Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  3. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  4. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  5. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  6. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  7. 'Gott steht auf unserer Seite! Man könne nicht Dauer gegen das Volk regieren!'
  8. Die Regierungsgehilfen? - Österreichische Bischöfe: Impfpflicht als letzte Möglichkeit zulässig!
  9. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  10. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  11. Papst als „Häretiker“ beschimpft – Der Vorfall von Athen als ökumenisches Lehrstück?
  12. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  13. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  14. Angriff auf das Kreuz! - Schwerer Vandalismus in der Regensburger Pfarrkirche Heiliger Geist
  15. Symbolbild löst Fragezeichen aus: Evangelische Gemeinde Bad Gandersheim sucht Pfarrer*in

Was versteht SPD-Vorsitzender Gabriel unter 'religiöse Intoleranz'?

9. September 2013 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sigmar Gabriel hat ein klares Weltbild: Wer kritisiert, dass Abtreibungen von den Krankenkassen finanziert werden und wer beanstandet, dass die SPD gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Normalfall darstellt, lebt „religiöse Intoleranz“


Waldshut-Tiengen (kath.net) „Diese religiöse Intoleranz kann ich nicht verstehen“, sagte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel vergangenen Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Waldshut-Tiengen (Südschwarzwald). Dann setze er noch einen drauf: „Von solchen Personen möchte ich nicht gewählt werden“, so Gabriel wörtlich. Zuvor hatten zwei Frauen aus dem Publikum ihre Statements abgegeben. Eine Krankenschwester hatte kritisiert, dass Abtreibungen von den Krankenkassen finanziert werden. Eine Erzieherin hatte beanstandet, dass gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften im SPD-Parteiprogramm als Normalfall beschrieben seien. Darüber hat der „Südkurier“ berichtet.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Arnd 15. September 2013 
 

System "68"

Die Antifa der 68er wollte besser sein als die Faschisten und macht das Gegenteil. Wenn man das Gegenteil macht, macht man es nicht besser sondern eben nur anders. Kann in der linken Bewegung niemand reflektieren, dass das am Ende das Gleiche ist? Anti heißt nicht nur "gegen" sonder auch "an statt".
Dank der Schwulendiskussion, haben wir nun wieder das System der Gleichschaltung in der Gesetzgebung.


1

0
 
 Gipsy 12. September 2013 

Dann halt nicht

"von solchen Personen möchte ich nicht gewählt werden"

------------------------------------
es gibt ja auch noch alternative Möglichkeiten Herr Gabriel.


1

0
 
 speedy 11. September 2013 
 

seit wann ist die spd eine religiöse Glaubensgemeinschaft die unter religiöser Intoleranz leidet?


1

0
 
 Matthäus 5 11. September 2013 

Pop-Beauftragter

Liebe Mitchristen,

Hätte er geschwiegen, Pop-Beauftragter wäre er geblieben!

Gabriel war einmal Pop-Beauftragter der SPD.

Herzliche Grüße
Matthäus 5


2

0
 
 st.michael 11. September 2013 
 

Typisch PoPoPolitker.

Wein trinken, Wasser predigen das machen sie am liebsten. Zu faul etwas anständiges zu lernen, dann die richtige Partei suchen und mit den Ellenbogen an die "Futterkrippe" und sich kräftig "gesundstossen".
Dieser Herr weiß immer, was die anderen alles besser machen können.
Selbst Tempolimit predigen und mit 180 Sachen über die Autobahn und geblitzt werden.
Würde mich echt freuen, wenn über diesen üblen Pharisäer noch so manches an den Tag kommt, evtl. hat er ja noch ein kleines "vergessenes" Nummernkonto.


1

0
 
 pro papa 10. September 2013 
 

DIE KULTUR DES TODES

wer einen so verbissenen Befürworter der Kultur des Todes wählt, dem kann man nicht helfen.Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Okt. 2011 erstmals höchstrichterlich festgestellt. Daraus ergeben sich weitreichende Folgen für das gesamte EU-Recht: Seither ist klar, daß seitens der EU das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an geschützt werden muss.


1

0
 
 Elija-Paul 10. September 2013 
 

Gute Fragen - erschreckende Antwort!

