SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- ADIOS!
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
- Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
- Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
- THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
- „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
- L'Avvenire sorgt für Confusione!
- US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
- Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft
| 
Absolute Mehrheit in Deutschland keine gläubigen Christen mehr17. April 2020 in Deutschland, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
INSA-Studie fragte: Sind Sie gläubiger Christ? 30 Prozent antworten noch mit Ja, aber 57 Prozent mit Nein Berlin (kath.net) In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) bejahen 30 Prozent der Befragten die Frage: Sind Sie gläubiger Christ, eine absolute Mehrheit von 57 Prozent verneint die Frage. Sieben Prozent machen keine näheren Angaben. Befragte aus dem Westen Deutschlands geben mit 34 Prozent an, dass sie gläubige Christen sind, Befragte aus Ostdeutschland mit 14 Prozent. Entsprechend verneinen im Westen 52 Prozent die Frage ausdrücklich, im Osten sogar 74 Prozent. Auch die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind auffallend, so liefert Rheinland-Pfalz mit 46,2 Prozent die meisten Zustimmungen zur Frage, während sich in Mecklenburg-Vorpommern nur noch 6,9 Prozent sich zum Ja durchringen können.
Besonders häufig verstehen sich Katholiken (57 Prozent) und Freikirchler (58 Prozent) als gläubig. Bei landeskirchlich-evangelischen Christen sind es noch 45 Prozent.
Je älter die Befragten waren, desto wahrscheinlicher war eine Zustimmung zur Frage. Bei den 18-29-Jährigen bekannten sich noch 23 Prozent als gläubige Christen, bei den Ü-60-Jährigen 36 Prozent.
Geschlechtsspezifische Unterschiede sind nur marginal, aber die Unterschiede im Verhältnis zum persönlichen Wahlverhalten fallen auf. So haben CDU/CSU weiterhin eine knappe relative Mehrheit von Wählern, die sich als gläubige Christen verstehen (Ja: 45 Prozent gegen Nein: 43 Prozent). Bei allen anderen Parteien überwiegt der Anteil der nichtgläubigen Wähler markant. So finden sich bei den Wählern der Linken 75 Prozent Menschen, die sich nicht als gläubige Christen verstehen, bei den Grünen 65 Prozent, bei AfD 62 Prozent, bei der FDP 59 Prozent und bei der SPD 56 Prozent.
Die Studie wurde von INSA der Grundlage einer Telefonumfrage erstellt, 3.086 Personen aus Deutschland im Alter von 18 Jahren nahmen daran teil.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
- Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- ADIOS!
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
- Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
- Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
- Papst sagt Weihbischof für Schweizer Diözese Chur zu
- Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
|