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UK: Sexualstraftäter identifizieren sich als ‚Trans-Frauen’

28. Oktober 2019 in Chronik, 8 Lesermeinungen
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Vergewaltiger und Missbrauchstäter hoffen, in Frauengefängnisse verlegt zu werden oder leichtere Strafen zu erhalten. Frauenrechtsorganisationen sind empört.


London (kath.net/lifesitenews/jg)
Immer mehr Strafgefangene in Großbritannien machen von der Möglichkeit Gebrauch, sich als „Frauen“ zu bezeichnen. Sie hoffen auf eine Verlegung in Frauengefängnisse oder leichtere Strafen.

Unter diesen Gefangenen sind auch Vergewaltiger und Missbrauchstäter. Polizei, Gerichte und Medien seien häufig bereit, den Angaben der Männer einfach zu folgen, schreibt Jonathon Van Maren für LifeSiteNews. Einer der Männer habe prompt mit einer Reihe von sexuellen Angriffen auf die weiblichen Mitgefangenen begonnen, nachdem er in ein Frauengefängnis überstellt worden sei. Er sei dann wieder in ein Gefängnis für Männer überstellt worden.


Das seien keine Einzelfälle, schreibt Van Maren weiter. Laut einem Bericht der Daily Mail sei die Polizei in sechs Verwaltungsbezirken bereit, Sexualstraftäter nach dem Geschlecht zu behandeln, das sie offiziell angeben, auch wenn es nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht.

Die Frauenrechtsorganisation „Fair Play for Women“ hat diese Umstände aufgedeckt. Nicola Williams, eine Sprecherin der Organisation, ist über diese Verhältnisse entsetzt: „Es gibt kein männlicheres Verbrechen als Vergewaltigung. Es wäre höchst beleidigend für eine Frau, die vergewaltigt wurde, wenn offiziell festgehalten würde, dass der Angreifer weiblich war, obwohl es offensichtlich ist, dass es ein Mann ... war“, sagte sie wörtlich.



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