SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Die Nazi-Projektion
| 
Papst Franziskus hat sogar drei Pässe29. Dezember 2017 in Österreich, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Südtiroler Separatisten kritisieren Bozner Bischof Muser, weil dieser sich gegen die Doppelstaatsbürgerschaft aussprach
Südtirol (kath.net) Die Partei "Süd-Tiroler Freiheit" kritisiert den Südtiroler Bischof Ivo Muser, weil dieser die Möglichkeit eines Doppelpasses für die Südtiroler attackiert hat und diese als "völlig überflüssig" bezeichnet hat. Muser meinte, dass dies nur die Gesellschaft spalte. Die österreichische Bundesregierung möchte dies den Bewohnern von Südtirol in Zukunft ermöglichen. Die Partei verwies dazu auf Papst Franziskus. Dieser sei nicht nur Doppel- sondern sogar Dreifachstaatsbürger. "Der Papst besitzt durch seine Geburt in Argentinien einen argentinischen Pass, aufgrund der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen und jetzt auch noch den vatikanischen. Dies ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass eine Mehrfachstaatsbürgerschaft nicht spaltet, sondern im Gegenteil, etwas über Grenzen hinweg Verbindendes darstellt. Wie kann Bischof Ivo Muser dies also als etwas 'Anachronistisches und Trennendes' abtun?", heißt es in einer Aussendung.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Bessi 29. Dezember 2017 | | | | Ist ein schlechte Vergleich Mit Vatikan kann man es schlecht vergleiche Wie eine schrieb der Schweize Gardist ist nur so lange er dort Dienst tut Vatikanische Staatsbürger So bald er aber zurückkehrt in die Schweiz ist der Vatikanische Staatsbürgerschaft erloschen und er ist dann wieder Schweizer |  1
| | | | | j@cobus 29. Dezember 2017 | | | | Vatikanische Staatsbürgerschaft Eine vatikanische Staatsbürgerschaft erhält jeder solange, der im Dienst des Vatikans steht. Beim Papst kann die vatikanische Staatsbürgerschaft bis zum Lebensende andauern. Anderes Beispiel: Ein Schweizergardist in jungen Jahren hat eine zeitlich befristete vatikanische Staatsbürgerschaft für die Dauer der Dienstzeit. Jacques Bruch |  2
| | | | | 29. Dezember 2017 | | | |
Ich finde es recht schäbig, wie man hier Papst Franziskus in den Schmutz zieht. Außerdem ist die Argumentation mit seiner dreifachen Staatsbürgerschaft ausgesprochen dünn. In einer Erklärung der Pressestelle der Regierung der Oberpfalz steht unter anderem, dass auch Papst Benedikt die deutsche und die vatikanische Staatsbürgerschaft besitzt. Ich nehme an, auch bei JPII war das ähnlich. Ein Pass soll so etwas sein, wie eine Ehe? In unserer Kirche ist die Ehe ein Sakrament, ein Pass ein Stück staatliches Papier. Möglicherweise halten das andere Religionsgemeinschaften anders. |  2
| | | | | Elliver 29. Dezember 2017 | | | | Wer die Geschichte Südtirols kennt und ein gewisses Maß der Politik, der kann dem Bischof nur Recht geben. Und das sage ich als Halbsüdtirolerin, die ihre Kindheit in der Diözese verbracht hat. Den Papst damit hineinzuziehen, ist Nonsens, da der Erwerb der Staatsbürgerschaften hier komplett anders erfolgt ist.
Liebe Grüße und Gottes Segen!
Elliver |  1
| | | | | 29. Dezember 2017 | | | | @phillip Die einen werfen ihm vor, er wolle gar kein Papst sein, die anderen, er führe das Papstamt so autoritär wie keiner seiner jüngsten Vorgänger. - Könnte es sein, dass man ihn inhaltlich kritisieren möchte, aber stattdessen aus der gleichen Richtung mit widersprüchlichen Argumenten gegen ihn agiert? |  3
| | | | | Uwe Lay 29. Dezember 2017 | | | | Ein Paß ist wie eine Ehe Merke: So wenig ein Mann mit zwei Frauen verheiratet sein kann, so wenig kann ein Mensch Bürger zweier Staaten sein.Man kann nicht zwei Nationen angehörend zwei Staaten gleich verpflichtet sein.
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot |  6
| | | | | 29. Dezember 2017 | | | | @ phillip Oder gleich einen paraguayanischen!
Dann kann er dort auf dem Merkel'schen Anwesen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Ex-Präsident Bush, in allerbester Gesellschaft weiter seine NWO Pläne schmieden, ohne Angst haben zu müssen, jemals ausgeliefert zu werden!
Ab nach Paraguay! |  5
| | | | | phillip 29. Dezember 2017 | | | | Pass für den Bischof von Rom Bitte, gebt dem "Nicht-Papst-Sein-Wollenden" einen honduranischen Papst, damit er seinen "Bruder im Kardinalsgrad" besuchen und - man darf doch wohl noch träumen - er gleich dortbleiben kann; an Vermögen dürfte es nicht fehlen. Ich wäre sogar bereit, für einen Teil der Reisekosten zu spenden. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSüdtirol- Südtiroler Bischof für christliche Wurzeln im Autonomiestatut
- Ivo Muser neuer Bischof von Bozen-Brixen
- Golser für mehr Entscheidungsbefugnis für die Bischofskonferenzen
- Karl Golser neuer Bischof von Bozen-Brixen
- 'Die religiösen Gefühle vieler Menschen verletzt'
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
|