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Kirchenrechtler Schüller: Marx kirchenpolitisch 'beschädigt'5. Juni 2018 in Deutschland, 13 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Münsteraner Professor: "Wir Deutschen sind mal wieder gescheitert mit dem Ansinnen, etwas zu klären.
Bonn (kath.net) Der Kirchenrechtsexperte Thomas Schüller hat gegenüber der DPA die Entscheidung des Papstes vom Montag als einen Rückschritt für die Ökumene bezeichnet. Franziskus hatte am Montag den Marx-Plan, der eine de facto Freigabe der Eucharistie an protestantischer Ehepartner bedeutet, klar abgelehnt, kath.net hat berichtet. "Wir Deutschen sind mal wieder gescheitert mit dem Ansinnen, etwas zu klären, meint der Münsteraner Professor gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Die Botschaft des Papstes interpretiert er wie folgt: "Lasst viel zu - aber fragt mich nicht! Denn dann müssen wir es offiziell machen." 
Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising
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Lesermeinungen| | 6. Juni 2018 | | | | Warum muss ich mit Schüllers Meinung konfrontiert werden? Was ein Herr Schüller der Deutschen Presseagentur ins Diktiergerät spricht, ist mehr als Windhauch. Es ist heiße Luft!
Ein Professor, der intensiv daran gearbeitet hat,den Bischof seines Bistums zu Fall zu bringen, der sich gerne mit Vertretern der Antifa Kaffee trinkt, ist für mich obsolet. Seine Worte haben keinerlei Bedeutung! |  2
| | | | | lesa 6. Juni 2018 | |  | Was Hans über Anton sagt, sagt mehr über Hans als über Anton @Rolando: Volle Zustimmung. Der Titel sagt unter Umständen gar nichts über die theologische Fähigkeit und über den "Erkenntnisstand". (Obwohl Kirchenrechtler in der Regel im Sinn der Kirche denken können, wie man in den letzten Jahren öfters den Eindruck hat.) Und was die nette Etikette für kath.net betrifft, so ist das ein Kompliment (ohne das es allerdings auch leben könnte). Was Hans über Anton sagt, sagt oft mehr über Hans als über Anton. Kath.net kümmert sich um die Wahrheit, nicht ob es jedermann`s Liebling ist. Daher ist es stark, frei und unbestechlich. |  3
| | | | | Rolando 6. Juni 2018 | | | | Begriffs- und Sprachverdrehung Wenn ein angeblicher Kirchenrechtsexperte Thomas Schüller als Kirchenrechtsexperte bezeichnet wird, oder sich selbst so bezeichnet, obwohl er keiner ist, denn sonst würde er lehramtstreu argumentieren und nicht protestantische Ansichten verbreiten, dann muß man sich über die Verwirrung nicht wundern. Die kath. Kirche Jesu Christi wurde und wird durch den Hl. Geist vom Papst und den ihm ergebenen Bischöfen in Einheit mit dem Lehramt nach Schrift, Tradition und Überlieferung geführt und geleitet. Eigenmächtig agierende Theologen und Kirchenrechtsexperten, (der Titel sagt über die Gleubenstreue nichts aus), schaden der Kirche mehr als sie nützen. Das muß deutlich gemacht werden, der Apostel Paulus war kein Freund von Irrlehren, er konnte noch unterscheiden, viele können es heute leider nicht mehr. Alle Irrlehren werden mit Fortschrittlich und Zeitgemäßigkeit untermauert. Kürzlich las ich, „das ultrakonservative Portal Kath-net“, so werden diejenigen, die lehramtstreu verkünden diffamiert. |  7
| | | | | Ottaviani90 5. Juni 2018 | | | | Westfalia docet Alweil da Schnulla - was fu a Ersatzlehramt! Ich beuge mich in der Proskynese vor so viel angestauter kirchenrechlicha Kompetenz (hoffentlich schaffe ich es bis zum Boden!, die uns allen noch die Leviten lesen wird! |  1
| | | | | lesa 5. Juni 2018 | |  | Was entspricht dem Evangelium? @margziam: "Kirchenpolitisch beschädigt" entspricht keiner Dimension des Evangeliums. Da stimme ich Ihnen zu. "Verurteilen" auch nicht. Sehr wohl aber, die Wahrheit rechtzeitig zur Sprache bringen, wo sie in Gefahr ist. Die Dinge müssen klar und deutlich ausgesprochen werden. In diesem Falle DEUTSCH! Der erste Schritt, damit die Hirten Spaltungen und Streit vorbeugen, ist die Treue zur lebendigen Überlieferung der Kirche, die Teil der Heiligen Schrift ist. Das ist Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber, dessen Auslegung nicht Teilkirchen obliegt und der erste Garant der Einheit, der Streitereien vorbeugt. Ungehorsam und Willkür hat Spaltung im Gefolge. Leiden und tragen, das tun viele jetzt um die Eucharistie, um die Kirche, um die Einheit, und den einzigen Weg, der Wahrheit und Leben ist. Da können Sie sicher sen. Aber danke für Ihre Mahnung, nicht zu verurteilen, sondern auch zu verstehen zu suchen (bitte ohne falsche Nachgiebigkeit), zu Versöhnungsbereitschaft u. füreinander zu beten. |  7
| | | | | Adamo 5. Juni 2018 | | | | @hape, Der Kirchenrechtsprofessor Thomas Schüller weiß es viel besser als der liebe Gott was heute für die Katholiken Recht ist: Alleinerlösungsphantasien, Reformkatholizismus, Ökumeneillusionen etc., all das sind menschliche Irrweglösungen ohne Gottes Willen zu erfragen. Hape, wie recht Sie haben mit Ihrer Sicht! |  8
| | | | | st.michael 5. Juni 2018 | | | | @spdec - Sie sagen es Gensuso ist es, viel Lob fuer die deutsche Oekumene.
Das Papier ist noch nicht reif, will heissen, schraubt noch an den Formulierungen, bis sie keiner mehr versteht, mir (Papst) ist das doch egal.
Marx ist stark, war stark und wird noch staerker, er hat die Milliarden und Rom braucht Geld, wen stoert da die "Oblatenvergabe" !
Kirche am Ende ! |  10
| | | | | 5. Juni 2018 | | | | Die Botschaft... Die Botschaft des Papstes interpretiert er wie folgt: "Lasst viel zu - aber fragt mich nicht! Denn dann müssen wir es offiziell machen."
spricht Bände! |  17
| | | | | Dottrina 5. Juni 2018 | | | | Ja, @Ginsterbusch hat recht! Prof. Schüller spricht nicht für mich. Aber Kard. Marx wird sein Vorhaben nicht aufgeben; ich denke, sein "Busenfreund" Bedford-Strohm wird ihn weiter ermuntern, sich den Protestanten noch mehr anzunähern und das Katholische sukzessive auszuhebeln. Wie sehr wünsche ich mir für unser schönes München einen so guten Oberhirten wie z.B. Bischof Voderholzer oder Oster. Von Kardinal Woelki bin ich seit einiger Zeit positiv überrascht worden. Die deutschen Spalter und Protestantisierer sollen endlich aufhören, der ganzen katholischen Welt ihr Weltbild aufzudrücken. Man wird es einfach nur leid! |  19
| | | | | 5. Juni 2018 | | | | "kirchenpolitisch" beschädigt! Im wahrsten Sinne des Wortes: Kirchen-POLITIK.
Rücktrittsforderungen, Skandale, "intellektuelles" Diskutieren, "wasserdichtes" Formulieren etc.
Ob das genau der Umgang der Christen untereinander ist, wie es sich Jesus wünscht?
Woran erkennt man eigentlich die Christen? "Seht, wie sie einander lieben?" oder "Seht, wie gehorsam sie sind?" oder "Seht, wie sie füreinander opfern und leiden?" oder "Seht, wie sie füreinander beten anstatt zu verurteilen?" |  5
| | | | | Ginsterbusch 5. Juni 2018 | |  | „Wir Deutschen“ haben in der Kirche schon genug Unheil angerichtet Sehr geehrter Herr Schüller,
Sie sprechen nicht für mich!
Der Kardinal kann und will es trotzdem nicht lassen.
Er sollte von seinem Vorsitz zurücktreten.
Nicht erst im Herbst zur Vollversammlung, sondern sofort.
Sonst wird er weiterhin Unheil anrichten. Täglich, stündlich, minütlich.
Und „ICH DEUTSCHE“ finde, von Luther bis Kasper, wir haben schon genug Kirchenübel verursacht.
Es reicht jetzt auch mal. |  22
| | | | | girsberg74 5. Juni 2018 | | | |
Die Feststellung, dass Kardinal Marx kirchenpolitisch beschädigt sei, trifft zu, doch ein Schaden ist das nicht, sondern das Gegenteil.
Wer sagt überhaupt, dass es in Deutschland Kirchenpolitiker braucht. Ich sehe eher ein Zuviel an solchen Leuten – wobei jeder Einzelne schon über ist.
War denn überhaupt etwas zu klären, außer neuen Flausen die Luft zu nehmen? Die alten Lehren dazu klar genug. |  18
| | | | | Kostadinov 5. Juni 2018 | |  | Welche Ökumene? Wir im deutschsprachigen Raum machen immer den Fehler unter Ökumene Fusionsverhandlungen mit den Protestanten zu verstehen, so nach dem Motto, 3 Bischöfe von uns, 2 von euch, wir geben den Weihrauch auf, ihr führt die Heiligen wieder ein...
Ökumene gilt ja auch im Verhältnis z.B. zu den Orthodoxen (oder, sorry für die Provokation Piusbrüder), und jeder Schritt auf die Protestanten zu ist einer von den Orthodoxen weg. Dass man in D bei dem Thema nicht über den eigenen Kirchturm hinausdenken kann, spricht nun nicht gerade für das intellektuelle Niveau der ökumenischen Protagonisten |  31
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