Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  8. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  9. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  14. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  15. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“

Josef Schuster: Luther war ein Antisemit

17. März 2017 in Chronik, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland übt scharfe Kritik an Luther und vertritt dann eine problematische These, dass dem Nationalsozialismus durch die "kirchliche Lehre" der Boden geebnet wurde


Mannheim (kath.net) Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland steht Martin Luther äußerst kritisch gegenüber. "Besonders seine späten Schriften sind klar antisemitisch". Dies meint Josef Schuster im Gespräch mit dem "Mannheimer Morgen" . Der wichtigste Repräsentant der Juden erklärt in dem Interview: "Luther war ein Antisemit." Dabei bezieht er sich auf die Schrift "Von den Juden und ihren Lügen" aus dem Jahr 1543. Darin forderte der Reformator drei Jahre vor seinem Tod unter anderem, jüdische Häuser, Schulen und Synagogen niederzubrennen und den Rabbinern die Lehre zu verbieten.


Schuster kritisiert auch die katholische Kirche und meint, dass es hier über Jahrhunderte im kirchlichen Bereich antijüdische Ressentiments und Antisemitismus gegeben habe. Dann mahnte Schuster auch, dass sogar dem Nationalsozialismus durch die "kirchliche Lehre" der Boden geebnet wurde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Reformation

  1. Gedanken zum Reformationstag – Zwischen Reform, Reformation und Verantwortung
  2. „Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften“
  3. Luther-Jubiläum – Seit wann feiert man eine Scheidung?
  4. Über das Reformationsgedenken hinaus
  5. Ein Ablassbrief auf den Namen Martin Luther
  6. Martin Luther und der junge Leser
  7. Reformationsgedenken ist ein Aufruf zur Umkehrbereitschaft
  8. Zum Reformationsgedächtnis
  9. 'Martin Luther. Eine Reise an den Ursprung der Reformation'
  10. Martin Luther - Eine Reise an den Ursprung der Reformation







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz