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Der Kardinal und die alten Männer

21. November 2016 in Kommentar, 47 Lesermeinungen
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Mit der Aufforderung an die deutschen Bischöfe zu Ungehorsam und Rechtsbruch hat Kardinal Lehmann dem Vertrauen, das der Papst in die Bischöfe setzt, eine schallende Ohrfeige verpasst. kath.net-Kommentar von Peter Winnemöller


Freiburg (kath.net/pw) „Was hindert uns eigentlich daran, verheiratete Ständige Diakone, die einen großartigen Dienst in der Kirche leisten, auch zu weihen, damit sie auch priesterliche Dienste übernehmen können?“, fragte laut einer KNA-Meldung Karl Kardinal Lehmann, emeritierter Bischof von Mainz, in einem Gespräch mit den Intendanten des ZDF. Er lud damit Bischöfe etwas provokativ ein, Freiheiten zu nutzen, die Papst Franziskus angeblich gewähre. Unter Bezug auf die Tatsache, dass allen Konfessionen das Wasser bis zum Hals stehe, sollten endlich Reformen angegangen werden, betonte der Kardinal.

Als erste Frage müsste man überlegen, warum der Kardinal in seiner langen Laufbahn als Bischof diesen Akt nicht selber vollzogen hat. Die Frage dürfte sich wohl eindeutig selbst beantworten. Auch unter Papst Franziskus würde ein Bischof, der unerlaubte Weihen vornimmt, unverzüglich suspendiert. Auch die dann widerrechtlich zu Priestern geweihten vormaligen ständigen Diakone dürften keine priesterlichen Amtshandlungen ausüben. Auch sie wäre suspendiert.

Unklar ist, warum ein emeritierter Bischof seine Amtsbrüder dazu aufruft, ihr Amt zu riskieren. Es kann sich, da das Gespräch an einer theologischen Fakultät stattfand, auch schlicht um ein Kokettieren mit den akademischen Klima der Kirchenfeindlichkeit handeln, das sich an theologischen Fakultäten breit gemacht hat. Man ist sich dort längst sicher, dass der Zölibat fallen, Frauenordination eingeführt und moraltheologische Reformen (z.B. Sexualmoral der Kirche) dringend nötig sind.


Die Begründung des Kardinals spricht für eine solche Motivation, denn er behauptete, allen Konfessionen stünde das Wasser bis zum Hals. Dies mag eine richtige Beobachtung sein, sieht man Deutschland und Europa als den Nabel der Welt an. Insofern es die Kirche weltweit betrifft, nimmt sowohl die Anzahl der Gläubigen als auch die Anzahl der Priester und Ordensleute zu. Allerdings besteht in der Tat die Gefahr, dass in Deutschland mittelfristig nur noch diejenigen bereit sind die Kirchensteuer zu zahlen, die auch den Glauben der Kirche teilen. Dass bei weitergehender Säkularisierung möglicherweise der staatliche Kirchensteuereinzug entfällt, ist nicht ganz unwahrscheinlich.

Diese Gefahr schätzt der Kardinal als sehr richtig ein und mahnt daraufhin an, den richtigen Zeitpunkt für Reformen nicht zu verpassen. Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt sehr schnell, dass jedoch niemals eine wirklich große Reform der Kirche vom Episkopat ausging. Reformen des Glaubens und der Frömmigkeit, die der Wachstum und Blüte bescherten, kamen immer von der Basis der Kirche. Wer genau hinschaut, kann sie in geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften bereits sprießen sehen. Nicht eine große Zahl an Menschen, sondern eine kleine Zahl Menschen mit starkem Glauben und überzeugender Lebens- und Glaubenspraxis bereiten hier die Reform der Kirche in Westeuropa vor.

Wenn also ein emeritierter Bischof hier zu erkennen gibt, dass einer katholischen Konfession in Deutschland das Wasser bis zum Hals steht, dann ist das für den Glauben der Kirche eher ein Hoffnungszeichen als ein Alarmsignal. Die Volkskirche, die Kardinal Lehmann in einem Akt nahezu unüberbietbaren Klerikalismus zu retten versucht, hat keine Zukunft mehr. Jeder, der versucht sie zu konservieren, stellt sich Reformen in den Weg.

Man bedenke die Folge des Vorschlags von Kardinal Lehmann. Eine Kirche, die verheiratete ständige Diakone, die der Kirche einen großartigen Dienst leisten, zu Priestern weiht, geriete eine dramatische Schieflage. Die Diözesen, die so handelten, hätten ad hoc eine große Anzahl sehr alter Priester. Der so gewonnene Nachwuchs ging nach denkbar kürzester Zeit in die Pensionierung. Es würde also so ein klerikales Strohfeuer entfacht, das viel Rauch und wenig geistliche Wärme in die Kirche brächte. Auch der Nachwuchseffekt wäre denkbar gering. Alle protestantischen Gemeinschaften ordinieren Verheiratete. Der Pfarrermangel in der EKD ist noch weitaus dramatischer als der Priestermangel in der Kirche.

Der Kardinal hat also an dieser Stelle nichts Anderes getan, als eine populistische Stinkbombe in die krisengeschüttelte Kirchenlandschaft zu werfen. An einer theologischen Fakultät zu sprechen und dort den ohnehin schon vorhandenen Mangel an sentire cum ecclesia noch zu schüren, ist leichtfertig und arbeitet der latent vorhandenen inneren Spaltung der Kirche in Deutschland noch zu.

Von einem emeritierten Bischof und Kardinal der römischen Kirche wäre in einer solchen Situation eher zu erwarten, einend zu wirken und zu reden. Der Spaltung das Wort zu reden, Mitbrüder zu Rechtsbruch und Ungehorsam aufzufordern, ist wenig hilfreich in einer Krisensituation. Es ist erneut ein bedauerlicher Akt auch gegen Papst Franziskus, der mit seiner Aufforderung an die Ortskirchen, doch mehr Verantwortung zu übernehmen, gerade nicht meint, Rechtsbrüche zu begehen und die Spaltung in Lehre und Praxis zu betreiben. Der Papst wünscht von den Bischöfen, dass sie diejenigen sind, die das Lehramt der Kirche vor Ort sind. Die Bischöfe sollen Väter für ihre Priester und gute Hirten für das Volk sein. Der Weg der Kirche ist ein Weg der Einheit, nicht ein Weg der experimentellen Spaltungsversuche.

Mit der Aufforderung an die deutschen Bischöfe zu Ungehorsam und Rechtsbruch hat der Kardinal dem Vertrauen, das der Papst in die Bischöfe setzt, eine schallende Ohrfeige verpasst.

Es bleibt zu hoffen, dass kein Bischof einen solchen Gedanken auch nur einen kurzen Moment weiterverfolgt.

Foto Peter Winnemöller


Foto Peter Winnemöller © kath.net/Michael Hesemann


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Lesermeinungen

 JP2B16 23. November 2016 
 

Ergänzung Kardinalsernnung Lehmann

Im Jan. 2001 war das Leid von JP2 groß, mitnichten aber war er todkrank. Er starb bekanntlich 4 Jahre später. Der Grund der Nachnominierung von Lehmann war eher "kirchenpolitischer" und "pädagogischer" Natur. Durch die Causa "Verbleib in der staatl. Schwang.konfl.ber."(bei der Lehmann zunächst die Position des sich sträubenden Bischofs Kamphaus vertrat) bestand in Rom berechtige Sorge zu einem weiteren "Deutschen Sonderweg". Lehmann folgte schließlich der Anweisung aus Rom. Zunächst wurden aus Deutschland der "moderne" Kasper und der "konservative" Leo Scheffczyk ernannt. Dass Bischof Lehmann zum wiederholten Male übergangen wurde, löste bei den Gläubigen hierzulande großen Unmut aus. JP2 vollzog ein Schachzug, verlieh Lehmann das Kardinalspurur, um ihn an Märtyrertreue zu erinnern und die deutschen Katholiken (die größtenteils für den Verbleib in der Konfliktberatung waren) milde zu stimmen. Zum Ausgleich wurde ebenfalls der romtreue Erzbischof von Paderborn Degenhardt nachnominiert.


