Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  6. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  7. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  8. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  9. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  10. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  13. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  14. Das sakrale Abenteuer als Zukunft der Kirche
  15. Frankreich verzeichnet Anstieg an antichristlichen Vorfällen

Studie: Das Vertrauen in Geistliche nimmt ab

27. März 2015 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seelsorger liegen jetzt unter 24 Berufsgruppen auf dem 15. Rang, direkt vor Journalisten (26 Prozent)


Stuttgart (kath.net/idea) Geistliche haben in Deutschland deutlich an Vertrauen verloren. Das geht aus Studien des Verlages Reader´s Digest (Stuttgart) hervor. Laut der Untersuchung „Trusted Brands 2015“ vertrauen 39 Prozent der Bürger Pfarrern. Vor fünf Jahren war es noch die Hälfte der Befragten (51 Prozent). Damit liegen die Seelsorger jetzt unter 24 Berufsgruppen auf dem 15. Rang – direkt vor Journalisten (26 Prozent) und hinter Offizieren (42 Prozent). Die Daten für die Studie wurden in sieben Ländern erhoben. Mehr Vertrauen als in Deutschland genießen Geistliche demnach in Finnland (69 Prozent), Russland (56 Prozent), der Schweiz (47 Prozent), Österreich und Rumänien (jeweils 46 Prozent) sowie Portugal (44 Prozent). Am vertrauenswürdigsten sind für Bundesbürger Feuerwehrleute (92 Prozent), Krankenschwestern (88 Prozent), Apotheker und Piloten (jeweils 82 Prozent) sowie Ärzte (81 Prozent). Am schlechtesten schneiden ab: Finanzberater (15 Prozent), Politiker (12 Prozent), Autoverkäufer (10 Prozent), Immobilienmakler (6 Prozent) und Mitarbeiter in Telefonberatungs- und Verkaufszentren (5 Prozent). Die Studie „European Trusted Brands“ wird seit 2001 durchgeführt. Dabei geht es auch um die Vertrauenswürdigkeit von Firmenmarken. In Deutschland lag die Zahl der Befragten für die aktuelle Untersuchung bei 6.232.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
  2. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  3. Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
  4. Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
  5. Zwischen Wölfen und Brüdern
  6. „Alte Fragen, überraschende Antworten“
  7. Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
  8. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  9. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  10. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz