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USA: Initiative gegen Regenbogenflaggen auf Botschaften31. Juli 2018 in Chronik, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auf einigen Botschaften der USA war in den letzten Jahren die Regenbogenflagge, ein Symbol der Schwulenbewegung, zu sehen gewesen.
Washington D.C. (kath.net/LSN/jg) Abgeordnete der Republikanischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag in das Repräsentantenhaus der USA eingebracht, der die US-Botschaften verpflichten würde, keine andere als die Landesfahne zu hissen. 
Die Initiative des Abgeordneten Jeff Duncan ist durch einige Vorfälle der letzten Jahre veranlasst, bei denen US-Botschaften die Regenbogenfahne, ein Symbol der Schwulenbewegung, gehisst hatten. Darunter waren die Botschaften in Jamaika, Mazedonien, Belize und Israel. Die Fahne der USA sei das größte Symbol der Freiheit. Es gebe keinen Grund für eine Botschaft oder einen anderen Außenposten der USA, eine andere Flagge zu hissen, sagte Duncan.
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Lesermeinungen| | Passero 31. Juli 2018 | | | | Von Russland lernen! Apropos Regenbogenflaggen: Die Politiker in der EU können viel von Russland lernen: Dort macht man kurzen Prozess, wenn Homosexuelle in einer Parade aufmarschieren wollen. Dort hat man noch so viel klaren Menschenverstand und christlichen Glauben, dass man solche Aufmärsche als schädlich für die Jugend, als Ärgernis, erkennt! Bei uns sind viele Führende blind und vernebelt, sogar z.T. in der Kirche! So wird etwa aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens berichtet, dass dort ein katholischer Dechant geplant hat, ein lesbisches Paar zu segnen. |  5
| | | | | 31. Juli 2018 | | | | Unterwanderung Die Unterwanderung durch die LGBT (Feminismus) betrifft halt nicht nur die Kirche! Aber die Kirche hat nun die CHANCE aufzudecken,wie diese Unterwanderung funktioniert. Es sind ja hier vorallem die Schwulen, die aktiv sind. In der Gesellschaft sind es Seilschaften aus vielen, verwirrten Ansichten, also LGBT, Feministinnen, Sadomasochisten, Pädophilen, etc. Leider musste ich auch schon feststellen, dass ich auch sogenannt "konservative" Katholiken von diesen Kreisen vor den Karren spannen lassen und gegen Gläubige losgelassen werden, die längst über diese Unterwanderung berichtet haben! da wird dann Angst gemacht mit Mystik und mit Gnosis, so lange, bis die "Vorzeigekatholiken" sich berufen fühlen aufzuräumen! Der Teufel ist halt ein Lügner und seine Gefolgschaft auch. Hütet euch vor seinen Seilschaften und glaubt nicht jedem Gerücht oder jedem gefälschten Dokument,das man euch unter die Nase hält. Sogar in der Psychiatrie gibt es die LGBT, als Ärzte und -innen! |  5
| | | | | Ebuber 31. Juli 2018 | | | | Richtige Entscheidung Ich habe diesen Regenbogen-Fahnen-Quatsch noch nie verstanden und mich örtlich jahrelang in Leserbriefen und Briefen an die Verwaltung damit herumgeschlagen. Genutzt hat es letztlich wenig. Mein Argument war dabei: wo kämen wir denn hin, wenn jeder nach seiner Fasson mal eine Fahne am Rathaus hissen dürfte: die Nichtraucher am Nichtrauchertag, die Sportler verschiedener Disziplinen bei Meisterschaften, die Mütter am Muttertag oder die Gewerkschaft an Streiktagen..... warum bloß räumt man dieser Gruppierung Sonderrechte ein? |  10
| | | | | Dottrina 31. Juli 2018 | | | | Eine Botschaft ist de facto Staatsgebiet des jeweiligen Staates, den sie vertritt. Da hat wie im Falle USA keine Regenbogenflagge was verloren, lediglich diejenige derjenigen in diesem Beispiel der USA, ev. noch des Landes, in dem die Botschaft steht. So sehe ich das. Gut, wir könnten in Berlin eine Bayerische Botschaft einrichten, wo dann die weiß-blaue Bayern-Rautenfahne weht :-) |  11
| | | | | 31. Juli 2018 | | | | Ach so, und mit dem Thema hat es zu tun, weil dieser Unfug natürlich Argument ist, bei LGBT-Unterstützung achtsam zu sein, dass am Ende nicht Quatsch unterstützt wird. |  1
| | | | | 31. Juli 2018 | | | | Als Story zum Lachen oder auch Weinen könnte kathnet mal bringen:
https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/change-gender-identification-insurance-alberta-1.4754416
Mann lässt sich in Geburtsurkunde als Frau eintragen, um geringere Verischerungsprämien beim Auto zu zahlen (in Kanada gibt es noch die in Europa inzwischen untersagte Unterscheidung von Männern und Frauen bei der Versicherungsprämie; weshalb für den betreffenden die Ersparnis etwa 90 kanadische Dollar im Monat ist)
Teil 2 der Realsatire kommt dann, wenn die Versicherungen dann versuchen eine solche Pseudo-Frau (von denen es bestimmt mehr als diesen einen gibt, vor allem nachdem darüber berichtet wurde) dranzukriegen wegen falschen Angaben bei Abschluss der Versicherung.
Dafür wäre dann nämlich nachzuweisen, dass er/sie sich innerlich gerade nicht als Frau sieht; ist ziemlich schwer nachzuweisen. |  7
| | | | | Herbstlicht 31. Juli 2018 | | | | neutrale und nicht selektive Beflaggung Ein Botschaftsgebäude ist ein neutraler Ort oder sollte es zumindest sein. Und diese Neutralität verlangt auch neutrale Beflaggung.
ES reicht die eigene Fahne zu hissen und dann noch, wenn nötig, die Flagge des Gastlandes oder gegebenenfalls zeitweilig die Flagge jenes Landes, aus dem aktuell hochrangige Besucher angereist sind.
Das muss genügen! |  10
| | | | | antony 31. Juli 2018 | |  | Warum nicht mal die Fahne der Bäckerinnung? Oder des HSV Hamburg? Letzterer könnte nun wirklich etwas Ermutigung brauchen. Wenn man staatliche Institutionen mit irgendwelchen Sondergruppen-Fahnen beflaggt, dann doch solche, die wirklich benachteiligt sind. Ein Aufruf an die Verantwortlichen in Deutschland: Habt ein Herz mit den vom Schicksal diskriminierten HSV-Fans und hängt am Tag der Deutschen Einheit neben die Deutschlandflagge die Flagge des Vereins! |  7
| | | | | Pharisaer 31. Juli 2018 | | | | klares Signal klares Signal, dass Nationalität nicht mit Sexualität in Verbindung gebracht werden darf und insbesondere kein Platz für Sonderstellung der Homosexualität ist. |  21
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