, dem darf im Normalfall diese nicht verweigert werden. In der Situation heute aber haben wir es mit einer unmissverständlichen und begründeten Anordnung des zuständigen Bischofs zu tun. Ich glaube, eine solche ist für alle Gläubigen höher zu werten als seine persönliche Meinung. Ein offener, vielleicht sogar provokativer Ungehorsam scheint mir nicht gerechtfertigt. Er könnte sogar ein Ärgernis werden. Gerade in einer Welt, wo besserwisserischer Ungehorsam nur allzu oft zur Tugend emporstilisiert wird, sollten wir Gläubige uns immer sehr gut überlegen, ob es unser Ungehorsam wirklich zwingend notwendig ist.


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 Zeitzeuge 10. Juni 2020 
 

Liebe lesa, Korrektur

Korrekterweise muß es heissen, daß hier im

Städtchen seit 14. März keine hl. Messen

mehr mit Teilnahme von Gläubigen stattfinden.

Dafür wird aber der Fremdenverkehr jetzt wohl

einsetzen, das bereitet mir Sorgen hinsichtlich

Corona, die hier registrierten Fälle wurden

wohl alle "importiert".

Bzgl. der Verweigerung der "Mundkommunion"

stellt sich die Frage, ob diese Priester oder

sogar Bischöfe auch ihnen bekannten unwürdigen

Personen die hl. Kommunion verweigern würden.

Seien wir weiter wachsam und beharrlich im

Gebet!

So verbunden wünsche ich einen gesegneten,

besinnlichen Fronleichnamstag!

Im Link ein kl. Filmn über eine etwas ältere

Fronleichnamsprozession aus Tirol.

Gestern las ich, dasß das Ordnungsamt Saarbrücken

die Fronleichnamsprozession der Piusbrüder mit

den bekannten Corona-Vorsichtsmaßnahmen für

rechtens erklärt hat, ist das nicht peinlich

für unsere Bischöfe?

www.youtube.com/watch?v=RC2Rymv_TYc


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 tracenh 10. Juni 2020 
 

Und der Wille Gottes scheint doch eher die Mundkommunion zu sein.

Sicherlich war keiner von uns heute anwesend. In der Theologie und durch weithin geachtete Liturgiker gibt es aber sehr starke Indizien / Hinweise, so z.B. Johannes 13,26-27 und 30; Nimmt man noch hinzu, wie es im byzantinischen Ritus üblich ist, der auf eine ungebrochene Überlieferungskette bis zu den Aposteln verweisen kann, ist die Mundkommunion als die damals "richtige" Kommunion äußerst wahrscheinlich. Nimmt man noch das Memoriale Domini von 1969 vom 29.05.1969 von Papst Paul VI hinzu, "nach dem II. Vatikanischen Konzil", welches sicherlich von den "Konzilsvätern" selbst mitverfasst wurde, kann die Antwort für die richtige Kommunion eigentlich nur eine sein, auch wenn viele diese nicht hören wollen, nämlich die Mundkommunion.

www.kathpedia.com/index.php/Memoriale_domini_(Wortlaut)


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 Zeitzeuge 10. Juni 2020 
 

Liebe lesa, Teil 2

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß
möglicherweise Corona von gewissen Kreisen instru-
mentalisiert wird, um die a.o. Form so wie die
Kommunionbänke (die bei uns fast kpl. verschwunden
sind) zu "reduzieren", gerne habe ich Unrecht!

Im Link nochmals der Art. "Handkommunion" a.d.
kathpedia.

Wir hatten hier im Kreis bei ca. 60.000 EW ins-
gesamt 118 Corona-positiv getestete Menschen,
davon sind leider 5 verstorben, seit ca. 3 Wochen
sind hier keine Neufälle ermittelt worden.

Hier im Städtchen finden seit Monaten aber
überhaupt keine hl. Messen statt, daher bin
ich froh, daß ich die Osterbeichte in einem
Kloster ablegen konnte und die Osterkommunion
in einem anderen Kloster, nicht b.d. Piusbrüdern,
im o. Ritus nachholen konnte, jeweils natürl.
unter Beachtung sinnv. Hygienevorschriften!

Viel mehr Bedenken bzgl. Corona habe ich bzgl.
der Massendemos und wenn hier wieder die Grenzen
geöffnet werden, das ist viel gefährlicher als
der Empfang der hl. Kommunion im o. Ritus!

www.kathpedia.com/index.php?title=Handkommunion


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 Zeitzeuge 10. Juni 2020 
 

Liebe lesa,

ich habe bereits hier zum Ausdruck gebracht, daß
ich nicht über die subjektive Beschaffenheit des
Spenders und des Empfängers der "Handkommunion"
urteile, die auch fromm und ohne böse Absicht sein
kann; über die Einführung der "Handkommunion"
und deren Hintergrund habe ich ebenfalls schon
hier referiert, die Idee inkl. des Entfernens
der meisten Kommunionbänke kam aus den sich für
"progressiv" haltenden Kreisen und nicht etwa
von den Vätern des II. Vaticanums!
Die "Handkommunion" ist die a.o. Form, es gibt
auch Ärzte, die diese Form i.d. Coronakrise für
gefährlicher halten, als die o. Form der Mund-
kommunion. Warum sagt denn keiner unserer hoch-
gebildeten Liturgieprofessoren, daß früher ein
kl. Corporale a.d. Hand gelegt wurde und von
diesem dann die hl. Kommunion aufgenommen wurde.
Mehr über a.o. Ritus und Hygiene im Link!

Teil 2 folgt!

alte-messe.de/kommunion/#Hygiene_bei_der_heiligen_Kommunion


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 siebenschlaefer 10. Juni 2020 
 

Wie ich kürzlich schon erwähnt habe,

verzichtet meine traditionelle Gemeinde komplett und ausnahmslos auf den Empfang der Hl. KOMMUNION in physischer Form. Die Handkommunion ist im überlieferten Ritus schlicht nicht vorgesehen. Dass dieser Verzicht ein riesengroßes Opfer darstellt, muss ich in diesem Forum wohl nicht erklären.

Ich weiß aber auch, dass es Besucher des NOM gibt, die aus Gewissensgründen für sich die grundsätzliche Entscheidung der Mundkommunion getroffen, die ja bemerkenswerterweise offiziell immer noch als die ordentliche Form gilt. Wenn solche Personen, die schlicht ihrem Gewissen folgen, als "widerspenstig", "trotzig" und als "Zauberer", also okkultismusnah, verunglimpft werden, finde ich das ein starkes Stück (an Lieblosigkeit). Gehen Sie bitte in sich @Karlmaria und üben sich in Buße.


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 priska 10. Juni 2020 
 

Bei uns in der Pfarre ist auch nur die Handkommunion erlaubt..Ich selbst gehe nur Mundkommunion deshalb werde ich wenn es nicht erlaubt ist Geistig kommunizieren,in der Nachbar pfarre darf man kniend und Mundkommunion gehen ,da gehe ich meistens zur Heiligen Messe.Jesus Christus macht sich für uns so klein ,das wir ihn in einen kleinen Stück Brot empfangen können ,wenn ich ihn mit der Hand empfange schaue ich auf ihn herab ,das will ich nicht!Jedes Knie soll sich beugen ,jede Zunge soll bekennen Jesus ist der Herr ..


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 exnonne 10. Juni 2020 
 

@lesa: Und der Wille Gottes scheint doch eher die Mundkommunion zu sein.

Was mich selbst betrifft, so akzeptiere ich beide Formen, denn letzten Endes kommt es sicher vorrangig auf die innere Haltung beim Empfang an.
Bezüglich der Frage, was der Wille Gottes sei: Hat Jesus beim Letzten Abendmahl seinen Jüngern das Brot in die Hand gegeben oder in den Mund gelegt? Und wie lief das in der Urgemeinde ab, wenn die Gläubigen zusammenkamen um das Brot zu brechen? Wir wissen das nicht.
Gehen wir doch einfach davon aus, dass jeder, der die heilige Kommunion empfangen möchte, das in Ehrfurcht tun will, unabhängig von der Form der Darreichung.


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 lesa 10. Juni 2020 

Widerspenstig oder sehr empfindsam?

@Karlmaria: Ihre Anwendung vom Wort Gottes, dass Widerspenstigkeit schlimmer sei als GÖtzendienst" scheint mir hier nicht treffend zu sein. Denn dort geht es um den Willen Gottes. So, wie die Dinge bei der Mund-, bzw. Handkommunion liegen, kann ich mir gut vorstellen, dass für manche Menschen die Handkommunion mit dem Gewissen nicht zu vereinbaren ist. Und der Wille Gottes scheint doch eher die Mundkommunion zu sein. Ich bewundere jene Menschen sehr, die lieber auf die Kommunion verzichten und in der Bank sitzen bleiben, als in die Handkommunion einzuwilligen, weil das für sie so etwas Heiliges und Empfindliches ist. Das kann unter Umständen die tiefere Kommunion mit Jesus sein. Sicher wird Jesus diese liebevolle Ehrfurcht segnen.
Gott weiß um die Absicht der Herzen.


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 Vox coelestis 10. Juni 2020 
 

Lieblos

Ich finde das Verhalten des Priesters, einfach so achtlos an der Frau vorbeizugehen, ziemlich lieblos. Er hätte sie doch zumindest segnen können und ihr währenddessen erklären können, warum er keine Mundkommunion spendet.
Ich glaube kaum, dass Jesus es so gemacht hätte.

Zur Mundkommunionspendung in Corona-Zeiten: Es macht sich bei uns leider niemand die Mühe, ein Schutzkonzept für die Spendung derselben zu entwickeln, wie das in Amerika der Fall ist. Auch hab ich nie gelesen "Die Mundkommunion ist LEIDER momentan nicht möglich",sondern immer "Mundkommunion ist untersagt" Basta! Wo ein Wille da wäre, gäbe es auch hier einen Weg. Ganz bestimmt.


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 Walahfrid Strabo 10. Juni 2020 

Man kennt die Vorgeschichte nicht

Wenn man das Video isoliert betrachtet, ist es in der Tat befremdlich, die Frau so stehen zu lassen. Andererseits ist mir da spontan eine Dame aus unserer Pfarrei eingefallen, die auch recht, um es noch nett auszudrücken, widerspenstig ist.
Früher schon, nun in Coronazeiten mit den ganzen Verhaltensregeln noch mehr. Wenn das hier ähnlich ist, daß sie vielleicht zig mal bereits darauf aufmerksam gemacht wurde und sie trotzdem auf die Mundkommunion besteht, kann ich ehrlich gesagt den Priester verstehen.

Wenn der Priester seinem Bischof und dem Papst gehorcht, sollte das auch für die Gläubigen gelten. Man kann es ja auch durchaus als Opfer sehen.

Davon abgesehen finde ich das direkte Filmen des Empfangs der hl. Kommunion unangebracht, Kirchensender hin oder her!


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 hape 10. Juni 2020 

Es ist einfach so,

dass die Traditionellen leiden müssen. Wie man hier sieht, auch unter den eigenen Leuten. Aber die Traditionellen sind dazu bereit. Ich hoffe und bete, dass ihnen die stille Leidensbereitschaft, in Gehorsam und Demut, einen sicheren Weg zur Heiligung eröffnet, der auch anderen Vorbild sein mag, die nur allzugern vom hohen Roß auf jene Katholiken herabschauen, für die die Mundkommunion alternativlos ist.


