SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Viel Lärm um nichts?
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
| 
Hamburger Erzbischof: Potter lehrt, wie wichtig Entscheidungen sind13. November 2003 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Werner Thissen: Flucht in die Fantasiewelten der Literatur ist "Stärkung für den Alltag und Lernspiel für die Wirklichkeit". Kinder sollten bei der Lektüre begleitet werden.
Hamburg (www.kath.net) Harry Potter scheidet die Geister. Warnende Worte kamen jüngst von der bayerischen Familienministerin Christa Stewens (CSU) und von der Publizistin Gabriele Kuby. Weniger Probleme mit dem Zauberlehrling hat der Hamburger Erzbischof Werner Thissen. Die Grundfrage, dass sich Jugendliche zwischen unterschiedlichen Wegen entscheiden müssen, ist mitten aus dem Leben gegriffen", sagte der Hamburger Erzbischof im dpa-Gespräch, von dem deutsche Medien am Mittwoch berichteten. "Wenn diese dicken, spannenden Bücher dazu beitragen, dass die Leser lernen,wie wichtig Entscheidungen sind und dass ein Ringen um Entscheidungen Kraftkostet und in den Ergebnissen Freude und Bereicherung bringen kann, dannkann ich dies nur befürworten." Thissen ist der Meinung, die in den Bücherngeschilderten Zauberrituale dürften nicht überbewertet werden. "Es geht inden Büchern nicht um Religion", betonte der Erzbischof. "Es geht um die Auseinandersetzung zwischen zwei Machtblöcken einer fiktivenZauberwelt, und der Protagonist Harry steht durch seine Herkunft zwischendiesen Blöcken." Die Flucht in die Fantasiewelten der Literatur könne eineArt Erholungsreise sein, "eine Stärkung für den Alltag und Lernspiel für dieWirklichkeit", sagte Thissen. Kinder und Jugendliche müssen jedoch bei derLektüre von Harry Potter begleitet werden, empfiehlt der Erzbischof. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPotter- Harry Potter ist kein Held
- Italienischer Exorzismus-Experte warnt vor Harry Potter
- Römischer Exorzist warnt erneut vor Harry Potter
- Erste ,Hexenschule in Kanada eröffnet
- Schweizer Bischöfe: Harry Potter nicht verharmlosen
- Kippt die Stimmung gegen Potter?
- Publizistin warnt: Harry Potter liefert Stoff für Alpträume
- Bayerische Familienministerin warnt vor Harry Potter
- Buchhändler dürfen Harry Potter vor Verkauf nicht lesen
- Harry Potter: Der Streit um den Zauberlehrling geht weiter
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
|