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Abtreibungsüberlebende vergibt ihrer Mutter

21. Dezember 2015 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Ihre Mutter entschied sich für eine Abtreibung. Das ungeborene Mädchen hat diese überlebt, leidet aber bis heute an den Folgen. Sie ist nicht verbittert und hat ihrer Mutter vergeben.


Washington DC (kath.net/jg)
Hopes wurde abgetrieben. Sie überlebte ihre Abtreibung und trägt bis heute eine Narbe auf der Stirn, die sie immer daran erinnert, wie sie beinahe ihr Leben vor der Geburt verloren hätte. Diese berichtet LifeNews.


Nach der misslungenen Abtreibung wurde das Mädchen von Adoptiveltern aufgezogen. Über Facebook hat sie herausgefunden wer ihre leibliche Mutter ist. Bis heute hat sie schwere gesundheitliche Probleme als Folge des Eingriffs. Sie kann nicht gehen, hat eine zerebrale Lähmung und spricht nur langsam. Trotzdem ist sie nicht verbittert und hat ihrer Mutter vergeben.


Das Zeugnis von Hope auf kathtube:




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Lesermeinungen

 girsberg74 21. Dezember 2015 
 

Nicht mit diesem persönlichen Leid zu vergleichen,

und dieses nicht relativieren wollend,
empfehle ich den Film „Octoberbaby“. Er ist als DVD zu kriegen.

Dieser Film behandelt nahezu dieselbe Problematik, geht am Ende hoffnungsvoll aus, ist aber nicht kitschig. Das gehobene Milieu dürfte für die grundsätzliche Gegebenheit der Person(en) nicht entscheidend sein


1
 

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