Das waren zwei glänzende Fragen der betreffenden Frauen. Die Sensibilität, daß man - neben dem Unrecht der Finanzierung von Tötungsvorgängen an sich - mit hineingezogen wird in die Finanzierung der Abtreibung, wenn man nicht die Krankenkasse übergeht,die nun ja gesetzlich ist! Sodann die Frage nach der Egalität der Lebensformen. Das sind zutiefst christliche Fragen und zeugen von einem funktionierenden (religiösen) Gewissen.
Die Antwort jedoch ist erschreckend: nicht so sehr, daß Herr Gabriel die wirkliche Sachlage mit dem eigenen Gewissen und Denken nicht erfassen kann - das war nicht anders zu erwarten. Aber die Stigmatisierung dieser beiden Frauen mit religiöser Intoleranz ist schon sehr abwegig! Zwei aufrichtige prächtige(Gewissens-)Fragen: eine diskriminierende Antwort. Bei klarem Licht kann sich sehr leicht die Finsternis zeigen. Armer Herr Gabriel - was wohl der Erzengel Gabriel ihm sagen würde?! Da hilft nur das Gebet für den Politiker!


2

0
 
 Silvio 10. September 2013 
 

Frage:

Hat außer dem "Südkurier" noch ein Medium über dieses Ereignis berichtet? Etwa gar öffentlich rechtliche Medien? Wohl kaum, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Wäre Herr Gabriel Linker oder Grüner, es würde alles in die antikatholische Linksschublade passen. Die Linke Szene macht sich unglaubwürdig dergestalt, dass sie zwar angeblich soooooo pazifistisch sind. aber eine intakte Ameisenstraße ethisch höher bewerten als ein ungeborener Mensch im Mutterleib. Gute Nacht Deutschland...


1

0
 
 medpilger89 10. September 2013 

Wir leben in einer Zeit

der Diktatur der Toleranz. Alles ist diesem Scheinideal unterworfen. Alles muss toleriert werden nur eins nicht, die Wahrheit. Die Wahrheit nämlich ist wie ein Schwert, denn sie trennt und ist nicht tolerant.


2

0
 
 rosengarten1997 10. September 2013 

Das Volk bekommt was es verdient...

oder wen es wählt. Lasst uns mit allen Mitteln (auch mit Gebet) dieses Übel verhindern! Geht wählen!


1

1
 
 bereschit 10. September 2013 
 

Wenigstens weiß man jetzt, wen man als Christ nicht mehr wählen soll

Trotzdem wundere ich mich immer wieder, wieviele Personen als Christen in verschiedenen Parteien aktiv sind - denen ich das Christsein allgemein nicht absprechen möchte - und egal ob in SPD, Grüne oder Linke Funktionen haben - also konträr zu den christlichen Geboten meist „ehrenamtlich” tätig sind. Ist vielleicht alles schon von den Medien zu gleichgewalzt. Einfach erschütternd!
Insofern bekommen es die Politiker ja auch leicht gemacht, solche Thesen widerstandslos unters Volk zu bringen. Gender, Abtreibung usw. hat freie Bahn.
Deshalb kann auch widerstandslos so etwas wie zumindest jetzt in Venedig geschehen, Vater und Mutter durch Eltern 1 und Eltern 2 auf amtlichen Formularen ersetzt werden. Da wird noch einiges auf uns zukommen, denke ich. Noch schlimmer: Teile der „christl. Kirchen” spielen mit!


3

0
 
 sttn 9. September 2013 
 

... ich glaub auch das "solche Personen"

zu klug sind um die SPD zu wählen.

... um Herrn Gabriel zu antworten


1

0
 
 bellis 9. September 2013 

Gabriel

Wie bezeichnet man jemand, der jeden Bürger zwingen will, Morde zu bezahlen? Ist das nicht ein Hass-Prediger? Der Mensch kann uns nur leid tun, er hat noch nie im Leben erfahren, was Liebe ist. Wie es aussieht, versucht er diesen Mangel mit Essen zu beheben.


1

0
 
 140968 9. September 2013 

Gestern

bin ich zufällig darauf gestoßen, dass die der SPD nahe stehende Friedrich-Ebert-Stiftung sich mächtig für die Gender-Ideologie einsetzt. Darum sind solche Aussagen nur konsequent. Ich bete zu Gott, dass es in Deutschland noch nicht so weit ist, dass solche Aussagen ungeachtet ohne Konsequenzen gemacht werden können. Auf die FES bin ich übrigens bei Recherchen gestossen, weil diese bereits 2001 ihren Menschenrechtspreis der OTPOR (auch bekannt als die Umsturz-GmbH, vgl. Arabischer Frühling) verliehen hat. Die SPD wird immer mehr zum Werkzeug böser Mächte.

