Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Wütender Mob von Abtreibungsbefürwortern – Polizei sieht tatenlos zu

4. Dezember 2013 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Argentinien: Massiver kathophober Vorfall in Provinzhauptstadt San Juan de Cuyo – Vor der Kathedrale wurde Papstpuppe verbrannt – 1.500 Rosenkranzbeter bilden Schutzschild vor der Kathedrale gegen 7.000 Aktivisten


San Juan (kath.net) Ein wütender Mob von Abtreibungsbefürwortern tobt gegen rosenkranzbetende junge Männer vor einer Kathedrale – und die Polizei schaut tatenlos zu. Der kathophobe Vorfall spielte sich am 24. November in der argentinischen Provinzhauptstadt San Juan de Cuyo ab. Darüber berichteten verschiedene argentinische und internationale Medien, die militanten Entgleisungen dere Abtreibungsbefürworter werden auch von verschiedenen Youtube-Videos und Nachrichtensendern direkt dokumentiert (siehe unten).

Die jungen christlichen Männer bildeten einen menschlichen Schutzschild, um die erzbischöfliche Kathedrale davor zu bewahren, durch den wütenden Mob gestürmt zu werden. Sie hielten dem entzügelten Wutsturm der Protestler erfolgreich stand. Nach Angaben von LifeSiteNews sahen sich die etwa 1.500 Rosenkranzbeter mit etwa 7.000 Abtreibungs-Aktivisten konfrontiert. Die christlichen Männer bewältigten erfolgreich die große Herausforderung und ließen sich nicht zu spontanen Gegenreaktionen hinreißen, vielmehr verhakten sie miteinander ihre Arme und verharrten im friedlichen Rosenkranzgebet.


Die Videos, die im Internet kursieren, zeigen drastische Bilder: Seite an Seite mit angezogenen Protestler fanden sich brüllende Femen-Aktivistinnen mit entblößtem Oberkörper. Den wehrlosen Rosenkranzbetern wurde Farbe ins Gesicht und in den Geschlechtsbereich gesprüht oder auch Hakenkreuze auf die Kleidung, sie wurden bespuckt und befummelt, ihnen wurden Damenslips um den Hals gehängt. Einem jungen Mann wurde ein umgedrehtes Kreuz als satanisches Symbol auf die Stirn gezeichnet, eine überlebensgroße Puppe von Papst Franziskus wurde verbrannt, während Frauen (oft mit nacktem Oberkörper) darum tanzten und jubelten. Die entfesselten Demonstranten hielten Schilder hoch mit Aufschriften wie: „Zündet die Kirche an!“ und „Jesus war gay“ und formulierten christliche Gebete um.

Nach Angaben von LifeSiteNews hatte die Polizei gesagt, sie würde den vor der Kirche stehenden Pro-Life-Katholiken nicht helfen, da die Gegendemonstranten Frauen seien.

In Argentinien drückt sich in steigendem Maß massiver Hass auf Christen aus. Mehrere katholische sowie eine methodistische Kirche wurden in den letzten Monaten entweiht. Zum Repertoire der christianophoben Angriffe gehören in Argentinien derzeit das Sprühen von Haßparolen im Innenraum der Kirche, das Umdrehen von Kreuzen und das Anzünden von Beichtstühlen sowie weitere gezielte Vandalenakte, selbst historisch und künstlerisch wertvolle Objekte werden nicht geschont.

Feministinnen greifen argentinische Kathedrale und friedliche Rosenkranzbeter an


Argentinien: Unter frenetischem Jubel verbrennen Abtreibungsaktivisten und ´Femen´ direkt vor Kathedrale eine überlebensgroße Papstpuppe


Argentinische Nachrichtensendung über den häßlichen Vorfall vor der Kathedrale von San Juan de Cuyo/Argentinien




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kathophobie

  1. US-Erzbischof Aquila: Vandalismus-Attacken „auf Glaubenssymbole dürfen nicht ignoriert werden“
  2. Erneut kathophobe Attacke auf den Erzbischof von Brüssel
  3. Intellektuelle sehen Katholisch-Sein als Makel
  4. Wir sind Matussek!
  5. Ein Eklat im Theater und der Wiener Dompfarrer
  6. Wer glaubt und bekennt, schafft Freiheit für alle
  7. Kathophobe Angriffe auf den Erzbischof von Brüssel
  8. Kardinal Meisner übt schwere Kritik an 'Katholikenphobie'
  9. Dann wäre das ein großer Skandal!
  10. Kathophobie! Kein JA zur 'Homo'-Ehe - Lohmann verliert Dozentenjob!







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  2. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
  3. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  4. Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
  5. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  6. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  7. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  8. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  9. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  10. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  11. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  12. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  13. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  14. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  15. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz