Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  10. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  11. Menschenverachtung in Gottes Namen
  12. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien
  13. Wiener Ordensspitäler: Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter-Neueintritte
  14. Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Jugendliche verwüsten Kirche und urinieren in Weihwasserbecken

28. Februar 2011 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Gruppe von Jugendlichen (13-16 Jahre) hat im Erzbistum Freiburg eine Kirche verwüstet und unter anderem eine Statue des Heiligen Antonius zerstört.


Ersingen (kath.net)
Jugendliche Täter haben in der deutschen Stadt Ersingen (Nähe Pforzheim) im Erzbistum Freiburg eine katholische Kirche schwer verwüstet. Dies berichtet die "Pforzheimer Zeitung". Die Täter haben in der Kirche zuerst das Weihwasser entlaufen lassen und anschließend in das Weihwasserbecken uriniert. Außerdem wurden zahlreiche Gegenstände der Kirche zerstört. Unter anderem wurde in der Kapelle eine Antoniusfigur aus der Verankerung gerissen und einer anderen Heiligenfigur der Kopf abgeschlagen. Nach den vier Jugendlichen im geschätzten Alter von 13 bis 16 Jahre wird derzeit polizeilich gefahndet.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gipsy 6. März 2011 

Ihr braucht nicht

als Jury rPunkte zu verteilen.
Sagt was dazu, was gesagt wurde.
Das nennt man Diskussion.


0

1
 
 Gipsy 6. März 2011 


0

0
 
 Gipsy 6. März 2011 

Im Normalfall

käme kein Jugendlicher auf den Gedanken eine Kirche zu verwüsten, da ist schon der Einfluss oder die Worte der Eltern , die nicht für Kinder gedacht sind , mit verantwortlich für solche sinnlosen und verwerflichen ,bösen Taten zum grössten Teil mit verantwortlich.

Die Christen bauen wieder auf, was zerstört wurde, das ist kein Problem.
Ein Problem jedoch ist, wer baut die Herze der verwundeten Kinder wieder auf?


0

1
 
 goegy 5. März 2011 
 

Diesen für Presse-Menschen offensichtlich entschuldbaren Buben -Streich darf man nicht bagatellisieren. Umgestossene Grabsteine auf einem israelitischen Friedhof würden weltweit in den Medien sofort mit aller Schärfe verurteilt;
Mitschuldig ist unsere Kirche aber auch selbst, lässt sie doch rund um die Welt zu, dass katholische Gotteshäuser zu Touristenattraktionen degradiert werden, in denen man laut parlierend herumspaziert, in den Bänken sich auch ausruht und sogar Getränke und Zwischenverpflegung konsumiert. Auch auf dezente Bekleidung wird kaum mehr Wert gelegt; ich habe schon respektlose Gaffer in Badehosen gesehen. Wenn die Kirchenleitungen solches zulassen, muss man sich nicht wundern, wenn junge Menschen keinen Sinn für die Heiligkeit von Gebetsstätten entwickeln. Vor Juden und Muslims kann man sich nur schämen; derartige Besucher würden sofort vom Platz gewiesen.


1

1
 
 Dagmar-Elisabeth 5. März 2011 
 

Sacco di Roma...

wehret den Anfängen!


0

1
 
 bücherwurm 2. März 2011 

@catolica:

Vielleicht möchten Sie nochmals über meinen Post an Sie nachdenken? Es ging mir beileibe nicht um Verharmlosung. Sondern es ging mir um christliche Liebe, und zwar um jene, zu der Sie und ich aufgefordert sind.


3

0
 
 catolica 1. März 2011 
 

ich wundere mich doch sehr,

wie verharmlosend und entschuldigend eine solche ungeheure tat hingestellt wird und dann werden aussagen von mir auch noch gelöscht---deratiges verhalten,wie immenser alkoholkonsum z.b. vor dieser tat und dadurch eine große zerstörungswut sollte doch wirklich zu denken geben--sind eltern hier nicht mehr gefragt? muss alles entschuldigt werden? ich erlebe leider an den wochenenden oft randale auf spielplätzen,zerstörungswut auf bushaltestellen etc--und ratet mal,wer dann nachts so draußen ist??? diese jugendlichen sind sich durchaus im klaren ,was sie tun und machen....aus langeweile wurden schon menschen getötet....gut,dieser fall ist harmloser,aber ist er das letztendlich wirklich???? mir tut es jedenfalls sehr weh,wenn kirchen so verwüstet werden.


7

3
 
 Claudia Caecilia 1. März 2011 
 

@Papst-treu

Wie kann man nur so lieblos und völlig unchristlich schreiben. Das erschreckt mich mehr, als die verwerfliche Tat der jungen Leute.
\"Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird euch gemessen werden.\" (Mt 7,2)
Bekommen Sie da keine Angst?
Jeder Sünder darf immer wieder umkehren, die jungen Leute, wenn sie irgendwann ihre Tat verstehen und bereuen, Sie ob Ihrer Lieblosigkeit, die ganz bestimmt ein beichtwürdiges Vergehen ist und wir alle.


4

4
 
 frajo 1. März 2011 

Nachtrag

Diese Jugendlichen sind nur das Symptom, nicht die Krankheit.


2

0
 
 frajo 1. März 2011 

Nicht die Jugendlichen,

so es solche waren sollten auf die Strafbank gesetzt werden sondern die sie erziehenden Erwachsenen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, so sagt ein altes Sprichwort. Wieso erwarten wir eine eine gut erzogene Jugend, wenn sie permanent mit Gift überschüttet werden; wenn alle Gebote - auch das 4. - ständig als rückständig und überholt angesprochen werden.
Aus der Politik sind wir gegenseitige Beschuldigungen in eher unterer Art fast schon gewohnt; wenn jetzt aber auch schon die Elite des Volkes - ich denke an einen angeblich höchst angesehenen Professor einer Uni, der in guter brauner Diktion öffentlich und unter dem Beifall des Fernsehens einen amtierenden dt. Bundesminister einen Betrüger nennt - dann muß ich jede Hoffnung fahren lassen. Wenn das der Umgang miteinander im öffentlichen Leben ist, dann reicht derzeit ein Blick auf die Südseite des Mittelmeeres, um das sehen zu können, was in bestimmt nicht ferner Zukunft (die ganz Alten werden es vielleicht nicht mehr erleben) uns auch auf der Nordseite bevorsteht. Wer Haß sät wird auch Haß ernten. Der Zerfall der Gesellschaft in oben und unten wird ein Übriges dazu beitragen.


3

1
 
 catolica 1. März 2011 
 

was waren das für jugendliche?

1. was haben kinder und jugendliche nachts draußen zu suchen? eltern ist das scheinbar egal,ob sie schlafen oder sonstwo sind
2. waren das wirklich christliche jugendliche? [ADMIN: ausländerfeindlicher Beitrag gelöscht!]

3. war die kirche denn nicht abgeschlossen? um wieviel uhr wurde denn die tat begangen?
die jugendlichen,hoffentlich bald gefasst, werden sich an nichts erinnern können,alles abstreiten und kommen dann mit milden strafen davon....armes deutschland!


3

7
 
 723Mac 1. März 2011 
 

Heilung durch Gottesdienst?

so betitelte 2010 sein übrigens sehr gutes Buch HHW JOhannes Mette

Einersteits Heilung der entweihten Kirche durch den Gotetsdienst
Andererseits Heilung der durch Internet, Horrorfilme, falsche Pädagogik verletzten Jugend durch Rückkehr zum sacrum der Liturgie - Jugend ist begeistert vom Papst Benedikt XVI. Warum eigentlich insbesondere der Jugend die alte Messe von der Kirche so selten angeboten wird?
Sacrum der Liturgie,
Sacrum der Kirche
Sacrum eines Menschen
Rückkehr zur Normalität


2

1
 
 Martyria 28. Februar 2011 

@ Papst-treu

Ich hoffe inständig, dass Ihre Zeilen ironisch gemeint sind, denn wenn ich sie wörtlich nehme, packt mich das kalte Grausen! Auch finde ich es eines Nachdenkens wert, dass Ihnen bislang nicht widersprochen wurde. Natürlich kenne auch ich den Spruch \"A drumm Schelln hod no koam gschadt!\" (übs.: Eine gewaltige Ohrfeige hat noch keinem geschadet), aber für meinen Teil bin ich meinen Eltern noch heute dankbar, dass sie es, wenn sie es denn androhten, mir eine zu \"schmieren\", es bei der Drohung beließen. Es gibt doch wahrlich andere Mittel, junge Leute zur Raison zu bringen. Noch ekelhafter finde ich Ihre Forderung nach dem Pranger. Wollen Sie wirklich der Schau- und Befriedigungslust des Pöbels Vorschub leisten und der Geilheit, die mit öffentlichen Bloßstellungen verbunden ist, Raum geben? Sind unsere Medien nicht schon entblößend und entblödend und damit verderbend genug, dass Sie sich eine derartige Forderung wenn schon nicht verkneifen, doch zumindest relativieren? Dazu kommt noch Ihr Pseudonym: Stellen Sie sich einen kirchenfernen oder gegen die Kirche eingestellten Leser vor, der Ihren Kommentar hier für bare Münze nimmt und als typisch katholisch interpretiert! Eigentlich hoffe ich, dass Sie selbst zynischer Weise dem Spektrum der Kirchengegner angehören, die auf billige Weise versuchen, diese Site und das Forum zu diskreditieren.

Die einzige Sühneleistung für diese fehlgeleiteten Jugendlichen wäre es, den angerichteten Schaden selbst unter fachkundiger Anleitung beheben zu müssen. Vielleicht könnten sie dann etwas von der Größe und Schönheit unseres Glaubens wie auch der diesen zum Ausdruck bringenden Kunstwerke verstehen lernen.

Kommentare wie den Ihrigen wünsche ich hier aber nicht mehr zu lesen. Gute Nacht.


6

2
 
 Hörbuch 28. Februar 2011 
 

Erwache und lache

\"Wie man derart frei von Empathiefähigkeit sein kann verstehe ich einfach nicht.\"
Derartige gefühlskalte Menschen werden wir noch mehr erleben, weil diese Armen in ihrem Kleinkindalter dieses Fundament menschlichen Zusammenlebens nicht erlebt haben. Es wird noch schlimmer, wenn die Fremderziehung noch mehr fociert wird.
Innere Einsamkeit bringt derartiges Verhalten hervor. Das was geschehen ist , finde ich ungeheuerlich und doch können einem diese jungen Menschen leid tun.


1

0
 
 katinka 28. Februar 2011 
 

Gefällt?

Sehe ich das richtig? Dieser Artikel respektive die zugrunde liegende Tat gefällt 7 Personen?
Wer solche Taten toll findet unterminiert auf Dauer jedes Gemeinwesen. Wer das Eigentum anderer nicht achtet und das religiöse Empfinden anderer mutwillig verletzt ,sucht eine Ellenbogengesellschaft, die Anarchie. Super! werden da jetzt manche provozierend rufen. Ob sie es mit 80, als alte einsame abgeschobene Menschen auch noch so toll finden?


0

0
 
 anninici 28. Februar 2011 
 

Es ist unglaublich schlimm diese Tat,

aber nach all den Irrläufen die nun die Verantwortlichen , ob Klerus, Reli-Lehrer, Medien, Elternhaus, Politik schon u.s.w. die dies zu verantworten haben , darf man sich nicht wundern. Man muß endlich eingestehen und die Fehler auch bekennen .Die Spuren des Geist der 68.
sind unübersehbar. Dieser Geist beschert uns auch solche Theologen , wie wir sie in der jüngsten Vergangenheit wieder erfahren mußten.


2

0
 
 Nummer 10 28. Februar 2011 

Der Herr

wird sehr traurig sein, über soviel Zurückweisung seiner unendlich reicher und großer Liebe und Gnade, die er uns kostenlos täglich anbietet - und diese armen Kinder haben KEINE Ahnung davon, wie bedauerlich. Wir sollten für die Erlösung aus ihrer Blindheit dem Herrn gegenüber beten, dass sie eines Tages die Gnade erfahren dürfen, zu erkennen, welch große Sünde sie dem Herrn da angetan haben.


3

2
 
 Erwache und lache 28. Februar 2011 
 

Das Resultat von Unglaube?

Sehr geehrte Lydia999 und Noemi,

ich kann Ihnen von ganzem Herzen versichern, dass auch ich als \"Ungläubige\" ein derartiges Verhalten ebenso erschreckend und widerwärtig finde wie Sie. Abgesehen vom kulturellen Wert sakraler Gebäude und religiöser Kunst, der auch jedem Atheisten bewusst sein sollte, besteht das Verwerfliche der Tat meines Erachtens auch darin, dass hier etwas, das anderen sehr viel bedeutet, im wahrsten Sinne des Wortes in den Dreck gezogen und beschmutzt wurde.

Bevor nichts Genaueres über die familiären Hintergründe der Täter bekannt ist, ist es für meine Begriffe nicht sinnvoll, ihnen \"weltanschauliche\" Motive zu unterstellen. Ich vermute es handelt sich um das sehr zu bedauernde Resultat fehlgegangener Erziehung. Wie Jugendliche Derartiges tun können erschließt sich mir nicht..ich fürchte nur, dass sie oft gar nicht viel über ihre Handlungen nachdenken. In meinem Heimatort randalierten vor einigen Jahren einige Schüler des nahegelegenen Gymnasiums (!) auf einem Friedhof. Als Grund gaben sie - allesamt aus \"guten Elternhäusern\" - im Nachhinein an, ihnen sei langweilig gewesen. Dass ihre Handlungen für andere zutiefst verletzend und schmerzvoll sein könnten war ihnen wohl noch nicht einmal in den Sinn gekommen. Dazu fällt einem eigentlich nicht mehr viel ein. Wie man derart frei von Empathiefähigkeit sein kann verstehe ich einfach nicht.


7

3
 
 Chris2 28. Februar 2011 
 

Verwüstung an heiliger Stätte...

ist allerdings auch dann ein Greuel, wenn sie - etwas subtiler - im Namen und \"auf Kosten\" der Kirche durch Pfarr- oder Bauämter geschieht. Übrigens auch im Erzbistum Freiburg...


2

0
 
 torotoro 28. Februar 2011 
 

Das, wenn sich diese Vadalen in einer Moschee oder

Synagoge geleistet hätte, dann wären schon ca. 10 Fernsehstationen vor Ort und würden in Sondersendungen live von diesem ungeheuerlichen Verbrechen berichten, unsere Bundes-Angie und all unsere linken Gutmenschen-Abgeordneten hätten schon die Demutshaltung eingenommen, würden Lichterketten bilden und öffentlich vor Scham weinen und diese Greueltat aufs Schärfste verurteilen.
Gott sei Dank, war es nur eine katholische Kirche, die geschändet wurde, darum berichtet in Deutschland auch Mensch darüber, weil das ja sowieso scheißegal ist und man auf den Katholiken in Deutschland herumtrampeln darf, wie es einem gefällt. So ist das halt, wenn man im religiösen Feindesland lebt.


9

1
 
 Papst-treu 28. Februar 2011 
 

Prügelstrafe!

Diese bösartigen Lumpen sind bestimmt noch nie in ihrem Leben verprügelt worden! Wer keine Grenzen kennt, der lässt sich nur zu gerne mit dem Satan ein. Diese Bande gehört vor dem Kirchplatz an den Pranger gestellt! Natürlich wird nichts dergleichen passieren! Findet man sie überhaupt, gibt es einen erhobenen Zeigefinger, vieleicht sogar eine kleine Bewährungsstrafe oder im \"schlimmsten\" Falle Sozialstunden. Geld wird bei dem Pack sicherlich nicht zu holen sein. Warum sind wohl Kirchen (in meiner Gemeinde übrigens auch) das bevorzugte Ziel von Randalierern? Weil sie vor uns Christen keine Angst haben müssen und weil ihre niemals durch irgendeine Züchtigung gehemmte Boshaftigkeit die Schändung vom Haus Gottes, den sie ja so hassen, nahelegt. Sicherlich haben diese Frevler jede Aussicht auf Gnade vor dem Herrn verspielt, doch sollte man an ihnen schon hier auf Erden ein Exempel statuieren, bevor sie Gottes Gerechtigkeit überantwortet werden.
Wo guter Wille und Erziehung versagen, muss Prügel her, das hat der Generation meiner Grosseltern damals auch nicht geschadet.