Totus tuus


3

0
 
 carl eugen 9. September 2013 

Also ich muss schon sagen...

unsere Parteien machen es mir dieses Jahr wirklich einfach die Entscheidung zu fällen, wen ich wähle. Lieber Herr Gabriel. Sie brauchen vor mir keine Angst haben. Ich wähle Ihre Partei auf keinen Fall! Meine Wahlentscheidung ist gefällt und es wird keine der etablierten Parteien sein. Besten Dank, lieber Herr Gabriel, die Sie es mir dieses Jahr so einfach machen.


3

0
 
 Aegidius 9. September 2013 
 

Tempora non mutantur

Können Sie sich an Ihre aktive Zeit im (Ö)CV erinnern? Dann vervollständigen Sie den folgenden Satz:
"Untergang der Lügenbrut ...!"


1

0
 
 Christa Dr.ILLERA 9. September 2013 
 

Unglaublich wie retro!

Wenn kritische Ansichten an der SPD mit relgiöser Intoleranz quittiert werden, zeigt sich vor allem eines: da eine politische Partei keine Religion sein kann und darf, aber mit diesen Argumenten sich verteidigt, erklärt sie sich als Ideologie mit totalitärem Rechtsanspruch!!! Herr Gabriel, ich dachte wir hätten das überwunden: 1945 und 1989???? Oder kommt das jetzt wieder? Das sei Ihrer Partei auf die Wahlplakate geschrieben!!


4

2
 
 Chris2 9. September 2013 
 

Es war in D schon einmal “überholt“

sich für das Lebensrecht seiner Mitmenschen einzusetzen. Nach solchen Äußerungen werde ich jetzt erst recht am 21. in Berlin für die Kinder auf die Straße gehen!


3

0
 
 Scotus 9. September 2013 

Das ist die Welt, in der wir leben.

Die Mehrheit der Bevölkerung - manipuliert durch die Medien - denkt so. Daher scheint mir - besonders wir kath.net-Leser - leben auf einem anderen Planeten.

Vielleicht ist diese Tatsache der Grund, warum die C-Parteien sich nicht "christlicher" gegen die Abtreibung oder für eine ordentliche Familienpolitik positionieren können: sie würden schlicht keine Chance mehr haben.

So gesehen - und nur so gesehen (!) - können die Deutschen noch froh sein, dass sie eine Kanzlerin wie Frau Merkel haben.

In Österreich haben wir einen roten Bundeskanzler, der mit seiner Mannschaft, genau ins selbe Horn bläst wie Gabriel.

Angesichts dieser Realität werde ich politisch: Deutschland hat eine Alternative. Österreich leider nicht. Da ist es schon ein Erfolg, wenn die SPÖ abgewählt werden kann. Spindelegger ist Katholik. Genau das wird von den Medien kritisiert. Würde er sich daher noch klarer äußern, wäre er weg vom Fenster, und hätte keine Chance auf den Kanzler. Das ist die Realität. Leider!


5

0
 
 JohannBaptist 9. September 2013 
 

Und führe uns nicht in Versuchung

sondern erlöse uns von dem Übel SPD !!!


2

1
 
 bernhard_k 9. September 2013 
 

Argumente sind nicht gefragt, im Gegenteil, sie stören zutiefst

in der 'linken' Welt. Da kann man sich den Mund fusselig reden.


2

0
 
 Stanley 9. September 2013 
 

Sigmar Gabriel ist hier derjenige, der intolerant ist.

Tatsache ist, dass sich die SPD und die anderen etablierten Parteien seit 1968 in zunehmendem Maße durch bestimmte Gesetze in Sachen Sitten- und Morallehre in das Verhältnis kirchliches Lehramt und Gläubige einmischen und die Gläubigen von ihrer eigenen Kirche zu entfremden versuchen. Deswegen auch die zwangsweise, fächerübergreifende Sexualkunde im Interesse der Verhütungsmittelindustrie, deswegen auch das Zwangsfinanzierungssystem der legalisierten Abtreibungen, deswegen auch der immer penetranter werdende Tolerierungs-Zwang abnormer sexueller Betätigungen ganz im Sinne der Pornoindustrie. Na, wenigstens weiß man jetzt, welche Partei man als Christ ganz bestimmt nicht wählen sollte.


