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„Wir bitten, auf Vorwurf mangelnder ‚Rechtgläubigkeit‘ zu verzichten“

6. November 2019 in Deutschland, 89 Lesermeinungen
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Zehn Generalvikare deutscher (Erz-)Bistümer setzen sich in Schreiben an Marx und ZdK für den Synodalen Weg und für Reformen ein – Nur eine Kirche, in der Pluralität und Diversität gewünscht und erlaubt seien, könne in der Gesellschaft präsent bleiben


Bonn (kath.net) Zehn Generalvikare deutsche Bistümer und Erzbistümer machen in einem Schreiben an ZdK-Präsident Thomas Sternberg deutlich, dass sie sich eine Kirche wünschen, in der Pluralität und Diversität gewünscht und erlaubt seien. Nur eine offene und Vielfalt zulassende Kirche habe eine Chance, in der Gesellschaft wirksam präsent bleiben zu können. Daher hoffen sie, am Ende des Synodalen Wegs auf „verbindliche Entscheidungen, die von allen mitgetragen werden und neue Spielräume für unsere Kirche eröffnen.“

Man hoffe auf einen ehrlichen und offenen Dialog, der von gegenseitigem Vertrauen und Respekt sowie der Bereitschaft zum gegenseitigen Verstehen geprägt sein sollte und man bitte darum, „auf gegenseitige Unterstellungen oder gar den Vorwurf mangelnder ‚Rechtgläubigkeit‘ zu verzichten.“ Wichtig sei, betonten die Generalvikare, die Haltung, voneinander und miteinander zu lernen und in dieser Haltung offen über die aktuellen Entwicklungen zu sprechen. „Indem wir die Realität anerkennen und indem wir die Möglichkeiten und Grenzen, diese Wirklichkeit zu verändern, im Glauben an Gottes Wirken mutig und demütig nutzen, werden wir die verlorene Glaubwürdigkeit zurückgewinnen“, heißt es in dem Brief.


Man appelliere „an alle Mitwirkenden und Beteiligten des Synodalen Weges, aber auch an alle verantwortlichen und engagierten Gläubigen in unserer Kirche, das Wirken des Geistes nicht voreilig einzugrenzen“.

Man erlebe, so die Diagnose der zehn Generalvikare, „schon seit längerer Zeit eine Kirche, die durch allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen zunehmend ins Abseits gerät, aber die auch – und das ist für uns schwerwiegender - durch vielfaches, eigenes Verschulden an Glaubwürdigkeit verliert. Die Folgen sind dramatisch: Eine steigende Zahl von Gläubigen, die aus der Kirche austreten, eine innere Zerstrittenheit unter Bischöfen, Priestern und Gläubigen, eine zurückgehende Zahl von jungen Menschen, die bereit sind, sich in den Dienst der Kirche zu stellen, schwindende Ressourcen auch im Bereich der Finanzen.“ „Weil uns die bleibende Gegenwart Christi zugesagt ist, dürfen wir uns darauf verlassen, dass sein Geist dabei hilft, das heute angemessene Verhältnis von Tradition und Innovation zu bestimmen.“


Get Holy! from kath.net on Vimeo.


Zur Dokumentation - 10 Generalvikare aus Deutschland schreiben an DBK-Vorsitzenden Kardinal Marx und ZdK-Vorsitzenden Thomas Sternberg


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 JP2B16 13. November 2019 
 

Die ganze Tragik eines falschen Kirchenverständnisses

Das tragische und unfassbare ist doch, dass diese "Priester" wirklich überzeugt sind, dass Kirche reines "Menschenwerk" ist, dass Kirche unbedingt kontinuierlich, dem Lauf der Zeiten gemäß, "gemacht" werden muss, um fortbestehen zu können. Die Not bei jenen muss so groß sein, dass es vielleicht doch noch Gläubige gibt, die darüber anders denken könnten, so dass sie nicht mehr umhin wissen und solche Schreiben verfassen.


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 NicoA 12. November 2019 
 

Basissynodaler Weg

Mir scheint da doch der Frust darüber, dass man auf den zahlreichen weltlichen Festivitäten nicht mehr harmonisch und sich gegenseitig anerkennend mit den Vertretern aus Politik, Kultur und Gesellschaft parlieren kann, Vater dieser Initiative zu sein.
Mein basissynodaler Weg nun, er führt konsequent aus dieser neuen, sterblichen und sterbenden Kirche der Verweltlichung heraus. Das Heil ist in Christus, für jeden Einzelnen, für die Gemeinschaft und für die Kirche. Wir sind frei, recht zu wählen.


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 UnivProf 11. November 2019 
 

An der falschen Adresse und mit Vergessen des Kirchenrechtes

Die Generalvikare müssten wissen, dass der Münchener Erzbischof nicht mehr Lehrautorität hat als jeder Bischof in seiner Diözese. Das (eine unkirchliches und sonst nur noch in China vorhandene undemokratische) ZDK wird von den meisten Katholiken nicht als ihre Vertretung anerkannt; als entzündeter Blinddarm des Würzburger Pseudosynode schadet es. Die Generalvikare sollten vor allem etwas vom Kirchenrecht verstehen:
Die Bezeichnung "synodaler" Weg ist ein hermeneutischer Schwindel. Eigentliche Häresie bedeutet nach can. "ipso iure" Amtsverlust (vgl. CIC /1983, can. 194 § 1 und 2, can. 1364-69, 1371, 1374; CIC/1917 can. 2195 § 1) für Kleriker; die Tatsache als solche kann ohne "gegenseitige Vorwürfe" oder lange Prozesse längst feststehen! Wollen die Generalvikare das außer Kraft setzen??


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 Montfort 9. November 2019 

Und wir, werte Herren "Generalvikare"...

bitte SIE, auf Wortmeldungen und Handlungen "mangelnder ‚Rechtgläubigkeit‘ zu verzichten“!


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 Federico R. 9. November 2019 
 

Ich muss nochmals dringlichst wiederholen, ...

... was ich weiter unten bereits empfohlen habe. Alle „Pachamama“-Priester, -Bischöfe nebst ihren Generalvikaren, alle „P.“-Kardinäle: Eine neue Kirche gründen, die Zeit ist reif. Der amtierende Papst ist offensichtlich auf Eurer Seite. (Könnte sich aber auch noch ändern.) Und was besonders hilfreich ist: der Zeitgeist und dessen Medien sind es auch. Auch wenn die deutschen Medien derzeit auffallende Zurückhaltung üben bezüglich vatikanischem Heidenspektakel. Braucht Euch keine Sorgen machen.
Eine selige deutsche Seherin aus Deutschlands Norden hat die derzeitige Situation - zwei Päpste gleichzeitig, einen wahren und einen falschen, und zwei Kirchen, eine helle und eine dunkle, letztere mit großem Zulauf und mit Götzenfiguren zur eigenen Befriedigung – in ihren Visionen ja bereits vorausgeschaut. Nur konnte sie nichts zum Zeitpunkt mitteilen. Der scheint jetzt gekommen zu sein. Nicht verpassen, all ihr Reformwilligen. Die Kirchensteuer ist Euch (noch) sicher.


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 Ad Verbum Tuum 8. November 2019 

@Bernhard Joseph

Natürlich haben Sie recht. Genau so meinte ich es auch. Sich selbst beglücken zu müssen, ausschließlich selbst sein Lebensglück erreichen zu müssen, ist ein Zwang an dem der Mensch nur zerbrechen kann. Der Erfolg anderer wird dann zur Bedrohung.


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 hape 8. November 2019 

Wenn ich groß bin, werde ich Päpstin! 2

Damit lehnt Maria 2.0 auch das Zweite Vatikanische Konzil ab, das in seiner Dogmatischen Konstitution über die Kirche diese Lehre wiederholt hat: ‚Diese Lehre über Einrichtung, Dauer, Gewalt und Sinn des dem Bischof von Rom zukommenden heiligen Primates sowie über dessen unfehlbares Lehramt legt die Heilige Synode abermals allen Gläubigen fest zu glauben vor.‘

Vor einigen Jahren wurde in anderem Zusammenhang aus den Reihen der deutschen Bischofskonferenz laut verkündet, dass das Zweite Vatikanische Konzil nicht verhandelbar sei und es für Menschen, die es ablehnen, keinen Platz in der Kirche gäbe. Gilt das nun nicht mehr?“

Bild: (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Demonstration_der_Initiative_Maria_2.0_nach_einer_Priesterweihe_im_Freiburger_M%C3%BCnster_(3).jpg)

–––
Ende


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 hape 8. November 2019 

Wenn ich groß bin, werde ich Päpstin! 1

So heißt es auf einem Plakat, mit dem Maria 2.0 am 12. Mai 2019 nach einer Priesterweihe in Freiburg demonstrierte. – Der folgende Text zu Thema Generalvikare und Rechtgläubigkeit stammt von Pater Engelbert Recktenwald: „Die Generalvikare bitten darum, auf den Vorwurf mangelnder Rechtgläubigkeit zu verzichten. Bedeutet das, dass man die Leugnung des Dogmas von der päpstlichen Unfehlbarkeit für rechtgläubig halten muss? Maria 2.0 hält diese Lehre gemäß einem öffentlichen Statement von L. K. (steht wahrscheinlich für Lisa Kötter) für eine "überkommene Ideologie", an die kaum noch jemand glaubt.

–––
Fortsetzung


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

@Ad Verbum Tuum

"Der Mensch hat nicht mehr nach dem Wollen des Schöpfery zu fragen, sein Glück liegt nur im Befriedigen des Eigenen."

Ist es denn so, dass der moderne, von der säkularen Aufklärung durchdrungene, man könnte auch sagen indoktrinierte Mensch, sich selbst verwirklicht oder muss man nicht eher konstatieren, dass der moderne Mensch längst zum willenlosen Spielball des Materialismus geworden ist, der ihn nach den Maßstäben des abstrakten Arbeitsprozeß formt und kategorisiert?

Kommen daher nicht die ganzen seelischen Verwüstungen, wie sie sich in der Depression zeigen?

Das "Glück" ist in Wahrheit der absolute Betrug der Massen, wie es Th.W. Adorno, dieser feinsinnige Denker, früh erkannte.

Bischöfe wie Georg Bätzing & Co. machen sich absurder weise noch zu den kirchlichen Erfüllungsgehilfen dieses entmenschlichenden Materialismus.


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 Jacopa 8. November 2019 

Kirche im Abseits

Das Gottesvolk war schon immer "Kirche im Abseits". Der Anbiederungsversuch der Generalvikare an die Gesellschaft spricht für einen höchst bedenklichen Mangel an theologischer Bildung. Und das sollen unsere Hirten sein?? Das "voreilige Eingrenzen des Heiligen Geistes" haben die Herren schon selbst besorgt - sie haben ihn wahrscheinlich gar nicht eingeladen! Wo bleibt das Gebet um den Heiligen Geist, das am Anfang jeder Zusammenkunft von Gläubigen stehen sollte? Ich denke nicht, dass die Herren nur vergessen haben, dies in ihrem Schreiben zu erwähnen. Die aktuellen "Hirten" müssen sich nicht wundern, wenn katholische Christen ihr Heil in den Schriften des Hl. Johannes Paul II. oder Benedikts XVI. suchen. Ich verwahre mich ganz entschieden, aufgrund dessen in ein "reaktionäres" Eck gestellt zu werden! Wir verteidigen das Erbe, dass der HERR Mose am Berg Sinai gegeben hat und das er im Kreuzestod vollendet hat.


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 Ulrich Motte 8. November 2019 
 

Stephaninus und 43 Empfehlungen

In "Nur ein kleiner Seitenblick auf die Protestanten" heißt es: Dort herrsche Pluralität "bis zum Abwinken" und gleichzeitig verdampfe die gesellschaftliche Präsenz. Mangelnde Pluralität in der EKD beklagen aber nicht nur Konservative(re), sondern etwa auch linke Gegner der Behörden- und Beamtenkirche und Sonstige. Der Protestantismus ist aber weltweit und in der BRD (besonders bei aktiven Protestanten) mehr als deutsche Landeskirchen, ihnen ähnliche Kirchen. Er ist in der Tat unendlich plural, und in weiten Teilen der Welt, vor allem im Süden, wächst seine Bedeutung, und zwar oft gerade dort, wo er besonders plural (organisiert) ist. Sehr vieles spricht gegen Pluralismus in der römisch-katholischen Kirche: Stimmt aber die Begründung, der plurale Protestantismus verliere an Bedeutung, so einfach? Pfingstlerische und fundamentalistische Gemeinden etwa trennt Entscheidendes: Wachstum etwa in der BRD verbindet sie aber, oder? Ade - da ich aus familiären Gründen kaum antworten kann!


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 lesa 8. November 2019 

Sie wssen nicht , was tun

[email protected]: Derlei Abgrenzungen vom Bösen sind notwendig, danke! Im Buch der Offenbarung des Johannes spricht er von der "Synagoge Satans" (Offb 2,9). Sie geben sich als Kirche, als Christen aus, arbeiten aber in Wirklichkeit gegen ihn. Das Phänomen ist ununterbrochen und zunehmend stärker seit den 68igern. Eine Verblendung und Verstockung gegen die Wahrheit. Diese Leute aber merken zum Großteil nicht, von wem sie angetrieben sind.


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 leibniz 8. November 2019 
 

nicht verzweifeln II.

Aber in diesem Punkt hat sich der nicht durchsetzungsfähige Panzerkardinal doch durchgesetzt!
Und dann der Gipfel: In Deutschland sei die Situation bezüglich der Abtreibung nicht so schlimm, denn es gäbe doch keine Fristenlösung...
In welcher Schein - und Traumwelt lebt dieser Mensch?
Glaubt er wirklich, eine Frau, die zu Hause von ihrem Mann unter Druck gesetzt wird, entscheidet sich für ihr Kind, weil eine Sozialpädagogin der kath. Kirche 10 Minuten mit ihr redet? Die Beratung ist eine Alibiveranstaltung, zumal es auch keine wirkliche Hilfe gibt.
Diese Leute sind weltfremde Funtionäre, welche vom tatsächlichen Leben keine Ahnung haben. Und v.a. sind sie keine Christen!


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 hape 8. November 2019 

Liebe @lesa,

Offenheit und offener Dialog sollte eben auch für Rechtgläubigkeit offen sein. Das Wesen des Synodalen Weges besteht aber doch gerade darin, Rechtgläubigkeit überwinden zu wollen. Es ist ja nicht die Rede von der rechtgläubigen Kirche, sondern von der Neuen Kirche, von der Bf. Bätzing meinte, man müsse sie neu erfinden.

Rechtgläubigkeit soll also durch irgendetwas neu zu erfindendes ersetzt werden. Alles deutet darauf hin, das Rechtgläubigkeit durch eine bestimmte nachkonziliare Agenda ersetzt werden soll. Der Synodale Weg sucht nur noch nach Methoden, das umzusetzen. Er setzt aber voraus, das die angesprochene Agenda rechtens ist und nicht mehr hinterfragt werden darf.


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 leibniz 8. November 2019 
 

nicht verzweifeln I.

Lieber hape,
natürlich dürfen wir weiter auf Gott vertrauen. So wie das wahre Israel zur Zeit Ezechiels. König, Tempel und Land waren dahin.
Israel hat gelernt,dass man auch ohne Tempel JAHWE verehren kann.
Wir brauchen ebenfalls keine falschen Hirten und keine " Kirche", welche ein rein weltlicher Verein ist mit " Hirten", die nur sich selbst weiden.
Lassen Sie einfach diesen Politikern die Illusion, dass sie in " der Gesellschaft präsent bleiben". In Wahrheit interessiert fast niemanden mehr,was ein Kardinal Marx sagt.
Lesen Sie die Hasstirade, die der ehemalige bayrische Kultusminister auf der offiziellen/ inoffiziellen Seite der DBK gegen Papst Benedikt emeritus losgelassen hat. Vor 30 Jahren warf er diesem vor, er sei der Panzerkardinal, jetzt wirft er ihm vor, er habe sich nicht durchsetzen können!
In Wirklichkeit handelt es sich bei diesem Interview um primitivste Rache.
Es geht in Wirklichkeit um den Streit um die Schwangerschaftskonfliktberatung.


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

Lieber @hape!

Ja auf den Herren können wir vertrauen!


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 lesa 8. November 2019 

Rechtgläubigkeit oder Fabeln

Die "gute Absicht" dem Anderen nicht absprechen ist wichtig. Aber für die Rechtgläubigkeit gibt es Kriterien. Die Bibel warnt eindringlich vor falschen Lehren und Propheten und weist zu gegenseitiger Korrektur an. "Die von Gott gewollte Einheit kann nur in der gemeinsamen Zustimmung zur Unversehrtheit des Inhalts d. geoffenbarten Glaubens Wirklichkeit werden. (Joh.Paul II., Ut unum sint, 18)
"Offenen Dialog - davon gab es in den letzten Jahrzehnten so viel, dass der Glaube zerredet und ausgehöhlt, anstatt weitergegeben wurde. "Wir erlauben jegliche Infragestellung" stellte Kardinal Sarah kürzlich fest.
"Voneinander lernen" könnte man daher inzwischen, dass es Zeit ist, zu den Grundlagen des Glaubens, zum Katechismus zurückzukehren. Andernfalls handelt es sich bei dem Wunsch, dass einem die "Rechtgläubigkeit" nicht abgesprochen wird, um die Forderung, zuzustimmen, dass anstelle der geoffenbarten Wahrheit jetzt Fabeln anerkannt werden müssen.


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Eigentlich gibt‘s nur den einen Rat ...

... für die zehn Alter Egos und ihre Bischöfe: Eine neue Kirche gründen, möglichst viele Gläubige als zukünftige Kirchensteuerzahler sammeln (man will ja auch leben, und wohl nicht zu schlecht) und den lieben Gott einen guten Pachapapa sein lassen. Der sehr geehrte Kardinal Marx steht ja voll auf Eurer Seite. (Warum müsst Ihr ihm überhaupt noch einen Brief schreiben?). Und wenn es klappen sollte mit der neuen Kirche - Pachamama sei ihr Name -, dann habt Ihr post-franziskus mit dem Kardinal aus München schon einen zuverlässigen Nachfolger. Wenn’s denn Pachamama so will.

Es ist einfach wie verhext: Das Wort Pachamama geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Bin selbst schon ziemlich genervt. Scusi.


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 Ad Verbum Tuum 7. November 2019 

Es schmerzt so sehr.

Dass der Berliner Generalvikar bei den Unterzeichnern ist, überrascht mich einerseits nichr wirklich - ich schon früher mal Briefkontakt mit ihm, es ist halt die links-verzogene Clique aus den theol. Hochschulen - dennoch leide ich halt, immer wieder, immer aufs Neue, an einer Kirche die meint, der heutige Mensch wäre der Wahrheit, seiner Wahrheit, näher als frühere Generationen.
Die Kirche stimmt ein in den Chor derer, die den Menschen auf das Objekt seiner Wünsche reduziert. Der Mensch hat nicht mehr nach dem Wollen des Schöpfery zu fragen, sein Glück liegt nur im Befriedigen des Eigenen.
...
Der Kommunismus lebe hoch, hoch, hoch!
Nur schade, dass dabei der Mensch verlorengeht.
Welche Blindheit.


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 hape 7. November 2019 

Lieber @Bernhard Joseph,

trotz Bf. Bätzing habe ich Hoffnung. Schwer zu erklären. Deshalb etwas aus der Hl. Schrift.

Der Herr sagt: „Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.“ (Lk 24,44)

Und dann lese ich z.B. bei Ezechiel 34: „Weh den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben! Müssen die Hirten nicht die Schafe weiden? Das Fett verzehrt ihr und mit der Wolle kleidet ihr euch. Das Mastvieh schlachtet ihr, die Schafe aber weidet ihr nicht. … Und weil kein Hirt da war, zerstreuten sie sich und sie wurden zum Fraß für alles Getier des Feldes, als sie zerstreut waren. … darum, ihr Hirten, hört das Wort des HERRN: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, nun gehe ich gegen die Hirten vor und fordere meine Schafe aus ihrer Hand zurück … Denn so spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich selbst bin es, ich will nach meinen Schafen fragen und mich um sie kümmern.“

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr.


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 Einfach 7. November 2019 
 

Lästige Gläubige

Wer ist es denn, der am Sonntag die Hl. Messe noch besucht ? Genau, dass sind die, die an Jesus Christus glauben. Unerschütterlich. Ansonsten wären die Kirchen doch schon komplett leer. Das letzte was wir brauchen ist ein Bischof Bätzing. Und seine neue Kirche. Da machen wir nicht mit.


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 Bernhard Joseph 7. November 2019 
 

Lieber @hape

Die Konkurrenz zu den großen NGOs, die durch hoch potente Geldgeber, wie z.B. die Sorros- oder die Gates-Stiftung monetär bestens ausgestattet sind, verliert die Kirche längerfristig ohnehin.

Vielleicht kann sie sich noch als untergeordnete Gehilfin dieser Organisationen halten.

Geistlich bietet die Kirche, um mal im Denkmuster eines Bischofs Bätzing zu bleiben, nur noch billige Ramschware, die sie auch noch völlig überteuert an den Mann respektive die Frau zu bringen sucht, was ihr schon auf Grund des rasanten Schwundes der Besucherzahlen der Hl.Messe eindeutig nicht gelingt.

Wenn Bischof Bätzing behauptet, die neue erfundene Kirche frage die Menschen „direkt nach dem, was sie brauchen“, so stimmt das natürlich nicht. Die Macher der neuen Kirche fragen lediglich die links-grünen Pfarrgemeinderatsmitglieder, was sie für Selbstverwirklichungswünsche haben.

Darüber hinaus interessieren die Gläubigen nicht, im Gegenteil, sie werden als lästiger Störfaktor angesehen.


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 hape 7. November 2019 

Liebe @Leipzig, 3 – Ende

Was den Glauben angeht, ist der Plan jedenfalls irgendwie suboptimal. Wenn man die Kirche der Zukunft allerdings als pure NGO positionieren möchte, die für den Staat günstige Wohlfahrtsdienstleistungen erbringt, dann macht der Synodale Weg durchaus Sinn. Denn dabei würde der Glaube nur stören. Also braucht man dabei auch keine Evangelisation. – Passt, wackelt und hat Luft, sagt der Schreinermeister.

–––
Ende


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 hape 7. November 2019 

Liebe @Leipzig, 2

Sie haben die Frage gestellt: was ist die Kirche? Lassen wir mal beiseite, dass ich stattdessen fragen würde: wer ist die Kirche?

Aber zu Ihrer Frage hat sich Bf. Bätzing im Jan 2019 geäußert. Er meinte, die Kirche müsse sich „neu erfinden“. Der Glaube scheint dabei keine große Rolle zu spielen. Deshalb fragt die Neue Kirche auch gar nicht erst bei Gott nach, was sie die Menschen lehren soll.

Stattdessen fragt die Neue Kirche die Menschen selbst, was die von ihr hören möchten. Die Neue Kirche fragt die Menschen „direkt nach dem, was sie brauchen.“ (Bf. Bätzing, Jan 2019).

Der Arzt lässt sich also vom Patienten aufklären, um dann den Patienten über das aufzuklären, worüber der Patient gerade den Arzt aufgeklärt hat. Das ist der Plan. – Ob das clever ist, weiß ich nicht.

–––
Fortsetzung


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 hape 7. November 2019 

Liebe @Leipzig, 1

vielleicht haben Sie recht. Wo der Glaube kaum ernst genommen wird, wo das Depositum Fidei durch Ausnahmeregelungen soweit verwässert wurde, dass sich der Glaube problemlos in heidnischen Synkretismus auflöst, wie jüngst beim amazonischen Heidenspektakel zu beobachten war, dort ist man vermutlich auch nicht fähig zu erkennen, ob überhaupt Glaube vorhanden ist.

–––
Fortsetzung


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 Bernhard Joseph 7. November 2019 
 

Liebe leibniz!

Das haben Sie sehr treffend zusammengefasst!

Der Zustand der Kirche in D ist desaströs. Das wirklich Verheerende dabei ist, dass die mittlerweile zu bloßen Kirchenfunktionären mutierten "Hirten" nebst dem Wust der ganzen weiteren Inhaber irgendwelcher Pöstchen im Apparat, wohl tatsächlich glauben, dass ihr eklektizistisch zusammengestückelte "Metaphysik" noch irgend etwas mit katholischem Glauben zu tun hätte.

Die gesellschaftliche Relevanz hat die Gremien-Kirche in D längst verloren, aber das Steuersystem gestattet eben noch, dass es sich auch ohne diese gesellschaftliche Relevanz recht auskömmlich leben lässt. Und solche Pfründe wollen eben verteidigt werden, zur Not auch unter Preisgabe aller Inhalte, die bisher die Kirche als solche ausgemacht haben.

Der moderne Mensch, vom Geist der Aufklärung durchdrungen, glaubt sich sowieso als freier Gestalter der Welt und merkt dabei nicht, wie er immer mehr unter die Knute Satans gerät.


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 leibniz 7. November 2019 
 

Was ist die Kirche? II.

Und was für eine Theologie steckt dahinter?
Beruht der christliche Glaube auf der Selbstmittteilung Gottes oder ist er vom Menschen erfunden?
Im ersten Fall ist die Kirche eine göttliche Stiftung, im zweiten Fall ist sie ein vom Menschen gegründeter Verein mit einem vom Menschen ausgedachten Ziel.
Im ersten Fall ist die "Satzung" von Gott dem Menschen mitgeteilt worden, im zweiten Fall kann sie jederzeit vom Menschen verändert werden.
Im ersten Fall handelt es sich beim Nachdenken über diese Satzung um Theologie, im zweiten Fall um Religionswissenschaft.
Das ist der Kern der Auseinandersetzung.
Und die Unglaubwürdigkeit der Kirche un Deutschland (man muss es schon fast so verallgemeinert sagen, weil es nur noch ganz wenige gibt, sie sich anders verhalten), liegt darin, dass man nicht zugibt, dass weitaus die meisten unserer Bischöfe, Theol.prof. im Grunde die zweite Position teilen. Alles andere sind logische Folgen daraus.


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 leibniz 7. November 2019 
 

Was ist die Kirche? I.

Liebe hape,
"Die Generalvikare haben erkannt, dass kaum noch Glaube vorhanden ist."
Haben sie das?
Es geht ihnen um die Glaubwürdigkeit, nicht um den christlichen Glauben.
Auf was genau bezieht sich diese Glaubwürdigkeit? Was vertreten diese Generalvikare inhaltlich? Davon steht nichts im Text.
Erwähnt ist lediglich die Angst, die gesellschaftliche Relevanz-also Macht-und Geld zu verlieren.
Und wie erhält man beides? Ganz einfach, indem man alles befürwortet, was eben die angebliche Mehrheit der Gesellschaft (in Wirklichkeit eine Minderheit, die jedoch 70 % des Vermögens und Einfluss auf die Medien hat) will.
Und, damit das wirkliche Anliegen,nämlich Macht und Pfründe zu erhalten, nicht zu deutlich wird, wird so nebenbei " die bleibende Gegenwart Christi" erwähnt.
Diese Herren glauben aber in Wahrheit, dass sie selbst die Herren der "Kirche" sind, einer inzwischen rein weltlichen Gemeinschaft, einem Verein, in denen Gott keine oder nur mehr eine marginale Rolle spielt.


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 hape 7. November 2019 

Der synodale Schildbürgerstreich

wenn die Generalvikare auf den Vorwurf mangelnder Rechtgläubigkeit verzichten wollen, legen sie ungewollt den Finger in die Wunde. Es geht doch gerade um die Rechtgläubigkeit. Warum soll vermieden werden, darüber zu streiten? Das ist genauso verstörend, wie man in Rom meint, die Kirche fröhlich reformieren zu können, ohne die Dubia zu beantworten.

Geht es um die Reform von Verwaltungsstrukturen, um Macht- und Finanzfragen oder geht es um eine Neugründung der Kirche oder geht es um die Umkehr, Reue, Beichte, Buße, Sühne?

Die Generalvikare haben zwar erkannt, dass kaum noch Glaube vorhanden ist. Aber sie tun so, als ob die Verwaltung des Toten etwas Lebendes gebären könnte. Wo aber kein Glaube vorhanden ist, kann auch kein Glaube verwaltet werden. Das erinnert mich an die Schildbürger, die versuchten Licht in Säcken ins Haus zu tragen, weil sie vergessen hatten, Fenster einzubauen.


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 Bernhard Joseph 7. November 2019 
 

Lieber @Montfort!

Es liegt doch offen auf der Hand, dass das Kirchenverständnis, das diese Herren haben, nichts mehr mit dem mystischen Leib Christi zu tun hat, sondern sich aus einem materialistischen Weltbild herleitet, in dem eben Kirche eine dem Sozialen zugewandte Organisation ist, die keinen im Transzendenten festgefügten Charakter hat.

Kurz gesagt: die Herren haben schlicht ihren Glauben verloren, er hat sich im materialistischen Denken einfach verflüchtigt und die Herren haben dies nicht einmal gemerkt. Wie sollten sie auch, da ihnen doch die Welt lediglich das ist, was wir in ihr sehen.

Mich beschleicht immer häufiger der Verdacht, dass immer dann, wenn bestimmte Kreisen in der Kirche von Gott reden, sie eigentlich nur sich selbst meinen. Daher empfinden diese Herren auch göttliche Ordnung als Einengung ihres Handelungs"spielraums".

Es geht ums Erfinden!

Der Limburger Bischof als Hauptvertreter dieses materialistischen Denkens sagte es klipp und klar: Die Kirche müsse sich neu "erfinden"!


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 Tisserant 7. November 2019 

Einfalt in Vielfalt

Die Herren begehn den gleichen Fehler, den alle von linke machen, zu glauben die Welt warte nur sehnsüchtig darauf, dass dies umgesetzt wird und danach seien die Kirchen voll!
Man schaue sich in der altkatholischen und evangelischen "Kirche" um, diese müssten nach dieser Synode Logik, besten voller Gläubigen. Ist dem so?
Wer alles abstreift nur um zu gefallen, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit.
Die neue Religion in Deutschland wird der Islam sein, gefolgt vom Atheismus und der Klimareligion, die kath Kirche zerfleischt sich selbst und wird bedeutungslos.
Das ist so gewollt, von oben wie unten.
Mahner gab und gibt es zu Hauf, auch die Märtyrer unserer Zeit zähle ich dazu. Der kath Kirche in diesem geistigen Zustand noch etwas positives abgewinnen zu wollen, fällt mir täglich schwerer.
Pachamama, Synode und anderer gewollter Unfug und Mist kann ich nicht mehr nachvollziehen und hier gilt für uns, das Feld nicht diesen Kirchen- und Glaubenstörer zu überlassen!


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 Montfort 7. November 2019 

Seit wann, bitte, bietet die Kirche offiziell "Spielräume"?

"...neue Spielräume für unsere Kirche eröffnen.“???

Die Herren "Generalvikare" verwechseln die Kirche mit einem "Kindergarten" - "...zurück an den START!" ;-)


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 Lilia 7. November 2019 
 

Der Fisch stinkt vom Kopf her

Diese sog. "Generalvikare", die in Wirklichkeit nichts anderes als "Handlanger des Teufels" sind, sind ein Indikator der Dekadenz kath. Kirche in Deutschland. Wie konnten diese Herren Kirchenzerstörer überhaupt in ein derart hohes Amt gelangen? Da stimmt's doch schon lange nicht mehr!
Das gläubige Kirchenvolk müsste endlich eine Möglichkeit bekommen, solche apostatischen "Hirten" kurzerhand abzusetzen. Ansonsten bleibt keine andere Möglichkeit, als schnellstmöglich aus dem Kirchenzerstörer(steuer)verein auszutreten.


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 naiverkatholik 7. November 2019 
 

Athanasius und Arius gleichberechtigt?

GV-Text gelesen: 1. Rechtgläubigkeit abspechen. Geschieht von rechts, aber auch von links leider zu schnell. Viel Lieblosigkeit auf beiden Seiten. Stimmt. 2.Angemessenes Verhältnis zwischen Tradition und Innovation finden. Schwachpunkt der Aussage: Die Tradition ist Heilige Schrift und heilige Überlieferung.Da gibt es nichts zu streichen und keinen Mittelweg zu modernen Anschauungen zu bilden. 3. Pluralität und Diversität. O.k., aber im Rahmen der apostolischen Überlieferung, nicht Athansius, Arius, Luther, Sölle etc, gleichberechtigt an einem Tisch.


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 hape 7. November 2019 

Der Fehler liegt schon in der Diagnose.

Die Generalvikare hoffen auf einen ehrlichen und offenen Dialog. Aber wo bleibt die Ehrlichkeit, wenn die Evangelisierung in den eigenen Reihen ausgeklammert wird? Wo bleibt die Offenheit, wenn nur die eingeladen sind, die sowieso einer Meinung sind? Wozu überhaupt ein Dialog, wenn die Ergebnisse von vornherein feststehen?

In der Tat, das Depositum Fidei ist nicht verhandelbar. Darüber kann es keinen Dialog geben. Katholiken glauben nicht an Gremien. Katholiken glauben an Jesus Christus. Dieser Glaube ist eine Gnade. Diese Gnade erzeugt Dankbarkeit und Liebe zu Jesus Christus. Die Gnade mündet ein in das Bekenntnis für und das Zeugnis von Jesus Christus.

Nicht der Synodale Weg verändert die Wirklichkeit, sondern Jesus Christus und seine Kirche. Wenn diese Kirche dann aber als „Weiter-so-Modus“ abqualifiziert wird, liegt der Fehler schon in der Diagnose.


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 Federico R. 6. November 2019 
 

Ps:

@Wandersmann, ich habe mich nur auf Ihr erstes Posting hier bezogen. Ansonsten haben Sie natürlich meine volle Zustimmung.


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 Federico R. 6. November 2019 
 

@Wandersmann – Das sehen Sie wohl ein wenig zu positiv.

Bekanntlich gilt z.B. der Bischof von Würzburg, Dr. Franz Jung, als treuer Gefolgsmann von Kardinal Marx. Zu meiner Verwunderung zählt sein Generalvikar Thomas Keßler aber nicht zu den Unterzeichnern obigen Briefs. (Dr. Jungs Nachfolger als Speyerer Generalvikar, Andreas Sturm, aber schon.)

Hängt die fehlende Unterschrift des Würzburger GV‘s vielleicht irgendwie mit der „Pachamama 2.0“-Aktion im unterfränkischen Forst vor ca. einem halben Jahr zusammen, als ein zurecht aufgebrachter Pfarrer die Aktionsdamen wegen Hausfriedensbruch aus dem Gotteshaus warf? Das kurzentschlossene Handeln des couragierten jüngeren Pfarrers weist ja eine gewisse Analogie auf mit dem heldenhaften Tun des mutigen jungen Tirolers Alexander Tschugguel und ebenso mit der aufsehenerregenden Pachamama-Verbrennung durch einen profilierten Geistlichen in Mexiko-Stadt. Alle drei sind Helden, Tempelreiniger auf ihre Weise. Deutsche Pachamama-Bischöfe und ihre GV’s sind das genaue Gegenteil.


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 Hadrianus Antonius 6. November 2019 
 

Fini

Kaltblütig und objektiv angeschaut:
diese Generalvikare beschreiben in dem letzten Absatz eindrücklich den Scherbenhaufen nach dem 2. Vatikanischen Konzil.
Statt "reife Früchte" gab es hinterher faules und vergammelndes Fallobst, und jetzt klagt man über den süßlich-modrigen Mostgeruch.


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 wandersmann 6. November 2019 
 

Woher kommen die Maßstäbe?

Wenn man kritisiert, dann muss man sich immer fragen, woher kommen meine Maßstäbe.

Kommen sie aus der heiligen Schrift, aus der Tradition der Kirche, aus dogmatischen Konzilen, aus dem Leben der großen Heiligen? Dann ist es in Ordnung.

Wenn sie nicht vor dorther kommen, dann sind sie eigensinnig und unserem Heiland gefallen sie nicht und die Vertreter sind nicht rechtgläubig.

Es gibt in der Bibel usw. kein Gebot, dass wir uns vor dem Verlust von gesellschaftlicher Relevanz zu schützen hätten.

Es ist egal ob wir gesellschaftlich relevant sind, solange wir dem Herrn und nur ihm allein dienen.


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 wandersmann 6. November 2019 
 

Sie wissen, dass sie nicht rechtgläubig sind,

wollen sich das aber nicht vorwerfen lassen.

Das ist wie ein Ehebrecher, der nicht Ehebrecher genannt werden will, obwohl er genau weiß, was er getan hat.

Wenn sie kein schlechtes Gewissen hätten, dann wäre ihnen so ein Vorwurf egal. Noch schmerzt ihnen der Vorwurf, aber auch das wird sich ändern.

Wenn man das Unrecht nur lange genug Recht nennt, dann verstummt auch das Gewissen.


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 wandersmann 6. November 2019 
 

Man kann das ja auch positiv sehen

ZdK und Marx haben alle Generalvikare um eine derartige Stellungnahme gebeten, aber "nur" 10 haben nachgegeben.


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 Herbert Klupp 6. November 2019 
 

Die Unterzeichner haben vergessen

daß wir uns nicht der Welt gleich machen sollen. Jesus sagt sogar: haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen. Wahrer Glaube steht den ganzen Anbiederungsversuchen an einen ( in sich verlogenen und kranken ) Zeitgeist diametral entgegen.


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 Herbstlicht 6. November 2019 
 

gespalten!

27 (Erz-)Bistümer gibt es hierzulande,
10 Generalvikare verfassen ein Schreiben.
Unterschrieben wurde es von den Generalvikaren der (Erz-)Bistümer Berlin, Essen, Hamburg, Hildesheim, Limburg, Magdeburg, Münster, Osnabrück, Speyer und Trier.
Inwieweit es auch Sympathisanten in anderen Bistümern geben mag, wissen wir nicht.
Auch nicht, wieviele es sind, die sich dagegen aussprechen.
Aber eines zeigt sich deutlich, nämlich wie sehr die katholische Kirche in Deutschland bis in die hohen Ränge hinein mittlerweile gespalten ist.
Doch ich hoffe und vertraue darauf, dass unter all´ diesem Gestrüpp sich neue Pflänzchen heranbilden werden oder sich bereits herangebildet haben.


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 Eremitin 6. November 2019 
 

sorry ,habe mich verschrieben, muss heißen

GENERALVIKARE und nicht Dekane...also noch schlimmer.........


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 Eremitin 6. November 2019 
 

Diese Dekane würde ich gerne auf einen

ganz speziellen "synodalen Weg " schicken, nämlich in einer Rakete zum Mond;) Es wäre zum Kaputtlachen, wenn es nicht so traurig wäre!


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 St. Hildegard 6. November 2019 
 

Satirepreis ist super

Im Ernst: An der einen oder anderen Stelle noch etwas spitzer formuliert, und der Text könnte von Sebastian Moll sein ...


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 leibniz 6. November 2019 
 

@ Zeitblick
Gute Idee! 1. Preis für Rudolf Stephanus
Zuckerwasser statt Wein, klasse!


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 Tonika 6. November 2019 
 

Berufskatholiken scheinen nicht nur ihren Glauben, sondern auch ihren Verstand verloren zu haben.

"Nur eine offene und Vielfalt zulassende Kirche habe eine Chance, in der Gesellschaft wirksam präsent bleiben zu können."

So ein Kirche ist aber geistlich tot, hat weder festen Grund noch Prinzipien, wirkt abstoßend, unglaubwürdig und ist überflüssig. So eine Kirche hat nichts zu bieten. Die EKD ist „eine offene und Vielfalt zulassende Kirche“, die nicht einmal von der Grünen, Linken oder den Medien ernst genommen wird.

Selbst politische Parteien sind nicht für jeden und alles offen oder pluralistisch. Diese verkünden und vertreten auch nur eine bestimmte Ideologie. Daher akzeptieren selbst die toleranten Grüne keine islamkritische Menschen oder Patrioten in ihren Reihen.

Wenn man als Kirche garantiert untergehen will, dann hört man auf diese Totengräber des Glaubens und der Kirche samt ihrem Geschwätz von Vielfalt und Offenheit.


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 zeitblick 6. November 2019 

Neu: Preisgekrönte katholische Satire

Zwischendurch: Alles hier ganz tolle Kommentare! Danke!!!! Der Satirepreis sollte "geborgen" werden.


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 Zeitzeuge 6. November 2019 
 

Der Trierer Graf als Wortführer..........,

Anbei im Link noch eine wichtige
zusätzliche Analyse von Dr. Gehrmann
bzgl. der Trierer Synode!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.kath.net/news/54957


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 Rudolf Stephanus 6. November 2019 
 

Kath. Kirche: Modernes Zuckerwasser anstelle von Qualitätswein im traditionsreichen Anbau (Teil 3)

Wenn der vormals sehr gute Wein dann genug verwässert und versüsst worden ist, dann schüttet jeder, der die Flüssigkeit kostet, diese angewidert weg, weil niemand mehr etwas damit anfangen kann: Es gibt viele andere, bessere Getränke, nämlich solche, die inhaltlich halten, was die Etikette verspricht, mit einer klaren Geschmacksausrichtung.
Oh arme kath. Kirche! O Ihr armen Bischöfe und Priester! Der Herr sei euch allen gnädig und schenke euch durch den Hl. Geist die stärkste Erkenntniskraft Gottes, damit sich eure geistige Blindheit auflöst und Ihr sehend werdet.


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 Rudolf Stephanus 6. November 2019 
 

Kath. Kirche: Modernes Zuckerwasser anstelle von Qualitätswein im traditionsreichen Anbau (Teil 2)

Zuckerwasser: wenig Wein, ganz viel Wasser und leicht gesüsst. Geschmack: wässrig, süsslich, undefinierbar-zweideutig. Soll die kath. Kirche allen gerecht werden, dann muss die Lehre derart verwässert und "versüsst" werden, damit sie allen passt. Besonders jenen, die den Wein nur ein bisschen mögen, die dem Weinbau, die intensive Arbeit in den Weinbergen, auch gar nichts abgewinnen können, weil zu anstrengend; doch sich ständig ostentativ dafür einsetzen, dass der Wein und ihre Produzenten "modern" werden müsse, sich "ändern" und "anpassen" und in den Dialog treten müsse mit der feindlich gesinnten Konkurrenz. Wenn die Weinbauern, die seit Jahrhunderten auf ihrem Weingut nachweislich und belegbar Qualitätswein produzieren, diese neue Formel kritisieren und ablehnen, dann werden mittels De-Platforming, Labelling ("Traditionalisten", "Erzkonservative", "Fortschrittsfeinde" etc.) und Kontaktschuld diese Abweichler diffamiert, gebrandmarkt und gesellschaftlich ins Aus katapultiert.


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 Rudolf Stephanus 6. November 2019 
 

Kath. Kirche: Modernes Zuckerwasser anstelle von Qualitätswein im traditionsreichen Anbau (Teil 1)

@griasdigott: "Wenn alles gleich gültig sein soll, dann wird die Kirche eben vielen gleichgültig!" Was für ein treffender Ausspruch: Er trifft den Nagel auf den Kopf. So als Vergleich: Wenn man in der Gaststätte einen „Grand-Crus-Bordeaux“ (einfach als Bsp.) bestellt, dann will ich auch eine Flasche Wein erhalten, wo ich das bekomme, was die Etikette verspricht. Doch mit der kath. Kirche ist das so eine Sache: Es steht zwar "St. Émilion Premier Grand Cru Classé" darauf, mit einer seltsam aufgepeppten, schrill-farbenen Etikette. Darunter: "Neu entwickelte Formel, leicht bekömmlich, mit ganz wenigen Bitterstoffen und ohne Alkohol". Und im Kleingedruckten: "Unbedenklich geniessbar für alle: Kinder, Kranke, Schwangere, Diabetiker, Alkoholiker, Antialkoholiker und Weinhasser.“ Wird einem das Glas mit diesem Qualitätswein – wie die Etikette verspricht -- gefüllt wird, dann findet man im Glas Wasser mit einer leicht rötlichen Färbung vor: Anstelle von Wein hat man Zuckerwasser...


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 Zeitzeuge 6. November 2019 
 

Der Trierer Graf als Wortführer

ist gerade dabei, mit seinem Bischof
eine "Strukturdeform" (sic!) durchzuboxen, die jahrhundertealte
Pfarreien zu nie da gewesenen Großeinheiten zwangsfusionieren wird.

Rechtgläubigkeit, da ist der Trierer
Bischof nicht gerade ein gutes Beispiel, siehe Link!

Die zehn GV sollten einmal die fünf Dubia ehrlich beantworten, dann wüßten
wir über deren Rechtgläubigkeit hinreichend Bescheid, da ja die Glaubens- und Sittenlehre untrennbar
zusammengehört!

Der Weg i.d. Himmel ist in Math. 7,13-14 beschrieben, das kann auch keine Synode ändern!

www.kath.net/news/44790


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 matthieu 6. November 2019 
 

evangelisch und @Chris2

tja, seit 1990 hat die evangelische "Kirche" über 8 Mio. Mitglieder weniger, die rk 5 Mio. Die Orientierung an unseren Brüdern und Schwestern in evangelischen Gemeinschaften kann nicht so erfolgversprechend sein, wenn das Ziel gesellschaftliche Bedeutung ist.
Chris2: Mir als kleinem Laien hilft das Stuttgarter Neue Testament, das mir ein glaubenstreuer Priester empfahl! Ab und zu lese ich auch gern in der Zürcher. Großartige Kommentare gibt natürlich BXVI. in seiner Jesus-Trilogie (AHA-Effekte am laufenden Band)


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 Kirchental 6. November 2019 

Passionsspiele aus Oberammergau

Passend zu dieser Realsatire heute die Meldung über die ökumenische Andacht zu Beginn der Proben für die Passionsspiele.

Spielleiter Stückl bekannte, dieses Mal soll Jesus sehr menschlich dargestellt werden, weil Stückl aufzeigen möchte, warum dieser Jesus gestorben ist.

AHA

Im Anschluss entspann sich eine interessante theologische Unterhaltung zwischen Stückl, Marx und Bedford - bei der - so die Zeitung - auch der Moraltheologe Mödl mit spitzen Ohren zuhörte.

Man wundert sich eigentlich über gar nichts mehr!


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 Ad Verbum Tuum 6. November 2019 

Wie Frage nach dem Absoluten ging verloren.

Das Gute, Schöne, Wahre spielt keine Rolle mehr. Das Jetzt, der neue ach so tolle Mensch ist der Maßstab!
Ganz toll.
Man brauch doch fürwahr nur auf die Entwicklung der "Volksparteien" zu schauen, um zu erkennen, dass die totale Relativierung und Anbiederung ins NICHTS führt. Was bitte ist daran so schwer?
Dass der heutige Mensch häufig religiös taub geworden ist, dass er die Fragen des Woher, Wozu und Wohin häufig nicht mehr stellt - DAS sind die Anknüpfungspunkte und Arbeitsfelder der Kirche.
Eine weitere Verwässerung stärkt den Vereinscharakter und den Konsumismus bei Mitgliedern - wird aber garantiert keine Nachfolger Christi ernten.
Das Schreiben passt zum aktuell grassierenden und sich beschleunigenden Schw...sinn unserer Gesellschaft.
Geht zur EKD und alles ist gut.


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 Federico R. 6. November 2019 
 

(2)

Deshalb auf @Gandalf hören und den katholischen Satirepreis 2019 an die zehn briefeschreibenden Generalvikare vergeben. (Gibt's den eigentlich schon? Wenn nicht, müsste er sofort geschaffen werden.)


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 Federico R. 6. November 2019 
 

Jetzt auch Pachamamas-Generalvikare.

Die formal vom Amazonasgebiet ausgehende, in Rom durchgezogene und inzwischen mit dem (noch) inoffiziellen Begriff „Pachamama“ versehene Synode korreliert aufs engste mit dem deutschen synodalen Weg, weshalb man – ohne Polemik, aber mit Ironie - berechtigterweise von einem deutschen Pachamama-Weg sprechen kann. Da die bekannten deutschen Reformbischöfe möglicherweise nicht gleich als Pachamama-Bischöfe demaskiert werden möchten, lassen sie nun ihre Generalvikare an die Front. Natürlich sind auch sie als Alter Egos ihrer Bischöfe Pachamama-GV’s, was sonst.

Schlagendes und nicht zu widerlegendes Gegenargument, das auch hier von Postern angeführt wird: Der Vergleich mit den EKD-„Kirchen“ und ihrem ebenso desaströsen, wenn nicht sogar noch schlimmeren Zustand. Dem Zeitgeist folgen heißt langfristig: die Menschen NICHT erreichen. Die noch aus tiefem Herzen Glaubenden werden vielmehr abgestoßen. Alle anderen machen sich höchstens noch lustig über die kath. Kirche. Pachamama sei Dank.


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 siebenschlaefer 6. November 2019 
 

The joke of the day ; -)))

@Charlene: berechtigte Frage nach dem Warum, wo man sich mit den Adressaten ohnehin einig ist.
Also wohl eher PR für ÖR etc.
Ich jedenfalls danke Gott für den Ratschluss, dass diese edlen Herren von mir schon seit geraumer Zeit kein Geld mehr für ihren Club beziehen.


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 Diadochus 6. November 2019 
 

Wirklichkeit

„Indem wir die Realität anerkennen und indem wir die Möglichkeiten und Grenzen, diese Wirklichkeit zu verändern, im Glauben an Gottes Wirken mutig und demütig nutzen, werden wir die verlorene Glaubwürdigkeit zurückgewinnen“, heißt es in dem Brief.
Nein, die Wirklichkeit verändert Ihr nur, wenn ihr anfängt, ein heiligmäßiges Leben zu leben. Kehrt um, tut Buße, betet und fastet! Das ist die Realität des Evangeliums. Gott tut dann das Seine dazu. Ihr müsst Gott gefallen, nicht den Medien.


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 chriseeb74 6. November 2019 
 

Die Generalvikare haben in einer Hinsicht...

Recht: Wir brauchen dringend Reformen, Veränderungen bzw. Neuanfänge.
Aber nicht in die Richtung einer Protestantisierung der Kirche, sondern hin zu einer Neubekehrung der Menschen.
Der Hl. Geist wird eine Strukturreform
eher mit einem Achselzucken kommentieren; liebe Generalvikare, seid ehrlich, glaubt ihr wirklich damit nur einen müden (Nicht)Gläubigen
(wieder) in die Kirche zu bringen?
Wenn ja, seid ihr eine komplette Fehlbesetzung!
Menschen bekommt ihr in die Kirche, wenn ihr sie vom Evangelium "begeistert"; zugegeben, dass ist heutzutage schwierig, aber DAS müsst ihr dann dem Hl. Geist überlassen; wichtig ist nur, dass ihr IHM Möglichkeiten der Begeisterung schafft.
Strukturelle Veränderungen in der Kirche sind letztlich nur in einer Hinsicht sinnvoll: Menschen, die unter Schlaflosigkeit leiden endlich zum Einschlafen zu bringen...Gute Nacht liebe Generalvikare!


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 Gandalf 6. November 2019 

Diese 10 Generalvikare sollten den kath. Satirepreise 2019 bekommen ;-)


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 Winrod 6. November 2019 
 

Sie wollen nicht begreifen

dass das Ziel der Kirche nicht die Anschlussfähigkeit an den Zeitgeist ist.


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 Salvian 6. November 2019 

Rechtgläubigkeit interessiert sie nicht

1934 bezeugten evangelische Christen bei der Bekenntnissynode von Barmen: "Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen."

Bei den Katholiken stand das damals noch gar nicht zur Disposition. Heute dagegen bekennen sich zehn deutsche Generalvikare zu genau der falschen Lehre, die die Bekennenden Christen 1934 in Barmen verworfen hatten. Es ist nur noch zum Heulen.


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 Bernhard Joseph 6. November 2019 
 

Verehrte Herren Generalvikare!

Gehen Sie demütig zur Pforte der EKD, zu ihren Glaubensbrüdern im Geiste, und klopfen dort an die Türe, damit Ihnen aufgetan wird!

Oder haben Sie etwa Bedenken, dass die Türe verschlossen bleiben könnte, weil Ihre Brüder im Geiste den üppig durch Steuermittel gedeckten Tisch nicht teilen möchten?


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 Gambrinus 6. November 2019 
 

Warum soll man auf den Vorwurf der fehlenden Rechtgläubigkeit verzichten...

... wenn jemand ganz offensichtlich nicht rechtgläubig ist? Das kommt ja einem (wenn auch freundlich formulierten) Denk- und Redeverbot gleich. Geht es in der Kirche nicht mehr um den rechten Glauben, sondern nur noch um "Offenheit"???

Daher zur Bekräftigung:
- Wer sich für die Weihe von Diakoninnen oder Priesterinnen einsetzt;
- wer die Kommunion an Protestanten oder an Personen, die offen im Ehebruch leben, spenden will
- wer heidnische Kulte in christlichen Kirchen zulässt,


... der ist ganz sicher nicht rechtgläubig. Das darf man nicht nur sagen, sondern man muss es.


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 girsberg74 6. November 2019 
 

Selbstreferenzielle Leute sind für Argumente kaum zugänglich.

Ich erlebe, dass viele Poster erklären, was an diesen Generalvikaren falsch ist – gemeint: der Text.

Vielleicht könnte die Überlegung reifen, dass dagegen solche Texte zu argumentieren nicht lohnt, denn“ Quark wird durch Treten nur breit, nicht stark“ - wieder gemeint: der Text; dieser Ausspruch sollte von Goethe sein, wenn ich recht erinnere.

Für mich reicht es völlig, dass ich die Texter (Unterzeichner) kenne; einen davon sehe ich ab und zu in der Stadt, werde diesem wissend begegnen.


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 proelio 6. November 2019 
 

Zehn Generalvikare,

zehn Apostaten! Mehr gibt es eigentlich gar nicht zu diskutieren...


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 wedlerg 6. November 2019 
 

Scheint exakt der richtige Vorwurf zu sein

D.h. dann mit anderen Worten: die Wahrheit soll draußen bleiben, wenn säkulare Politkräfte runde Tische biegen.


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 ottokar 6. November 2019 
 

Warum eigentlich?

Warum eigentlich sollen sich nicht 20 oder 30 von uns zusammentun und auch einen Brief an Marx schreiben! Könnte die Redaktion organisieren,ich bin dabei.


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 ottokar 6. November 2019 
 

Es wird Zeit

Es wird allerhöchste Zeit, dass die Schafe beginnen ihren verwirrten Hirten auf die Füsse zu treten. Denn es ist nicht mehr zu ertragen , dass diese - um "der Vielfalt der Gesellschaft willen" (Ehescheidung,Homoehe, Frauenpriestertum,viriprobati ect.) - Entscheidungen treffen, ohne das Kirchenvolk miteinzubeziehen.Oder gilt für diese selbstgerechten Kirchenmänner irrtümlicherweise die Stimme des ZRDK als Stimme des Kirchenvolkes? Sie wissen garnicht, wie einsam inzwischen die vielen treuen Priester sind, die heute und hoffentlich auch morgen das wahre Wort des Evangeliums verkünden . Hoffentlich wird ihnen von den im Glauben verirrten Generalvikaren oder Bischöfen nicht bald das wahre Wort verboten.Um eine Lösung für die eingangs gestellte Forderung, das Heft in die Hand zu nehmen, vorzuschlagen, hilft sicher und drastisch nur eines,nämlich keine Kirchensteuer mehr zu bezahlen. Die Drohung einer Exkommunikation ist barer Unsinn,durch die Taufe sind und bleiben wir Katholiken!


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 Passero 6. November 2019 
 

"Schlaue Füchse”

Sie sind ja - im weltlichen Sinn - schlau, diese edlen 10 Herren Generalvikare. Sie sprechen gewisse Dinge nicht klar aus, aber man merkt wohl, worauf sie hinauswollen.
Sie gehören wohl alle abgesetzt!


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 topi 6. November 2019 

Was erlauben Generalvikare?

Und wenn ich und 10 meiner Kumpels jetzt auch so einen Brief mit gegenteiligem Inhalt an Marx schicken - wieso eigentlich auch an den ZdK? Seit wann haben Generalvikare in Fragen der Leitung eines Bistums oder gar der Bistümer eines Landes eine eigenständige Leistungsposition? Und dann reden sie von Abbau des Klerikalismus etc.
GV = nix Bischof


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 leibniz 6. November 2019 
 

Realsatire

Derlei Geschwurbel kann ich leider gar nicht mehr ernst nehmen. Liebe Generalvikare, gründet bitte einen Verein, am besten eine Art Selbsthilfegruppe. Das Problem ist nur: Welche Ziele hat diese Gruppe? Joberhalt? Klimaschutz?
Ein Tip: " Die bleibende Gegenwart Christi" ist nur demjenigen zugesagt, der auch an Jesus Christus glaubt.
Um nicht " durch gesellschaftliche Entwicklungen weiter ins Abseits" zu geraten, rate ich dringend, endlich offiziell sich für Abtreibung bis zur Geburt, Euthanasie usw. auszusprechen.
Eine weitere Forcierung der Ellbogengesellschaft ist dringend geraten, um die " richtigen Politiker" an der Seite zu haben.
Ist doch die wichtigste Sorge am Ende genannt, "schwindende Ressourcen im Bereich der Finanzen". Dieser Schwund muss dringend aufgehalten werden.
Noch ein Tip: eine weitere Sparrunde in den kirchlichen Pflegeheimen. Es reicht eine Windel am Tag und einmal frische Wäsche alle 14 Tage pro Bewohner.


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 Mr. Incredible 6. November 2019 
 

Der synodale Weg ist so aufregend wie eingeschlafene Füße.

Soviel heisse Luft kann angesichts der Klimaerwärmung moralisch nicht vertreten werden.
"Synodaler Weg": In deutsche Worthülsen gegossene Langeweile und Belanglosigkeiten. Mit Tendenzen zu kindischen Häresien, schätze ich mal. In jedem Fall klingt es ausgesprochen dumm. Wie aktuell die Sch***-Projekte in jeder größeren Firma.
Beispiele: "Noch-Besser-Prozess", "Change-Management", "open-bureau-culture" (i.e. Großraumbüro).
Ich denke, ihr habt's kapiert, es langt. :-)


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 Rolando 6. November 2019 
 

Chris2

https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/


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 Guingamp 6. November 2019 
 

Die Rechtgläubigkeit steht und fällt nicht mit dem Zölibat.

Das zeigt sich meines Erachtens schon darin, daß es innerhalb der Katholischen Kirche und auch innerhalb der Orthodoxie Priester gibt, denen man die Rechtgläubigkeit ja nun schlecht absprechen kann. Nichtsdestominder traue ich der herrschenden Hierarchie aufgrund der hinlänglich bewiesenen Heterodoxie, deren letzter (!) Beweis nichts geringeres gewesen ist, als die kultische Verehrung eines indigenen Götzens, nicht zu, irgendeine Reform durchzuführen, die wirklich vom Geist des Evangeliums durchdrungen wäre. Eine Abschaffung bzw. eine Lockerung des Zölibats wäre unter den gegebenen Umständen nichts anderes als ein weiterer Schritt in Richtung einer Kirche, die sich mehr und mehr dem Diktat der Welt unterwirft; die endgültig ununterscheidbar werden will von dieser Gesellschaft.


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 griasdigott 6. November 2019 

@Chris2

Werter @Chris2, ich empfehle immer die Elberfelder Übersetzung, die ganz nah am griechischen Urtext ist. Dazu würde ich die Elberfelder Studienbibel empfehlen, weil dort tausende Worte im AT und NT unterstrichen sind und mit Nummern versehen. So kann man besser verstehen, was gemeint ist, weil vieles nicht einfach durch eine Übersetzung widerzugeben ist.

"Seit längerer Zeit gerate die Kirche zunehmend ins gesellschaftliche Abseits", so ist oben zu lesen. Die vom Großteil des Klerus und NGO-nahen Sozialunternehmen wie z. B. Caritas forcierte Islamisierung hat dazu ja kräftig beigetragen. Aber auch die ganze Dialogisiererei, das Gerede von Pluralismus uns Diversity. Wenn alles gleich gültig sein soll, dann wird die Kirche eben vielen gleichgültig!


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 Einfach 6. November 2019 
 

HOLZWEG

Selbstverständlich ist das Bistum Limburg auf diesem Holzweg wieder ganz vorne dabei ! Man hat ja jetzt gerade auf Exkursion befindlich in London festgestellt, dass es dort eine Mega Kirche gibt, wo sich sonntags tausende Menschen einfinden, nur blöd, dass es ein Theater ist. Vielleicht möchte man ja jetzt den ehrwürdigen Limburger Dom in ein Theater umfunktionieren, und in der Krypta ein Cafe‘ einrichten, natürlich nach Londoner Vorbild. Diesen Klerus kann man nicht mehr ernst nehmen. Und an einen Poster hier, wo findet man denn die Predigt vom Bischof über Maria 2.0 und Frauenpriester ?? War bestimmt PRO. Wenn die so weitermachen, dann werden die Kirchen im Bistum Limburg bald komplett leer sein.


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 Bernhard Joseph 6. November 2019 
 

Nach der Logik dieser Herren, müsste ja die EKD vor Gläubigen platzen!

Statt dessen marginalisiert sich die EKD in eben solcher Rasanz wie die katholische Kirche in D unter Federführung relativistischer Hirten.

Die ideologischen Selbstdarsteller werden bald merken, dass der Schwund der Kirchenmitglieder auch Auswirkungen auf die Steuereinnahmen hat.

Die Herren sind offensichtlich einer heiligmäßigen Lebensführung müde, möchten sich lieber den "Genüssen" - siehe Fruchtbarkeitsfiguren im Vatikan - dieser Welt zuwenden.

Man hört auch viel vom Engagement, aber nur wenig von Erlösung und schon gar nichts von der Auferstehung.

Vieles erklärt sich dann, wenn man anerkennt, dass der Glaube auf breiter Front auch in der katholischen Kirche völlig erodiert ist. Die Herren wissen halt nicht, was sonst tun, sie haben nun mal diesen "Beruf" ergriffen und müssen sich nun weltlich mit ihm einrichten.


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 agora 6. November 2019 
 

Was soll man da noch sagen?

Diese Generalvikare sind wie die berühmte Katze, die sich selbst in den Schwanz beißt. Kein Gramm Tatsachenerkenntnis und -reflexion! Sie machen doch den Bock zum Gärtner. Die Kirche dieser Generalvikare hat wirklich keine Zukunft.


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 hape 6. November 2019 

Was soll das?

Geht es um die göttliche Wahrheit oder sind wir jetzt im Kindergarten? Leiden die synodalen Meiungsmacher unter mangelnder medialer Aufmerksamkeit? Brauchen Kardinal Marx und Prof. Sternkopf jetzt auch noch öffentliche Streicheleinheiten?

Der Synodale Weg zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass insbesondere die traditionellen katholischen Meinungen vom Dialog ausgeschlossen sind.

Reicht den Synodalen dieser autoritäte Führungsstil immer noch nicht, um ihre Ziele durchzusetzen?


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 Chris2 6. November 2019 
 

Auch für die "Zeiten Chefs" in Bistümern gilt Gal. 1,8f:

"Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht."
Härter kann man es kaum noch ausdrücken, da hilft auch keine Berufung auf den Heiligen Geist, der allzu oft mit dem "Geist des Konzils" oder - wie hier - mit dem "Zeitgeist" verwechselt wird.
@alle/@Redaktion: Welche Bibelausgabe kann man eigentlich empfehlen (gedruckt bzw. online)?


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 Charlene 6. November 2019 

Andersgläubig? Reform-gläubig? Reformiert?

Liebe Generalvikare,

mangelnde Rechtgläubigkeit sollen wir nicht vorwerfen. Machen wir nicht, kommt nicht in die Tüte.

Wie aber nennen wir das dann? Wären Sie mit andersgläubig einverstanden? Oder reform-gläubig? Warum eigentlich nicht gleich reformiert? Sagen Sie ganz vertrauenvoll und ährlich Ihre Meinung. Ich jedenfalls lerne gerne was.

Und wie nennen wir den Dialog? Ökumenisch? Interreligiös?

Wegen des Geistes der "Mitwirkenden am Synodalen Weg" müssen Sie sich nicht sorgen. Die sind nach dem "richtigen" Geist ausgesucht. So sicher wie der Pups nach der Erbensuppe.

Da können Sie sich auf die Mehrheiten ächt verlassen. Wenn die ZDKler irgendwas gut können, dann ist das "Gremienarbeit".

Die Qualitätsstandards des Dialogs sind auch schon gesetzt. Ich sage nur Overbeck'sches Y-Chromosom.

Am Ende bleibt eine Frage. Warum schrieben Sie diesen Brief eigentlich? Was sollen Tommy und Reini darauf antworten?

Ist aber auch egal. Schön, mal von Ihnen was gehört zu haben.


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 Stephaninus 6. November 2019 
 

Nur ein kleiner Seitenblick auf die Protestanten

könnte die Einfältigkeit dieser Aussage zu Tage fördern: Dort herrscht Pluralität und Diversität bis zum Abwinken und trotzdem ist die gesellschaftliche Präsenz am Verdampfen.


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 Tisserant 6. November 2019 

Greta wäre doch so eine neue Diverse Heilige!
Diese verschwurbelt linksgrünen Sprache ist entlarven.
Teilhaber an den Steuern und bitte liebe Gesellschaft habt uns doch auch lieb, wir machen was ihr wollt.
Wird dann auch das "Vater unser" in gendergerechter Sprache uns angeboten?
Gender PriesterIn_X*/d am Altar, welche vegane Wandlungshülse verbreitet?

Diese Synode ist ein Teufelswerk!


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 j?ngerin 6. November 2019 
 

Mangelnde Rechtgläubigkeit = Mangelnder Glaube schlechthin

Es gibt nur einen Glauben und den kann man nicht nach Belieben verändern und es kann ihn auch nicht jeder nach Gutdünken auslegen (Kardinal Marx). Es ist gerade die Anbiederung an den Zeitgeist, die viele Menschen der Kirche entfremdet hat. Im Bistum Limburg hat dies eine lange Tradition: Bereits in den 60er Jahren wurde gelehrt: man muß nicht beichten gehen; wer begeht schon eine Todsünde? Man muß nicht mehr regelmäßig (sonntags) die hl. Messe mitfeiern; um nur 2 Beispiele zu nennen,wie die Bischöfe den Gläubigen gezeigt haben, man müsse den Glauben nicht so wichtig nehmen und so selbst die Kirchen geleert haben. Mit dem neuen "Synodalen Weg" wird die Abkehr der Menschen von der Kirche weiter voranschreiten.
Ich bitte alle Bischöfe Deutschlands, den oben beschriebenen Irrweg nicht weiter zu gehen, sondern den Menschen durch ihr Vorbild zu zeigen, dass der gelebte Glaube eine große Hilfe für ein erfülltes Leben sein kann. Ihre Aufgabe ist nicht die Verteilung von Ämtern an Laien!


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 Stefan Fleischer 6. November 2019 

in der Gesellschaft präsent bleiben

"Nur eine offene und Vielfalt zulassende Kirche habe eine Chance, in der Gesellschaft wirksam präsent bleiben zu können." und zwar als eine absolut unglaubwürdige Gesellschaft von Weltverbesserungsgurus mit ihren jeweiligen Anhängern. Und wenn wir Christus deshalb dann den Anspruch abstreiten müssen, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein, dann sollten sie schleunigst den Namen ändern. Jesuanisch ginge vielleicht noch. Aber christlich sicher nicht mehr.


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