SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Ein Signal des Himmels?
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
| 
Ist Alfred Hitchcock ein katholischer Künstler?14. August 2019 in Kultur, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vatikanexperte Nersinger: Für den weltbekannten Regisseur hat auch der katholische Glaube eine große Rolle gespielt
Köln (kath.net) Der Regisseur Alfred Hitchcock wäre diese Tage 120 Jahre alt geworden. Laut Vatikanexperte Ulrich Nersinger hat beim weltbekannten Regisseur auch der katholische Glaube eine große Rolle gespielt. In einem Interview mit dem Kölner "Domradio" verwies Nersinger auf ein Interview mit Hitchcock, in dem dieser auf die Frage, ob er ein katholischer Künstler sei, geantwortet hatte: "Nein. Aber dann hat er direkt angefügt: Aber natürlich würden die Lebensumstände einen dann doch prägen. Das gibt einen kleinen Hinweis, wie Hitchcock zu seinem Glauben stand." Der Engländer stammte aus einer katholischen Familie, er wurde katholisch erzogen und besuchte auch katholische Schulen. Seine erste Frau wurde extra für ihn katholisch. Seine Filme seien laut dem Vatikanexperte geprägt von Schuld, Angst und auch von verdrängter Sexualität und sei nur im Zusammenspiel mit der Religion erklärbar. Angesprochen auf das Ende des Leben des Autors erinnert Nersinger, dass Hitchcock wieder sehr stark zur Kirche zurückgefunden habe, ein befreundeter Priester hat sogar eine Messe für ihn gelesen habe. Kirchliche Themen enthalte laut dem Theologen der berühmten Film "I confess" (Ich beichte/ Ich bekenne). Dies sei ein Film, den man sich anschauen sollte. Nersinger empfiehlt aber auch alle anderen Filme.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lilia 30. Mai 2020 | | | | Hitchcock mag auf dem Papier katholisch gewesen und sogar von Jesuiten erzogen worden sein, aber der Großteil seiner Filme spricht eine andere Sprache: Angst, Schauer, Gewalt, Totschlag, Mord, Grusel ohne Ende... lassen nicht gerade auf eine ausgeprägte Christlichkeit, sondern eher auf das krasse Gegenteil schließen. In verschiedenen Biografien kann man nachlesen, dass Alfred Hitchcock, ebenso wie Agathe Christie, in einer okkultistischen Familie aufgewachsen ist. Spiritistische Sitzungen wie Seancen u.ä. waren im damaligen England in nicht wenigen Häusern - so auch bei Hitchcocks - an der Tagesordnung.
Das mag so manches erklären! |  1
| | | | | Stephaninus 14. August 2019 | | | | Ich liebe Hitchcock Katholisch und britisch: besser geht's gar nicht ;-) |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKunst- USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
- Christus-Büste in römischer Basilika wurde als Werk von Michelangelo identifiziert
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Tück: „Werke des Schock-Künstlers Gottfried Helnwein gehören nicht in eine Kirche“
- Egino Weinert - Der demütige Meister
- Riskante Schau: Vatikan zeigt Raffaels Wandteppiche in Sixtina
- Einer, der seine Kunst in den Dienst Gottes stellt
- Stephansdom: Mögliche Wandzeichnung von Albrecht Dürer entdeckt
- Der Sonntag erklärt Geheimnis von Leonardos Abendmahl
- Michael Jackson im Herz-Jesu-Look
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Ein Signal des Himmels?
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
- Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
- „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
- Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
- Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
- Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
|