1

0
 
 girsberg74 9. September 2013 
 

"Dem Manne kann geholfen werden"

„Von solchen Personen möchte ich nicht gewählt werden“,


2

0
 
 Dottrina 9. September 2013 
 

Tja, Herr Gabriel,

da ist ein gewaltiges Eigentor gefallen. Ich schließe mich zudem dem Dank von @Nummer 10 an. Gut, ich hätte die SPD sowieso nicht gewählt, aber man weiß jetzt ganz genau, wessen Geistes Kind die sind.


2

0
 
 Alpenglühen 9. September 2013 

religiöse Intoleranz?

Nun, Hr. Gabriel, Ihren Wunsch, von mir nicht gewählt zu werden, werde ich Ihnen herzlich gerne erfüllen. Und ich hoffe, daß noch möglichst viele andere Menschen ebenfalls Ihnen diesen Wunsch erfüllen. Und dann sollten Sie eigentlich wunschlos glücklich sein!!


1

0
 
 Marienzweig 9. September 2013 

Standortbestimmung

„Von solchen Personen möchte ich nicht gewählt werden“, so Gabriel.
Hätte ich sowieso nicht und seinem Wunsch nach Nichtwahl seiner Person komme ich nur allzugern nach.
Im übrigen bin ich stolz darauf, mich "zu solchen Personen" zählen zu dürfen.
Wenn es um den Einsatz des noch ungeborenen Lebens geht, nehme ich auch gerne sein Etikett der "religiösen Intoleranz" in Kauf.
Ein banaler Spruch mehr oder weniger - spielt das wirklich eine Rolle?
Nicht aufregen also, sondern sein Kreuzchen woanders setzen.
Nichts leichter als das!


2

0
 
 Nummer 10 9. September 2013 

Danke, Herr Gabriel, dass Sie

nun endlich so offen für die SPD Zeugnis ablegen, dass für Christen die SPD NICHT wählbar ist! Danke, jetzt hat es hoffentlich der letzte verstanden.....
Jetzt hat er die Katze aus dem sprichwörtlichen Sack gelassen . . . Danke an die Wortmeldungen dieser beiden Frauen. Offenbar lohnt es sich, die Politiker sich genau und persönlich vor Ort anzusehen, kommen wir unserer Verpflichtung nach und engagieren uns in den Parteien! Die SPD kommt ja nun nicht mehr dafür in Frage....


4

0
 
 Matthäus 5 9. September 2013 

Gabriel

Liebe Mitchristen,
Herr Gabriel denunziert christliche Werte als religiöse Intoleranz. Damit setzt er sich selber ins Unrecht. Christen können daher die SPD, der er vorsitzt, nicht wählen. Wird Herr Steinbrück dieser Haltung widerspruchslos folgen und damit seine Wahlchancen schmälern?
Herzliche Grüße
Matthäus 5
P.S.: Wenn Gabriel derartig boshafte, antichristliche Äußerungen abläßt, betätigt er sich als geistiger Brandstifter und liefert die Blaupause für die Lebensfeinde, die uns am Marsch für das Leben anfeinden.


2

0
 
 SpatzInDerHand 9. September 2013 

Keine Sorge, Herr SPD-Parteivorsitzender, keine Sorge!

MEINE Stimme bekommen Sie nach Ihrer Äußerung garantiert nicht.
Frage, Herr Gabriel: Empfinden Sie unser Grundgesetz, das immerhin Abtreibung als Tötung, die straffrei bleibt, versteht, ebenfalls als "religiös intolerant"???
Nächste Frage: Sie verstehen sich aber noch als "demokratisch". Oder?


3

0
 
 DerSuchende 9. September 2013 

,,religiöse Intoleranz“. Starker Tobak

Na so was! Hat Herr Gabriel etwa mit mir geredet?
Na Gut, dann wähle ich ihn auch nicht!


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  2. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  3. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  4. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  5. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  6. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  7. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  8. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  9. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  10. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  4. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  5. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  6. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  7. Papst: Rücktritt von Erzbischof Aupetit war Ungerechtigkeit
  8. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  9. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  10. Treffen der Hoffnung - Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  11. Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Buße!
  12. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  13. Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein
  14. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  15. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz