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Erneut christlicher Politiker in Pakistan ermordet

15. Juni 2014 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Belutschistan-Parlamentarier war Vorkämpfer für Rechte religiöser Minderheiten.


Islamabad (kath.net/ KAP)
In Pakistan ist erneut ein christlicher Politiker ermordet worden. Wie Radio Vatikan am Samstag meldet, wurde Hendry Masih in Quetta, der Hauptstadt der westlichen Provinz Belutschistan, von einem Leibwächter erschossen. Der Mord habe unter den religiösen Minderheiten, aber auch in der Zivilgesellschaft Bestürzung ausgelöst. Masih, der dem Provinzparlament von Belutschistan angehörte, hatte sich mit Nachdruck für die Rechte der religiösen Minderheiten eingesetzt, so der Sender. Die Motive für die Tat seien bislang unbekannt.


Mosih sei schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er bald an den Folgen der Verletzungen starb, so Radio Vatikan. Der pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif habe den Anschlag verurteilt und den Angehörigen des toten Parlamentariers sein Beileid ausgesprochen.

Beobachter verweise darauf, dass auch der Regierungschef der Provinz Punjab, Salman Taseer, 2011 von einem Leibwächter erschossen worden war. Dieser hatte sich für eine Abschaffung des sogenannten Blasphemiegesetzes und eine Begnadigung der Christin Asia Bibis ausgesprochen, die wegen angeblicher Blasphemie verurteilt worden war. - Ebenfalls 2011 war der pakistanische Christ und Minderheiten-Minister Shahbaz Bhatti ermordet worden.

Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 willibald reichert 16. Juni 2014 
 

Der Nürnberger

Seit 2001 gab es weltweit über 23.000!!!
t ö d l i c h e Terrorattacken durch
Muslime. Gerade erst wieder in Kenia
mit mehreren Dutzend Toten in einem
Urlaubsort. Der Ex-Muslim Nassim Ben
Iman sagte:"JEDER MOSLEM,DER DEN KORAN
ALS DAS ZEITLOS GÜLTIGE WORT ALLAHS
AKZEPTIERT, IST EIN P O T E N T I E L
L E R TERRORIST! EIN MENSCH KANN GEIST-
LICH VERBLENDET SEIN, EGAL, WIE INTELLI-
GENT ER IST!" Ich kann Ihnen nur anraten, endlich aus dem vorgegaukelten
Wunschbild über den Islam zu erwachen
und sich der alltäglichen Wirklichkeit
dieser Ideologie unter dem Deckmantel
der Religion zu stellen. Nicht umsonst
sagen die Christen in Nahost, der Westen
hat uns verraten, da ihm die Geschäfte
mit den islamischen Staaten wichtiger
sind als das Schicksal der zwischen
alle Fronten geratenen und im Stich
gelassenen Christen vor Ort. Wo bleibt
ihre Solidarität mit diesen unseren
bedrängten Geschwistern im Glauben?


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 willibald reichert 16. Juni 2014 
 

Der Nünberger

Sie sind für mich faktenresistent und
nicht bereit, ihren eingeschränkten Hori-
zont durch sachliche Informationen, die
über ihre Einzelerfahrungen hinausgehen,
zu aktualisieren. Sie wollen sich offen-
sichtlich nicht mit der Wahrheit beschäftigen, die Ihnen besonders durch
die Lektüre des Korans die Augen öffnen
würde. Es ist schon schlimm genug, daß
die Politik blind für die Gefahren ist,
die vom Islam ausgehen. Ahmad mirza Ghulam, der Gründer der mit politischer
Rückendeckung islamischen Religions-
unterricht in diesem Land erteilen darf,
sagte:Ich bin gesandt worden, das Kreuz
zu zerbrechen, das Schwein(damit sind
die Christen gemeint!!) zu v e r n i c h
t e n !!! Ahmad Mirza Tahir, der vierte
Kalif der Ahmadyya sagte:Beim ersten
Aufstieg des Islams war der Untergang
der christlichen Völker nicht vollständig.Aber sein W i e d e r a u f
s t i e g in unserer Zeit wird die v o
l l s t ä n d i g e Verdrängung der
Lehrsätze des heutigen Christentums
herbeiführen. Vor einiger Zeit


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 Der Nürnberger 16. Juni 2014 

@ina weber

Gegenfrage: Haben Sie den Koran gelesen?

Meine Antwort auf Ihre Frage: Nein. Ich kann nur aus Erlebtem berichten. Von Gastfreundschaft, Achtung und Respekt vor mir als Andersgläubigem.
Der Islam ist genauso friedfertig, wie das Christentum. Es sind stets Spinner bis hin zu Terroristen, die der Allgemeinheit unter dem Deckmäntelchen der Religion ihre Meinung aufdrängen wollen. Oder wollen Sie den nächsten Kreuzzug ausrufen?


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 ina weber 15. Juni 2014 
 

Erneut christlicher Politiker..

Nürnberger hat wohl den Koran nicht gelesen, sonst wüßte er, daß es sich nicht um eine friedliche Religion handelt, sondern dass Allah das Töten der Ungläubigen will.


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 Der Nürnberger 15. Juni 2014 

Na, ganz so ist es nicht

Als "Islamist" wird meist ein fanatischer Moslem bezeichnet, der eben auch Gewalt anwendet, um seine, vermeintlich richtigen, Ziele durchzusetzen. Jeden Moslem daher als Islamist zu bezeichnen, ist falsch. Beim Begriff "Terrorismus" unterscheidet man den "linken" und den "rechten" Terrorismus. Der linke Terror richtet sich meist gegen einzelne Zielpersonen, wie Politiker oder Wirtschaftsbosse, daß mehrere Personen zu Schaden kommen, wird hingenommen. Der rechte Terror richtet sich meist gegen Personengruppen bis hin zur Terrorisierung der Allgemeinheit.
Der Moslem tut das, was die Christen vergessen, oder auch verlernt haben, oder ihnen abgewöhnt wurde. Er glaubt, und nimmt als Grundlage den Koran. Würden alle Christen die Bibel so heranziehen, wie ein Moslem den Koran, wäre die Welt um einiges friedlicher.


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 Maxim 15. Juni 2014 
 

sharky

Das ist Islam! Das ist Mohammeds Meinung und Erbe.
Wie sagte ein moslemischer Ägypter?
Das ist der wahre Islam.Ihr Europäer verdreht Islam und Islamismus.


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 sharky 15. Juni 2014 
 

Das ist Islamismus...

und hat mit Islam nichts, aber gar nichts zu tun...
;-)


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