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Kirche in Not veranstaltet 'Treffpunkt Weltkirche' in Augsburg

14. Oktober 2003 in Deutschland, keine Lesermeinung
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5. bis 7. März 2004 - Mit Erzbischof Foley, Erzbischof Cordes, Bischof Mixa, Bischof Müller, Weihbischof Laun, Otto Habsburg, P. Cantalamessa, Christa Meves, Kathy Kelly, Peter Seewald u.a.


Augsburg (kath.net/KiN)
Kirchliche Persönlichkeiten aus zwanzig Ländern und vier Kontinenten sowie namhafte christliche Autoren und Künstler nehmen am "Treffpunkt Weltkirche" teil, zu dem das internationale katholische HilfswerkKirche in Not/Ostpriesterhilfe vom 5. bis 7. März 2004 in die Augsburger Kongresshalle einlädt. „Kirche in Not“ habe von seinem Gründer, Pater Werenfried van Straaten, den Auftrag, „überall da zu sein, wo uns die Kirche braucht“, heißt es im Vorwort zum Veranstaltungsprogramm. Beim Treffpunkt Weltkirche wolle das Hilfswerk erfahren und bekannt machen, wo die Kirche heute Hilfe benötigt.

Die Veranstaltung, zu der bis zu 1.700 Teilnehmern erwartet würden, stehe in der Tradition der vom Gründer ins Leben gerufenen Königsteiner Kongresse, heißt es in einer Mitteilung von „Kirche in Not“ in München. Dem mittlerweile weltweiten Auftrag des Hilfswerks gemäß, gehe es aber nicht nur um die Kirche in Osteuropa, sondern auch um Brennpunkte kirchlichen Lebens in Lateinamerika, Afrika und Asien und um die geistliche Not der Kirche in der westlichen Welt.

Zu den Mitwirkenden gehören der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Foley, der Präsident des Päpstlichen Rates COR UNUM, Erzbischof Cordes, das Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche, Kardinal Husar, Erzbischof Lessa (Aracaju/Brasilien), die Bischöfe Dammertz (Augsburg), Komarica (Banja Luka/Bosnien), Mixa (Eichstätt), Müller (Regensburg), Pickel (Saratow/Russland), Weihbischof Laun (Salzburg) sowie die Generalvikare Ike (Enugu/Nigeria) und Stoop (Astana/Kasachstan). Als Redner vorgesehen sind neben anderen der Präsident der Paneuropa-Union, Otto von Habsburg, die Jugend-Psychotherapeutin Christa Meves, die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, der frühere Präsident des Österreichischen Bundesrates, Herbert Schambeck, die Schweizer Theologin Ulrike Wolitz und eine Reihe von Missionaren und Fachleuten, vor allem aus Osteuropa und Lateinamerika.

Das Programm sieht Podiumsdiskussionen vor zu Themen wie „Lateinamerika - Kirche im Aufbruch“, „Wirtschaft oder Glaube - Das Fundament Europas“, „Hilfe für die verfolgte Kirche“ oder „Osteuropa-Kirche im Aufbau“. Auf einem „Christlichen Literaturforum“ gibt es Lesungen von Schriftstellern wie Gertrud Fussenegger, Freya Klier, Gabriele Kuby, Martin Mosebach oder Peter Seewald.

Neben Vorträgen und Diskussionen wird „Treffpunkt Weltkirche“ durch eine Fülle liturgischer und spiritueller Angebote gekennzeichnet, so ein von Kardinal Husar geleiteter Gottesdienst im byzantinischen Ritus und eine Segensfeier „Nacht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe“, die von mehreren Geistlichen Gemeinschaften unter Leitung von Pater Hermann-Josef Hubka gestaltet wird.

Auf einer „Glaubenskundgebung“ zum Abschluss der Veranstaltung treten neben Rednern wie dem Prediger des Päpstlichen Hauses, Pater Raniero Cantalamessa oder dem Arzt und Bestsellerautor Manfred Lütz auch Künstler der von Inge Brück geleiteten Vereinigung „Künstler für Christus“ auf, darunter die frühere Frontfrau der Kelly Family, Kathy Kelly und die Schauspielerinnen Katja Giammona und Alexandra Wilcke.

„Treffpunkt Weltkirche“ wird von den „Kirche in Not“-Sektionen in Deutschland, Österreich und Schweiz/Liechtenstein veranstaltet.Das gesamte Programm mit Anmeldekarte gibt es bei Kirche in Not, Postfach 70 10 27, 81310 München, Telefon: 0 89 / 7 60 70 55, Fax: 0 89 / 7 69 62 62, E-Mail: [email protected]. Mehr Informationen über aktuelle Progammänderungen und Portraits der Referenten stehen unterwww.kirche-in-not.de. Dort kann man sich auch online anmelden.



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