Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Segnen geht anders
  2. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  3. Vatikan für Zurückhaltung in US-Debatte um Kommunionempfang
  4. US-Berater Fauci meint: Geistliche sollen Gläubige von Covid-Impfung überzeugen
  5. Die Krise: ein Weckruf an die Menschheit
  6. Kardinal Müller: „Die sogenannte Interkommunion zementiert die Kirchenspaltung“
  7. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  8. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  9. "Bischof" darf nicht zum Schimpfwort werden!
  10. Heiligenkreuz: Konflikt um Kirchenhistoriker Schachenmayr
  11. Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
  12. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  13. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf
  14. Frankreichs Bildungsminister verbietet Gendern an Schulen
  15. USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus

USA: Religiöse konservative Ehefrauen sind die glücklichsten

14. Oktober 2019 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine weitere Studie hat ergeben, dass Personen, die vor der Hochzeit enthaltsam leben, in der Ehe glücklicher sind und sich weniger oft scheiden lassen.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Zwei vor kurzem in den USA veröffentlichte Studien zeigen, dass die Beachtung jüdisch-christlicher Werte sowohl soziale Stabilität als auch persönliches Glück fördern, schreibt Jonathon Van Maren in einem Beitrag für seinen Blog auf LifeSiteNews.

Die New York Times hat eine Untersuchung des Institute for Family Studies und des Wheatley Institute veröffentlicht, die zeigt, dass die glücklichsten Ehefrauen religiös und konservativ sind. 73 Prozent der Ehefrauen, die konservative Werte vertreten und regelmäßig mit ihren Ehemännern Gottesdienste besuchen, leben in einer sehr guten Ehe.


Dieses Ergebnis sollte nicht besonders überraschen, schreibt Van Maren. Wer die Ehe als heiliges Institut sieht, das eine lebenslange monogame Verbindung mit einer Person des anderen Geschlechts begründet, tritt in eine Ehe mit einer völlig anderen Perspektive ein als jemand, der in der Ehe einen Vertrag sieht, den man schneller und einfacher beenden kann als einen Mobilfunkvertrag, schreibt Van Maren.

Das Gleiche gelte für die Frage der sexuellen Aktivität vor der Ehe. Eine Untersuchung von Nicholas Wolfinger von der Universität Utah habe gezeigt, dass Amerikaner, die nur mit ihrem Ehepartner sexuelle Kontakte hatten, mit großem Abstand am häufigsten angaben, ihre Ehe sei sehr glücklich. Umgekehrt hätten Frauen, die zwischen sechs und zehn Sexualpartner gehabt hätten, die niedrigste Quote an glücklichen Ehen. Gleiches gelte auch für Männer, allerdings sei der Unterschied nicht so groß.

In einer früher durchgeführten Studie habe Wolfinger festgestellt, dass Frauen mit keinem oder nur einem Sexualpartner vor der Ehe diejenigen mit dem niedrigsten Anteil an Scheidungen seien. Frauen mit zehn oder mehr Sexualpartnern hätten hingegen die meisten Scheidungen.


Foto: Symbolbild



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 15. Oktober 2019 
 

In der Ordnung Gottes lebend bringt Frieden und Glück


1

0
 
 Schneerose 15. Oktober 2019 
 

Schon 1979 hat Mutter Teresa

anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises unsere Not in Europa beklagt. So eine große Not hätten sie in Kalkutta nicht.
@Stefan Fleischer: Das deckt sich mit Ihrer Feststellung. Forderungsmentalität ist das Grundübel!


1

0
 
 Stefan Fleischer 15. Oktober 2019 

Könnte man daraus nicht auch schliessen,

dass alle religiösen Menschen und alle mit einer gesunden konservativen Lebenshaltung zufriedener und damit glücklicher sind als die anderen? Könnte man vielleicht auch sagen, dass die heutige Forderungsmentalität, welche ja auf einer Unzufriedenheit mit Gott, der Welt und sich selbst beruht, weit mehr unglückliche Menschen schafft als alle materielle Not und Elend dieser Erde?


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. Kurienkardinal: Familienseelsorge ist vielerorts noch veraltet
  2. Experte: Kirche sollte mehr Familien heiligsprechen
  3. 33 Staaten unterzeichnen Erklärung: Kein Recht auf Abtreibung
  4. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  5. Würzburg-Aktion für „Familie geht vor!“
  6. Kärnten: Familienverband für Gleichstellung von Kinderbetreuung
  7. Virtual socializing trotz social distancing
  8. Papst sendet Videobotschaft an Familien in der Corona-Krise
  9. Kärntner Familienverband: Diskriminierung bei Kleinkindbetreuung
  10. Wenn Elternteil 1 und Elternteil 2 den Kürzeren ziehen








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. Wenn der Fatima-Tag auf Christi Himmelfahrt fällt
  3. Segnen geht anders
  4. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!
  5. „Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
  6. Heiligenkreuz: Konflikt um Kirchenhistoriker Schachenmayr
  7. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf
  8. "Kraft apostolischer Vollmacht errichte ich den laikalen Dienst des Katecheten"
  9. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  10. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  11. Priesterweihen mit Erzbischof Gänswein und Kardinal Koch
  12. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  13. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  14. "Biedern Sie sich nicht der Welt und ihren falschen Wegen an!"
  15. Erzbischof Gänswein weiht Priester in Altötting

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz