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Ehe für alle – Gutachten erwähnt Wandel in katholischer Kirche

12. März 2018 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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Der Freistaat Bayern wird offensichtlich keine Verfassungsklage gegen die Homo-Ehe einbringen. Dabei beruft man sich auf ein Gutachten, welches auch brisant für die katholische Kirche ist


München (kath.net)
Der Freistaat Bayern wird offensichtlich keine Verfassungsklage gegen die Homo-Ehe einbringen. Dies berichte die FAZ. Besonders brisant ist in dem Zusammenhang die Erwähnung der katholischen Kirche. "Selbst Repräsentanten der katholischen Kirche seien ‚dabei, sich vorsichtig einem Wandel zu öffnen‘“. Das soll laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in dem Gutachten stehen, das der Freistaat Bayern zu der Überlegung, gegen die Ehe für Alle Verfassungsklage einzulegen, erstellen hatte lassen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hatte vor einigen Monaten unmittelbar nach der Einführung der Homo-Ehe mit einer Verfassungsklage gedroht.



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Lesermeinungen

 lesa 13. März 2018 

Ich werde meine Schafe aus ihrer Hand fordern (Ez 34)

"Selbst Repräsentanten der katholischen Kirche seien ‚dabei, sich vorsichtig einem Wandel zu öffnen‘“. Müsste nicht dieser Satz den offenen Widerspruch aller Bischöfe hervorrufen. Alles andere ist Verrat.


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 kreuz 13. März 2018 

@Fink ja, sicher :-)

wenn die Hirten umherirren, müssen die Schafe das Feuer hüten. wer sonst?


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 Fink 12. März 2018 
 

Soll die CSU katholischer sein als die Theologen/ die Bischöfe/ die Kirche ?

Zur unsäglichen "Ehe für alle" enttäuscht mich zuerst (und wieder einmal) die Kirche selbst. Wo bleibt die deutliche Artikulation, was "Ehe" nach christlichem Verständnis bedeutet ?! (Von der evangelischen Theologie/ Kirche ganz zu schweigen). Nein nein, die Hauptarbeit muss da von der Kirche gemacht werden, nicht von einer Partei.


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 hortensius 12. März 2018 
 

Hortensius

Die bayerische Staatsregierung und die CSU können zwar christlicher sein als einige repräsentative Bischöfe - das ist nicht schwer. - Aber sie können nicht christlicher sein als linke Richter in Karlsruhe. Dort bekäme man bei einer Klage ein Urteil, das das unnatürliche "Ehegesetz" auch noch zementiert. Also bitte Vorsicht mit der wohlfeilen CSU-Kritik.


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 girsberg74 12. März 2018 
 

Eine schöne Umschreibung!

"Selbst Repräsentanten der katholischen Kirche seien ‚dabei, sich vorsichtig einem Wandel zu öffnen‘“.

Gemeint sind passable Leute, an deren Tafel man gut sitzt. Selbst wenn man einiges anders sieht, als sie meinen, man kann nichts dagegen tun, denn wer wollte sich blamieren, wo sie doch genau das sagen, was ankommt.


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 Ad Verbum Tuum 12. März 2018 

Wolf im Schafspelz

CSU-Bashing
@Wedlerg
Durch ihre Verlautbarungen stellt die CSU nur sicher, dass weiterhin viele C-Konservative darauf vertrauen, dass es ja das Konservative in den C-Parteien noch gibt, und weiterhin wählen. Tatsächlich rührt es aber auch die CSU einen "Sch.." was die Basis will und zeigt im Handeln das Gegenteil.
Ich empfehle Ihnen: Achse des Guten: http://www.achgut.com/artikel/zuwanderung_die_rosstauescher_von_der_csu.

Was die Ehe angeht: Die EHE ist ein der Verfassung vorausgehendes Rechtsgut. Wo nur bleibt die kämpfende Kirche?


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 dulcedo 12. März 2018 
 

Seehofer, Söder und Co.: Nur leere Versprechungen

Solange prüfen lassen bis die GroKo Posten vergeben sind, dann - welch Überraschung - NICHTS tun.

Ein abgekartetes Spiel.
Es wiederholt sich immer öfter!
Gibt es noch Menschen, die diesen Leuten glauben können?

Schon bei anderen Finten, Wort- und Gesetzesbrüchen durch Merkel und Co. wurde gedroht und dann NICHTS unternommen.


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 lesa 12. März 2018 

Einander ergänzen und dienen

@Fatima: Wunderbar, danke!
Ein Artikel in der TP zeigt eine alarmierende Folge der Vorherrschaft des Feminismus in unserer Zeit auf: "In den USA formieren sich eine Gruppe von Männern, die sich radikal vom Umgang mit Frauen zurückziehen." (8.März 2018) Wie das Matcho-Verhalten, die Unterdrückung der Frauen durch Männer zum radikalen Feminismus geführt hat, passiert jetzt das Umgekehrte. Die Lösung liegt einzig und allein im christlichen Menschenbild, wie Sie es hier für die Praxis beschreiben. Wir mögen es (ver)drehen so viel wir wollen. Um die Vorgabe Gottes kommen wir nicht herum. "Es ist die Aufgabe der Christenheit, diese biblische Schau der Geschlechter in überzeugender Weise vorzuleben und einer ratlosen Gesellschaft deutlich machen, dass Gottes Schöpfungsordnung für Mann und Frau dem Leben dient und nicht ungestraft beiseitegeschoben werden kann...Zur dringend nötigen Anerkennung der Herrschaft Gottes gehört ganz wesentlich die Bejahung und Zuordnung der Geschlechter.(Neuer)


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 kreuz 12. März 2018 

DAS war übrg mein Grund,

lb. @ bücherwurm. warum ich Ende Juni 2017 eine mail ans Parteibüro von Seehofer geschrieben habe, daß ich erstmals seit 40 Jahren keine Zweitstimme vergebe.
nach dieser -nun endgültig- rückgratlosen "Anpassungsleistung" an den Geist der Zeit bereue ich meine Entscheidung (immer noch) nicht.
auch wenn es gute Gründe gibt, dabeizubleiben. für mich war das die "dead-line".


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 Kirchfahrter Archangelus 12. März 2018 
 

Gelungenes "Ping-pong-Spiel"...

... der unterschiedlichen Promotoren der gesellschaftlichen Umgestaltung in Kirche, Justiz und Politik.


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 Fatima 1713 12. März 2018 
 

@lesa @Senfkorn7

@lesa: Danke für die wichtige Ergänzung!
Eine Frau kann auch keinen Mann ersetzen. Männer und Frauen haben von Gott die Fähigkeit zur Erziehung bekommen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ich glaube, dass viele Probleme unserer Zeit damit zu tun haben, dass man Männlichkeit abwertet. Buben müssen zu guten Vätern oder Priestern(übrigens kein Widerspruch, im Gegenteil!)erzogen werden. Wir brauchen dringend gute Väter! Danke an alle Männer, die heutzutage bereit sind, sich an eine Frau zu binden, ihr die Treue zu halten und sie in ihrem Frau- und Muttersein unterstützen! Bei EINER Frau zu bleiben ist nicht modern und nicht immer leicht. Hingabe und Opferbereitschaft werden meist Frauen zugeschrieben, aber auch Männer sind dazu berufen, sich für ihre Frauen und ihre Familie "kreuzigen" zu lassen wie Christus sich für die Kirche hingegeben hat. Wer das zusammen bringt, ist für mich eine echter Mann, ein Held. Auch Güte und Demut stehen einem Mann gut an. Das beste Vorbild:der hl. Josef!


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 bergkristall 12. März 2018 
 

die "C"du ist für mich nicht mehr wählbar.


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 wedlerg 12. März 2018 
 

Die Chance zu gewinnen war gleich Null

Bei der Besetzung des BVerfG mit Mitgliedern der Homo-Lobby war die Chance auf Erfolg gleich Null, die Chance auf ein Medien-Bashing maximal.

Der Kampf gegen die Homo-Ehe ist nur von der Basis zu gewinnen.

Letztlich nutzt es absolut nichts, ständig auf die CSU einzudreschen. Selbst, wenn sie nicht alles 100% katholisch macht, ist jede Schwächung des Einflusses der CSU auf Bayern nur ein Auftrieb für diejenigen, die anti-kirchliche und pseudo-katholische Ziele haben (dazu zählen nicht nur die offen kirchenfeindlichen Kreise, sondern auch die, die in die Kirche den Rausch des Kulturkampfes einbringen - im Deckmantel der Vielfalt): Gutmenschen, GRÜNE und LINKE. Das kann nicht das Ziel sein. Und nein: die AfD ist keine bessere katholische Partei, sondern ein Sammelbecken für (berechtigten) Protest, wo neben Christen auf viele anderen Strömungen mitmischen.


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 lesa 12. März 2018 

Väter geben Halt

@Senfkorn: Darf ich Ihre Äußerung noch etwas präzisieren: "Frauen sind meistens für Kindererziehung besser geeignet als Frauen."? Sie meinen das Mütterliche, das kleine Kinder besonders brauchen. Deswegen fühlen sich auch mehr Frauen zur Arbeit mit Kindern bis zu zehn Jahren hingezogen. Aber das heißt nicht, dass das Väterliche weniger wichtig ist. Es ist zum Beispiel eine Wohltat für die Kinder, wenn an einer Grundschule nicht nur Frauen unterrichten, sondern auch Männer. Die Väter sind für die Kinder genauso wichtig, nur in anderer Art. Die Mütter sind ausgerüstet, die Kinder "zu stillen" (sie sind 3 Jahre lang mit speziellen Hormonen, die sie hörfähig machen für die Bedürfnisse ihres Kleinen schon durch die Biologie begabt dafür), und zu nähren (im umfassenden Sinn. Väter geben auf andere Weise Geborgenheit: Sie geben Halt und Rückgrat. Unververzichtbar! Aber Sie haben in Ihrer Ausrichtung völlig recht, DANKE! Es ist eine Katastrophe, die Vorgabe der Natur instinktlos zu bekämpfen.


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 Stephaninus 12. März 2018 
 

Kein Problem für die Kirche, aber für die C-Parteien

die sich nicht wundern dürfen, wenn immer mehr Stammwähler sich von ihnen abwenden.


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 Senfkorn7 12. März 2018 
 

Entschuldigung falscher Artikel


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 Senfkorn7 12. März 2018 
 

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Ich formuliere den letzten Satz neu:

Wer lange recherchiert und hinterfragt und offen ist und dann aufgrund von Fakten sich eine feste Meinung bildet und diese in der Überzeugung, dass die richtig ist, weitergibt, ist also nichtndialogfähig. Auch nicht, wenn er schon alle Argumente widerlegen kann und aufgrund eigener Erfahrungen tatsächliche Beweise hat?

Aha. Dann ist ja jeder mündige Erwachsene, der zu irgendetwas eine Meinung hat und irgend etwas besser findet als Andere sozusagen intolerant.

Ich habe schon andere Meinungen beleuchtet und deren schlechte Argumente verworfen.

Herr Kuschel scheint etwas gegen feste Überzeugungen zu haben.

Übrigens trete ich gerne in den argumentativen Dialog.

Ich mache eher die Erfahrung, dass Menschen oft feste Meinungen und eine Weltanschauung haben, die sie nie in den Dialog tragen.

Sie fürchten sich vor den Argumenten der Anderen und sobald die eigenen Argumente ausgehen wird der Dialog beendet.


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 Norbert Langenfeld 12. März 2018 

Wie man in den Wald hineinnruft ...

... so tönt es heraus. Das sollten auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und sein Stellvertreter bedenken. Da helfen auch halbherzige Dementis nicht mehr.

Und die CSU hat längst gemerkt, daß man mit katholischen Positionen keine absolute Mehrheit gewinnen kann. Also geht sie den Merkel-Weg mit.


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 Senfkorn7 12. März 2018 
 

Quatsch

Die können sich doch nicht nach Paoier-Katholiken richten, die sich selber von der Lehre und damit von der katholischen Kirche losgesagt haben.

Das ist nur eine Ausrede.

Es gibt eine Basis für eine Verfasssungsklage:

Es geht doch gar nicht um eine rechtliche Absicherung von "Menschen, die Sex miteinander haben und deren Gleichstellung mit anderen Sexpartnern,

sondern um "Kinde für alle". So hätte der Slogan lauten müssen.

Dabei hätte man gemerkt, dass hier Kinder wir Wäre gesehen werden und Kinderrechte unterminiert werden.

Kinder können auf natürliche Weise nur ein Produkt von einem Mann und einer Frau sein. Kinder haben das Recht auf die Herstellung einer natürlichen Situation, wenn keine leiblichen Verwandten vorhanden sind. Damit sie mit beiden Geschlechtern gut umgehen können und enge freundschaftliche Beziehungen führen können.

Kein Mann kann zudem eine Frau ersetzen, da Frauen für Kindererziehung biologisch bessere Fähigkeiteiten als Männer haben.

Meistens.


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 Kurti 12. März 2018 
 

Es gibt auch andere Auffassungen von Verfassungsjuristen:

https://www.youtube.com/watch?v=19UyLXw99Zg
Da´die CSU nur die einen hernimmt, ist kennzeichnend für diese Partei.


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