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Osnabrücker Bischof möchte kirchliche Segnung der Homo-Ehe

10. Jänner 2018 in Deutschland, 102 Lesermeinungen
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"Wir müssen darüber nachdenken, wie wir eine Beziehung zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Menschen differenziert bewerten." - "Man kann zum Beispiel über eine Segnung nachdenken – die nicht zu verwechseln ist mit einer Trauung."


Osnabrück (kath.net)
Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode möchte offensichtlich homosexuelle Paaar segnen lassen. Dies berichtet die "Osnabrücker Zeitung". Wörtlich meinte er: "Aber oft wird in der Kirche eine gleichgeschlechtliche Beziehung zuerst als schwere Sünde eingeordnet. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir eine Beziehung zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Menschen differenziert bewerten. Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges, dass wir dem gerechter werden müssen? Man kann zum Beispiel über eine Segnung nachdenken – die nicht zu verwechseln ist mit einer Trauung."


Bischof Bode ist seit September 2017 stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Mitglied in der DBK-Pastoralkommission. 1996 bis 2010 war er der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Kontakt: Bischof Bode

Deutsche Bischofskonferenz - Bischof Franz-Josef Bode/Osnabrück ist neuer stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz



Foto Bischof Bode (c) Bistum Osnabrück


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Lesermeinungen

 scheinfrager 17. Jänner 2018 
 

Mir fällt da zum Schluss noch eine ganz blöde Frage ein:

Wenn Bischof Bode das positive in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften sieht und segnen möchte, könnte er dann vielleicht auch das positive in dem Wirken von Gehsteigberatern sehen und die dann ebenfalls in öffentlicher Weise in Kirchen segnen?

Und das gleiche in Grün auch hinsichtlich des marsches für das Leben und natürlich der Seite www.babycaust.de.

Klar, da mag aus Sicht mancher auch manches unchristliches oder gar sündhaftes im Handeln von Gehsteigberatern sein; aber der Bischof hat ja die Fähigkeit, das positive davon separiert zu sehen und zu segnen.

Müsste man mal den Bischof fragen.


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 st.michael 16. Jänner 2018 
 

Deutsche Klerisei !

Fett, faul und angepasst !
Braucht keiner mehr!


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 scheinfrager 15. Jänner 2018 
 

@Smaragdos

Also eigentlich wäre das doch toll.

Kinder stellen sich vor eine Abtreibungsklinik und Besingen die Geburt eines Kindes, des Retters, der uns Hoffnung geben soll, auch das Schwierigste zu überwinden/zu durchstehen und der uns gleichzeitig zeigt, dass das kleinste und verletztlichste bereits sehr kostbar sein kann.

Und dann bitten sie laut um Gottes Segen für alle, die in die Abtreibungsklinik eingehen, die geborenen und die ungeborenen.

Wo wäre das Problem?

Insofern man genug freiwillige Kinder hätte, wäre als einziges noch den Zeitraum der Sternsingeraktivität anzupassen, nämlich von einmal um den 6. Januar herum zu vom 1. Januar bis 31. Dezember, werktags von 7:30 bis 18 Uhr.

Das wäre doch klasse.

Blöderweise fürchte ich, dass es nicht nur nicht genug freiwillige Kinder hierfür gäbe, sondern dass Bischof Bode einer solchen Sternsingeraktion auch nicht seinen Segen geben würde.


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 Zeitzeuge 13. Jänner 2018 
 

Leider gibt es nicht nur "gute Hirten" in unserer Gegenwartskirche,

sondern auch viele "Mietlinge",
(Joh. 10,12), die anscheinend
mehr im Sold des Zeit(un)geistes
stehen, als im Dienst an der un-
verfälschten Glaubenslehre, für diese
gilt besonders Apg. 5,29!


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 leibniz 13. Jänner 2018 
 

Gott als Hirte

Ez. 34
Mehr braucht man dazu nicht mehr sagen!


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 Smaragdos 12. Jänner 2018 
 

Auch C+M+B auf Abtreibungskliniken?

Herr Bischof, Abtreibungskliniken sind leider auch "politische Realitäten", sollen deshalb die Sternsinger neuerdings auch diese besuchen und C+M+B = Christus mansionem benedicat (= Christus segne dieses Haus) an deren Türen schreiben? Die Abtreibunsärzte und Krankenschwestern sind bestimmt auch ganz lieb zu ihren "Patientinnen", dieses Positive soll man doch auch wertschätzen und segnen, oder?


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 PBaldauf 12. Jänner 2018 
 

Kam ab vom Weg ein „Kirchenschaf“
Rief einst der Pfarrer: „Werde brav,
Besinne ernsthaft dich, in Muße
Und dann: Zur Beichte, tue Buße!“

Heut‘ denkt, so scheint’s, manch‘ Kirchenmann
Dies klingt nicht gut, kommt nicht gut an
Drum grübelt er, wird erst mal stumm
Dann dreht den Spieß er einfach um:
Nun klingt erneut es: Dich bekehre
Der Adressat: Die Kirchen-Lehre…


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  12. Jänner 2018 
 

Was würden wohl die Vorgänger Bischof Bodes

auf dem Bischofsstuhl des Hl. Wiho zu Ihrem Nachfolger sagen? Sie würden sich im Grabe umdrehen. Besonders den heiligmäßigen Bischof Franziskus Demann (+1957) würden solche Aussagen seines Nachfolgers sicher besonders schmerzen. Was würde Kardinal Degenhardt wohl denken, der Bode zum Diakon, Priester und Bischof geweiht hat. Was ist nur aus unserer Kirche, was aus dem Bistum Osnabrück geworden?


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 Hausfrau und Mutter 12. Jänner 2018 
 

leist der Bischof Kath.net?

Vielleicht würde der Bischof verstehen, wie wir uns füllen.

Wie viele Meinungen und Kommentare sind noch nötig, damit H. Bischof Bode vermittelt bekommt, was die Praktizierende denken.

Ich schlage vor, ich drucke die Seite mit sämtlichen Kommentare aus und versende sie ihn.

H&M


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 fahleo47 12. Jänner 2018 
 

Ich empfehle als einfacher Christ seiner Excellenz Bischof Bode den Korinther Brief 1,6 zu lesen dann wuerde er sicherlich keinen solchen Unsinn reden, dazu muss man kein Theologie Studium besitzen denn der Apostel Pauls sagt darin ganz deutlich seine Anweisung und damit ist alles gesagt.


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 Tonika 11. Jänner 2018 
 

Was ein Bischof Bode will ist nicht der Maßstab, sondern nur Gottes Wille.

Das Problem der heutigen Kirche ist, dass wir Hirten haben, die sich in Rebellion gegen Gott befinden, sich selbst weiden wollen und wie Bischof Bode ihre Vorstellungen und Wille im Zentrum stellen, den Willen u. die Gebote Gottes beiseite schieben. Gelebte Homosexualität ist Sünde.Punkt Wenn Bode Sünde im Namen Gottes segnen will, versündigt er sich sowohl an den Homosexuellen sowie auch an Gott. Die Kirche ist die Braut Christi und kein Privatspielzeug und Spielwiese für opportunistische Bischöfe, die mit der Anbiederung ihre Privilegien schützen wollen. Die deutschen Bischöfe missbrauchen ihre Ämter und der Vatikan schaut zu. Die Herde verhungert und verdursten in der Kirche, weil das Wort Gottes, das Evangelium nicht gepredigt, sondern nur noch Politik betrieben wird.

Viele deutsche Bischöfe haben sich als Hirten und Diener Christi total disqualifiziert. Als Hirten versagen sie aber als Homosexuellen- Aktivisten überbieten sie sich in Eifer und legen sich ins Zeug. Traurig!


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 Bernhard Joseph 11. Jänner 2018 
 

Jospeh Ratzinger "Das dialogische Verständnis von Unsterblichkeit und Auferstehung"

"Glaube ist Gehorsam; er bedeutet, dass wir die Wesensgestalt unseres Seins – die Geschöpflichkeit – wieder erlernen und damit wahr werden...Aber damit unser Gehorsam konkret sei und nicht unversehens Gott mit den Projektionen unserer eigenen Wünsche gleichgesetzt werde, hat Gott sich selbst auf vielerlei Weise konkret gemacht. Zunächst in seinem Wort. Und so ist Gehorsam gegenüber Gott ein Gehorsamsverhältnis zu seinem Wort. Wir müssen zur Bibel wieder in ein Verhältnis der Ehrfurcht und des Gehorsams treten, das neuerdings vielfach verloren zu gehen droht. Wenn sich mithilfe von Quellenscheidungen und Traditionskritik immer mehr jeder Einzelne oder die verschiedenen Gruppen ihre eigene Bibel schaffen, die sie der Ganzheit der Schrift und der Kirche entgegenstellen, dann ist dies nicht mehr Gehorsam gegen Gottes Wort, sondern Apotheose der eigenen Position mit Hilfe einer Textmontage, deren Auswahl und Auslassungen letztlich auf eigene Wunschpositionen beruhen…"

Röm 1,25-28


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 Ehrmann 11. Jänner 2018 

@Cremarius: danke für den Link! An alle. bitte aufmachen und mitstimmen!

Denn im Anschluß an die Aufnahmen ist ein Stimmungsbarometer, das anzeigt, daß die Zahl derer anzeigt, die einer Segnung hs.Paare zustimmen bzw. die se ablehnen - und 66%(!) stimmen zu!! Ich denke aber, daß das darauf zurückzuführen ist, daß sich hier vor allem die Anhänger Bodes ausdrücken, die sich diese Aufnahmen angeschaut haben, was eine statistische Verzerrung bewirken kann. Neben Beten könnten Blogger, die weniger der Bischof als das Thema interssiert, doch auch ihre Stimme in die Waagschale werfen.


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 agora 11. Jänner 2018 
 

Bischof Bode

... abgekürzt: BiBo. Sagt alles!


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 BedaVenerabilis 11. Jänner 2018 

@Aphrahat

Lieber Aphrahat,
haben Sie vielen Dank für Ihren Einwurf! Sie haben völlig recht, natürlich haben wir auch für einen Bischof Bode und viele seiner Mitbrüder im Bischofsamt zu beten, aber viel mehr noch für unsere Brüder und Schwestern im Irak, in Afganistan, in Syrien, in Pakistan und vor allem in Nordkorea.
Und wir haben unsere salzigen Finger in die Wunden der Christenverfolgung zu legen und die Gesellschaft, in der wir leben, immer und immer wieder daran zu erinnern, dass Menschen verfolgt und getötet werden, während andere sich ihren hedonistischen und teilweise satanischen Genüssen hingeben.
Also vielen Dank nochmal!


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 Aphrahat 11. Jänner 2018 
 

brennendes Problem!

Ein sehr brennendes Problem, das der Herr Bischof da benennt, angesichts der Vernichtung des orientalischen Christentums, die offenbar ein eher marginales Problem ist. Toller Bischo!


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 Federico R. 11. Jänner 2018 
 

Machen wir uns doch nichts vor.

So sieht eben eine satte, müde, glaubensschwach und zugleich übermütig gewordene Kirche aus. Man lese doch mal das gesamte Interview. Das ist die angestrebte Zukunft der Kirche, so wie sie sich Papst Franziskus und seine engsten Freunde vorstellen. Ob diese Kirche allerdings dann wirklich noch eine Zukunft haben wird? Das steht wohl auf einem ganz anderen Blatt.


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 christine.mm 11. Jänner 2018 
 

Anerkennung ???

Ich glaube weltweit findet diese Lebensweise hauptsächlich bei den Betroffenen selbst Anerkennung.
Vielleicht noch Toleranz für Menschen die man liebt und die dieses ihnen eigene Leben nicht in "GayParadeManier" verbringen.
Im übrigen hat nicht nur die Kirche Jesu Christi homosexuelle Geschlechtspraktiken abgelehnt.
Und was in Hinsicht auf "Liebe machen" zu sagen ist, auch diese Art von Liebe mit Tieren = Sodomie ist total abartig und Satanskulten zuzuordnen.
Die so genannte Blutschande, also Geschlechtshandlungen zwischen Eltern und Kindern,zwischen Geschwistern und Halbgeschwistern und Verwandten bis zum 1.Grad ist Folge der traurigen Erkenntnis der fatalen Folgen von Inzucht. Abgesehen davon ist der innerfamiliäre Bereich der Ort in dem ein sexuell unberührtes Erwachsenwerden jedes Kindes geschehen soll und kann. Und viele,sehr viele Kinder sind in diesen innerfamiliären Bereich zu Freiwild geworden,bzw. waren immer schon Freiwild. Alle anderen sind zumindest schon Erwachsene.


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 capuccina 11. Jänner 2018 

Liberal

Der hat keinen katholischen Glauben mehr. Was ist nur mit dieser Kirche los?


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 Kurti 11. Jänner 2018 
 

Wir brauchen einen anderen Papst, ein solcher wird

in einer Vision von Katharina Emmerich mal angekündigt. Hoffentlich kommt so einer mal bald. Er soll sehr streng sein und Priester und Bischöfe, die eher den Ungläubigen huldigen als daß sie den Glauben der Kirche verkündigen, aus dem Amt entfernen. Es reicht nicht mehr, wenn Rom den richtigen Glauben verkündigt (was unter Papst Franzikus ohnehin umstritten ist), aber jeder Art von Häresie bei Priestern und Bischöfen duldet. Hier müsste schon lange mal aufgeräumt werden. Der jetzige Papst, der imstande ist, alle rauszuwerfen, die ihm nicht passen, wäre dazu in der Lage, aber er tut es nicht und wirft eher die raus, die noch glaubenstreu sind.


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 scheinfrager 11. Jänner 2018 
 

@IMEK

Irrtum, Tabus gibt es immer noch.

Für viele Bischöfe ist das Sprechen in einer bestimmten Weise über die 100000 jährlich gezielt getöteten unschuldigen und wehrlosen Kinder immer noch tabu.

Heißt nicht, dass sir nichts gegen Abtreibung sagen oder tun; aber soweit ich sehe müssen die Organisatoren vom Marsch für das Leben sorgfältig darauf achten, wie die Dinge angesprochen und präsentiert werden, weil sonst ganz schnell die Grußworte von einigen Bischöfen ausbleiben würden.

Komischerweise gibt es wohl nichts, dass die organisierten Homosexuellen auf ihren "Pride"-Märschen anstellen können, so dass dann Bischöfe davon absehen, den Dialog mit ihnen zu suchen.


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 scheinfrager 11. Jänner 2018 
 

@veussel

Da habe ich gerade über Pseudo-Differenzierer geschimpft.

Differenzieren Sie doch mal richtig; 1. ist Homo-Sex Sünde? 2. Was meint der Begriff "Liebe"? Man errinere mal nur an die Formulierung "Liebe machen", die von manchen sprachlich praktisch äquivalent zu "Sex haben" verwendet wird; der Begriff hat also mindestens mehrere Bedeutungen. 3. Ist "Liebe" in all ihren verschiedenen Bedeutungen immer von Gott? Sicher nicht, wenn man "Liebe machen" äquivalent zu "Sex haben" verwendet.

Somit zerfällt ihr Argument, dass die "Liebe" in einer Homo-Beziehung von Gott sein muss; denn es könnten auch andere Arten von "Liebe" präsent sein.

Somit müssten Sie erstmal sauber ausdifferenzieren, was in der Beziehung Liebe im Sinne der Liebe Gottes sein könnte; und was eher eine andere Art von "Liebe" ist.

Dann könnten Sie - vielleicht - sich irgendeine Art Segen überlegen, die auf ersteres abzielt und letzteres ausschließt.

Aber dafür müssen Sie halt erstmal von ihrem Pseudo-Differenzieren weg.


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  11. Jänner 2018 
 

DBK hat das Tabu abgeschafft, laut Moderator K. Marx

Tabu gibt es offenbar nur noch als Kinderspiel

Vielleicht wissen nur noch die Polynesier, von denen wir dieser Begriff übernommen haben um die eigentliche Bedeutung.

Bei einer der letzten Bischofskonferenz betonte der große Vorsitzende bei der Abschlußpressekonferenz, dass es bei der DBK keinerlei Tabu gäbe,
also nichts Heiliges, Unantastbares, Unantastbares.
Damals schon zutiefst erschreckend, dabei ging es damals 'nur' um die Zulassung von Ehebrechern (wie Jesus sagen würde) zur Heiligen Kommunion.

Irrtum, wer glaubt, dass Bischof Bode nur seine eigenen perfiden Ansichten verbreitet, insbesondere er Vize der DBK ist.
Also, mit einer Korrektur durch einen anderen Bischof dürfte kaum stattfinden.
Hier wird nur ausgekocht worum es bei der sogenannten Jugendsynode in Rom gehen soll.

Übrigens ist die Beteiligung von 'Jugendlichen' (jedermann) an der Befragung derartig dürftig gewesen, dass eine Verlängerung der Frist erfolgt ist.


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 Pilgervater 11. Jänner 2018 

vom Kopf her stinkt der Fisch

Eine Wahrnehmung, die sich mehr und mehr bestätigt sieht: es gibt in der DBK zunehmend ungebildete und (Lieber Gott, verzeihe mir:) dumme Bischöfe, die von ihrem Amt und Auftrag komplett überfordert sind.


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 Diasporakatholik 10. Jänner 2018 
 

Hier ist m.E. auch der Erzbischof von Hamburg gefordert

Denn das Bistum Osnabrück gehört ebenso wie Hildesheim zur Kirchenprovinz des Erzbistums Hamburg.
Also sind die jeweiligen Bischöfe dem Hamburger Erzbischof in gewissem Maße verantwortlich unterstellt.
Ob dieses sich allerdings nur auf administrative Dinge oder auch um Fragen der Interpretation der kirchlichen Lehre bezieht, weiß ich allerdings nicht.


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 Herbstlicht 10. Jänner 2018 
 

Bischof Bodes Vorstellungen für die Zukunft

Im besagten Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung", spricht Bischof Bode nicht nur über Segnungen von Homo-Paaren, sondern auch über seinen Wunsch, das Diakonat der Frau stärker zu thematisieren.

Das Abendmahl ist für ihn ein Thema.
Ebenso lässt er die Möglichkeit für eine gemeinsame Kommunion konfessionsverschiedener Ehepaare nicht unerwähnt, wobei er hofft, "dass wir da in diesem Jahr einen Schritt weiterkommen."

Ich wiederum hoffe, dass Bischof Bode niemals zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt wird, da ich fürchten müsste, dass dann kein Stein auf dem anderen bliebe.

hier das Interview:

https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1003386/osnabruecker-bischof-ueber-segnung-von-homo-ehe-nachdenken#gallery%260%260%261003386


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 trueman 10. Jänner 2018 

Ab wann ist man eigentlich als Bischof exkommuniziert?

Reicht es etwa nicht schon, wenn man Gebote Gottes leugnet indem man die Sünde segnen will? Warum muss man sich eigentlich in dieser Organisation, die sich Kirche nennt, als hochbezahlter Beamter nicht für solches Fehlverhalten verantworten. In der Kirche kann man sich wohl alles erlauben, mit Ausnahme den Kirchenbeitrag nicht zu bezahlen, dann wird man nämlich exkommuniziert! Wenn derart sündhaftes Verhalten gemäß dem hochamtlichen Lehramt von S.E. Bode gesegnet werden können soll, warum dann Mord, Diebstahl, Ehebruch und so weiter nicht auch segnen? Ist da, dieser Ansicht nach zu urteilen, nicht auch so viel Positives, Gutes und Richtiges dabei?
Ich würde mir wünschen, dass diese hochwürdigen Herren einmal in einem Wirtschaftsunternehmen arbeiten müssen und dort lernen, was Verantwortung und Disziplin bedeutet, das haben Sie offenbar in Rom oder wo auch immer sie aus- und eingebildet werden nicht gelernt! Unmöglich, was die Kirche den Menschen zumutet ...


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 Wiederkunft 10. Jänner 2018 
 

Endzeit

Wir leben in der Endzeit! Sonst gibt es dafür keine Erklärung mehr!


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 veussel 10. Jänner 2018 
 

Gott ist Liebe

Wenn man diese Aussage in 1.Johannes 4,16 einerselits wirklich ernst nimmt und andererseits feststellt und zugestehen muss, dass in homosexuellen Beziehungen tatsächlich auch geliebt wird, und das oft genung mehr als in so mancher christlicher Ehe,
kann man dann davon ausgehen, dass dort Gott NICHT Liebe ist ?
Würde man dann 1.Johannes 4,16 nicht relativieren ?
Ein Pfarrer sagte mir einmal sinngem.: Liebe ist immer göttllichen Ursprungs.


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 Tadeusz 10. Jänner 2018 

Wie kann man so

...eklig sein und das Amt eines katholischen Bischofs bekleiden.

Dieser „Bischof“ kann locker einer satanischen Sekte vorstehen, katholisch ist er nicht.


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 Smaragdos 10. Jänner 2018 
 

Trennung von Homopaaren segnen

Das einzige, worauf Segen liegt, ist wenn sich ein Homopaar trennt, um Buße zu tun und auf den Weg Gottes zurückzukehren. Von daher könnte ich mir durchaus die Segnung von Homopaartrennungen vorstellen. Das wäre katholisches Denken, Herr Bischof!


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 naturmensch_ 10. Jänner 2018 
 

Eine schwere Sünde segnen?

Noch teuflischer geht es nicht. Dieser "Bischof" entlarvt sich selbst.


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 Maxim 10. Jänner 2018 
 

DBK - Vatikan

Wenn ich denke für welch Kleinigkeit Bischof Mixa zurücktreten musste, dann verstehe ich nicht, wie ein Bischof, der solche Forderungen aufstellt, nicht entlassen wird bzw. nicht aufgefordert wird, zurückzutreten.
Warum findet keine Demo vor seinem Palais statt.
Ach: Wir Katholiken müssen auch unsere Feinde lieben. Aber ist ein Bischof, der die Kirche in ihren Grundfesten zerstören will, aber von Liebe spricht, ein Feind?
Was sagt die Mutter Gottes in vielen Erscheinungsorten von den Priestern?
Ich habe erst vor ein paar Tagen von der "Rosa Mystica in Montechiari" gelesen, um nur eine Erscheinung zu erwähnen. Denken wir an La Salette, Lourdes, Fatima, Kibeho usw.
Warum weint die Mutter Gottes, wenn sie von Priestern spricht?


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 kleines Lichtlein 10. Jänner 2018 
 

Bischof Bode stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ? Wer hat ihn gewählt ???

Da kann man nur noch die Hände über den Kopf schlagen ! Wer hat noch die Kraft für die katholische Amtskirche zu beten ? Wenn er die Bischofsweihe nicht hätte, könnte man ihn dann noch ernst nehmen ? Kann mal bitte jemand jene deutschen Bischöfe aufschreiben, denen man noch vertrauen und glauben kann ? Gibt es überhaupt noch jemanden in Deutschland, sei es Bischof oder Kardinal ?


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 Federico R. 10. Jänner 2018 
 

Wer wird als nächster Oberhirte ...

... den Vorschlag machen, aus Barmherzigkeitsgründen, versteht sich, einmal ernsthaft und selbstverständlich differenzierend über die Segnung von sexuell bestimmten Mehrpartnergemeinschaften (eigene Wortschöpfung = Verpartnerung von wenigstens drei Personen jedweden Geschlechts, Zahl nach oben offen) nachzudenken und zur Diskussion zu stellen. Aber dann bitte möglichst schnell, bevor Leute aus unserem islamischen Bevölkerungsteil sich dieser Sache - aus religiösen Gründen natürlich - annehmen. Dann hätte die Kirche sogar eine gewisse gesellschaftliche Vorreiterrolle und bräuchte sich einmal nicht dem Vorwurf ausgesetzt sehen, immer nur dem Zeitgeist hinterherzurennen. Nebenbei: Die sog. 68er haben ja schon entsprechende Erfahrungen gesammelt. Bitte deren Rat unbedingt einholen! Die Oberhirten müssten dann auch hier nur noch differenzieren; das wär’s auch schon. (Das ist natürlich alles pure Ironie von mir!)


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 leonina01 10. Jänner 2018 
 

Ganz richtig verehrter Herr Bischof -es lebe der Zeitgeist!!!
Und wir werden doch unseren evangelischen Brüdern nicht nachstehen!
Ja, darf das denn alles noch wahr sein ?


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 Walter Knoch 10. Jänner 2018 

Wie muss es Papst Benedikt em. gehen?!

Wer solche 'Freunde' (Lehrer, Wächter sollen Bischöfe wohl doch sein) hat, braucht keine Feinde.

Was hat sich in den 60 Jahren, in denen ich die Katholische Kirche bewusst erlebe und mit ihr fühle, alles geändert. Ich denke derzeit oft an meinen Pfarrer bei dem ich Ministrant war, an die "Wochen" mit Pater Leppich. An den leider viel zu früh verstorbenen Bischof Dyba (der seinerzeit schon mit Anfeindungen leben musste). Ich denke an Kardinal Meisner. An ihren Schmerz ab und ihr Leiden mit der Kirche.


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 Ehrmann 10. Jänner 2018 

Ich fürchze nur, Bischof Bode denkt nach- aber im Süden hat man längst nachgedacht -

und war der Blitz in die Kuppel von St.Peter Zufall - oder Vorzeichen einer großen Prüfung?


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  10. Jänner 2018 
 

Bischöfe, die längst keine mehr sind, sind unnötiger Ballast für die Kirche

Ohne diese Pseudo-Bischöfe, die nichts als bezahlte Knechte und hohle Fassade sind, würde das Schifflein Petri 1000mal besser fahren!


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 doda 10. Jänner 2018 

Nur ein geringer Bruchteil der Weltbevölkerung ist homosexuell empfindend,,

jedoch ist vielleicht der Anteil der Homosexuellen im Weiheamt und im kirchlichen Apparat in vielen Ländern weit überdurchschnittlich?
Der Marsch durch die Institution?


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 goldmund 10. Jänner 2018 
 

zu Bischof Bode

Mir fällt dabei nur ein: S o schafft sich die kath. Kirche in Deutschland ab.


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 Kurti 10. Jänner 2018 
 

Aufpassen!

Bischof Bode ist doch nicht der einzige deutsche Bischof,der so denkt.Auch etliche andere denken dasselbe,sind aber klug genug (man kann das auch raffiniert nennen), das nicht deutlich zu sagen. Sie umschreiben es nur, indem sie wie Schönborn von einer Theologie der Gradualität reden, was etwa heisst, da keiner vollkommen ist, kann man ja solche Beziehungen so sehen, daß dabei auch gewisse Werte gelebt werden, die man anerkennen müsse. Kardinal Ratzinger hat dieser Sichtweise aber schon vor Jahren widersprochen. Wäre sie richtig, so bräuchte ja auch niemand mehr beichten, denn jeder Mensch, auch der Schlimmste hat ja auch mehr oder weniger noch Werte, die er lebt.Jedenfalls müssen wir gewahr werden, daß wohl, wenn es so weiter geht, sich eines Tages auch noch andere Bischöfe melden werden, die so denken wie Bode. Marx und andere sind doch schon mit ihren Aussagen in diese Richtung gegangen auch wenn sie das, was Bode hier sagte, ausdrücklich noch nicht sagten.


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 petrafel 10. Jänner 2018 
 

Machen wir uns nichts vor

Wenn man solche Aussagen hört, denkt man, "Der ist doch nicht katholisch!".
Aber glaubt einer der Leser hier ernsthaft, dass diese Aussagen disziplinarische Folgen haben werden? Glaubt jemand ernsthaft, dass es Folgen hätte, wenn er oder ein anderer schon morgen eine homosexuelle Beziehung segnen würde? Ich glaube es nicht mehr. Jedenfalls nicht für Deutschland. Und für Rom glaube ich es eigentlich auch nicht mehr. Es ist nur noch bitter.


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 christine.klara.mm 10. Jänner 2018 
 

Geistige und körperliche Abirrung

Menschlich gesehen tun mir homosexuell oder lesbisch veranlagte Menschenen leid.Ich empfehle sie Gott an,ihnen wirklich beizustehen.Was ihre Art des Geschlechtsverkehrs betrifft graust mich.Gott sei Dank wird es in der heutigen Zeit nicht mehr vorkommen(so hoffe ich zumindest!!),daß ein unerfahrenes Mädchen in eine Alibiehe hineingedrängt wird,um die Neigungen eines solchen Mannes,oder bei lesbisch veranlagter Frau ihre Neigung,vor der Öffentlichkeit zu verbergen.Diese Gefahr besteht nicht mehr.Denn auch die selbstverständliche Annulierung einer solchen"Sakramentalen Ehe",die ja NIEMALS vor Gott geschlossen werden kann,hat bis zu der Annulierung viel Leid und Lügen mit sich gebracht.Und früher gab es viele solch unglückseliger "Ehen".Und waren Kinder zur Welt gekommen,waren die überhaupt noch ärmer daran als beim Zerbrechen einer gültig geschlossenen Sakramentalen Ehe zwischen normal Veranlagten.Vor Segnungen perverser Verbindungen graut mir!!!
Die Geduld Gottes ist weitab von mir.....


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 bernhard_k 10. Jänner 2018 
 

Logik?

"Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges, dass wir dem gerechter werden müssen?"

Das ist doch nicht der Punkt. Auch ein Ehebrecher mag sehr lieb sein, wenn er seiner kleinen Tochter liebevoll einen Gute-Nacht-Kuss gibt - und dennoch sündigt er brutal ...


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 Norbert Langenfeld 10. Jänner 2018 

Und das ist gut so

Der Bischof will also seinen Segen geben. Anscheinend nicht den Menschen, sondern der Sexualbeziehung, nachdem er sie vorher "differnziert betrachtet" hat.
Herr Wowereit würde dazu sagen: "Und das ist gut so."


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 kreuz 10. Jänner 2018 

hab erst jetzt gelesen was Bode sagte,

weil ich mir dachte: "das ist wieder ein Artikel auf den Pawlow`scher Reflex folgt. habe dann aber tats. 3 Kommentatoren gefunden (girsberg74, Florian75, Kurti) die -wie ich- nicht überrascht sind. das ist doch kein Sinneswandel bei B. Bode, der kommentarwürdig wäre. es ist nur die logische und zu erwartende Fortführung Seiner Arbeit, für wen immer er auch arbeitet.
der Mann langweilt mich.

www.kathtube.com/player.php?id=43028


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 Gambrinus 10. Jänner 2018 
 

Was an dieser Wortmeldung des Bischofs so widerlich ist...

... ist die darin implizierte Unterstellung: jeder, der eine (schwere) Sünde als solche benennt, sage damit aus, dass es im Leben der davon betroffenen Personen überhaupt nichts "Positives, Gutes und Richtiges" gebe. So erschafft man sich einen Popanz, gegen den es sich leicht ankämpfen lässt.

Mit redlicher Argumentation hat so etwas nichts zu tun. Dieser Bischof ist ein geistiges Nackerpatzerl. Wer hat den Fehler gemacht, ihn für dieses Amt auszuwählen?


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 kathleser 10. Jänner 2018 
 

Es war nur eine Frage der Zeit

Wen wundert das? Die Katze ist endlich aus dem Sack; alle sog. deutsch-kath. Gremien verlangen schon lange danach (ZDK, Jugend-Frauenorganisationen, sog. Theologen, sog. kath. Medien.....) . UND ALLE BEHAUPTEN, FRANZISKUS HÄTTE DAS SCHON IM VORAUS......ABGSEGNET! Evviva tutti frutti!


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 Sankt Goar 10. Jänner 2018 
 

Verkündigung ist doch keine Ansichtssache!

Ich kann nicht etwas verkündigen, was die Heilige Schrift verwirft. Wenn ich an Jesus Christus glaube, kann ich nicht zu Allah beten, wenn ich schwul bin, darf ich es nicht ausleben, wenn ich Kleptomane bin, darf ich nicht stehlen, wenn ich jähzornig bin, darf ich nicht zuschlagen, wenn ich geizig bin, darf ich nicht alles für mich behalten...Wer erkennt die logische Reihe? Wenn ich also da etwas heraushole und sogar segnen möchte, dann will ich auch das der Bischof meinen Jähzorn "gutspricht" - benedicere! Das wäre Blödsinn? Ganz genau!
Jetzt muss offenbar wirklich niemand mehr zur Beichte, lieber Bischof, denn mit euren Worten spreche ich mich künftig einfach selbst von allem frei! In der Trierer Synode wurden die Priester gefragt, was eigentlich noch ihr "Markenzeichen" wäre. Antwort: Absolution und Konsegration. Von 50% Ihres Jobs hat sich die Kirchenführung offenbar verabschiedet. Wenn ich euch also gar nicht brauche lieber Bischof, wieso sollte ich dann auf Euer Wort hören?


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 JP2B16 10. Jänner 2018 
 

Grob fahrlässig würde ein falsches Zeichen gesetzt werden

Sehr geehrte Exzellenz,
höchstproblematisch und mit der Verkündigung in keinster Weise vereinbar ist doch das Zeichen, das die Kirche mit der (Ab)Segnung einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft setzen würde. Und das wissen Sie! In häuslicher Gemeinschaft lebende und sich liebende Mutter und Tochter oder Geschwister, die gegenseitig füreinander sorgen, könnten doch auch die "Ehe" für sich einfordern (damit auch diese Form des Zusammenlebens von der Gesellschaft voll anerkannt ist). Nein, homosexuelle Partnerschaften unterscheiden sich gegenüber diesen häuslichen Gemeinschaften eindeutig dadurch, dass sie sexuelle mit einander aktiv sind, was gemäß unserer Lehre sündhaft ist. Selbstverständlich soll der jeweilige Partner gesegnet werden dürfen, aber nicht die Partnerschaft! Segnen ist "benedicere", "gut reden"! Und das kann ein homosexuell gearteter Geschlechtsakt nicht!
Was soll das also? Bleiben Sie der Lehre treu und setzen Sie keine falschen und falschverstandene Zeichen.


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 Zeitzeuge 10. Jänner 2018 
 

Vor dem 28.02.2013 wäre Ex. Bode von Rom zum Widerruf

aufgefordert worden, aber er hat sich ja
gar nicht getraut, damals mit so einer Ansicht a.d. Öffentlichkeit zu gehen!

Jetzt aber fallen so langsam die Masken, da man ja keine Sanktionen von
Rom mehr befürchtet, da wird wohl noch
einiges Mehr ans Tageslicht kommen!

Der gläubige, wachsame Katholik/in merkt natürlich, daß sich die Spreu vom Weizen trennt, wie man auch hier auf dem Forum gut erkennen kann!

Joh. 6, 67-70 ist eine überzeitliche Mahnung an die Hirten und die Herde!


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 Philipp Neri 10. Jänner 2018 

Hätte er mal besser über Mission Manifest geredet.


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 Cremarius 10. Jänner 2018 

Am Rande: Abriss Kirche als Symbol?

Am Rande, da es irgendwie doch vielleicht passt: In Immerath (Bistum Aachen/ Rheinland) ist gestern, wegen eines Braunkohletagebaues, eine wunderschöne neoromanische Kirche abgerissen worden, die von den Einheimischen liebevoll "Immerather Dom" genannt wurde. Als Ersatzbau bewilligte das Bistum, nach langem Widerstand, den Neubau, am Umsiedlungsort Immerath - Neu, eines sterilen multifunktionalen "sakralen Raumes",- eine neue Kirche wurde nicht genehmigt,- obgleich die Pfarrei von dem Tagebaubetreiber angemessen entschädigt wurde.

Dieser Abriss einer ehrwürdigen Kirche, die mit großem Engagement und großer Opferbereitschaft seinerzeit errichtet wurde, zur Verherrlichung Gottes, könnte symbolisch stehen für den Zustand, ja Niedergang, der Kirche in Deutschland.

Das ist sehr traurig. Irgendetwas ist verloren gegangen...

Bilder/ Video/ Informationen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/abriss-des-immerather-doms-beginnt-mit-viel-verspaetung-aid-1.7307068


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 Cremarius 10. Jänner 2018 

Immer wieder Homosexualität

Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Kirche sich derart intensiv mit Homosexuellen beschäftigt.

Ein Bruchteil der Menschheit ist homosexuell veranlagt, noch weniger sind Christen, noch weniger praktizierend und noch weniger verpartnert und wünschen eine kirchliche "Trauung". Die Fälle, für die dies tatsächlich in Frage komme, dürften völlig marginal sein. Eigentlich eine "quantité négligeable".

Und dennoch erweckt die Kirche immer öfter den Anschein, als ob es sich hier um eine der brennensten Fragen unserer Zeit handele.

Bei einer Homo-Lobby-Organisation wäre ich nicht überrascht, bei der Kirche indes schon.

Dass man ferner bereit scheint, eindeutige Aussagen der Schrift und der Tradition/ Lehre über den Haufen zu werfen, macht die Angelegenheit nicht nur noch schlimmer, sondern auch noch suspekter.

Wird Homosexualität instrumentalisiert, um die Kirche von Grund auf umzugestalten? Im Sinne der Liberalen um George Soros?

Linsengericht und goldenes Kalb sollten warnen...


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 aragorn1 10. Jänner 2018 
 

3Mo 18,22 Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräu

Und die Kirche soll segnen (bzw. tut es mitunter)was die Bibel Gräuel nennt?


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 Christa.marga 10. Jänner 2018 
 

Der "Wolf im Schafspelz"...

