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"Ich war tot und landete in der Hölle"

26. März 2019 in Spirituelles, 25 Lesermeinungen
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Matthew Botsford wurde von Kugel getroffen, dreimal wiederbelebt, lag 27 Tage im künstlichen Koma: "Was ich gelernt habe, ist, dass Hölle und Himmel echte Orte sind, und unsere Beziehung zu Gottes Sohn Jesus bestimmt unser Ziel."


Atlanta (kath.net)
Von einem ungewöhnlichen Nahtoderlebnis hat der US-Amerikaner Matthew Botsford in einem Interview mit der BILD-Zeitung berichtet. Botsford wurde vor einem Restaurant in Atlanta (USA) von einer Kugel getroffen und lag anschließend 27 Tage im künstlichen Koma. Auf dem Weg ins Krankenhaus wurde Matthew dreimal wiederbelebt. Laut seinen Beschreibungen wurde sofort alles wurde schwarz. "Ich befand mich sofort in einer Art riesigen Höhle, hing mit ausgestreckten Armen wie bei einer Kreuzigung an die Felswand gekettet, unter mir der endlose Abgrund." Zusätzlich gab es Geruch nach verrottendem Fleisch. Außerdem tauchten in der Dunkelheit Augenpaare auf und Krallen, die ihm die Haut vom Körper rissen. „Ich wusste, dass ich nichts tun konnte, um diese Qual zu beenden, denn ich war außerhalb der Zeit. Ich war in der Ewigkeit.“ Matthew glaubt, dass er in einer Art Höllenverlies war. "Voller Hoffnungslosigkeit, keine Gedanken an etwas Gutes, nur Qual, Hoffnungslosigkeit, Angst und Wut mir gegenüber.“ Später kam die Erlösung, eine große, männliche Hand bahnte sich ihren Weg durch die Dunkelheit und ergriff seine Taille. Die Fesseln fielen weg, auch die Schwärze verschwand. Er wurde wieder ins Leben zurückgerufen und glaubt, dass die Gebete seiner Frau ihm geholfen haben. "Was ich gelernt habe, ist, dass Hölle und Himmel echte Orte sind, und unsere Beziehung zu Gottes Sohn Jesus bestimmt unser Ziel."


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