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'Marsch für das Leben'/Berlin: Mehr als 7.000 Teilnehmer, 4 Bischöfe!

19. September 2015 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Lebensschützer machen Kundgebung vor Bundeskanzleramt/Berlin - UPDATE: Teilnehmerzahl steigert sich auf über 7.000 - 4 katholische Bischöfe nehmen persönlich teil: Weihbischöfe Heinrich, Laun, Renz sowie Bischof Voderholzer


Berlin (kath.net/BVL/pl) Der elfte Marsch für das Leben hat um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt begonnen (Aktuelles Foto). Zu der Demonstration mit anschließendem Friedensmarsch durch Berlin trafen mehrere Tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ein, darunter zahlreiche Jugendliche. BVL-Vorsitzender Martin Lohmann zeigte sich angesichts der hohen Teilnehmerzahlen hocherfreut: „Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Sie gilt ohne Ausnahme. Sie ist ohne Vorwurf oder Verurteilung. Sie ist einladend und klar: Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

Bei der Kundgebung kamen verschiedene Gesprächspartner zu Wort, die ein Zeugnis für das Leben gaben. Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“, sprach sich gegen eine Legalisierung der ärztlichen Suizidbeihilfe aus: „Wir Ärzte sind keine bloßen Techniker, deren Aufgabe sich in technischen Lösungen für gesundheitliche Problemen erschöpft. Nein, unsere Aufgabe ist es, das Leid unserer Patienten zu lindern und ihnen in ihrer Not beizustehen. Auf keinen Fall dürfen wir uns dafür hergeben, die Not so zu lindern, dass der Notleidende beseitigt wird. Wir als Ärzte für das Leben und ich denke die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen lehnen dies strikt ab. Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient darf nicht dadurch erschüttert werden, dass Ärzte Hand anlegen dürfen an das Leben ihrer Patienten.“

Eine Mutter, deren Sohn Trisomie 21 hat, gab Zeugnis für das Leben: „Das Leben ist das größte Geschenk, für das man dankbar sein darf und das man so annehmen sollte, wie es ist – mit all seinen Herausforderungen. Ich weiß, unter welchem Druck Frauen oft stehen. Ich war selbst schon vor vielen Jahren in so einer Situation und habe mich Gott sei dank noch rechtzeitig besonnen und auf mein Herz gehört. Deshalb wäre der Gedanke an Abtreibung bei meinem Jüngsten gar nicht erst in Frage gekommen, hätte ich die Diagnose in der Schwangerschaft bekommen. Aber ich hätte mir wahrscheinlich auch nicht vorstellen können, was für ein Segen dieses Kind in meinem Leben sein würde. Mein Sohn ist das größte Geschenk in meinem Leben und ich lerne von ihm mehr als er von mir.“

Eine Frau, die abgetrieben hatte, gab Zeugnis von ihren Empfindungen im Nachgang der Abtreibung: „Die sogenannte Freiheit, die Schwangerschaft abzubrechen, ist keine Freiheit, sondern Gefangenschaft in den drastischen und jahrelangen Folgen der Tötung des eigenen Kindes. Nach außen funktionierte ich, aber innerlich war ich gefangen in Selbstanklage und -hass, tiefer Reue und tiefem(r) Schmerz/Trauer um mein Kind, innerer Leere, wiederkehrenden Depressionen und häufigen Alpträumen, in denen ich verfolgt wurde und getötet werden sollte oder ich Babys verdursten und sterben ließ. Allein Jesus konnte mich daraus befreien und heilen!“


Auch ein Vater gab Zeugnis zum Thema Abtreibung: „Als junger Mann mein erstes Kind durch Abtreibung zu verlieren, ganz ohne Rückendeckung der werdenden Mutter und deren übermächtiger Familie, hat mich damals tief getroffen. Lange Zeit war ich wie gelähmt. Es gibt keinen Geburtstag meiner zwei mittlerweile schon großen Söhne, an dem ich nicht daran denken müsste, was damals vor sich ging und dass meine Jungs eigentlich einen Bruder oder eine Schwester hätten. Auch heute noch macht es mich traurig. Letztendlich ging nach der Abtreibung unsere Verlobung in die Brüche. Ab da war nichts mehr wie es war. Geholfen hat mir persönlich letztendlich nur das Gebet, in der Hoffnung, dass all’ die unschuldigen Kinder in der Liebe Gottes unendlich geborgen sind.“

Eine Hebamme erklärte, wie schmerzempfindlich der ungeborene Mensch schon ab der achten Schwangerschaftswoche ist: „Durch Ultraschallbilder wissen wir, dass ein Embryo bei einer Abtreibung Abwehrreaktionen zeigt. Er reißt den Mund auf. Wahrscheinlich kommt es zu einem höchst schmerzhaften Tod, in dem einzelne Organe versagen, etwa zu vergleichen mit langsamen Ersticken, Verbrennen oder Verhungern. Es ist dringend notwendig, dass Ärzte und Anästhesisten sich damit genauer befassen. Fragen Sie die Menschen, die für Abtreibung sind, ob sie daran gedacht haben, dass das Kind schon ab der achten Schwangerschaftswoche extreme Nervenreize wahrnehmen und vermutlich schon Schmerzen spüren kann! Fragen Sie die Gynäkologen, ob sie etwas für das Schmerzempfinden des Babys tun, bevor sie abtreiben! Damit machen wir klar, dass es um einen Menschen geht, der eigene Empfindungen besitzt, dem auch Respekt und Würde zustehen! Uns geht es dabei nicht um einen sanfteren Tod, sondern darum, das Leiden eines Menschen ins Bewusstsein zu rufen, weil er es selber nicht kann.“

Ein Mann, der seit 45 Jahren aufgrund eines Suizidversuches an den Rollstuhl gebunden ist, sprach zum Thema Suizidprävention: „Ich bin so froh, so dankbar, dass ich lebe, so froh und dankbar für alles, was in dieser Zeit trotz Rollstuhl geschehen konnte. Wir sind heute hier, weil wir für das Leben der Menschen eintreten, für das Leben, das wir uns nicht selber gegeben haben, das wir auch nicht selber machen können, Leben zusammenbringen ja, aber schaffen können wir es nicht. Es gehört nicht uns. Und deshalb haben wir auch kein Recht, uns am Leben zu vergreifen. Aber es geschieht in unserem Land: Am Anfang des Lebens, offiziell 100.000 Tötungen im, Mutterleib, real nach wissenschaftlichen Recherchen ca. 200.000, jedes Jahr eine Großstadt; dann am Ende des Lebens: praktizierte Euthanasie, offiziell noch verboten, um uns herum schon legalisiert und auch bei uns immer stärker gefordert und vielfach praktiziert, und jetzt die Suizidgefährdeten, Angefochtenen, Depressiven, Niedergeschlagenen und Verzweifelten. Für uns Menschen, auch für unsere Bundestagsabgeordneten sollte es nur ein Motto geben: Hilfe zum Leben, und nie zum Töten.“

Hans-Joachim Ritter, Vorsitzender der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V., brachte zum Ausdruck, dass Lebensschützer und Ökologen als natürliche Verbündete zusammenarbeiten müssen: „Ich finde es besonders bedauerlich, dass Grüne, die eigentlich für das Leben auf diesem Planeten eintreten sollten, aus emanzipatorischen Gründen für Abtreibung sind. Doch wie passt es zusammen, sich für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen oder für radikalen Tierschutz zu engagieren oder sich an Bäume anketten zu lassen, um ihre Fällung zu verhindern, aber wenn es darum geht, das schutzlose menschliche Leben im Mutterleib zu schützen, dieses der Beliebigkeit anheim stellt? Gerade in diesem Jahr, in dem auch der assistierte Suizid im Alter diskutiert wird, um ihn gesellschaftsfähig zu machen, wollen wir ein klares Zeichen setzen zugunsten des Lebensschutzes. Dafür sollten Lebensschützer und Ökologen künftig an einem Strang ziehen!“

Der evangelische Theologe und Prediger Ulrich Parzany zeigte sich ermutigt angesichts der hohen Teilnehmerzahlen: „Es macht Mut, dass so viele für den Schutz des Lebens aufstehen.“ Zugleich äußerte er sich kritisch: „Ich bin enttäuscht und zornig, dass die evangelischen Kirchenleitungen keine eindeutige Unterstützung für diesen Tag geben. Es ist erschreckend, dass wir für den Schutz des Lebens so viel Feindschaft und Hass zu spüren bekommen. Wir dürfen uns unser Verhalten nicht von den Gegnern vorschreiben lassen.“

