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Zollitsch kritisiert 'chrismon'-Chefredakteur Brummer

8. September 2011 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Brummers Beitrag sei nicht förderlich für den ökumenischen Dialog, sagte der DBK-Vorsitzende. - Bischof Wanke: Papstbesuch ist „Jahrtausendereignis“


Berlin (kath.net/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, kritisierte auf Anfrage einen Artikel des «chrismon»-Chefredakteurs Arnd Brummer in der aktuellen Ausgabe der evangelischen Monatszeitschrift. Er wundere sich über einen derartigen Beitrag unmittelbar vor dem Papstbesuch. Dem ökumenischen Dialog sei er in jedem Fall nicht förderlich. Es werde aber sicherlich Gelegenheit geben, darüber mit den Verantwortlichen zu sprechen.

In einem polemischen Essay hatte Brummer die katholische Kirche und den Papst kritisiert. Aufgeklärte Katholiken verzweifelten an den dogmatischen Verlautbarungen aus Rom. Die Streitkultur in der evangelischen Kirche sei «besser, als sich als Schaf zu fühlen und einem Oberhirten hinterherzutraben, der allein zu wissen beansprucht, wo es hingehen soll», heißt es mit Blick auf den Papst.


Der Erfurter katholische Bischof Joachim Wanke hat den Papstbesuch als «Jahrtausendereignis» für sein Bistum bezeichnet. Für die Katholiken, die in der DDR so lange eingeschlossen waren, habe der Besuch von Benedikt XVI. (Foto) eine besondere Bedeutung, sagte Wanke am Mittwoch vor Journalisten in Berlin. Er erweitere ihr «weltkirchliches Bewusstsein». «Das ist für uns ein wirkliches Geschenk.»

Vom Papst erwarte er sich ein ermutigendes Wort dazu, wie die Menschen in den neuen Bundesländern die nach der friedlichen Revolution gewonnene Freiheit noch stärker nutzen könnten, sagte der Bischof. Erstmals besucht ein Papst die neuen Bundesländer.

Mit Blick auf die Begegnung des Papstes mit Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland am 23. September in Erfurt erklärte Wanke, er gehe davon aus, dass der Papst auch Impulse für die Ökumene geben werde. Zugleich betonte er, es gehe nicht nur um Gesten seitens der katholischen Kirche. «Die Bringschuld ist gegenseitig», so der Bischof.

(C) 2011 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Stephan Karl 16. September 2011 


0
 
  9. September 2011 
 

Erwartungen der evangelischen Kirche zum Papstbesuch

\" Zwei Wochen vor dem Treffen Papst Benedikt XVI. mit der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland hat diese ihre Vorstellungen zu der Zusammenkunft präzisiert. Das Treffen im Augustinerkloster in Erfurt sei ein „ökumenisches Zeichen von hoher Symbolkraft\", sagte Thies Gundlach, der Vizepräsident des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Ort des Gespräches sei impulsgebend für eine Annäherung der Standpunkte zur Reformation, so Gundlach. Gerade im Hinblick auf das Reformationsjubiläum 2017 hoffe er, dass nach der Zusammenkunft beide Seiten die Bedeutung der Reformation positiv formulieren könnten.\" Bericht siehe Radiovatikan.
Will der Herr Gundlach den Papst vielleicht dazu drängen die Beutung der sogenannten \"Reformation\" positiv zu formulieren? Kirchenspaltung, Kriege unzählige Tote, massenhafter Glaubensabfall, moralischer Relativismus etc.


1
 
  9. September 2011 
 

doppelbödige Ökumene

In einer Auflistung der Diözese Freiburg derjenigen Personen der EKD die mit Papst Benedikt im Kapitelsaal des Augustinerklosters in Erfurt zusammentreffen sollen, wird an Stelle 10 \" Dr. Thies Gundlach, Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD\" geführt.
Dieser hat in seinem \"EKD -Papier\" vor 2 Jahren, kein gutes Haar an der katholischen Kirche, Erzbischof Zollitisch und unserem Papst gelassen. Weiß jemand ob der Herr Gundlach jemals für seine Ausfälle Worte des Bedauerns gefunden hat?
Eindrucksvoll ist, daß Erzbischof Zollitsch gegen eine Teilnahme dieses Herrn nicht opponiert.
Es zeugt jedoch von geringem Fingerspitzengefühl der EKD Leitung, die offenbar federführend bei der Zusammenstellung dieser 20 Personen umfassenden \"Delegation\" ist, ausgerechnet diesen Herrn Gundlach dem Papst zu präsentieren, als wäre nichts Geschehen.
Vergebung ist immer richtig und auch notwendig. Der Anstand gebietet auch so etwas wie Taktgefühl. Also trotzdem noch ein weiteres


1
 
 donmeiso 8. September 2011 
 

Matthäus 7, 1-6

Ich finde es gut, dass der Zeitgeist des 18.Jahrhunderts ( da gab es noch die Majestätsbeleidigung) bei den meisten Menschen (auch Katholiken) inzwischen überwunden ist.
Um eine Schlagzeile daraus zu machen, muss auch erst noch EB Zollitsch zu einer Aussage genötigt werden. Und dann wird nach bester \"Standard \" - Manier daraus eine Schlagzeile (siehe Interview des Standard mit Bischof Kappelari). Wenn man dem Standard hier Kampagne und Hetze vorwirft und selbst die gleichen Methoden anwendet, hat man ein Glaubwürdigkeitsproblem.


0
 
 matthieu 8. September 2011 
 

Das alte ich will

@Smaragdos: Danke für den Kommentar. Ja, es ist das alte \"Ich will\" des Menschen, das ihn von Gott, Gottes Willen und der Wahrheit in der Regel forttreibt. Angefangen bei Adam und Eva.
Wenn man den bescheidenen Benedikt dagegen sieht ...


1
 
 Palmsonntag 8. September 2011 
 

Dieser unsägliche Artikel von Herrn Arnd Brummer

gegen Joseph Ratzinger, sprich den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI ist doch nur ein verzweifelter Versuch, noch etwas mediale Aufmerksamkeit vor dem Papstbesuch in 2 Wochen zu bekommen. Das Chrismon-Blatt wird gratis der FAZ und wohl auch der SZ beigelegt, die Leser sind von Daniel Deckers und dem Prantl-Team nachhaltig auf Anti-Rom-Kurs eingeschworen. -
Von Herrn Schneider oder Frau Käßmann ist keine Gegenstellungnahme zu erwarten, wie hier im Forum angedeutet wurde, am ehehsten müßte sich der bayerische Landesbischof Friedrich \"fremdschämen\"!
Das ganze erinnert mich an die Aktivitäten der EKD nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln - man (Bischof Huber?) war beleidigt, daß die Medien die EKD in ihrer Berichterstattung nicht gleichwertig bedacht hatten (schließlich war es eine katholische Veranstaltung), und so wurde der \"Fall Klaus Berger\" aufgetischt und wochenlang in den Mainstream-Medien am Kochen gehalten.
Mit anderen Worten: Ökumene pur!!


1
 
 Jonny 8. September 2011 
 

Dieser Brummer Brummi will doch nur Aufmerksamkeit!

Enttäuscht und frustiert ist dieser wohl, weil alle nur noch vom Papst und der Kath. Kirche reden.


2
 
 papale 8. September 2011 

Ökumene - gegenseitige Bringschuld !?

Hwst.H.Bischof Wanke - vielen Dank für Ihr klares Wort, daß in der Ökumene eine \"gegenseitige Bringschuld\" besteht ! Es hat zur Zeit der Reformation sicherlich Schuld auf beiden Seiten gegeben, aber gegenwärtig herrscht das nicht mehr hinterfragbare Dogma vor, die (böse) kath. Kirche sei letztlich allein an der Kirchenspaltung schuld. Ich beantworte die andauernden ( aber ungerechtfertigten ) Vorwürfe, die kath. Kirche bewege sich bei der Ökumene nicht, gern mit der Gegenfrage: In welchem entscheidenden Punkt sind eigentlich die evang. Christen in den vergangenen Jahrzehnten der kath. Kirche auch nur einen einzigen Schritt entgegen gekommen ?
Ich kann keinen entdecken - im Gegenteil: Die evang. Christen entfernen sich Schritt um Schritt von uns ( PID,...) und wir sollen hinterherlaufen ?! Ökumene darf niemals \"Protestantisierung\" unserer Kirche
bedeuten - allein schon im Hinblick auf unsere orthodoxen Schwestern und Brüder, ganz zu schweigen von der Frage der Wahrhei


2
 
  8. September 2011 
 

Hübsch: Brummer betonte im epd-Gespräch,

\"Unter Ketzern\" sei keine amtskirchliche Erklärung aus der Leitung der evangelischen Kirche. An mancher Stelle sei das Buch zwar polemisch, jedoch vorwiegend heiter. Auch schildere er darin sehr ausführlich \"voller Respekt, wie ihn das Engagement katholischer Geistlicher und Gemeindechristen vor Ort über Jahre vom Konfessionswechsel abgehalten\" habe. Es liege ihm fern, die Religionspraxis dieser Menschen zu kritisieren. Doch teile er diese Praxisnicht. \"Ich glaube nicht, dass die katholische Kirche ihre Positionen aufgibt\" \"Allerdings stört mich die Differenz zwischen tatsächlichem und angeblichen Leben in der katholischen Kirche\", sagte Brummer mit Verweis auf die katholische Sexualmoral und den Zölibat. Die katholische Kirche sei geprägt von einer \"amtsbezogenen autoritären Grundstruktur\" und einem \"konsequenten Weghören und Wegsehen, ger


1
 
 Nummer 10 8. September 2011 

Sich nicht über andere stellen

Der Kommentar von Herrn Brummer klingt für mich schon spöttelnd und wie wenn er sich über andere stellen würde. Wer von anderen Respekt für sich fordert, sollte bei sich selbst beginnen. Es ist gut, dass S. E. Zollitsch hier so klar Stellung genommen hat.


2
 
 henkelbembel 8. September 2011 
 

Ökumene

So, wie Ökumene in Deutschland verstanden und praktiziert wird führt sie nur zu Verunsicherung und Apostasie. Gerade für die Ökumene ist es wichtig, fest und unverbrüchlich zu den katholischen Glaubenswahrheiten zu stehen. Dann funktionierts - siehe Anglicanorum coetibus. Das ist der richtige Weg und nicht die Aufgabe des katholischen Glaubens, um einen Konsens des kleinsten gemeinsamen Nenners zu finden.


2
 
 El Greco 8. September 2011 
 

Wen wundert\'s...

Der Zollitsch hats vorgemacht und wundert sich jetzt, dass ein Protestant sagt, was er wirklich denkt. Brunner mag zwar eine Meinung vertreten, die ich nicht teile, aber ist der nicht ehrlicher wie der Zollitsch?


1
 
 Dunkelkatholik 8. September 2011 
 

Frage:

Was sagen denn die Herausgeber des Chrismon dazu? Immerhin sind Margot Käßmann und Nikolaus Schneider darunter. Die sind doch sonst nicht auf den Mundgefallen - besonders wenn es um Sticheleien gegen die Katholische Kirche geht. Aber jetzt plötzlich: Schweigen im Walde.


1
 
 athanasiuscontramundi 8. September 2011 
 

Ökuemene

Ökumene wie sie heute stattfindet=Gefahr eines grossen Glaubensabfalles der Katholiken.


4
 
 Abendsonne 8. September 2011 
 

«Die Bringschuld ist gegenseitig»

Dialog kann nie nur eine Einbahnstrasse sein.


2
 
 Abendsonne 8. September 2011 
 

Die Streitkultur in der evangelischen Kirche sei «besser

Offenbar hat er noch nicht kath.net besucht.
Hier wird auch kräftig um die Wahrheit gerungen.


5
 
 Smaragdos 8. September 2011 
 

Der Gehorsam des Papstes

\"einem Oberhirten hinterherzutraben, der allein zu wissen beansprucht, wo es hingehen sol.\" Das ist eine Beleidigung des Papstes. Der Papst beansprucht gar nichts, es sei denn, Gott und dem Heiligen Geist gehorsam zu sein, der in einer 2000jährigen Tradition zur Kirche gesprochen hat. Der Papst ist also - ganz im Gegensatz zu Brummer - ein Vorbild des Gehorsams. Wenn die Protestanten nur halb so viel Demut und Gehorsam wie der Papst aufbringen würden, wären sie gar bald wieder katholisch.


5
 
 Kurti 8. September 2011 
 

Bischof weiss nicht was er will.

Bischof Uollizsch hat doch gerade selber gesagt, man dürfen den Glauben nicht von oben verordnen, Da passt er doch gut zu diesen Evangelischen, die alles diskutieren wollen.
Warum wendet er sich jetzt gegen sie? Der Mann weiss nicht, was er will.


3
 
 frajo 8. September 2011 

Exzellenz wundern sich??

Wenn man keinen Standpunkt hat darf man sich nicht wundern, daß der \"Dialogpartner\" keinen sieht. Wenn man das Katholische preisgibt, dann soll man nichts Katholisches einfordern. Jeder Vater, jede Mutter, denen die Erziehung der Kinder ein Anliegen ist kennt die Regeln. Auch ein Blick in die Hl. Schrift und ein Hören auf das, was uns unser Herr täglich sagt, wäre hilfreich. Wenn Exzellenz es nun aber besser weiß und sich entsprechend äußert - und sich nur mit seinen Freunden umgibt?? Vielleicht wollen Sie einmal mit Schweigeexerzitien versuchen?


4
 
 Malleus_Haereticorum 8. September 2011 
 

Exzellenz, was haben sie den anderes erwartet? 2.Teil

Dennoch DAUMEN HOCH dass seine Exzellenz Zölitsch den Artikel Arnd Brummers kritisiert und Papst in Schutz nimmt. Kleiner Schritt auf dem richtigen Weg!


3
 
 Dismas 8. September 2011 

Fragliche \"Bringschuld\" ??

Diese \"Aufgabeökumene\" hat nichts gebracht, eher die Forderungen der \"evangelischen\" Seite immer weiter gesteigert.Die Katholische Kirche in Deutschland ist hier eh schon sehr stark infiziert.
Nun wollen manche auch die \"Schäfchen\" (die ja dumm, so soll hier wohl die Polemik sagen, hinter dem Hirten hertrotten) noch ganz gegen den Hirten aufbringen. NEIN, Du Hochmütiger Protestant, ich bin gerne das Schaf das dem geliebten Hl.Vater als Hirten folgt, denn IHN leitet der Hl.GEIST!....
Die Ökumene mit der Orthodoxie erscheint mir wichtiger und ertragreicher. Bei der Ev.Glaubensgemeinschaft, die


7
 
 Malleus_Haereticorum 8. September 2011 
 

Exzellenz, was haben sie den anderes erwartet?

Hier offenbart sich der ganze Unsinn des real existierenden Ökumenismus.
Einerseits laufen wir unterwürfig den andern -vor allem den liberalen Protestanten- nach, die sich fast vollkomen von der Heiligen Schrift verabschiedet haben, wir verschweigen und/ oder verleugnen gar in den ganzen BlaBla-Dialogen unsere katholische Identität damit wir andere nicht verletzen.
Die anderen scheren sich einen Dreck darum und verletzen uns. Sie beliedigen den Papst, unseren Glauben und all jene die an den Glauben festhalten.
Wenn einer von uns aufmuckt dann spielen die anderen die Beleidigte Leberwurst und stempeln uns als Fanatiker, Zurückgebliebene und Menschen aus Mittelalter usw.
Also, Exzellenz, was haben Sie den anderes erwartet?


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