...hat schon längst die Katholische Kirche durchseucht. Man könnte das auch als "Teufel" bezeichnen.
Oh, sorry, den gibt's ja gar nicht, sagen zumindest "moderne" Theologen.
Die Worte der Bibel werden ausgehöhlt, bis diese dem aktuellen "mainstream" entsprechen. Recht wird zu Unrecht gemacht, Unrecht wird zurechtgerückt.
Ihr Bischöfe und Kardinäle, eure Aufgabe wäre, das Kirchenvolk zu führen und auf dem Weg des Evangeliums und der Verkündigung zu begleiten, statt dessen unterwerft ihr euch dem Mainstream, der von Minderheiten dem ganzen Kirchenvolk aufgedrückt werden soll.


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 Devi 10. Jänner 2018 
 

Bischof Bode

Sollen wir über Gottes Segen verfügen, was, will denn der Vorsitzende der Bischofskonferenz segnen? Will er selber segnen oder den Segen Gottes herabrufen? Sind einige Bischöfe noch Katholisch? Devi.


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 aragorn1 10. Jänner 2018 
 

Wer bin ich, über ihn zu richten?

@edith7
Wenn zu der Aussage von Franziskus nicht im gleichen Satz hinzugefügt wird dass gelebte Homosexualität eine schwere Sünde ist, ist es nur eine logische Folge dass Homoaktivisten mit Franziskus' Aussage
'Wer bin ich, über ihn zu richten?' werben.


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 Smaragdos 10. Jänner 2018 
 

@edith7:

Es ist ja schön und recht, dass Sie so differenzieren und dies der Papst vermutlich sogar so meinte, wie Sie sagen. Doch die öffentliche Wirkung - deren sich der Papst vermutlich ebenso bewusst ist - ist doch eine ganz andere: im selben Jahr hat ihn irgendeine Homozeitschrift in den USA (die ich natürlich nicht kenne) zum "Mann des Jahres" erkoren. Und dies bestimmt nicht, weil sie sein Zitat so differenziert verstanden hätten... sondern eher im Sinne von Bischof Bode.


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 antonius25 10. Jänner 2018 
 

Unertraeglich als Bischof und Wiederholungstaeter

Das ist ja nicht das erste Mal, dass er diese Haeresie vertritt. Mit diesem "Programm" ist er schon zur Familiensynode gereist.

Dieser Mann ist ganz offensichtlich nicht katholisch. Und wenn Nichtkatholiken Bischof sein koennen, ist das Schisma praktisch bereits eingetreten, auch wenn es noch nicht offiziell ausgesprochen wird.

Als Katholik habe ich sehr grosse Probleme damit, in eine Messe zu gehen, in der dann solche Leute die Liturgie verhunzen und die Predigt halten. Ebenso gilt das fuer die Kirchensteuer - darf ich diese de-facto-Schismatiker finanziell unterstuetzen?


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 M.Schn-Fl 10. Jänner 2018 
 

Man kann nicht segnen, was der Katechismus ungeordnet nennt.


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 edith7 10. Jänner 2018 
 

@Smaragdos

Leider haben Sie Papst Franziskus überhaupt nicht verstanden.
Das vollständige Franziskus-Zitat lautet: „Wenn jemand homosexuell ist und Gott sucht und guten Willens ist, wer bin ich, um über ihn zu richten?“ Hier geht es darum, dass sich der Papst unter bestimmten Voraussetzungen (!) eines Urteils enthält. Dabei wird „guten Willens ist“ als „enthaltsam zu leben versucht“ verstanden – „und trotzdem damit scheitert“, dürfen wir wohl hinzudenken.
In diesem Sinn versteht auch der homosexuelle Theologe David Berger das Franziskus-Zitat.
Von einem generellen Verzicht des Papstes auf Unterscheidung und Wertung oder gar einer „neuen Logik“ kann also nicht die Rede sein.


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 stellamaris 10. Jänner 2018 
 

Bischof Bode:

"Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges, dass wir dem gerechter werden müssen?" Der bekannte,zum katholischen Glauben konvertierte Schweizer Naturwissenschaftler Max Thürkauf sagte einmal: "Das Gute am Schlechten ist das Geschenkpapier des Teufels"!


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 trueman 10. Jänner 2018 

Exzellenz, möchten Sie noch Kardinal werden?

Bestimmt wird Ihre persönliche Meinung schon bald nach Rom durchdringen!
Ich wünsche Ihnen viel Glück auf Ihrem Karriereweg.


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 Dottrina 10. Jänner 2018 
 

Unmöglich!

Homosexuelle Handlungen sind "inakzeptabel", da sie "gegen die Natur verstoßen, die Gott für uns erschaffen hat", so zumindest in einem Interview Kardinal Burke sinngemäß. Der Kardinal redet also genau das Gegenteil, was Bischof Bode uns weismachen will! Welchem Hirten soll ich jetzt da folgen? Darüber braucht man ja wohl nicht einmal groß nachzudenken.


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 edith7 10. Jänner 2018 
 

Abtreten, Herr Bischof!

Theologisch betrachtet ist die Segnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ein Missbrauch des Namens Gottes und ein Verstoß gegen das 2. Gebot.
Gottes Segen kann zwar uns Menschen, die wir alle Sünder (mit dem Vorsatz der Besserung) sind, gespendet, aber nicht einer Lebensform zugesprochen werden, die von vornherein auf als vom KKK für sündig befundene sexuelle Handlungen mitausgerichtet ist.
Der Heilige kann Sünde und (beabsichtigte) Sündigkeit nicht segnen, das widerspricht seinem Wesen.
Wenn Bischof Bode nicht mehr bereit ist, die unstrittige katholische Lehre in diesem zentralen Punkt zu verkündigen und zu vertreten, sondern sie relativieren und aushöhlen möchte, sollte er unverzüglich seinen Amtsverzicht beantragen.


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 scheinfrager 10. Jänner 2018 
 

Nachtrag zu echter Differnzierung:

Aber genau zu solcher echter Differnzierung sind die meisten Pseudo-Differnzierer nicht fähig, da die das emotional einfach zu sehr mitnimmt und die dann geistig aussteigen und mit einem "Aber man muss es doch mitfühlend blabla" aussteigen.

Und angewandt auf die Homo-Segnung:

1. Ist Homosex Sünde? Immer? 2. Ist sich das Homo-Paar der Antwort von 1. bewusst? Akzeptieren sie die Antwort? 3. Was soll der Segen dem Homo-Paar bringen/bewirken (ein Segenswunsch hat immer ein oder mehrere Ziele); allgemeines Glücks- und Wohlergehensblabla hilft hier nicht, denn z.b. mag das konkrete Homo-Paar für das eigene Glück im Sinn haben, dass es im Bett gut läuft, womit ihr "Segnen sie uns bitte" ein "Und segnen sie uns auch dafür, dass unser Homo-Sex gut und oft klappt und wir bis ans Ende unseres Lebens diesen regelmäßig haben" beinhaltet, womit ggf. der Segen verweigert werden müsste.

Und so weiter und so fort. Echte Differenzierung ist gut; halten die meisten Pseudo-Differernzierer nur nicht aus


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 scheinfrager 10. Jänner 2018 
 

@USCA_Ecclesiam

Bitte die Differenzierung nur differenziert kritisieren. :)

Sie sind vermutlich eher von Pseudo-Differenzierung genervt, denen leider manche Kirchenvertreter verfallen zu sein scheinen.

Die Unterschiede sind aber im Prinzip leicht erkennbar:

- echte Differenzierung arbeitet von bekannten ethischen Prinzipien her, bennent diese, wendet sie an, entwickelt sie ggf. weiter

- echte Differenzierung nimmt einen emotional mit und führt einen gerade nicht (oder sehr selten) zu einem Wohlfühlergebnis

Als Beispiel dafür, dass echte Differnzierung mitnimmt: die Bombadierung in Kundus; man sieht die verbrannten Leichen auch von Kindern vor dem inneren Auge.

Aber statt gleich Kriegsverbrechen/Mord zu denken, differnziert man. 1. Frage: Kriegsrecht oder Friedensrecht? 2. Von was gingen die Handelnden aus? 3. Was hätten sie wissen müssen? ... Sind die Opfer bzw. deren Eltern mitverantwortlich (Zivilisten haben militärische Ziele zu meiden)?...

All das ist zu differenzieren und tut weh.


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 proelio1 10. Jänner 2018 
 

Was man nicht alles für Geld macht...

Der Bischof erhält ein dickes Salär vom Staat und ist dafür bereit, den katholischen Glauben über Bord zu werfen. Jeder Katholik weiß, dass Homosexualität eine himmelschreiende Sünde ist und damit vom Himmelreich ausschließt.
Wäre es nicht ein großer Segen, wenn die hl. katholische Kirche sich endlich einmal von solchen Bischöfen trennt?
Vielleicht bekehrt sich dann doch noch der ein oder andere...


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 Smaragdos 10. Jänner 2018 
 

Wer bin ich, um zu urteilen?

Von der Logik bzw. Rhetorik des "Wer bin ich, um zu urteilen?" ist die Homo-Segnung der logische, nächste Schritt... Was kann man Bischof Bode schon vorwerfen? Er denkt zu Ende, was Papst Franziskus angestoßen hat. Der Schritt von "Tiberbrück" nach Osnabrück liegt nahe...


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 Kurti 10. Jänner 2018 
 

Vom Bodenbischof war doch nichts anderes zu

erwarten, als daß er eines Tages dieses Thema auf die Tagesordnung bringt. Ist denn die katholische Kirche noch mehr homodurchseucht als ich schon dachte? Einen Anschiß von Rom wird dieser Bischof sicher auch nicht bekommen.


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 St. Hildegard 10. Jänner 2018 
 

Unsinn und Dammbruch

Wenn manche Bischöfe meinen, das "Gute und Richtige" in homosexuellen Verbindungen segnen zu müssen, dann kann man auch gleich die Zweit- und Drittehen segnen, denn auch dort gibt es Verantwortung und Zuneigung. Die Frage ist, wie man das liturgisch glaubwürdig von einer echten Trauung abgrenzen will. Landläufig wird dies wahrscheinlich, wie bei der Lebenspartnerschaft, als kirchliche "Homo-Ehe" wahrgenommen. Da werden dann erst recht die Forderungen nach einer vollständigen Zulassung zu den Sakramenten (womöglich auch bei Geschiedenen) kommen, wenn schon der "göttliche (?)" Segen möglich ist. Diese "Differenzierung" ist ein gefährlicher Unfug, das wird einen Dammbruch nach sich ziehen!


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 JohannBaptist 10. Jänner 2018 
 

Bodenlos

was dieser Bode von sich gibt.
Und das soll ein kath. Bischof sein ???
Ich krieg die Krise.


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 GKC 10. Jänner 2018 
 

Nein!

Auf gar keine Fall! Auch nicht ein bißchen! Gar nicht!


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 Aschermittwoch 10. Jänner 2018 
 

Wie lange noch?

Mit Bischof Bode scheint wirklich Rauch in die Kirche eingedrungen zu sein. Das ist keine Seelsorge, wie man sie von einem Bischof der RKK erwartet. Das ist Täuschung der Gläubigen und deren Verführung. Durch einen Bischof! Wenn das Schule macht, dann gute Nacht kath. Kirche in Deutschland. Und die anderen Mitglieder der DBK? Wacht endlich auf und setzt diesen Kerl als stellvertretenden Vorsitzenden Eurer Konferenz ab. Der bringt Euch nichts Gutes!!! Wie lange noch darf Bode als Bischof amtieren???


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 Gambrinus 10. Jänner 2018 
 

Schande!!!

Dieser Bischof kennt offenbar nicht einmal mehr die Basics der christlichen Morallehre!

Bonum ex integra causa, malum ex quocomque defectu.

Da kann in einer homosexuellen Beziehung noch so viel "Positives, Gutes und Richtiges" enthalten sein - sie wird immer schwer sündhaft bleiben.

Ärgerlich ist, dass solche Figuren wie Bode immer so tun, als seien sie die einzigen, die das erforderliche intellektuelle Rüstzeug verfügen, um "differenzieren" zu können. Das macht ihr dummes Geschwätz auch noch so arrogant. Der soll lieber einmal Veritatis Splendor lesen.

Der Mann gehört schleunigst aus dem Bischofs amt entfernt. Äusserungen wie diese fügen der Kirche immensen Schaden zu, wenn sie ungestraft bleiben.


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 nemrod 10. Jänner 2018 
 

...über die besondere "Qualität" gewisser deutscher Bischöfe braucht man nicht streiten - aber vlt sollte man diesem Exemplar "Hirte" mal ein paar Exemplare des Katechismus schicken....vlt hat er ja nur gewisse Passagen vergessen. Ansonsten bleibt nur "Dominus miserere!!"


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 USCA_Ecclesiam 10. Jänner 2018 

Das Wort „Differenzierung“...

...geht mit ziemlich auf die Nerven und riecht (stinkt) für mich nach Relativismus.


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 Herbstlicht 10. Jänner 2018 
 

Versuchsballon?

Ich habe den Eindruck, die Kirche von heute orientiert sich zusehends mehr am willkommenen Beifallgeklatsche der Welt als an der Lehre Gottes, unseres Herrn.

Auch kann ich mir vorstellen, dass die Äußerung Bischof Bodes eine Art Versuchsballon ist, um zu testen, wie die Reaktionen ausfallen.
Die Reaktionen der Welt sind schon jetzt erwartbar: positiv.
Und die Reaktionen der Gläubigen?
Die modernen unter ihnen finden diesen Vorschlag wahrscheinlich gut und schon lange überfällig.
Die anderen, die konservativ Eingestellten sind halt leider wie immer hartherzig, ohne Mitleid und sehr, sehr rigide, rückständig sowieso.


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 BenjaminJ 10. Jänner 2018 

Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen

sagte Paul VI. und wie deutlich ist das gerade in der heutigen Zeit zu erkennen.

Den Christen wird der Grund der Menschwerdung und des Kreuzesopfers Christie kaum mehr gepredigt, der darin besteht die Seelen aus den Klauen Satans und des ewigen Todes zu retten, der sich durch die Sünde des Menschen das Recht dazu erworben hat.
Dieses "Recht" erwirbt er sich auch heute noch durch die gewollte Sünde des Menschen.

Das ist der Grund für die von Gott selbst eingesetzten Sakramente, besonders der Beichte, wo wir durch Anteilnahme an den unendlichen Verdiensten des Opfers Jesu von unserer Schuld reingewaschen werden und unsere Würde als Kinder Gottes wieder hergestellt wird. DARIN besteht die Barhmherzigkeit Gottes!

Heute wird nur noch von der Barmherzigkeit gepredigt, aber nicht mehr, WARUM wir der Barmherzigkeit Gottes bedürfen.

Das ist das wirken des Teufels in der Kirche: Von Sünde, der Notwendigkeit von Bekehrung und Buße nicht mehr sprechen, weil es ja "tiefstes Mittelalter" ist


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 nicodemus 10. Jänner 2018 
 

Wenn das w i r k l i c h stimmt,

dann segnet Bischof Bode die Sünde!
Ob der Bischof die Stelle im Römerbrief kennt, wo es heißt:
"Denn was man von Gott erkennen kann,ist (jedem) offenbar; Gott hat es ihnen offenbart... Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus...
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus:
Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
...Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung" (Römer 1, 18-32).


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 Aschermittwoch 10. Jänner 2018 
 

Unglaublich!

