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"Zwei, drei Jahre, dann geht es ins Haus des Herrn"

18. August 2014 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Papst Franziskus über den Rummel um seine Person: "Ich weiß, das dauert nur kurze Zeit. Zwei, drei Jahre, dann geht es ins Haus des Herrn."


Rom (kath.net/KNA) Papst Franziskus hat den Rummel um seine Person einzuordnen gelernt. «Innerlich versuche ich an meine Sünden und Fehler zu denken», sagte er am Montag auf dem Rückflug von seiner Südkorea-Reise vor Journalisten. Wörtlich fuhr der 77-Jährige fort: «Ich weiß, das dauert nur kurze Zeit. Zwei, drei Jahre, dann geht es ins Haus des Herrn.»


Er sehe den Zuspruch der Menschen zu seiner Person als ein «Wirken Gottes in seinem Volk», der seinen Hirten nutze, so Franziskus. «Am Anfang hat mich das ein wenig erschreckt, aber jetzt ist es okay.» Er wolle lieber Gott danken, «dass sein Volk glücklich ist».



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 benefranz 21. August 2014 
 

Papst Franziskus

hat diese Worte sicherlich mit einem verschmitzten Lächeln gesprochen und damit nicht nur eine tiefgläubige Gelassenheit demonstriert.

Dem Papst ist klar, daß seine Worte ruckzuck um die ganze Welt gehen und Infos dieser Art besonders aus dem täglichen Nachrichtenbrei hervorstechen.

In seiner Echtheit und Bescheidenheit wollte er vielleicht einfach mal etwas Luft aus dem übergroßen "Erwartungs-Ballon" lassen.

Mystisches sehe ich darin nicht, nur sehr viel weise Menschlichkeit.


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 FNO 19. August 2014 

@Ottaviani

Ich habe nicht behauptet, DASS der Papst sich auf Fatima bezogen hat, sondern nur meiner Beunruhigung spontan Ausdruck gegeben. Bitte nicht überbewerten!


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 speedy 19. August 2014 
 

auch der Papst hat keine Ahnung was er in 2 oder jahren macht, genauso wenig wie ich von mir weiss, ob ich morgen noch lebe, wir sollen unser leben dem lieben Gott anvertrauen, er liebt uns weil er uns erschaffen hat


3

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 Gandalf 19. August 2014 

Ob es prophetisch war...

..werden wir ja 2016/2017 sehen. Geduld, ist nicht mehr lange :-


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 Ottaviani 19. August 2014 

falsch

ich halte es für dumm in diese Papst Äusserung etwas mystisches oder Prophetisches hinein zu interpretieren
ich hab auch am Samstag zu meinem Assistenmten gesagt 10 Jahre noch das ist genug :)


2

0
 
 Scotus 19. August 2014 

Danke, geehrter Adson!

Diese Abkühlung tut gut in so einer aufgeheizten Diskussion.


2

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 placeat tibi 19. August 2014 
 

@Sierra Victor

Na ja, an seine Sünden und Fehler denkt jeder Katholik, ich glaube, der Papst meint es schon konkret.


2

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 Antigone 18. August 2014 
 

Und, ist das schlimm,

wenn er es so gesagt hat?


5

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 SierraVictor 18. August 2014 

Keine Zeitprophetie

Ich denke, das ist weniger als Zeitansage zu verstehen als einfach im Zusammenhang mit "ich denke an meine Sünden und Fehler": Der Papst relativiert den Hype durch Begrenztheit und Endlichkeit seiner Person.


5

0
 
 Adson_von_Melk 18. August 2014 

Wir kennen alle nicht den Tag noch die Stunde

Aber in einem Alter von 77 Jahren - oder von 87 - ist es weise, das Ende im Blick zu haben. Ob er mit dem Haus des Herrn direkt den Himmel gemeint hat oder prosaischer den Umzug in Benedikts Kloster, und wann das sein wird, das werden wir sehen. Natürlich nur 'sub reservatione Iacobaea': So der Herr will und WIR noch leben.

Da müssen wir uns keinen Kopf machen.


8

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 FNO 18. August 2014 

Martyrium?

Dieses "ich weiß ..." ist beunruhigend. Weiß er, dass er für den Glauben ermordet werden wird? Ein "Fatima-Papst"?? 2017?


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 priska 18. August 2014 
 

Papst Franziskus.

Was meint Papst Franziskus "zwei oder drei Jahre ,dann geht es ins Haus des Herrn"?


6

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 studiosus 18. August 2014 

"Ins Haus des Herrn"

das hört sich irgendwie so an wie: 2 oder 3 Jahre nach der Papstwahl (weil da begann ja der Rummel um ihn" werde ich sterben ("ins Haus des Herrn gehen" ist ja eine Umschreibung fürs Sterben)... hat er das wirklich SO gesagt??


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 Gandalf 18. August 2014 

Konklave 2016 oder 2017

Ich hoffe, dass es frühestens 2017 wird. Zu oft mag ich das gar nicht erleben!


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