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"Jugend für das Leben" lädt zum Marsch für ungeborene Kinder

28. Juli 2019 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Jugendliche wandern im Rahmen der "Pro Life Tour" 2019 ab 27. Juli für den Schutz ungeborener Kinder grenzüberschreitend von Augsburg über Innsbruck nach Bozen.


Wien (kath.net/ KAP)
Unter dem Motto "Abtreibung Geschichte machen" lädt die Lebensschutzorganisation "Jugend für das Leben" zu einem 300 Kilometer Marsch für den Schutz ungeborener Kinder durch Europa ein. Im Rahmen der "Pro Life Tour" 2019 ziehen von 27. Juli bis 18. August hunderte Jugendliche zu Fuß von Augsburg über Innsbruck zum Zielort Bozen, um so auf den fehlenden gesetzlichen Schutz von ungeborenen Kindern aufmerksam zu machen, kündigte die Initiative am Mittwoch in einer Aussendung an.

Im Fokus des diesjährigen Marsches stehen vor allem Frauen und Familien, die sich in einem Schwangerschaftskonflikt befinden, und deren Kinder. Ziel sei eine "Gesellschaft, in der Kinder geschützt sind, Frauen unterstützt werden und Abtreibung sich erübrigt hat",heißt es auf der Website zur Tour (https://prolifetour.org). Mit dem Marsch wolle man ein Zeichen setzen, dass eine Gesellschaft möglich sei, "in der Abtreibung sich erübrigt hat".

"Wir sind davon überzeugt, dass jede Frau etwas Besseres als eine Abtreibung verdient hat", erklärte Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von "Jugend für das Leben Österreich". Gleichzeitig forderte sie, dass es möglich sein müsse, Müttern die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen und Kinder so von Anfang an zu schützen. Maßnahmen wie diese sollten dazu führen, dass Abtreibung der Vergangenheit angehören und keine Frau und Familie sich mehr mit dem Gedanken an eine Abtreibung spielen müsse, betonte die Lebensschutzorganisation auf ihrer Website.

Die Teilnehmer des Marsches legen in 20 Tagesetappen von Augsburg bis Bozen bis zu 30 Kilometer pro Tag zurück. Anmeldungen sind noch bis zum 27. Juli unter https://prolifetour.org/anmeldung möglich. Den Auftakt bildet macht eine Kundgebung am 27. Juli in Augsburg.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Eremitin 29. Juli 2019 
 

ja das verdient höchste Anerkennung

auch wenn die Gegner wieder rumbrüllen und frech werden....und dieJugendlichen viel Mut brauchen! Beten wir für sie!


3
 
 Herbstlicht 28. Juli 2019 
 

hohe Anerkennung verdient!

Für die Kinder, auch wenn sie noch verborgen im Bauch der Mutter leben, einzustehen und Flagge zu zeigen - das rechne ich der "Jugend für das Leben" hoch an.
Es gibt mehr als nur Greta!


6
 

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