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USA: Corona-Beschränkungen erschweren Abtreibungen31. März 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine Abtreibungsaktivistin will deshalb eine weitere Deregulierung der Abtreibung in den USA, damit Frauen zu Hause medikamentöse Abtreibungen durchführen können.
New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Die Abtreibungsaktivistin Beth Vial hat sich in einem Gastkommentar für das Magazin Newsweek darüber beschwert, dass die Einschränkungen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus den Zugang zu Abtreibungen erschweren.
Die Bewegungsbeschränkungen könnten abtreibungswillige Frauen daran hindern, von zu Hause zur Abtreibungsklinik zu gelangen, wenn diese nicht in der Nähe gelegen sei. Es sei auch möglich, dass sie die Stadt, in der sich die Klinik befände, nicht mehr verlassen könnten um nach Hause zurück zu kehren, befürchtete sie.
Abtreibungen seien auch in Zeiten der Corona-Pandemie notwendige Eingriffe, schrieb sie weiter. Die bestehenden Einschränkungen machten es sogar schwer, einen Termin bei einem Abtreibungsarzt wahrzunehmen, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sei.
In ihrem Gastkommentar setzt sie sich für weitere Deregulierungen der Abtreibung ein, damit Frauen nach einer Konsultation mit einem Arzt zu Hause (medikamentöse) Abtreibungen durchführen könnten.
Vial engagiert sich beim Northwest Abortion Access Fund, einer Organisation die abtreibungswillige Frauen im Nordwesten der USA dabei unterstützt, Abtreibungskliniken zu finden, zu diesen zu gelangen. Die Organisation hilft auch bei der Finanzierung von Abtreibungen für einkommensschwache Frauen.
In einigen Bundesstaaten der USA wurden Abtreibungskliniken vorübergehend geschlossen, weil Abtreibungen nicht als dringende, unverzichtbare Eingriffe gelten.

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Lesermeinungen| | girsberg74 31. März 2020 | | | | Der Teufel findet immer neue Wege! Er ist nicht unbedingt männlich, wie der grammatische Artikel es nahe legt,sondern er ist gendermäßig drauf, überhaupt!. |  3
| | | | | Hausfrau und Mutter 31. März 2020 | | | | Während Ärzte versuchen, kranke Leute zu retten... Zur Info Frau Vial:
Abtreibungen werden äußerst selten von Mediziner als notwendige Eingriffe eingestuft.
Es sollen zu jeder Zeit alle Kräfte gesammelt werden, um Leute zu retten und gerade in Zeiten einer Pandemie.
H&M |  3
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