Die 26-jährige Katharina aus Köln erklärte, warum sie ab jetzt jedes Jahr beim Marsch für das Leben mitmachen wird und auch auf der Bühne stand: „Wer etwas bewegen will, muss von seinen Überzeugungen erzählen und diese vorleben. Und wenn ich nicht jetzt bei mir selber anfange, wann denn dann? Es reicht nie aus, nur innerlich zu nicken oder möglichst unauffällig zuzustimmen.“

Bei der Kundgebung sprach der Berliner Weihbischof Matthias Heinrich ein Grußwort für das Erzbistum Berlin.

Ab 14 Uhr beginnt der Friedensmarsch durch Berlin. Martin Lohmann ermutigte zu einem friedlichen Zeugnis für das Leben: „Willkommen sind hier die Argumente des Lebens und der Liebe. Diesen geben wir eine Chance. Wir brauchen deshalb niemanden niederzuschreien. Wir brauchen niemanden zu verunglimpfen. Wir verurteilen niemanden. Wer die friedliche und beeindruckende Meinungsäußerung zum Lebensrecht eines jeden Menschen nicht aushält, wer das Demonstrationsrecht blockieren will, ist weder demokratisch noch friedlich. Eine Gesellschaft, die das Töten zulässt, ist nicht frei. Eine Gesellschaft, die das Töten zulässt, ist herzlos. Unsere Botschaft des Tages lautet daher: Zeigen wir mehr Herz in Deutschland!“

Um 15.30 Uhr wird ein Ökumenischer Abschlussgottesdienst mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Marsches stattfinden. Die Predigt wird Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart, halten.

UPDATE:
Mehr als 7.000 Demonstranten nehmen am Marsch für das Leben 2015 teil. Damit stieg die Zahl der Teilnehmer wieder im Vergleich zu den Vorjahren (2013: 4.500 Teilnehmer, 2014: 5.000 Teilnehmer). Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht Martin Lohmann zeigte sich hocherfreut über diese Steigerung: „Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Und das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Sie gilt ohne Ausnahme. Sie ist ohne Vorwurf und ohne Verurteilung. Sie ist einladend und klar: Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

Am Marsch für das Leben nehmen in diesem Jahr einige katholische Bischöfe teil: Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, Matthias Heinrich, Weihbischof in Berlin (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt ein Grußwort für das Erzbistum Berlin an die Teilnehmer richtete), Prof. Dr. Andreas Laun, Weihbischof in Salzburg (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt einen Gruß an die Teilnehmer richtete) sowie Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Das allererste Foto vom Marsch für das Leben 2015


Marsch für das Leben 2015 - Eine Vielfalt von Schildern


Berlin: Marsch für das Leben 2015 - Aufzeichnung der Kundgebung in voller Länge! (u.a. Statement Weihbischof Heinrich/Berlin)


Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtet über den Marsch für das Leben


Foto Marsch für das Leben 2015 (c) Andreas Kobs



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Lesermeinungen

 Christophorus. 24. September 2015 

wie es aus meiner Sicht war

hab ich hier beschrieben:
http://www.kathtube.de/player.php?id=38533


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 hortensius 21. September 2015 
 

Belügen uns die Medien?

Der Münchner Merkur brachte heute nur eine sehr kleine Meldung über die Berliner Lebens-Schutz-Demonstration. Es seien (nur) 5000 Teilnehmer gewesen. Dass die gewaltbereiten Gegendemonstranten von den "Linken" und von den "Grünen" kamen. wird natürlich verschwiegen. Dass vier Bischöfe teilgenommen haben, wird ebenfalls verschwiegen. Die Medien lügen nicht nur durch falsche behauptungen, sondern mehr noch durch Weglassungen, Verletzung der Informationspflicht. Das Wort von der "Lügenpresse" ist jedenfalls berechtigt.


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 M.Schn-Fl 19. September 2015 
 

Als der Prophet resignierte

und zum Herrn sagte: "Nimm mein Leben, denn ich bin auch nicht besser als meine Vorfahren", tröstete ihn der Herr mit der Mitteilung: "Ich habe noch 7.000."
Gelobt sei Jesus Christus!


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