6

11
 
 Noemi 28. Februar 2011 
 

warum auch immer

die Jugendlichen sich legiutimiert fühlten- bei ihrer Erziehung muß etwas gewaltig schief gelaufen sein- selbst wenn sie aus atheistischen oder sonstigen KIrchenhasserelternhäusern stammen. Auch bei Atheisten sollte es sich herumgesprochen haben, daß man fremdes Eigentum und insbesondere Heilige Räume respektiert. Sicher haben diese Junghelden gedachtn, das ist die maximale Provokation -und fühlen sich jetzt ganz ganz mutig.Wie armselig und erbärmlich ihre Tat war- wird ihnen hoffentich später mal klargemacht werden.


6

1
 
 Lydia999 28. Februar 2011 

unglaublich

Ich mag die Kapelle in Ersingen sehr, sie ist auch die einzige in unserer Gegend.
Es ist einfach unglaublich und Resultat von
Unglaube.


5

1
 
 a.t.m 28. Februar 2011 

Apfelkuchen, sie haben Recht

Man sprcht ja auch vom \"Der Apfel fällt nicht weit von Stamm\", daher wäre es in solchen Fällen auch interesant zu Wissen, wie die Eltern der Täter zur HRKK stehen, also sind sie katholisch, oder schimmer sogar WiSiKi`ler usw.

Gott zum Gruße.


3

5
 
 Hotzenplotz 28. Februar 2011 

Freiheit und Gewissen respektieren!

Zitat aus dem Memorandum Kirche 2010:

\"...Freiheit der Menschen als Geschöpfe Gottes an(zu)erkennen und (zu) fördern. Unbedingter Respekt vor jeder menschlichen Person, Achtung vor der Freiheit des Gewissens,...

Nun, man sieht wohin es führt, wenn \"Freiheit\" als Freiheit von Gott und Kirche verstanden wird und Gewissen sich am subjektiven Urteil und Befinden orientiert statt am Glauben und den Geboten Gottes.

Solches Handeln setzt nur konkret um, was Theologieprofessoren der Kirche als Zukunftsvision unterschieben wollen.

Leider muss man das einmal so zynisch formulieren.
Die Herren und Damen Theologen werden mir das sicher nicht verübeln, denn wir befinden uns ja in einem offenen Dialogprozess...


7

2
 
 Arno Wahrheit 28. Februar 2011 
 

Die Medienkampagnen zeigen Wirkung

Zu den Milieu bedingten Gründem sehe ich auch einen Zusammenhang mit den Medienkampagnen der heutigen Zeit. Die noch nicht reifen Heranwachsenden (13 - 16 Jahre) denken wohl, auf diese Weise der \"schlimmen Kirche\" einen Denkzettel verpassen zu können. Sie fühlen sich durch die fast ausschließlich negative Darstellung in den Medien dazu regelrecht legitimiert.


10

3
 
 monika. 28. Februar 2011 

sehr bezeichnend.....

.....dass solche Dinge gerade in Freiburg passieren.......!!!


6

8
 
 Tina 13 28. Februar 2011 

Sehr traurig

Arme Ersinger, dies hättet ihr wohl auch nicht gedacht.

Hoffentlich werden diese „Fehlgeleiteten“ gefunden!

Es werden doch keine „Nachtschwärmer- Besucher“ (Helau) der besonderen Art gewesen sein.

Herr erbarme Dich!


6

2
 
 Apfelkuchen 28. Februar 2011 
 

Ich tippe da eher

...auf schon verwahrloste Eltern.


4

0
 
 bratfisch 28. Februar 2011 
 

Verwahrloste Jugend

Wie bei den Barbaren!
In der Franzoesischen Revolution haben sie auch den Heiligenfiguren die Koepfe abgeschlagen.
Die Verwahrlosung der Jugend nimmt immer mehr zu.


3

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  2. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  3. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  4. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  5. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  6. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  7. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  8. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  9. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  10. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder








Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  6. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. "In drei Wochen ist sie tot!"
  12. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  13. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  14. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa
  15. „Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch - oder?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz