SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
| 
Hamburger Erzbischof: Potter lehrt, wie wichtig Entscheidungen sind13. November 2003 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Werner Thissen: Flucht in die Fantasiewelten der Literatur ist "Stärkung für den Alltag und Lernspiel für die Wirklichkeit". Kinder sollten bei der Lektüre begleitet werden.
Hamburg (www.kath.net) Harry Potter scheidet die Geister. Warnende Worte kamen jüngst von der bayerischen Familienministerin Christa Stewens (CSU) und von der Publizistin Gabriele Kuby. Weniger Probleme mit dem Zauberlehrling hat der Hamburger Erzbischof Werner Thissen. Die Grundfrage, dass sich Jugendliche zwischen unterschiedlichen Wegen entscheiden müssen, ist mitten aus dem Leben gegriffen", sagte der Hamburger Erzbischof im dpa-Gespräch, von dem deutsche Medien am Mittwoch berichteten. "Wenn diese dicken, spannenden Bücher dazu beitragen, dass die Leser lernen,wie wichtig Entscheidungen sind und dass ein Ringen um Entscheidungen Kraftkostet und in den Ergebnissen Freude und Bereicherung bringen kann, dannkann ich dies nur befürworten." Thissen ist der Meinung, die in den Bücherngeschilderten Zauberrituale dürften nicht überbewertet werden. "Es geht inden Büchern nicht um Religion", betonte der Erzbischof. "Es geht um die Auseinandersetzung zwischen zwei Machtblöcken einer fiktivenZauberwelt, und der Protagonist Harry steht durch seine Herkunft zwischendiesen Blöcken." Die Flucht in die Fantasiewelten der Literatur könne eineArt Erholungsreise sein, "eine Stärkung für den Alltag und Lernspiel für dieWirklichkeit", sagte Thissen. Kinder und Jugendliche müssen jedoch bei derLektüre von Harry Potter begleitet werden, empfiehlt der Erzbischof. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPotter- Harry Potter ist kein Held
- Italienischer Exorzismus-Experte warnt vor Harry Potter
- Römischer Exorzist warnt erneut vor Harry Potter
- Erste ,Hexenschule in Kanada eröffnet
- Schweizer Bischöfe: Harry Potter nicht verharmlosen
- Kippt die Stimmung gegen Potter?
- Publizistin warnt: Harry Potter liefert Stoff für Alpträume
- Bayerische Familienministerin warnt vor Harry Potter
- Buchhändler dürfen Harry Potter vor Verkauf nicht lesen
- Harry Potter: Der Streit um den Zauberlehrling geht weiter
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
|