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Vatikan bleibt bei Ablehnung von Gender-Ideologie

28. August 2015 in Aktuelles, 16 Lesermeinungen
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Vatikanvizepressesprecher: Der Vatikan billigt keine Haltungen, die nicht im Einklang mit dem Evangelium stehen.


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Ein freundliches Antwortschreiben des vatikanischen Staatssekretariats hat in Italien zu Spekulationen geführt, der Vatikan habe seine Position zur Gender-Theorie geändert. Die Kinderbuchautorin Francesca Pardi leitete etwa aus dem mit Segenswünschen des Papstes übermittelten Brief die Hoffnung ab, diese Geste leite «einen neuen Ton» ein und führe zu mehr Respekt gegenüber lesbischen Paaren, die sich als «Ziel eines Kreuzzugs» sähen.


In einer Mitteilung vom Freitag stellte Vatikan-Vizesprecher Ciro Benedettini klar, der von Assessor Peter Wells unterzeichnete Antwortbrief billige keine Haltungen oder Positionen, die nicht im Einklang mit dem Evangelium stünden. Der Segenwunsch des Papstes zum Abschluss des Briefes gelte der Person und nicht eventuellen von der Lehre der Kirche abweichenden Positionen zur Gender-Theorie. Eine derartige Instrumentalisierung des Briefes sei somit abwegig.

Pardi, Autorin von Kinderbüchern mit dem Titel «Warum hast du zwei Mütter?» oder «Warum hast zu zwei Väter?», hatte den Papst im März über ihre Tätigkeit informiert und auch einen Katalog ihres Verlags zugeleitet. Der Vatikan pflegt den Eingang seriöser Briefe
schriftlich zu bestätigen.

Der Vatikan hatte unter Hinweis auf Gottes Schöpfungsordnung stets eine Gender-Ideologie zurückgewiesen, die im Rahmen einer
vermeintlich gerechteren Gesellschaft die klare Unterscheidung und gegenseitige Ergänzung von Mann und Frau verwische.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 MONIKA! 30. August 2015 
 

Dokumentation: Der Gender-Plan

Für alle, die dieses Video noch nicht kennen: www.youtube.com/watch?v=2Rzd2UmpkZs&feature=youtu.be
und auch das aufklärende Video von Harald Eia (Norwegen) gleich daneben!
Sehr viele glauben immer noch, es geht dabei nur um Gleichberechtigung, Toleranz und Gerechtigkeit!


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 christorey 30. August 2015 
 

Und auch

Eine Bevorzugung der Förderung der Arbeitsfähigkeit von Eltern (sozialistisches Arbeitsdenken) und einer Diskriminerung von Eltern, die dem Arbeitsmarkt für die Zeit der Erziehung nicht zur Verfügung stehen wollen. Auf mich Macht es sehr stark den Eindruck, dass dahinter wirtschaftliche, produktive Interessen stehen, die die freie Wahl unmöglich machen wollen und Kernfamilien und ihre Kinder selbstbetreuende Eltern als Feindbilder ansehen. Der Staat vertritt heute anscheinend nicht mehr die Interessen der Menschen und vor allem des Kindeswohl, sondern die der Wirtschaft und Gender ist ein Instrument. Darum die gewollte Bindungungslosigkeit, Promiskuität durch frühe Kita und aufgezwungene Sexualisierung (ergo Mißbrauch) und verfassungswidrige Euthanasiedebatten (damit man unproduktive Fresser und Kapazitätenbinder schnell los wird und Bildungslösungen, steuerbare Individuen schafft.

Gott helfe uns, wir müssen aufstehen und uns wehren unser Nichtstun wird nicht belohnt!


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 christorey 30. August 2015 
 

Alleinerziehende müssen wegen Gender mehr kämpfen

... Bestätigen. Heute werden Alleinerziehende dazu gezwungen arbeiten zu gehen, weil sie jetzt ab dem dritten Lebensjahr den Vater auf Unterhalt verklagen müssen und dabei beweisen müssen, dass sie es nicht können. Das ist eine Gleichberechtigung und das Kind bleibt auf der Strecke. Das Friedrich-Ebert-Institut diskriminiert Alleinerziehende (zumindest in einem Flyer) indem es die Realität verzerrt und Alleinerziehende zu einer unwichtigen Größé erklärt. In diesem Flyeer wurde erklärt die Kernfamilie weicht immer mehr anderen Familienformen, es gäbe vor allem Patchwork- und Regenbogenfamilien und auch einige Alleinerziehende. Obwohl weiterhin Kernfamilie die größte Gruppe (etwa 70%), dann Alleinerziehende, dann Patchwork und in minimalen, kaum erkennbaren Bereich Regenbogenfamilien angesiedelt sind. Es geht ganz klar eine starke Bevorzugung von ungewöhnlichen Lebensformen vor allen anderen daraus hervor und auch


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 christorey 30. August 2015 
 

Kath. Frauenbund

Zeit, dass der aufgelöst wird, die sind doch nicht mehr katholisch.

Ich habe mir eine Verteidigung der Genderideologie durch gelesen. Die haben anscheinen kein Problem, dass diese Ideologie mit Zwang einhergeht und Menschen unterdrückt.

Das was da steht, wir Gender eigentlich gemeint ist und Wirken soll hört sich gut und plausibel an, kann aber Menschen, die sich damit richtig beschäftigt haben nicht beeindrucken, weil das was umgesetzt wird deutlich von dem abweicht.

Gender schadet sogar Frauen, nimmt ihnen die Wahl und den Stolz ganz Frau zu sein, funktioniert Väter zu den besseren Müttern um, teilweise diskutieren Genderideologen darüber Unterhaltsansprüche der alleinerziehenden Mütter und Kinder zu kürzen oder ganz wegfallen zu lassen um das Modell der gleichen Aufteilung der Zeit der Kinder zu bevorzugen. Dass Psychiater und Psychologen dieses Modell schädlich für die Kinderpsyche halten ist uninteressant. Ich habe diesen Fall in meinem direkten Umfeld und kann es bestäti


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 Krisi 29. August 2015 
 

...

Ok. Der Papst hat evtl. diese Formulierung getätigt aber ist denn Gott nicht wichtiger?

Gott kann doch den Segen geben, da sind doch Worte unerheblich.

Lasst den Mann doch in Ruhe.


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 carolus romanus 29. August 2015 

Botschaft gehört, DBK?

Der Papst (!!) bleibt bei seiner Ablehnung der Gender-Theorie. Ich hoffe jetzt sehr, dass die DBK dem Papst folgt, schließlich heißt der P.P. jetzt Franziskus.
Sofortiger Stopp der "ZDK"-Unterstützer-Broschüren aus KiSt-Geldern!
Ich werde eine dieser Broschüren nach Rom schicken!


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 Uwe Lay 29. August 2015 
 

Der Katholische Frauenbund Deutschlands und die Genderideologie

Kurz zur Information: Der Katholische Frauenbund hat eine eigene Broschüre zum Thema der Genderideologie publiziert und bejaht diese uneingeschränkt! Der Frauenbund ist auch begeistert von der Abschaffung von dem Betreuungsgeld, denn die Frau soll in erster Linie ihr Glück in der Erwerbstätigkeit finden und nicht sich primär den eigenen Kindern zuwenden. Und in einem Interview mit der linken TAZ bejaht die jetzige Vorsitzende des Frauenbundes auch das Recht auf Abtreibung ! Wenn das nicht echte Fans der Genderideologie sind!
Uwe C Lay Pro Theol Blogspot


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 Triceratops 29. August 2015 
 

@Veritasvincit

Tschuldigung, aber wenn täglich hunderte Briefe oder Pakete aus aller Welt kommen, ist es organisatorisch nicht anders möglich, als einfach mit Standardbriefen zu antworten. Du meine Güte, wer soll denn das alles genau lesen, was da täglich mit der Post eintrudelt und dann auch noch individuell, dem Inhalt des Briefes bzw. Paketes entsprechend, beantworten?


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 RetoGe 28. August 2015 
 

wenn es nur das wäre!

Es wäre ja nicht der Rede wert, wenn es bei der Gender-Ideologie bloss darum ging, dass manchmal zwei Frauen oder zwei Männer zusammen leben und zusammen schlafen. Doch den Ideologinnen geht es ja um weit mehr. Sie wollen die Trennung der Geschlechter schlicht wegträumen und den Menschen als androgynes Wesen sehen. Woher es kommt, ist doch klar. Sind es nicht vornehmlich die Frauen, welche mit ihrem Frausein nicht zufrieden sind und sich ständig bemühen, männlicher zu wirken? Dass es ihnen gelungen ist, die Homosexuellen mit an Bord zu holen, ist ja nicht weiter ertstanlich.

Es geht also um weit mehr, als um zwei Väter oder zwei Mütter. Es geht um das Menschenbild, das natürlich in Gott ruht und nicht von uns selbst bestimmt werden kann.


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 christorey 28. August 2015 
 

Bitte um Verschärfung

Wer die Genderideologie fördert und verbreitet, wer diese neue pädophilenfreundliche, promiskuitive, zur Selbstbefriedigung anhaltende und homosexuellen Sex fördernde "Pädagogik", als Erzieher, Lehrer, Angestellter, etc. anwendet und fördert, gehört exkommuniziert.

Das verstößt gegen die kath. Lehre und ist somit mit einem kath. Leben unvereinbar.


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 Veritasvincit 28. August 2015 

@Triceratops

Wenn es ein Standardbrief war, ist der Vatikan ein seelenloser Computer. Segenswünsche waren meines Erachtens auf keinen Fall angebracht. Solche gelten der Person und ihrer Tätigkeit. Wie solche Wünsche gemeint waren, hätte im ersten Antwortbrief klar gemacht werden sollen, zusammen mit der Verurteilung der Bücher. Wo bleibt die Klarheit Jesu, der die Sünde noch benannt hat? Auch die letzte Stellungnahme des Vatikans bleibt im Allgemeinen stecken und hinterlässt einen schalen Geschmack.


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 wandersmann 28. August 2015 
 

Natürlich haben Kinder ein Recht auf Vater und Mutter

denn in der 10 Geboten heißt es ja:

Du sollst Vater und Mutter ehren.

Die steht kein Plural oder irgendetwas, was Interpretationsspielraum lässt.


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 Antas 28. August 2015 
 

...sie ist und bleibt teuflisch!


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 Triceratops 28. August 2015 
 

@Hanswerner

Nicht überbewerten! Das war wahrscheinlich eines der üblichen Standardschreiben, die diejenigen Leute kriegen, die irgendwelche Bücher in den Vatikan schicken, weil sie hoffen, der Papst persönlich liest das. Ein Standardbriefformular mit "freundlichen Grüßen" haben die vielleicht im Vatikan gar nicht.


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 Hanswerner 28. August 2015 
 

Unangebracht

Segenswünsche finde ich hier unangebracht. Freundliche Grüße reichen da aus. Offenbar hat ein reichlich Untergeordneter den Brief verfaßt. Diese Irritationen sind auch überflüssig.


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 Helena_WW 28. August 2015 
 

Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter, jedes Kind hat ein Recht darauf

Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter. Jedes Kind hat ein Recht darauf einen Vater und eine Mutter zu haben, geborgen in der Familie mit Mütterlicher und Väterlicher Zuwendung aufzuwachsen. Es ist schon ein trauriges Schicksal und eine Wunde für ein Kind, wenn einem Kind durch Tod, Scheidung, Abwesendheit, Versagen eines Elterteils das genommen wird. Aber eine Ideologie aufzubauen die das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter, das erleben von Väterlichen und Mütterlichen in Abrede stellt, für Irrelevant, beliebig austauschbar erklärt, ist ein großes Unrecht am Kinde und an der Menschheit. Einer solchen Irrlehre wie Genderideologie gehört eine klare Absage erteilt. Zum Schutze aller Kinder dieser Welt, zum Schutze der Familie, jetzt und in Zukunft.


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