Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  5. 'Weihe ist Signal gegen die Gottvergessenheit'
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Potsdam: Vergünstigte Sondertarife für Katholiken und Protestanten bei Strom und Gas
  8. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  9. Maria 1.0: „Schreiben aus dem Sekretariat der Bischofskonferenz beantwortet „Offenen Brief“ NICHT
  10. US-Theologe kritisiert jüngste Buchveröffentlichung der Päpstlichen Akademie für das Leben
  11. FAZ: „Die Sprachgemeinschaft erziehen zu wollen ist eine Anmaßung der öffentlich-rechtlichen Sender“
  12. Das Feuer der Liebe Gottes
  13. Nein, Doch, Oooooh!
  14. Deutsche Ärzte wehren sich gegen mögliche Maskenpflicht in Schulen ab Oktober
  15. 'Aussetzen der Kirchenbeiträge wäre ein Zeichen aktiver christlicher Nächstenliebe'

"Jugend für das Leben" lädt zum Marsch für ungeborene Kinder

28. Juli 2019 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jugendliche wandern im Rahmen der "Pro Life Tour" 2019 ab 27. Juli für den Schutz ungeborener Kinder grenzüberschreitend von Augsburg über Innsbruck nach Bozen.


Wien (kath.net/ KAP)
Unter dem Motto "Abtreibung Geschichte machen" lädt die Lebensschutzorganisation "Jugend für das Leben" zu einem 300 Kilometer Marsch für den Schutz ungeborener Kinder durch Europa ein. Im Rahmen der "Pro Life Tour" 2019 ziehen von 27. Juli bis 18. August hunderte Jugendliche zu Fuß von Augsburg über Innsbruck zum Zielort Bozen, um so auf den fehlenden gesetzlichen Schutz von ungeborenen Kindern aufmerksam zu machen, kündigte die Initiative am Mittwoch in einer Aussendung an.

Im Fokus des diesjährigen Marsches stehen vor allem Frauen und Familien, die sich in einem Schwangerschaftskonflikt befinden, und deren Kinder. Ziel sei eine "Gesellschaft, in der Kinder geschützt sind, Frauen unterstützt werden und Abtreibung sich erübrigt hat",heißt es auf der Website zur Tour (https://prolifetour.org). Mit dem Marsch wolle man ein Zeichen setzen, dass eine Gesellschaft möglich sei, "in der Abtreibung sich erübrigt hat".

"Wir sind davon überzeugt, dass jede Frau etwas Besseres als eine Abtreibung verdient hat", erklärte Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von "Jugend für das Leben Österreich". Gleichzeitig forderte sie, dass es möglich sein müsse, Müttern die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen und Kinder so von Anfang an zu schützen. Maßnahmen wie diese sollten dazu führen, dass Abtreibung der Vergangenheit angehören und keine Frau und Familie sich mehr mit dem Gedanken an eine Abtreibung spielen müsse, betonte die Lebensschutzorganisation auf ihrer Website.

Die Teilnehmer des Marsches legen in 20 Tagesetappen von Augsburg bis Bozen bis zu 30 Kilometer pro Tag zurück. Anmeldungen sind noch bis zum 27. Juli unter https://prolifetour.org/anmeldung möglich. Den Auftakt bildet macht eine Kundgebung am 27. Juli in Augsburg.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Eremitin 29. Juli 2019 
 

ja das verdient höchste Anerkennung

auch wenn die Gegner wieder rumbrüllen und frech werden....und dieJugendlichen viel Mut brauchen! Beten wir für sie!


3
 
 Herbstlicht 28. Juli 2019 
 

hohe Anerkennung verdient!

Für die Kinder, auch wenn sie noch verborgen im Bauch der Mutter leben, einzustehen und Flagge zu zeigen - das rechne ich der "Jugend für das Leben" hoch an.
Es gibt mehr als nur Greta!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. Ein Recht auf Abtreibung gibt es nicht
  2. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  3. In der Praxis soll nach Down-Syndrom-Kindern gefahndet werden
  4. Illinois: Sieg für Gewissensfreiheit von Krankenschwester
  5. Europäischer Familiendachverband mit heftiger Kritik an Macron
  6. 'Kultur des Todes' - Macron möchte Recht auf Tötung Ungeborener als EU-Grundrecht!
  7. USA: Lebensschutzorganisation von Google zensiert
  8. «Marschieren heisst leben»
  9. Wien: 40 Tage Gebet gegen Abtreibung und für das Leben
  10. Grenzen der individuellen Freiheit







Top-15

meist-gelesen

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. 'Weihe ist Signal gegen die Gottvergessenheit'
  5. BITTE um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Merz als Cancel-Kandidat
  7. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  8. LGBTQ-Anbiederung – Ralf Schuler hat genug und verläßt „Bild“
  9. Maria 1.0: „Schreiben aus dem Sekretariat der Bischofskonferenz beantwortet „Offenen Brief“ NICHT
  10. Woelki wehrt sich gegen Anschuldigungen von Kirchenrechtler Schüller
  11. Malteser aus aller Welt appellieren an Papst wegen Ordensreform
  12. Nein, Doch, Oooooh!
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Potsdam: Vergünstigte Sondertarife für Katholiken und Protestanten bei Strom und Gas
  15. So wünsche ICH MIR MEINE Kirche'

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz