SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Die große Täuschung
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
| 
Trump wünscht Christen einen andächtigen Aschermittwoch28. Februar 2020 in Chronik, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In einer offiziellen Aschermittwochbotschaft des Weißen Hauses lobt Trump die Tradition des Aschenkreuzes, das an die Sterblichkeit des Menschen und die rettende Liebe Christi erinnert.
Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg) US-Präsident Donald Trump hat den Christen einen friedlichen und andächtigen Aschermittwoch gewünscht und das Aschenkreuz als starke und heilige Tradition bezeichnet. In einer offiziellen Botschaft des Weißen Hauses erinnert er an den Aschermittwoch, mit dem für Katholiken und viele andere Christen die Fastenzeit beginnt. Millionen von Christen würden an diesem Tag das Aschenkreuz aufgelegt bekommen. Es erinnere den Menschen an seine Sterblichkeit, aber auch an die rettende Liebe Christi sowie die Notwendigkeit der Umkehr und die Bereitschaft, das Evangelium vollständig anzunehmen. Das Aschenkreuz sei eine Aufforderung, die folgenden 40 Tage als eine Zeit des Fastens, des Gebets und der Nächstenliebe zu begehen, schreibt der Präsident. 
Er und seine Frau Melania würden sich dem Gebet all derer anschließen, die den Aschermittwoch feiern. Sie wünschen allen, dass sie Gott in der Fastenzeit näher kommen, heißt es in der Botschaft abschließend.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Norbert Sch?necker 29. Februar 2020 | |  | Sehr erfreulich! Nein, ich bin kein Fan des Donald Trump. Aber diese Botschaft ist freut mich. Während hingegen in Österreich vermeintlich konservative Politiker traditionell den Aschermittwoch nützen, um im Bierzelt, mit Bierkrug in der Hand, vor johlendem Publikum faschingsartige Reden zu halten, in denen sie ihre politischen Gegner verspotten, was so überhaupt nicht zum Beginn einer Bußzeit passt. |  7
| | | | | Ehrmann 28. Februar 2020 | |  | @spes unica : ein allgemeiner Segenswunsch ist doch wohl keine Gratulation -oder? Ausdrücklich zu christlichen Glaubensinhalten hat Trump gratuliert - allgemeiner Segen kann von vielen Seiten kommen - auch von anderen Religionen-schön, aber er ist an kein Bekenntnis gebunden. Es ist somit nicht recht nachvollziehbar, was Sie da @fink vorwerfen -verbunden mit einer etwas unfreundlichen Unterstellung. |  6
| | | | | 28. Februar 2020 | | | | @fink Letzter Satz aus der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2019:
"Fürchtet Euch nicht!, heißt es in der Weihnachtsgeschichte. Mut und Zuversicht – das wünsche ich Ihnen und uns allen für das kommende Jahr. Gesegnete Weihnachten!"
Und Kanzlerin Merkel wünschte in ihrer Neujahrsansprache "ein gesundes, frohes und gesegnetes neues Jahr."
Man darf das getrost als Floskeln abtun, aber es stimmt trotzdem nicht, was Sie schrieben. Dass Sie sich nicht erinnern können liegt vielleicht daran, dass Sie nicht wahrnehmen wollen, was nicht in Ihr vorgefertigtes Bild passt. |  4
| | | | | beertje 28. Februar 2020 | | | | Alles klar! Jetzt ist mir auch klar, warum Mr.Trump in sämtlichen Medien bekämpft wird ... der Teufel scheut das Weihwasser |  13
| | | | | Fink 28. Februar 2020 | | | | Könnte eine solche Botschaft von unserer Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten kommen ? Sie alle gratulieren den Moslems zum Fastenbrechen am Ende des Ramadan.
Aber die christlichen Festzeiten im Kirchenjahr ansprechen, den Christen bzw. Katholiken gratulieren? Ich kann mich nicht erinnern.
Mag Donald Trump auch selber nicht viel glauben, diese Botschaft muss man loben! |  17
| | | | | girsberg74 28. Februar 2020 | | | | Wenn einer darin einen Mangel hat, und andere dazu anfeuert für ihre Gesundheit zu laufen und zu laufen, so mag das schon komisch sein; es ist aber nicht weniger richtig. |  4
| | | | | FJansen 28. Februar 2020 | | | | Respekt Trump beweist einmal mehr Format im Gegensatz zu den europäischen Staatsführern. Sicher... Er ist in dritter Ehe verheiratet und hat seine Vergangenheit. Auch sind nicht all seine politischen Entscheidungen aus europäischer Perspektive und aus europäischen Interessen nachvollziehbar. Dennoch: Amerika kann froh sein mit diesem Präsidenten. |  15
| | | | | topi 28. Februar 2020 | |  | Trump for president! Schade, dass er nicht Bundeskanzler werden kann. |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuTrump- Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
- Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
- ‚Trump hat eine realistische Chance als großer Held aus der Geschichte herauszugehen‘
- Trumps Erfolg & Europas Versagen
- Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
- US-Präsident Donald Trump veröffentlicht Botschaft zum Fest des Hl. Erzengel Michael
- Die ersten Personalentscheidungen von Trump werden den Autokraten dieser Welt nicht gefallen
- God bless the USA!
- Massive Katholiken-Welle - Trump wird neuer und alter US-Präsident
- US-Hexen beklagen sich, dass ihre Zaubersprüche gegen Trump nicht funktionieren
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Ist Jesus der Herr?
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
|