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 Lämmchen 10. Juni 2020 
 

Kardinal Sarah

ist da sehr eindeutig - es darf dem Gläubigen nicht vorgeschrieben werden, dass er den Kommunionempfang (per Indult) wählen muss. Es gibt auch Orte, wo weiterhin Mundkommunion möglich ist und bisher kein Hotspot entstand........ auch gibt es Stellungnahmen durch Ärzte, dass bei der Mundkommunion kein größeres Risiko besteht als bei Handkommunion.

Und ein letztes: so mancher Bischof hatte auch die hl. Beichte in seiner Diözese ausgesetzt - deswegen folgen oder in die Nachbardiözese fahren? Ich plädiere für letzteres


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 Lämmchen 10. Juni 2020 
 

@Stefan Fleischer

das machen auch die eigenen Medienleute so mancher Diözese - selbst schon bei Übertragungen gesehen


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 Karlmaria 10. Juni 2020 

Weil die Mundkommunion ja so eine lange Geschichte ist

Da möchte ich noch einmal darauf hinweisen dass Gott Selbst die Widerspenstigkeit mit der Zaubereisünde vergleicht. Und die Zaubereisünde ist eine der schlimmsten Sünden die es überhaupt gibt. Vielleicht werden die Frommen da verführt weil die Mundkommunion ja eigentlich etwas Gutes ist. Dass die Mundkommunion etwas Gutes ist das sehe ich ja auch so. Ich bin keinesfalls gegen die Mundkommunion. Nur muss man da eben sehen dass Gott selbst sagt Widerspenstigkeit ist eine ganz schlimme Sünde. So schlimm wie die Zaubereisünde. Normalerweise wirkt Gott durch Seine Kirche. Papst und die Bischöfe. Wir kennen ja alle dass in unserer Zeit die Bischöfe oft gegeneinander sind. Da wird es dann schwierig. Aber in diesem Fall ist das doch gar nicht so. So viel ich weiß sagen da fast alle Bischöfe das Gleiche. Was sagen eigentlich bekannte Konservative. Weihbischof Athanasius Schneider oder die Kardinäle Sarah oder Ludwig Müller. Ich habe da noch nichts aktuelles gehört!


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 Gandalf 10. Juni 2020 

@stefan fleischer

war der offizielle Fernsehsender des Heiligtums...


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 Karlmaria 10. Juni 2020 

Das erinnert mich an die Geschichte von Amalek

Da ging es nicht um die Mundkommunion sondern um Schafe. Aber sonst ist die Parallele für mich schon deutlich sichtbar. Der Herr sagt durch den Propheten Samuel:

Gehorsam ist besser als Opfer.

Und wenn der Bischof nun mal die Handkommunion vorschreibt. Soviel ich weiß ist das auch nicht nur ein einzelner Bischof. Sondern so viel ich weiß sind das fast alle Bischöfe und Seine Heiligkeit die in dieser Zeit die Handkommunion vorschreiben!

1.Sam 15,22 Samuel aber sagte: Hat der Herr an Brandopfern und Schlachtopfern das gleiche Gefallen /
wie am Gehorsam gegenüber der Stimme des Herrn? /
Wahrhaftig, Gehorsam ist besser als Opfer, /
Hinhören besser als das Fett von Widdern.
23 Denn Trotz ist ebenso eine Sünde wie die Zauberei, /
Widerspenstigkeit ist ebenso (schlimm) /
wie Frevel und Götzendienst. /
Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, /
verwirft er dich als König.


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 Stefan Fleischer 10. Juni 2020 

Eine ganz andere Frage

Was ist das für eine Fernsehanstalt, welche den Kommunionempfang der Gläubigen derart aus der Nähe aufnimmt und ausstahlt? Oder bin ich diesbezüglich zu konservativ?


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 gebsy 10. Juni 2020 

Was meint Pater Pio

zu derartig unwürdigen Szenen?

www.kathtube.com/player.php?id=49248


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