Eine Sünde darf man niemals segnen! Auch nicht unterstützen! Was ist das für ein Bischof?


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 Julimond 10. Jänner 2018 
 

Man möchte fast glauben

es finden nur mehr Homoehen statt. Auch der Wiener Kardinal und sein Dompfarrer haben eine neue Klientel gefunden für ihre Segnungsfeiern. Die Berichterstattung in den Medien ist schon überproportional auf Homoehen gepolt, jetzt muss nicht auch noch die Kirche auf den Zug aufspringen.


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 Mr. Incredible 10. Jänner 2018 
 

Albert Einstein: "Zwei Dinge sind unendlich..."

Das ist jetzt vielleicht etwas fies, aber mich ödet diese Art von Aussagen von Hirten allmählich gewaltig an.


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 Kirchfahrter Archangelus 10. Jänner 2018 
 

Die Schlauen denken vertieft nach, die Doofen halten sich an den Katechismus?

Der bekannte DBK-Neusprech: „vertieft nachdenken“ und „differenziert bewerten“. Klingt furchtbar intellektuell und drückt aus: Schwarz/Weiß gibt’s nicht, wer dies vertritt, ist engstirnig und geistig zurück geblieben. „Moderne“ Zeitgenossen erkennen sowieso nur Grautöne – und soll man sich wegen „hellgrau“ oder „dunkelgrau“ ernsthaft in die Wolle kriegen? Lieber denkt man „vertieft“ nach und „differenziert“ solange, bis schwarz weiß ist und umgekehrt - keiner weiß mehr, was Sache, sondern nur, dass das Chaos komplett ist.


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 Florian75 10. Jänner 2018 
 

Bischof Franz-Josef Bode

Vom Bischof Bode ist nichts anderes zu erwarten. Das wird nur der erste Schritt sein und dann geht es weiter. Er hat schon so manche komische Äußerung gemacht. Es ist einfach nur traurig. Die 68zieger werden und eine ganz kaputte Kirche hinterlassen mit großen Schaden, wie es auch schon heute in der Evangelischen Kirche ist.


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 Federico R. 10. Jänner 2018 
 

@Herbstlicht - Umschreiben und differenzieren

Nicht nur der Katechismus müsste umgeschrieben/korrigiert werden, sondern noch zuvor die Heilige Schrift. Denn die Bibel ist ja bekanntlich die Grundlage des Katechismus der katholischen Kirche. Gibt es tatsächlich Bischöfe, die das ignorieren? Aber wie erwartet, soll erst wieder mal differenziert werden. Die Hirten scheinen die Kirche wirklich noch totzudifferenzieren.


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 lakota 10. Jänner 2018 
 

Ich glaube es nicht...

in der Bibel steht doch deutlich, was Gott über ausgeübte Homosexualität sagt. Es ist eine schwere Sünde. Wie kann Bischof Bode glauben, daß auf so einer Segnung wirklich Gottes Segen liegt? Wäre ich Priester und würde so etwa tun wollen, ich hätte Angst, daß Gott im selben Moment ein Veto einlegt.


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 Kostadinov 10. Jänner 2018 

er hat eine wichtige Bedingung nicht genannt...

... das "Paar" muss natürlich Kirchensteuer zahlen


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 Herbstlicht 10. Jänner 2018 
 

... und die Folgen?

Sollte Bischof Bode tatsächlich diesen Schritt tun wollen, dann sollte er konsequenterweise auch gleich folgendes tun, nämlich:
Die Notwendigkeit betonen, den Katechismus der Katholischen Kirche umzuschreiben.

Der Segnung würden kirchlicherseits zwangsläufig weitere Schritte folgen, folgen müssen.
Zum Beispiel die Frage nach der Adoption.
Wie würde Bischof Bode sich dazu stellen?
Kinder, die keinen Einfluss auf die ihnen aufgezwungene Lebenssituation haben. Könnte er dies problemlos akzeptieren?

Bischof Bode sollte sich also gut überlegen, ob er verantworten könnte, diesen Stein ins Rollen gebracht zu haben.
Denn ist es nicht immer so:?
Eines folgt fast zwangsläufig auf das andere und ist kaum mehr aufzuhalten.


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 Der Gärtner 10. Jänner 2018 

Ist diese Meldung wirklich echt?

Stammt dies wirklich so von einem Bischof?


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 magnolia 10. Jänner 2018 
 

...Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges...
Wo "da"??? In einer Beziehung die Sünde ist???
Und dies von einem BISCHOF?!?!? KRASSSS......


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 girsberg74 10. Jänner 2018 
 

Da passt wieder mal alles!

Nicht dass ich dies hätte konkret voraussagen können, doch völlig überrascht hat es mich nicht.

Das tiefere Problem mit solchen Priestern betrifft die Sakramentenspendung, wo man sich etwa bei einer beabsichtigten guten Beichte mehr Gedanken machen muss über die Haltung dessen, der im Beichtstuhl sitzt, als über sein eigenes Sündenbekenntnis.


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 wedlerg 10. Jänner 2018 
 

Der Mann der Dienstleister sein will

Bode ist der Bischof, der sich als Dienstleister sieht, die Kirche auf Pastoralarbeit reduzieren will und meinst, dass sie dann in die Ethik des Landes wirken kann.

Solcher Minimalismus hat natürlich mit dem Evangelium nichts zu tun.

Die Beliebigkeit Bodes sieht man jetzt beim Thema "Segnung" von Homo-PAaren.


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 Peppita 10. Jänner 2018 
 

5 Tage vor Weihnachten wurden unsere 2 Pflegekinder aus der Familie geholt. Der neue Mitarbeiter vom ASD (Homosexuell, von der evangelischen Kirche getraut, Pflegeelternteil) hatte uns gleich im Visier. Durch Intrigen und Lügen brauchte er nur 3 Monate um uns als Bedrohung darzustellen. Zeitgleich wirbt er in der Homoszene Pflege"eltern". Genau das passiert, wenn die Sünde gesegnet wird. Sie bleibt Sünde und führt zu noch mehr Sünde.


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 gebsy 10. Jänner 2018 

ob er es doch anders gemeint hat?

BITTE UNBEDINGT BEGRÜNDET NACHFRAGEN ...


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 Hausfrau und Mutter 10. Jänner 2018 
 

lange eine Straftat, dann eine psychische Krankheit und jetzt eine Homoehe! und

lange eine Sünde und jetzt eine Segnung!

Die Kirche von Jesus Christus ist über 2000 Jahre alt. Gleiches Glauben, gleiche Sakramente... warum sollen wir Änderungen nach dem Mainstream vorschlagen? Muss sich die Kirche anpassen?

Persönlich bin ich enttäuscht, dass sich dieser Bischof in der Art äußert.

H&M


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 follower 10. Jänner 2018 

Wir erleben live

wie die Hirten sich als Hirten verabschieden. Sie begeben sich ans Ende der Herde und laufen ihr hinterher. Sie missachten ihren Verkündigungsauftrag, sie sind ungehorsam. Sie brauchen unser Gebet.


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  10. Jänner 2018 
 

Traurig......!

Ist das noch unsere Kirche?


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 Bialas 10. Jänner 2018 
 

Es ist kaum zu fassen.


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 Stephaninus 10. Jänner 2018 
 

"Aber oft wird in der Kirche eine gleichgeschlechtliche Beziehung zuerst als schwere Sünde"

...genau davon habe ich nichts, aber auch gar nichts mehr gehört in der Kirche.

Solche Äusserungen von Bischöfen sind fatal. Sie zerstören das letzte Vertrauen, dass sich die Kirche nicht immer mehr aus reinem Opportunismus dem Geist der Welt angleicht.


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