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 Unterbauer 23. November 2016 
 

Seel=Sorge

Beim Lesen der Kommentare gewann ich den Eindruck, daß die Aufgaben eines Priesters nur in der Sakramente-Spendung und in der Messfeier gesehen werden.
.
>>> Kaum in den Blick kommt der Kontakt mit den Menschen in Familien und in Heimen.
.
Da sehe ich aus meiner Erfahrung das größte Defizit.
.
Wie viele alte Menschen wünschen sich das Gespräch mit einem Seelsorger. Der aber ist entweder über=lastet oder ein sog. "Importpriester", dem die Lebenslage des zu Besuchenden letztlich fremd ist.


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 Konrad Georg 23. November 2016 
 

Beichtgelegenheit - machbar!

Vor jeder Abendmesse eine halbe Stunde in den Beichtstuhl.


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 Montfort 22. November 2016 

@Rolando - Mangel an guten Beichtpriestern

"... solange vor dem Beichtstuhl keine Menschen schlangestehen, haben wir keinen Priestermangel, nur Gläubigenmangel."

Wie bitte, soll sich bei den üblichen "eine Viertelstunde vor der Messe"-Beichtzeiten denn noch eine Schlange bilden? Außerdem herrscht in dieser Zeit meist eher Hektik in der Sakristei - dann will man auch nicht der sein, der "auch noch daherkommt".

Und wieviele gute Beichtpriester gibt es denn noch, denen man anmerkt, dass sie selbst glauben, beten, zur Beichte gehen und dass Gott (und nicht sie selbst) der Mittelpunkt und König ihres Lebens ist?!

Wir haben - jedenfalls im deutschsprachigen Bereich - MANGEL an GUTEN BEICHTKATECHESEN, an ausreichend langen und GEEIGNETEN BEICHTZEITEN in den Pfarrgemeinden, an GUTEN BEICHTPRIESTERN.

Deshalb an dieser Stelle auch ein GROSSER DANK an ALLE PRIESTER, die GUTE BEICHTPRIESTER SIND! Die sind dann auch meist total überlaufen und bringen auch für ihre nachlässigen Mitbrüder das OPFER stunden-/tagelangen Beichtdienstes.


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 Waldi 22. November 2016 
 

In Holland sind die katholischen...

Bischöfe die eifrigsten Erneuerer gewesen und haben sogar einen eigenen Katechismus heraus gebracht. Ich habe ihn mir als Laie in den 60-ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Stuttgart aus purer Neugier zugelegt. Er wurde sogar in Deutschland als empfehlenswert angepriesen. Als ich einige Seiten darin gelesen hatte, wanderte er mit Schwung in einem Altpapiercontainer. Inzwischen spielt die katholische Kirche in Holland überhaupt keine Rolle mehr! Für die Deutschen Bischöfe war die Kirche Hollands aber immer verführerisch nachahmenswert. Auch bei der Modernisierung der Liturgie beim II. Vatikanum haben sich die Deutschen Bischöfe mit den Belgischen, Holländischen und Skandinavischen Bischöfen brüderlich zusammen getan, um ihre modernen Reformkräfte erfolgreich zu bündeln. Heute überlegt man, welche Kirchen wegen Mangel an Gläubigen geschlossen werden sollen. Ein "gewaltiger Erfolg" der Deutschen Filialen!


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 Ulrich Motte 22. November 2016 
 

Helena _WW: Sie haben recht!


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 PBaldauf 22. November 2016 
 

Der Lehmann Karl posaunt es aus:
REFORM-REFORM fürs Kirchenhaus
Man muss es dringend renovieren
Mit einem Wort: Es “reformieren“

Ach, die Reform-Haus-Litanei…
Als ob dies schon die Lösung sei
Aktionismus führt nicht weit
Fehlt’s an Gebet, an Heiligkeit

Darum frag ich, von Herzen ganz:
Wie wär es, Karl, mit: Rosenkranz?


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 ottokar 22. November 2016 
 

Mitschuld !

Wenn ein seit jeher besserwisserischer,inzwischen greiser Kleriker über das Wasser spricht, das unserer kath. Kirche in D seiner überheblichen Meinung nach bis zum Halse steht,dann sollte er sich unbedingt die Frage stellen, wer wohl unsere Kirche in eine solch mieslische Lage geführt hat.Sind es nicht jene für unsere Kirche verantwortlichen Eminenzen gewesen , die nach dem 2.Weltkrieg für das Abgleiten des Kirchenvolkes in die Orientierungslosigkeit und Oberflächlichkeit verantwortlich waren!Jetzt uns das zukünftige Heil unserer Kirche in der Aufhebung des Zölibates, im Frauenpriestertum oder in des Priesterweihe verheirateter Diakone anzupreisen kann nur als unkontrollierter Ausdruck eines in Wahrheit in sich zusammenfallenden Intellektes eines alten Mannes verstanden werden.Demnächst wird uns Herr Lehmann aus Gründen der Vereinfachung empfehlen, zum protestantischen Glauben überzutreten. Aber steht nicht den Protestanten trotz all dieser Vorteile das Wasser ebenfalls bis zum Halse?


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 Helena_WW 22. November 2016 
 

@U.Motte : ob evangelisch oder. katholisch wie sollen ohne bekennende Kirche Gläubige + Berufungen ?

Wie sollen sich ohne bekennende christliche Kirche gläubige Christen aufgerufen, Berufungen in versch. Charismen als christliche Glaubenzeugen zu sein, der von Jesus Christus gestifteten Kirche dienen, zustande kommen? Ein vermeintlich Ökumenischer Weg in Beliebigkeit, Relativismus, politisierter Soziologenkirche ist ein fataler Irrweg, der in Öde und Verwüstung geführt hat. Aus der Glaubenswüste müssen wir wieder heraus finden.


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 lakota 22. November 2016 
 

@Trierer

Ich bin nicht ganz der Meinung von @Christiane W., aber ich frage mich schon auch, warum manches was Bischöfe tun, keine Folgen hat. Ich denke da gerade an Kardinal Marx: ich war mir eigentlich sicher, daß Papst Franziskus zu dessen "Kreuzverleugnung" etwas sagen würde...aber nichts. Warum? War das "nicht der Rede wert"?


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 Ulrich Motte 22. November 2016 
 

Schlechte EKD-Statistiken

Die recht kleine evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (circa 850.000 Mitglieder) berichtet am 21.11.2016 von 13 Ordinationen, die EKD für alle Landeskirchen für 2009 (letzte Zahl!) von 266. Nichts Genaues-Aktuelles weiß man also...


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 Ulrich Motte 22. November 2016 
 

Bücherwurm-Danke!

Theologiestudentenzahlen schließen oft solche ein, die nicht Pfarrer werden wollen. Es scheint mir die Frage (bei Katholiken wie Evangelischen)nicht einfach zu sein, weil man eben den Bedarf mitrechnen muß, die Erledigung von Aufgaben durch andere, das vorzeitige Ausscheiden aus dem Amt, und vieles mehr. Bis vor kurzem (wenigen Jahren) jedenfalls versuchte die EKD, nicht zu viele Pfarrerkandidaten anzustellen.


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 bücherwurm 22. November 2016 

@Ulrich Motte:

Ich hänge Ihnen hier einen Link zu einem erhellenden Beitrag zum Pfarrermangel bei unseren evangelischen Geschwistern an. Die Zahlen sind erstaunlich, angesichts des Faktums, dass evangelische Pfarrer ja nicht im Zölibat leben müssen - was sonst ja regelmäßig als erstes Argument für den katholischen Priestermangel angeführt wird. Hier:

www.kath.net/news/56872


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 Ulrich Motte 22. November 2016 
 

EKD-Pfarrermangel

Ob der wirklich dramatischer ist als der (angebliche) Priestermangel, könnte ein Blick in die Zahl der Ordinationen von Pastoren (Pastorinnen) der letzten Jahre ein wenig erhellen. Die Zahlen kenne ich nicht. Freikirchliche Pastoren wären für evangelische Gesamtzahlen auch zu berücksichtigen. Die EKD will, soweit ich weiß, die Zahl ihrer aktiven Pastoren von 21.500 auf 16.500 senken. Wie bei "Rom" ist immer zu sehen, daß Aufgaben oft sowohl von Pastoren/Priestern als auch von anderen wahrgenommen werden(können).


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 Trierer 22. November 2016 

@Adamo

"....und keine theologischen... Klimmzüge, gegen den Stellvertreter Christi auf Erden macht."

In der Tat, der Papst ist der Stellv. Christi, und die Äußerungen Lehmanns sind schlimm und führen, konsequent zu Ende gedacht, ins Schisma! Und ja, sie stellen das universale Lehramt zur Disposition, ein gefährliches Unterfangen! Mich persönlich bedrückt das sehr.
Wir müssen uns aber fragen lassen, ob nicht manches, was in diesem Forum bezüglich anderer Themen in den letzten Monaten an den Hl. Vater herangetragen worden ist, und vor allem auch wie, nicht ebenso die notwendige Achtung vor dem Lehramt gelegentlich hat vermissen lassen. Ich erinnere mich an gar nicht wenige, sehr lieblose Anschuldigungen oder Verdächtigungen, auch hier wieder unten bei @Christiane W., nicht einen Beleg, Frau Christiane, können Sie für Ihre unschöne Spekulation anführen! Wir dürfen und sollen dem Papst Fragen stellen, aber als Katholiken nicht einen Augenblick vergessen, wer ihm "den Schlüssel" gab!


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 A.Reik 22. November 2016 

@metscan

Kardinal Lehmann hat, wenn er das so gesagt hat, nichts als den katholischen Glauben wiedergegeben. Haben Sie sich das apostolische Glaubensbekenntnis einmal durchgelesen auf Latein? Es heißt bei Vater, Sohn und Geist dreimal "credo in" mit Akkusativ - aber dann eben ohne "in" bloß "ecclesiam". Wenn Sie es mir nicht glauben, können Sie den de-Lubac-Experten Bischof Voderholzer fragen. Der wird Ihnen aber dasselbe sagen.


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 Helena_WW 22. November 2016 
 

Geschwiegen zur weltweiten Christenverfolgung, IS-Terror, Kreuzverleugung am Tempelberg in Jerusalem

da hat man nichts von Kardinal Lehmann, dem ehemaligen Vorsitzenden der DBK gehört.

Hat sich mal jemand überlegt wie sich IS-Terroristen ob der Kreuzverleugnung in Jerusalem, das wird als Unterwerfung unter den Islam wahrgenommen, in ihrem schrecklichen Handeln bestätigt und bestärkt fühlen, was das für Geiseln der IS bedeutet, für verschleppte und versklavte Kinder und Frauen. Über diese Grausamkeiten herrscht ja ohrenbetäubendes Schweigen.


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 Helena_WW 22. November 2016 
 

@Aschermittwoch : Lehmann ist kein Mainzer sondern Zugezogener aus Kard.Kasper Gegend

Ein echter Mainzer ist der Präfekt der Glaubenkongregation Gerhard Ludwig Kardinal Müller.


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 newtube 22. November 2016 
 

His Master's Voice?

Vielleicht spricht Lehmann das aus, was Kasper und Franziskus denken, aber sich vorerst nicht trauen auszusprechen, und was in einigen Ländern Lateinamerikas "auf Grund der Notlage" bereits Realität ist.
Die These der schallenden Ohrfeige an von Lehmann angehimmelte Franziskus kann ich leider nicht teilen.


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 chiarajohanna 21. November 2016 
 

HIRTE Lehmann zeigt sich ÜBERGRIFFIG - vor den Augen der nun VERUNSICHERTEN Gläubigen !

Ich werden den Artikel nicht lesen.
Nur soviel: So macht Kirche kein Spaß!

Leute in den Rücken fallen,
oder gegen jemanden aufwiegeln,
das ist alles ALLZU WELTLICH,
ich habe etwas anderes erwartet!

Und deswegen gehe ich jetzt auf die Homepage von BISCHOF OSTER !

Der ist wenigstens INTEGER !!!


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 Rolando 21. November 2016 
 

Credo44

Da geb ich Ihnen recht, solange vor dem Beichtstuhl keine Menschen schlangestehen, haben wir keinen Priestermangel, nur Gläubigenmangel.


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 Aschermittwoch 21. November 2016 
 

@Adamo
"Ich werde den Hirten schlagen...."
Kardinäle werden sich gegen Kardinäle,
Bischöfe gegen Bischöfe erheben ...
Stehen wir in der Endzeit????


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 Metscan 21. November 2016 
 

Kardinal Lehmann

Kard.Lehmann sagte schon vor Jahren: "Ich glaube an Gott aber nicht an die Kirche". Der Modertor war entsetzt und fragte nach. Lehmann hat das bestätigt. Ob er wohl das Credo bei der Messe ausläßt. Ich meine mich auch zu erinnern, daß Lehmann Kardinal durch Druck seines "Bruders" Helmut (so nannten sich die beiden im Fernsehen - (was das wohl bedeutet?) Kohl in Rom, den Kardinalshut bekam. Schließlich zählt Deutschland zu den größten Geldgebern. Und, wer zahlt schafft an!


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 Adamo 21. November 2016 
 

@hortensius

Hiermit gebe ich dem Beitrag von hortensius sehr recht. Ich erinnere mich noch genau an Lehmanns Kardinalsernennung. Ich erlebte sie folgendermaßen: Nachdem die Liste der neuernannten Kardinäle durch den schwerkranken Papst Johannes Paul II. bekannt wurde, war der Name Lehmann nicht dabei. Erst viel später gab der Papst von seinem Fenster aus, auf den vollen Petersplatz hinunter, so ganz beiläufig und im Nachhinein den Namen Lehmann als weiteren Kardinal bekannt. Diese emotionslose Bekanntgabe sah für mich so aus, als wäre sie unter starkem Druck auf den Papst zustande gekommen.


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 Credo44 21. November 2016 
 

Gläubigenmangel - kein Priestermangel

Wenn ich werktags und sonntags die Heilige Messe besuche, sehe ich nur leere Bänke. Das zeigt doch, daß wir keinen Priestermangel, sondern einen Gläubigenmangel haben, zumindest einen Mangel an treuen Kirchgängern. Und ich bezweifle, daß die Nicht-Kirchgänger die übrigen Sakramente empfangen wollen. Wenn die Kirche in Deutschland wieder lebendiger wird und wenn die Gläubigen wieder mehr Kinder haben, werden wir mit Gottes Hilfe auch mehr Priester haben. Leider fehlt auch vielen Priestern heute die Treue zur Mutter Kirche.


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 Heinzkarl 21. November 2016 
 

Die Schlagzeilen...

...waren Kard. Lehmann offensichtlich wichtiger als Ethik und die Glaubwürdigkeit der Kirche.


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 antony 21. November 2016 

S.E. Kard. Lehmann drückt damit implizit eine Geringschätzung gegenüber dem Diakonat aus!

Das ständige Diakonat ist ein Stand mit einem eigenständigen Charisma.

Für Kard. Lehmann scheinen ständige Diakone dagegen lediglich verhinderte Priester zu sein.


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 resistance 21. November 2016 
 

Weltoffen, bunt und vielfältig

Es gibt viele Brüche, Zerwürfnisse und Baustellen in der Kirche. Einige befürchten einen Weg vom „Sentire cum Ecclesia“ zum „Sendero luminoso“. Sie denken dabei u.a. an den neuen General der Jesuiten.


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 Rolando 21. November 2016 
 

Zur Ernennung von Kardinal Lehmann

Jesus hat Judas erwählt,
Die gegenwärtigen Situation der Kirche sollte im Hinblick auf die Vision von Papst Leo XIII betrachtet werden.
Gott wird eingreifen, (wahrscheinlich durch Maria), "damit sie erkennen wer der Herr ist",
Beten, fasten und vertrauen, keine Angst, Gott hat alles im Blick.


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 hortensius 21. November 2016 
 

Irrtum von Pilgervater

Die Ernennung Lehmanns zum Kardinal war mitnichten eine Tat unseres geliebten Papstes emeritus Benedikts. Diese Ernennung wurde dem totkranken Johannes Paul II. vorgelegt - zum Entsetzen von Kardinal Ratzinger.


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 kathleser 21. November 2016 
 

kathleser

An Pilgervater. Lehmann wurde von J.P.II zum Kardinal gemacht und nur gegen Ende seines Pontifikats. J.P.II wusste auch warum, er hat Jahre gezögert aber der Druck wurde immer grösser...


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 Ulrich Motte 21. November 2016 
 

Ist der Pfarrermangel in der EKD wirklich dramatischer

als der Priestermangel in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland? Welche Zahlen gibt es dafür? Danke für jede Information. Ich lasse einmal offen, ob es wirklich einen Priestermangel gibt.


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 sttn 21. November 2016 
 

Ich kann jedes Wort in dem Artikel nur unterstreichen

und erlebe in den geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften eine sehr junge und dynamische Kirche ... die leider von Teilen der restlichen Kirche argwöhnisch beäugt werden. Aber das gehört wohl dazu ...


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 Pilgervater 21. November 2016 

Einer wird richten

Gerade Karl Lehmann hat die Kirche in Deutschland mehr als andere über Jahrzehnte in die schlimme Situation gesteuert, die wir heute beklagen. Wer möchte mit ihm tauschen, wenn er dereinst darüber Rechenschaft ablegen muss? (...was ihm u.U. schon sehr bald widerfahren kann). Hätte er den Verstand, den ihm manche nachsagen, dann müsste er auch fähig sein, öffentlich Selbstkritik zu üben und zugleich demütiger aufzutreten. Doch keine Spur davon, wie es scheint. Ohne Zynismus muss man ihm bedeuten, dass er gut beraten wäre, sich in ein Kloster zurück zu ziehen und für den Rest seiner Tage Buße zu tun. Seine Ernennung zum Kardinal war eindeutig ein Fehler unseres geliebten Benedikt.


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 Adamo 21. November 2016 
 

Aufforderung zu Ungehorsam und Rechtsbruch

Von Maria prophezeit wissen wir: Das Werk des Teufels wird sogar in die Kirche eindringen, sodass man sehen wird, wie sich Kardinäle gegen Kardinäle wenden, Bischöfe gegen Bischöfe.
Jetzt ist die Zeit da!


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 Aschermittwoch 21. November 2016 
 

Wahrheit

Zeitweise kommt bei dem Kardinal die Mainzer Narrenmütze der Wahrheit näher als der Bischofshut....


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 bernhard_k 21. November 2016 
 

Wenn es in einem Krankenhaus Ärztemangel geben sollte ...

kommt doch kein vernünftiger Mensch auf die Idee, künftig, so mir nix dir nix, doch einfach das Pflegepersonal operieren zu lassen.

Wer so denkt, versteht den Unterschied Diakon vs. Priester genau so wenig wie den Unterschied Krankenpfleger vs. Arzt.

Wenn ein verheirateter Diakon zum Priester geweiht würde, würde das den so segensreichen und heiligen Zölibat - als Ausdruck einer 100 %-Jesus-Liebe - so zunichte machen und abwerten, wie die für den Arzt erforderliche lange und gar nicht leichte Ausbildung.

Die Zölibats-Abschaffer denken schlicht und einfach um Lichtjahre zu kurz.


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 Aventin 21. November 2016 
 

Irrtum

"Allerdings besteht in der Tat die Gefahr, dass in Deutschland mittelfristig nur noch diejenigen bereit sind die Kirchensteuer zu zahlen, die auch den Glauben der Kirche teilen." Irrtum, denn genau dieser Personenkreis wird sich zunehmend weigern, die Kirchensteuer zu zahlen, wenn es in Deutschland so weitergeht wie bisher.


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 Montfort 21. November 2016 

Wenn tatsächlich ...

"allen Konfessionen das Wasser bis zum Hals steht",

... so gilt ihnen das Wort Jesu an Petrus: "Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?"

Der darauffolgende Satz gibt auch an, was weiter zu tun ist: "Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind." (Mt 14)

Entscheidend ist zu jeder Zeit, Jesus um Rettung anzurufen, seine Hand zu ergreifen und mit ihm "im Boot" zu bleiben.


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 Helena_WW 21. November 2016 
 

Für den Nachfolger von Kard. Lehmann in Mainz, wirds schwer werden

Kard. Lehmann macht es für seinen Nachfolger im Bistum Mainz noch mal so richtig schwer, wenn durch falsche Versprechungen, falsche Begehrlichkeiten geweckt werden, die sein Nachfolger im Amt ja nicht erfüllen kann und dann den "Schwarzen Peter" zugeschoben bekommt.


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 Adamo 21. November 2016 
 

Der emeritierte Kardinal Lehmann

kann so viele theologische Purzelbäume schießen wie er sie in seinem Alter noch schießen kann und das steigende Wasser sieht, dass seiner eigenwilligen Kirche bis zum Hals steht, bis alle Welt es sehen kann, wie sie untergeht.- Doch Jesus aber hat uns verheißen, dass die wahre Kirche Gottes nie untergeht, so klein wie sie noch werden wird! Weshalb hat denn das österreichische Kloster Heiligenkreuz soviel Zulauf? Antwort: Weil es das Wort Gottes authentisch verkündet und keine theologischen, lehmannschen Klimmzüge, gegen den Stellvertreter Christi auf Erden macht.


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 M.Schn-Fl 21. November 2016 
 

Es gibt einen guten Charakter und eine schlechten.

Und es gibt einen Lehmann-Charakter.
Ich bitte um Verzeihung für die Schärfe, aber dieses hier setzt wohl allem die Krone auf, das dieser Bischof sich geleistet hat.
Dabei will ich keinesewgs vergessen, dass Lehmann es war, der, als Kamphaus in der Scheinberatungsfrage ungehorsam war, im Fernsehen gesagt hat: "Wenn ich mich dem Papst widersetze, dann bin ich kein katholischer Bischof mehr."
Jetzt soll er sich auch an die eigenen Worte halten anstatt das Lehmann-Spiel zu spielen.


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 Waldi 21. November 2016 
 

Erschreckend!

Was heute ununterbrochen aus der katholischen Kirche und ihrem bedauernswerten Zustand berichtet wird, gleicht fast schon einem Kriegsbericht, in dem die "Generalität" nicht gut abschneidet. Und Kardinal Lehmann, "General aD", liefert wieder neuen Zündstoff. Wenn man seine Nachfolger, Erzbischof Zollitsch, Kardinal Marx und die DBK betrachtet, fällt auf, wie nachhaltig "General Lehmann" mit seiner ausgefeilten "Kriegs-Strategie" bis weit in die Zukunft hinein den Deutsch-Katholizismus geprägt hat! Bedauerlich ist nur, dass das gemeine Fußvolk die Gefolgschaft rigoros verweigert!


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 Chris2 21. November 2016 
 

"populistische Stinkbombe"

Nicht sehr schön, aber äußerst treffend formuliert. Möge Kardinal Lehmann noch rechtzeitig erkennen, wie schwer auch seine Mitschuld an der Krise der Kirche in Deutschland wiegt, anstatt sie weiter zu befeuern. Sehr viel Zeit wird ihm dafür vermutlich nicht mehr bleiben. Aber vielleicht denkt er ja wirklich, "wir kommen alle, alle, alle in den Himmel"...


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 Aegidius2 21. November 2016 

Tja, manche verstehen es eben nicht. You dig, you dig. Aber wer bin ich, daß ich urteilte?


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 Bernhard Joseph 21. November 2016 
 

Kard. Lehmann ist doch an der Situation nicht unschuldig

Dass allen Konfessionen das Wasser bis zum Hals steht, wie es Kard. Lehmann salopp formuliert, liegt doch nicht am Mangel an Reformen, denn diese hat es ja in den letzten 50 Jahren zu Hauf gegeben. Je mehr Reformen desto höher stieg das Wasser, das ist die bittere Realität. Läge es an einer zu starren Lehre, dann müssten die relativistischen protestantischen Gemeinden, in denen Frauenpriestertum, Segnung von homosexuellen Lebensgemeinschaften als Ehen und völlige Akzeptanz von Scheidung und Wiederverheiratung auch im halben Dutzend zum Glaubensalltag gehören, blühen und sich vor Andrang nicht retten können. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn heute Glaubensgemeinschaften wachsen, so nur die, in denen der Glaube eben nicht ins Willkürliche verwässert wird.

Kard. Lehmann will einfach nicht akzeptieren, dass seine Reformtheologie fulminant gescheitert ist und er selbst ein gut Teil Mitschuld daran trägt, dass der Zustand der Kirche in unserem Land so ist, wie er ist.


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 Christiane W. 21. November 2016 

Wenn Lehmann das sagt, kann man bei Folgendem nicht mehr sicher sein: :

"Auch unter Papst Franziskus würde ein Bischof, der unerlaubte Weihen vornimmt, unverzüglich suspendiert."

Wenn ein alter Fuchs, wie Kardinal Lehmann, mit erstklassigen Verbindungen in die höchste Kirchenhierachie, der bestens mit Kardinal Kasper harmoniert, und der nicht für unbedachte Schnellschüsse bekannt ist, eine so unerhörte Aufforderung an die Bischöfe ausspricht, muss man leider davon ausgehen, daß er Grund hat, davon auszugehen, daß solche Bischöfe NICHT suspendiert würden.


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