Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  12. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  13. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  14. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

US-Bischof mahnt Achtung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität ein

16. November 2018 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bischöfe sollten darauf achten, wen sie in ihren Diözesen auftreten lassen, sagte Bischof Strickland, offenbar in Anspielung auf P. James Martin.


Baltimore (kath.net/jg)
Joseph Strickland, der Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), hat seinen Mitbrüdern empfohlen, bei der Auswahl von Vortragenden in ihren Diözesen auf die Einhaltung der Lehre der Kirche zu achten. Dies berichtet Church Militant.

„Glauben wir die Lehre der Kirche oder nicht?“ fragte Strickland. Ohne einen Namen zu nennen fuhr er fort, dass derzeit ein Priester unterwegs sei, der im Grunde genommen sage, er glaube die Lehre der Kirche nicht und der „an verschiedenen Orten gefördert“ werde.


Es gehöre zur „brüderlichen Zurechtweisung“ beziehungsweise „brüderlichen Unterstützung“, welche die Bischöfe einander schulden würden, sich die Frage zu stellen, ob sie in ihren Diözesen jemand auftreten lassen wollten, der behaupte, die „Homo-Ehe“ sei in Ordnung und die Kirche werde das auch eines Tages verstehen. „Das ist nicht das, was wir lehren“, sagte Strickland wörtlich.

Obwohl der Bischof keinen Namen nannte, war in den Reaktionen auf seine Stellungnahme häufig von P. James Martin SJ die Rede. Matthew Schmitz von First Things versandte über Twitter ein kurzes Video von Strickland (siehe unten) mit der Bemerkung „Bischof Strickland schlägt vor, Diözesen sollten P. James Martin nicht einladen“.

J.D. Flynn von der Catholic News Agency versandte ebenfalls eine Twitternachricht über Bischof Strickland. Er berichtete, dass die Stellungnahme des Bischofs mit „leichtem Applaus“ aufgenommen wurde.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Magdalena77 16. November 2018 

Habe mir die Aussage des Bischofs im Original angehört. Er hat sehr vorsichtig und mit viel Bedacht gesprochen. Mir kam der Gedanke, dass es heutzutage wohl schon einigen Mut von einem Bischof erfordert, Selbstverständliches gegenüber seinen bischöflichen Mitbrüdern zu äußern und auf die katholische Lehre zu verweisen. Nichts anderes tat Bischof Strickland, aber er war wohl eine der wenigen Ausnahmen auf dieser Tagung der US-Bischöfe.


13
 
 st.michael 16. November 2018 
 

@hape - Stimmt, leider

Sie haben ja so Recht, da jeder das Konzil zu seinen Zwecken auszudeuten scheint, vor allem die Modernisten, wird eine Revision unumgaenglich sein.
Benedikts Versuche waren zum Schweitern verurteilt und zeigen krass die Machtverhaeltnisse im Vatikan zugunsten Zeitgeist und Freimaurerei auf.
Aber die Zeit ist noch nicht reif, bevor nicht alles in Truemmern liegt wird sich nichts aendern.
Das Konzil gehoert revidiert und die ueberlieferte Messe wieder eingefuehrt.
Der Glaube der Heiligen muss wieder in die Kirche eiziehen, bevor das nicht passiert wird es froehlich weiter mit Homo, Frauenordination, Liturgiemissbrauch etc. weitergehen direkt in den Untergang.
Aber das hat auch etwas Gutes !


7
 
 lesa 16. November 2018 

Notwendiger bischöflicher Einspruch

@hape: Über diverse Auftritte und Vorträge z.B. in katholischen Bildungshäusern wird in einigen Medien ausführlich berichtet. Daher hat(te)n diese nicht zu unterschätzende Signalwirkung. Wenn sich ein Bischof so äußert, wie dieser Bischof Tyler es tut, ist das eine nicht zu unterschätzende Orientierungshilfe, die man sich von JEDEM Bischof erwarten würde, angesichts gewisser schädlicher Umtriebe in der Kirche . Es sei ihm sehr gedankt dafür!


19
 
 JuM+ 16. November 2018 
 

P. James Martin SJ sollte am besten exkommuniziert werden

allein schon der Schadensminimierung wegen.


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  2. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  5. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  6. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  7. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
  8. Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
  9. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  10. ‚Politischer Gottesdienst’ mit der Homosexuellen Initiative Linz







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  10. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  15. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz