SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Wir können NICHT schweigen!
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
| 
Brutalo-Taufe in Russland13. August 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist
Moskau (kath.net) In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist. In einer Mitteilung des Moskauer Patriarchats hieß es, dass das Verhalten des Priester nicht akzeptabel sei. Bei dem Vorfall in der nordrussischen Stadt Gattschina schrie das Kind vor der Taufe sehr laut, daraufhin nahm der Priester das Kind, tauchte es ins Wasser, zerrt es wieder heraus und drückt das Kind erneut auf unglaublich rabiate Weise ins Wasser. Die Mutter ist über das Verhalten des Priesters entsetzt und will ihm das Kind wegnehmen, doch dieser gibt ihr das Kinder nicht und drückt das Kind erneut ins Wasser. Laut Angaben der Mutter hatte das Kinder Kratzer an Schulter und Nacken, sie habe sogar später die Polizei eingeschaltet. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | griasdigott 13. August 2019 | |  | Taufbecken zu klein! Die russisch-orthodoxe Kirche verlangt bei der Taufe ein dreimaliges Untertauchen.
Hier ist wohl mehreres schief gelaufen! Das arme Kind tut mir wirklich leid!
Es scheint kein neugeborenes Baby zu sein. Ich schätze mindestens 4-5 Monate alt. Das Taufbecken sichtbar zu klein!
Der Priester ist, freundlich gesagt, wohl überfordert mit der Situation.
Bestimmt werden in der russisch-orthodoxen Kirche auch größere Kinder und auch mal Erwachsene getauft. Wo? Das entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich durfte kürzlich an einer Freikirche ichen Taufe dabei sein. Ein grosses gefliestes Bassin, Pastor und Täufling stehen im Becken. Es folgt hier einmalig die Ganzuntertauchung.
Könnt mir im obigen Fall vorstellen, dass Mutter, Vater oder Pate mit im Taufbecken stehen, das Kind halten, der Priester die Hand auf das Kind legt, sachte (!), und das Kind kurz dreimal untergetaucht wird.
Der Priester hätte wissen müssen, dass das Becken zu klein ist! |  9
| | | | | doda 13. August 2019 | |  | Keine wirkliche Überraschung Als orthodoxer Priester ist er höchst wahrscheinlich Familienvater. Schaut die zuständige staatliche Behörde jetzt bei ihm zu Hause nach, wie er mit seinen Kindern umgeht?! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuRussland- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Russischer Metropolit für Besetzung weiterer Gebiete der Ukraine
- Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
- Russland – Ein Beispiel für eine politische Religion
- Putins 'P.R.-Auge' blickt auf Österreich-Ungarn
- Von Russen verschleppt - Papst erhielt Gebetbuch von vermissten ukrainischen Ordensleuten
- Wladimir Putin ist KEIN 'Geschenk Gottes'
- Ukraine: "An der Front gibt es keinen Atheisten"
- Russischer Diktator Putin "im Bann" von Schamanen
- Weihe Russlands und der Ukraine: Vatikanischer Mariologe sieht keinen Bezug zu Fatima
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
- Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
- Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
- Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
- Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
- USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
- Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
- Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
|