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Papst übt schwere Kritik an Religionsunterricht und Berufskatholiken26. November 2010 in Aktuelles, 36 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Benedikt hat in seinem Buch "Licht der Welt" den Religionsunterricht in Deutschland kritisiert: "Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann.
Rom (kath.net) Papst Benedikt hat in seinem neuen Buch "Licht der Welt" schwere Kritik am Religionsunterricht in Deutschland geübt. Auf die Frage von Peter Seewald, wie es denn möglich sei, dass unter der Verantwortung der Bistümer am Ende die Kinder vielleicht den Buddhismus, vom Katholizismus aber noch nicht einmal die Grundmerkmale kennen, betont: "Das ist eine Frage, die ich mir auch stelle. In Deutschland hat jedes Kind neun bis dreizehn Jahre Religionsunterricht. Wieso dann gar so wenig hängen bleibt, um es mal so auszudrücken, ist unbegreiflich. Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann." Kritik übt Benedikt auch an Berufskatholiken, die von ihrer katholischere Konfession leben. Peter Seewald stellte dazu folgende Frage: "Auch in kirchlichen Medien hat sich eine heute als chic geltende Kultur des Zweifelns eingenistet. Ganze Redaktionen übernehmen dabei unkritisch die Schlagwörter der üblichen Kirchenkritik. Bischöfe folgen ihren Medienberatern, die ihnen einen seichten Kurs empfehlen, damit ihr liberales Image keinen Schaden nehme. Wenn dann auch noch große kircheneigene Medienkonzerne religiöse Bücher aus dem Hauptsortiment nehmen ist es dann nicht problematisch, noch glaubwürdig von Neuevangelisierung zu sprechen?" Die Antwort von Papst Benedikt ist klar: "Das sind alles Phänomene, die man nur mit Trauer beobachten kann. Dass es sozusagen Berufskatholiken gibt, die von ihrer katholischen Konfession leben, aber in denen die Quelle des Glaubens offenbar nur noch ganz leise, in einzelnen Tropfen wirksam wird. Wir müssen uns wirklich darum bemühen, dass das anders wird. Ich beobachte in Italien wo es weit weniger institutionelle kirchliche Unternehmen gibt , dass Initiativen nicht deshalb entstehen, weil die Kirche als Institution etwas einrichtet, sondern weil die Menschen selbst gläubig sind. Spontane Aufbrüche entstehen nicht aus einer Institution, sondern aus einem authentischen Glauben heraus." 
Der am 13. Juli auf kath.net veröffentlichte Brief einer 15-jährigen Schülerin über den Missbrauch mit dem Religionsunterricht in einer Schule in der Erzdiözese Salzburg hat bei den kath.net-Lesern für ein großes Echo gesorgt, nach wie vor erreichen uns Zuschriften. Kath.Net wird daher in den nächsten Wochen noch weitere Rückmeldungen und Berichte über den Religionsunterricht in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlichen. Kath.Net-Umfrage an die Leser: Wie geht es Ihren Kindern im Religionsunterricht? Wie geht es Dir mit Deinem Religionslehrer? - Bitte schicken Sie uns hier weitere Rückmeldungen an [email protected] einen kurzen Bericht! Diese möchten wir auch auszugsweise veröffentlichen! Bitte unterstützen Sie kath.net im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsaktion - Vergelt's Gott
Benedikt XVI. Licht der Welt Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit. Ein Gespräch mit Peter Seewald Verlag Herder 240 Seiten geb.m.Schutzumschlag ISBN 978-3-451-32537-3 Preis: 20,50 Euro Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten. Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected] Für Bestellungen aus der Schweiz: [email protected]
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Lesermeinungen| | 2. Dezember 2010 | | | | Sie sprechen mir aus der Seele! Herr Dr. Dr. Seeger, Sie sprechen mir wirklich aus der Seele! Ich wollte selbst einmal Religionslehrerin werden, habe aber dann gemerkt, wie dies zumindest in Deutschland vermittelt werden soll. Wie im übrigen Unterricht auch, machen sich Referendarinnen und Referendare zumeist während dieser Zeit Aufzeichnungen, und rattern diese bis zur Pensionierung ohne jedewede eigene Anteilnahme runter. So mein bisheriges Fazit, welches im Freistaat Bayern eine weite Klientel dieser Species umfasst. |  0
| | | | | Dr. Dr. Joachim Seeger 29. November 2010 | | | | Religionsunterricht verkommt zum Sozialkundeunterricht! Es ist sehr bedauerlich, dass der Religionsunterricht an deutschen Schulen bisweilen immer mehr zum Sozialkundeunterricht wird. Ich bin selbst Religionslehrer, Philosophielehrer und auch Sozialkundelehrer. Im Fach Religion müssen meiner Meinung nach auch die Bibel, das Papsttum oder die Kirchengeschichte ihren festen Platz haben. Natürlich sollen auch andere Themen behandelt werden: Armut, Gewissen, Hunger in der Welt etc. Dies Themen gehören aber vornehmlich in den Sozialkundeunterricht. Progressive Religionslehrer mögen das anders sehen. Der Heilige Vater in Rom hat natürlich voll und ganz meine Unterstützung: Es ist Aufgabe der deutschen Bischöfe dort zu intervenieren. Der Religionsunterricht darf nicht zum reinen Sozialkundeunterricht verkommen!
Dr. Dr. Joachim Seeger, Recklinghausen
Dipl.-Theol. und Religionslehrer |  2
| | | | | 28. November 2010 | | | | Religionsunterricht in Deutschland Unser ältestes Kind kam 1972 in die Schule. Seither haben wir, jetzt für zwei Enkelkinder, das Problem Religionsunterricht. Nicht selten fiel dieser Unterricht auch ein ganzes Jahr aus.
Dabei haben die christlichen Kirchen hier in Deutschland eine starke Position.
Nach Artikel 4 und 7 des Grundgesetzes und mit den Artikeln 136 bis 139 der Weimarer Verfassung, die nach Art. 140 Grundgesetz zum Bestand eben dieses Grundgesetzes gehören, garantiert der Staat die freie Religionsausübung und den Religionsunterricht an allen Schulen. Ich hätte mir immer gewünscht, dass die zuständigen Bischöfe auch nur beim Ausfall einer einzigen Religionsstunde sofort ihre Anwälte in Gang setzen, damit dieser Ausfall ersetzt wird. Ich habe dergleichen bis heute nie erlebt.
Lupenwilli. |  1
| | | | | Hadrianus Antonius 27. November 2010 | | | | @Kathole@Tadeusz@Dismas Ich bin vollkommen Ihrer Meinung.
Ihre Reformvorschläge sind ausgezeichnet.
@Karsten78: Ihr Bericht von der Basis schmerzt sehr- doch seien Sie guten Mutes: durch beständiges Gebet und gemeinsame Aktivität unser Allen wird sich bald sehr vieles ändern. |  1
| | | | | johnboy 26. November 2010 | | | | @Dismas Danke für die korrektur, sehen Sie, habe wieder was gelernt. |  1
| | | | | 26. November 2010 | | | | Redemptionis sacramentum Die Instruktion Redemptionis sacramentum von Papst Johannes Paul dem II.war und ist für mich ein Hilferuf des Papstes gewesen, daß die Menschen den Mut fassen, sich gegen Mißbräuche im Bereich der Liturgie einzusetzen.
Wie weit das bei uns in Deutschland geschehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Meiner Meinung nach ist diese Instruktion zu wenig beachtet worden und heute hört man nichts mehr oder nicht mehr viel davon.
Liebe Grüße und Gottes Segen. |  1
| | | | | Dismas 26. November 2010 | |  | Schön, dass hier so viele gute Gedanken die im Sinne des Hl.Vaters und der Hl. Kirche geschrieben werden.
Als Eltern von fünf Kindern haben wir haarsträubend trauriges über den Religionsunterricht erfahren müssen und die dafür verantwortlichen Lehr(Leer-)kräfte.
Das fängt vom Zwang zum Malen von \"Mandalas\" an und geht bis zur Leugnung der rk Lehre und der Inhalte der Hl.Schrift!!
@Nada, sehr richtig!! Das GEbet ist zuerst das Wichtigste!
@Karsten78 ja, ich fühle mit Dir, das ist schon seelisches Leiden bis zum Martyrium!! Es tut sehr weh!
@M.Schn-Fl und Johnboy. Sehr gute Idee!! Bitte schreibt \"Zönakel\" oder \"Coenakel\". \"Zynakel sieht so nach zynisch aus, sorry, war sicher nur ein Schreibfehler.
An alle: Ich erinnere auch hier wieder an \"Ora et Labora (Labora heißt ja \"Arbeiten, Tun , aber auch Leiden)
Wie müssen beten und wenn möglich auch jeder im Bereich etwas tun! Z.B. an den Bischof schreiben. In den Elternversammlungen sich melden, sich bei Religionslehrer beschweren oder zumindest mit ihm/ihr reden. usw.
Sicher oft werden wir vergeblich handeln, aber wir dürfen, gestärkt durch das Gebet aller, nie aufgeben.
Hier sehe ich eine wichtige Aufgabe für uns Laien!
DAS verstehe ich unter dem \"allgemeinen Priestertum der Gläubigen\"! Und nicht die wichtgituerische Einmischung in die Hl.Liturgie.
Die Worte des Hl. Vaters gelten genauso für jeden einzelnen von uns. Lassen wir unseren guten, weisen Hl.Vater nicht allein, ohne Wenn und Aber müssen wir zu ihm stehen!
Lasst uns geduldig und mit Liebe daran arbeiten, dass der Religionsunterricht endlich wieder eine gute katholische Glaubenslehre, natürlich mit Katechismus, wird! |  1
| | | | | Nada 26. November 2010 | | | | ..bemühen, dass es anders wird... bei diesem Appell des Heiligen Vater ist jeder gläubige Christ persönlich in die Pflicht genommen. Ein Leutturm leuchtet da am hellsten, wo er steht. Also in meiner Gemeinde, meinem privaten Umfeld.
Und wo in der Pfarre noch gemeinsam der Rosenkranz gebetet wird, ist der Segen von Oben nicht weit. Da werden die schwachen Kräfte mobilisiert durch den Heiligen Geist, die einem vom HERRN vor die Füsse gelegten Ehrenämter mit Freude wahrzunehmen. Sind die Früchte, z.B. Firmkatechese, nicht gleich zu ernten, lässt man sich doch nicht entmutigen. Entmutigung ist nicht christlich. Das Evangelium spricht von einem Langstreckenlauf des Glaubens, von Widerständen aller Art. Wenn der Kleinmut aufkommt, ist die Apostelgeschichte mentales Labsal für die Seele.
Satans Absicht hat sich von allem Anfang an nicht gewandelt. Er möchte das Volk Gottes ausrotten. Der Christ darf ihn/soll ihn im Gebetskampf auch mal daran erinnern, dass er besiegt wurde. Papst übt schwere Kritik an Religionsunterricht und Berufskatholiken |  1
| | | | | Bastet 26. November 2010 | |  |
Man sollte den hl. Vater nicht unterschätzen.Er weiß gnau was in seinem Heimatland vor geht.
Es ist sehr traurig, dass gerade in Deutschland der Katholizismus so verlottert.
Auch von div. deut. Bischöfen ist keine Hilfe zu erwarten.
Hilft viellicht nur noch für die BRD einen Rosenkranz-Sühnekreuzzug zu starten? |  1
| | | | | M.Schn-Fl 26. November 2010 | | | | @johnboy Gute Idee mit dem Zynakel.
Ich schlage vor, jeder betet das Rosenkranzgesätz, wenn er einen Moment der Stille hat. Gut ist es immer, wenn man eine feste Gebetszeit hat. Das wird aber für jeden natürlich eine andere sein, weil jeder einen anderen Lebens- und Berufsrhythmus hat. |  1
| | | | | johnboy 26. November 2010 | | | | Gebetskette @M.Schn-Fl, wie geht das mit dem Gebetskette? Soll jede ein bestimmte Zeit halten?
Wir, meine Frau & Ich, gehen jede Dienstag in eine Zynakel, ich werde für diese Anliegen dort auch mit hineinnehmen. |  1
| | | | | Herbert Klupp 26. November 2010 | | | | Weiterbeten Wenn unser Papst so deutlich den traurigen zustand des Religionsunterrichtes in Deutschland zur Sprache bringt, dann SIND SCHON - wie Tina es ja sagt - GEBETE ERHÖRT ! Und wir müssen weiterbeten, DAMIT ES SICH ÄNDERT !
Nur zur Verdeutlichung: Ich würde gerne mal 100 katholischen Abiturienten die folgenden drei Fragen stellen:
o Was heißt, wir sind \"erlöst\"
(->Christus hat die Macht des Bösen \"pro nobis\" gebrochen)
o wodurch sind wir erlöst (->durch sein Kreuzesopfer nach Gottes Willen)
o wodurch wird die Erlösung wirksam (durch Taufe, Kommunion, Firmung und die Sakramente - wenn es nicht oberflächlich vollzogen wird - sondern im Glauben)
Ich würde (LEIDER) nur von einer Handvoll Abiturienten eine \"gut katholische\" Antwort erwarten ! |  1
| | | | | M.Schn-Fl 26. November 2010 | | | | Gebet für Religionsuntericht, Katechese und für Hauptamtliche @Christa Dr ILLERA @Tina13@Johnboy@Kathole
Ich schlage vor, täglich ein Gesetz des trostreichen Rosenkanzes zu beten: Jesus, der in seiner Kirche lebt und wirkt. |  1
| | | | | Ester 26. November 2010 | | | | Ich erinnere mich in einem der Bücher von Professor! Ratzinger das Wort gelesen zu haben
\"Nun es nutzt nix wenn Rom den Missstand beklagt, handeln müssten die\"
Es scheint, als könne Rom nicht handeln oder für die Belesenen in dem Roman von Gertrud von leFort \"Der Papst aus dem Getto\" geht es um Missstände in der Kirche und alle Päpste und Gegenpäpste treten an um diese zu ändern und es gelingt ihnen nicht.
marana tha möchte man da ausrufen! |  1
| | | | | Kathole 26. November 2010 | | | | @johnboy Danke! Das Gebet für einander und für diese Anliegen ist dabei in der Tat der wichtigste Beitrag, denn wir können maximal Werkzeuge in der Hand des Herrn sein, wenn es Ihm denn so gefällt und wir uns bereitwillig und ohne Vorbehalte benutzen lassen.
Seien wir demütig, aber nicht bescheiden, wenn es um die Erneuerung der Kirche in Deutschland geht. Geben wir uns nur nicht mit zuwenig zufrieden. Lassen wir uns nicht entmutigen. Stellen wir all unsere Talente, so armselig diese auch sein mögen, bereitwillig dem Herrn zur Verfügung. Rechnen wir jederzeit mit dem Anruf des Herrn. Nicht selten gefällt es Ihm, ein armseliges Werkzeug für große Aufgaben zu gebrauchen, damit deutlicher offenbar wird, daß in Wahrheit Er es ist, der sie vollbringt.
Hierzu fällt mir schließlich noch ein spanisches Sprichwort ein: \"Bete, aber rudere weiter!\" |  1
| | | | | Christa Dr.ILLERA 26. November 2010 | | | | @M.Schn-Fl Schließe mich sofort an. Danke für Ihre Ausführungen. Gebetskette. Meinen Sie den trostreichen Rosenkranz? Könnten Sie / wir das noch etwas genauer präzisieren? |  0
| | | | | 26. November 2010 | | | | Reliunterricht In Fulda werden sogar die Schulen schriftlich von der katholischen Fakultät angeschrieben um sich blasphemische Filme anzuschauen um den Religionsunterricht und sich selbst zu bereichern |  0
| | | | | johnboy 26. November 2010 | | | | @Kathole; @Tadeusz Ich hoffe das es euch das alles gelingt, besonders für Deutschland und Europa allgemein. Ich werde in mein tägliches Gebet mit einschliessen. |  1
| | | | | Tina 13 26. November 2010 | |  |
|  0
| | | | | Tina 13 26. November 2010 | |  | DANKE, unsere Gebete wurden erhört (und wir beten weiter! Jetzt erst recht)
„Papst übt schwere Kritik am Religionsunterricht und Berufskatholiken“
„Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann“
Es wurde „so viel“ wichtige Zeit vertendelt!
(Für Gruscht und Krempel hatte man Zeit)
Bisher war es immer so, dass sie Eltern die Kinder unterrichten konnten, wenn aber „da“ nichts mehr ist. So muss es NEU anfangen und die Kinder können den Eltern dann das Gelernte über den Katechismus wieder nahe bringen. Den wahren Glauben in Jesus Christus!
Oh Herr strahle Licht in diese Welt! (es ist dunkel)
Gott schütze unseren Heiligen Vater, so oft wird er böse angegangen und er lächelt dabei immer in Liebe so tapfer und voller Güte. Lieber Gott beschütze ihn mit all Deinen Engeln. Danke.
Ich freue mich sehr, dass unser Heiliger Vater dies gesagt hat, ach würden diese Worte in den Herzen der Bischöfe auf fruchtbaren Boden fallen. (es wäre ein Segen nicht nur für die Kinder, sondern auch für uns)
Katechismus ein MUSS im Religionsunterricht!
... www.kathtube.com/player.php?id=17657 |  3
| | | | | Einsiedlerin 26. November 2010 | | | | @Karsten78 Die Zustände an den Unis und Schulen, wo Dozenten und Lehrer Wasser predigen und Wein trinken werden sich bestimmt ändern. Irgendwann in naher Zukunft wird nämlich Autentizität gefordert!
Im Sinne des hl. Augustinus: \"In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!\"
Komm, heiliger Geist! |  2
| | | | | M.Schn-Fl 26. November 2010 | | | | Ratlos!!! Oder ? Liebe Freunde,
das was der Papst sagt, ist nicht neu. Auch als Kardinal hat er immer wieder auf diese Mißstände hingewiesen.
So erschütternde Berichte wie der von @Karsten78 hat es in den letzten 40 Jahren zuhauf gegeben.
Seit 40 Jahren werden die deutschen Bischöfe auch von kompetenter Seite auf diese Dinge hingwiesen, auch über die Öffentlichkeit, so dass sie dieses zur Kenntnis nehmen mussten.
Passiert ist nichts aber auch gar nichts. Es wurde immer noch schlimmer. In Saarbrücken ging vor Jahren der Spruch herum: Wer einen Job braucht, soll sich bei der katholischen Kirche als Relgionslehreranwärter melden. Die nehmen jeden.
Vor gut 8 Jahren erschien in der Tagespost ein langer Leserbrief zu diesen Problemen, nachdem Kardinal Meisner sie zur Entrüstung einiger Bischöfe bei der Vollversammlung in Fulda thematisiert hatte.
(Nachzulesen auf www.agtrier.de/ Leserbriefe \"Von Rossen und Rennpferden\")
Der Schreiber erhielt darauf hin zahlreiche Anrufe aus allen Teilen Deutschlands und musste sich Haarsträubendes anhören. Unter den Anrufern war auch ein Prälat eines Domkapitels, der sich voll hinter Kardinal Meisner und diesen Leserbrief stellte.
Bewirkt haben solche Aktionen, die in 40 Jahren zahllos waren, nichts. ALLES ist versackt.
@Kathole
Ihre Vorschläge sind mir sehr sympathisch und sicher auch richtig.
Einen Punkt greife ich heraus. Ich gehöre seit Jahren dem Gesprächskreis der geistliche Gemeinschften in meiner Diözese an.
Es sieht traurig aus. Überaltert, ratlos bis resigniert und müde, nachdem der kirchliche Apparat über Jahrzehnte alles dafür getan hat, diese Gemeinschaften nicht aufkommen zu lassen.
Können wir die Hoffnung haben, dass die deutschen Bischöfe nun auf den Papst hören?
Ich fürchte, Nein.
Muss man dann nicht resignieren?
NEIN!!!
Wir sind Christen und wissen, dass Jesus Christus \"in seiner Kirche lebt und wirkt\". (trostreicher Rosenkranz)
Lassen wir uns von Reinhold Schneider zurufen:
\"Allein den Betern kann es noch gelingen.....\"
Ich bitte alle gläubigen Lesern von kath.net eine Gebetskette zu bilden, dass der Herr selbst seiner Kirche zuhilfe kommt, wie er durch den Propheten verkündet hat:
\"Ich selbst werde mich jetzt um mein Herde kümmern\"
Das ist unser Trost und unsere Hoffnung. |  2
| | | | | Bonifaz2010 26. November 2010 | | | | @ Esperanza Sie sprechen genau das Problem an. In Rom weiß man über den schauerlichen Zustand der Katechese in Deutschland bestens Bescheid, aber was nützt es, wenn die saumseligen Bischöfe mit einem Achselzucken zur Tagesordnung übergehen! Damit, daß der Papst in Interview-Büchern, die sozusagen seine private Meinung wiedergeben, auf die Probleme hinweist, ist es ja auch nicht getan. |  1
| | | | | Waldi 26. November 2010 | | | | Licht der Welt. Ich lese gerade das Buch von Papst Benedikt XVI. und bin erfreut darüber, wie offen er alle Fragen beantwortet, auch jene Fragen zu Missständen, die der katholischen Kirche so viel von ihrem Glanz genommen haben. Dabei ist nicht zu übersehen, dass viele der Deutschen Bischöfe und Katholiken aus seiner angestammten Heimat zu seinen größten Sorgenkindern zählen. Aus keinem Winkel der Welt bekommt so viel ungerechtfertigte Kritik wie aus Deutschen Landen. Ich bin der Überzeugung, dass viele Deutsche Bischöfe, mit Anhang, der vermessenen Meinung sind, alles besser und für die Kirche heilsamer gestalten zu können, als unser Heiliger Vater in Person, dem sie zur vollen Loyalität verpflichtet wären. Daher rührt auch der für Deutschland so typische Wischwaschi-Katholizismus. Einfach alles ungeprüft in einen Topf, kurz umrühren - und schon haben wir den vollmundigen, selbsterlösenden und heilsamen Zaubertrank der Esoterik. Berauscht von diesem Elixier wagen manche schon ein kleines Tänzchen um den Volksaltar, um die \"Ehrfurcht\" vor der Eucharistie besonders prägnant zu \"würdigen.\" Was der Papst in seinem Buch über den Missstand zum Religionsunterricht beklagt, erleben unzählige Eltern zu ihrem Leidwesen in ihren eigenen Familien deutschlandweit. |  1
| | | | | Cinderella01 26. November 2010 | | | | @Karsten78 Nun ja, Gießen gehört ja zum Bistum Mainz. Und zu diesem Thema ist im Moment nicht mehr viel zu sagen.... |  1
| | | | | 26. November 2010 | | | | Zugeschaut, weggeschaut, vergessen... Nachweislich: An einem Gymnasium in Oberbayern war bis 1999 ein Kreuz angebracht. Dann gab es eine Beschwerde eines Einzigen gegen den \"Balkenheini\". Mit diesem Übelwort hatte dieser Einzige schon in der Grundschule gehöhnt (vielleicht war dieser Ex-Juso von Ex-Juso Florian Pronold inspiriert. Florian Pronold hatte im Zusammenhang mit dem am Holz zu Tode gefolterten Stifter unserer Religion, Jesus Christus, der bekanntlich jüdischer Abstammung war, das Spottwort vom \"überflüssigen Lattengustl\" gebraucht).
Weiter zu dem oben erwähnten Vorgang:
Als die Schüler eines Morgens ihr Klassenzimmer betraten, waren sie fassungslos:
Über den Kopf der Christusfigur war ein Kondom gezogen.
Der Lehrer, 2. Schulleiter, reagierte nach dem manchmal guten pädagogischen Grundsatz: Nicht beachten...
Doch in diesem Fall hätte er eingreifen mü s s e n , schon deshalb, weil er als Zweitfach Religion studiert hatte und Religion gab.
Das Kondom über dem Christuskopf blieb den ganzen Vormittag...
Wenn wir zur Beseitigung des Kreuzes, auch sie ist eine christenbeleidigende Schändung, nun das Wegschauen bei den verantwortlichen Christen - an der Schule und in der Schulbehörde - auch im Fall Regensburg erleben müssen, dann werden wir einmal vor einer bösen Bilanz stehen und fragen, wie das alles nur seinen Lauf nehmen konnte!
Die katholische Kirche wird nicht weltweit untergehen.
Aber in Deutschland wird der Bund für Geistesfreiheit, eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts (!), mehr Einfluss haben als die Katholische Kirche. Wenn wir Christen dann in der Minderheit sind, wird es für uns sicherlich keinen Minderheitenschutz geben!
Meine Hoffnung ist das Regensburger Montagsgebet und der Mut der Oberpfälzer Mütter und Väter, die
einfachen Leute, die noch klar und einfach denken können. Mütter und Väter, es geht um Eure Kinder und Enkelkinder. Sollen sie einmal in einer gottlosen Oberpfalz leben? In einem gottlosen System, das die Kreuze und das Beten in der Öffentlichkeit beseitigt hat? Seid mutig wie die Eltern von Affecking und wie ihr Pfarrer Rohrmeier. Dort wurde von einem NS-Mächtigen am 9. September 1941 das Kreuz in der Schule beseitigt. Am 18. Juli 1945 wurde es wieder feierlich zurückgebracht, auch der Pfarrer aus dem KZ.
Doch dazwischen gabe es z.B. Stalingrad, wo der gottlose Pseudokatholik und NS-Sozialist Adolf Hitler und der gottlose KP-Sozialist Josef Stalin - beide hatten das Jesuskreuz in der Öffentlichkeit verboten - zur Weihnachtszeit 1942/43 Hunderttausende grausamst umgebrachte Söhne bitterlich weinender Mütter und Väter, Russen und Deutsche, in die \"Schlacht\" gezwungen hatten.
Dazu sage ich:
Nie wieder! Nie wieder! Nie wieder!
Ich bin gegen das Vergessen.
Jesus hat gesagt: Selig, die keine Gewalt anwenden.
Der gottlose Bund für Geistesfreiheit wurde auch von den NS-Mächtigen verfolgt.
Was soll das also jetzt? frage ich den Physiker, der laut Welt am Sonntag Mitglied des bfg ist.
Mütter und Väter, bitte lest hier ab Seite 119 nach, wie es in Affecking war (Bitte als pdf herunterladen):
Es sei denn, in Regensburg wird das Leck repariert, das durch die falsche Auslegung des unklaren Kruzifix-Urteils in das Schiff der Kirche gebohrt wird. Durch einen Physiker, der das Kruzifix-Urteil als Ermächtigungsgesetz missversteht, als Ermächtigung dazu, den anderen die positive Glaubensfreiheit nehmen zu dürfen. www.archive.org/details/MN5012ucmf_1 |  4
| | | | | 26. November 2010 | | | | \"Berufskatholiken\" ADMIN: Wieder ein Vielfachnickname von "PUCHIL" - Beitrag gelöscht - Nickname gesperrt! |  3
| | | | | Tadeusz 26. November 2010 | |  | Vollste Zustimmung @Kathole - Sie habe zu Ihrer Umsetzungspunkte meine VOLLSTE Zustimmung.
Vielleicht können Sie diese Anforderungen über eine breitere Front bekanntgeben - sinnvoll auch mit einer Unterschriftsaktion (im Internet), die man z.B. über eine Pristeraktion bei Bischöfen und in Rom vorlegen kann.
Diese Sicht habe ich nämlich seit vieeeeelen Jahren.... |  3
| | | | | Kathole 26. November 2010 | | | | Berufskatholiken gedeihen bei uns in erster Linie deshalb so gut, weil sie ein gutes und sicheres Einkommen erwartet, vergleichbar den Staatsbediensteten, ohne den Leistungsdruck und die Loyalität, die in der Privatwirtschaft gefordert wird. Da hat man dann auch kein Problem damit, für eine Institution zu arbeiten, die man eigentlich ablehnt, solange man sein Geld pünktlich bekommt und einem niemand dreinredet bei dem, was man tut und wie man es tut. Dieser Zustand ist in diesem Ausmaß wohl nur in einem kirchensteuergestützen System möglich, bei dem ohne Anstrengung und Einsparungsbemühungen immer massig Geld im Überfluß vorhanden ist..
In zweiter Linie gedeihen sie dank der Narrenfreiheit, die ihnen von den deutschen Bischöfen eingeräumt wird, die sich schon lange nicht mehr als Lehrer des Glaubens verstehen, oder höchstens dann noch, wenn es um ihre eigenen Sonderlehren geht, die dem Zeitgeist schmeicheln. Selbst bei den ansonsten vergleichbaren Staatsbediensteten wäre ein solches Ausmaß an Illoyalität zu Verfassung und Gesetzen des Staates völlig unvorstellbar, wie das, welches die \"Berufskatholiken\", wie der Papst sie so treffend nennt, so selbstverständlich und ungestraft gegenüber dem Lehramt der Kirche für sich in Anspruch nehmen.
Der Heilige Vater sagt eindringlich: \"Wir müssen uns wirklich darum bemühen, dass das anders wird.\"
Also ran an die Umsetzung:
1.) Trockenlegung des deutschen Kirchensteuersumpfes, damit diese Sumpfblüten schon einmal austrocknen. Den dafür erforderlichen Änderungen an Konkordaten wird sich der Heilige Stuhl sicher nicht verschließen.
2.) Bei den fälligen Konkordatsänderungen auch gleich alle anachronistischen Bestimmungen herausnehmen, welche eine Einmischung des Staates in kirchliche Angelegenheiten vorsehen, wie bei der Ernennung eines Bischofs. Alle Bischöfe in D werden zukünftig direkt und ohne Einschränkungen vom Papst ernannt. Domkapitel dürfen, wenn überhaupt, allenfalls unverbindliche Vorschläge machen.
3.) Einstellen aller wirtschaftlichen Aktivitäten und auflösen aller institutionellen Strukturen, die dem Grundauftrag der Kirche, der Welt die Wahrheit über Jesus Christus (in Übereinstimmung mit dem kirchlichen Lehramt!) zu verkünden, effektiv nicht dienen, oder gar im Widerspruch zu diesem Grundauftrag stehen bzw. ihn mehr behindern als fördern.
4.) Jedem Religionslehrer und Dozenten im kirchlichen Auftrag rigoros die Missio Canonica entziehen, dessen Lehrtätigkeit oder Lebensführung im Widerspruch zum kirchlichen Lehramt steht.
5.) Anwendung der kirchenrechtlich vorgesehenen disziplinarischen Maßnahmen gegenüber allen Klerikern und im kirchlichen Auftrag handelnden Laien, deren Verkündigung oder liturgisches Handeln im Widerspruch zum kirchlichen Lehramt steht.
6.) Einladung an lehramtstreue kirchliche Gemeinschaften und Bewegungen weltweit, in Deutschland missionarisch tätig zu werden und an der Neuevangelisierung maßgeblich mitzuwirken, insbesondere in der Jugend-, Universitäts- und Familienpastoral, und ihnen dafür die volle Unterstützung und das Vertrauen der Bischöfe zusagen. |  6
| | | | | 26. November 2010 | | | | Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Und wenn ich das Studium hinter mir haben werde, werden mir die Fachkonferenzen, schlechte Lehrpläne und Lehrerkontrolle im Nacken liegen ;)
Naja, einjeder nehme sein Kreuz auf sich. Gott wird dem, der ihn ehrt, immer beistehen! |  2
| | | | | Karsten78 26. November 2010 | |  | Lehrerausbildung an staatlichen Universitäten Hallo Freunde,
ich habe schon mal an anderer Stelle von der universitären
Ausbildung der katholischen Religionslehrer an der Universität Gießen
gesprochen.
Für mich als gläubiger Katholik ist es jeden Tag eine Qual
in die Universität zu gehen. Für mich sind Gottesdienste, der Empfang der
heiligen Kommunion, Beten usw. wichtige Elemente in meinem Leben. Auch die
Bibel und die Überlieferungen sind für mich wichtige Orientierungshilfen für
mein Leben mit Gott. Dabei versuche ich immer Christus zu erfahren.
Hier an der Universität ist das alles etwas anders. Zunächst
einmal ist das Problem, dass viele Studenten nicht gläubig sind oder ihren Glauben
nicht leben. Vor einiger Zeit wurde empfohlen, Sonntag keine Seminare stattfinden
zu lassen. Begründung: Es gibt Studenten die gerne an der heiligen Messe
teilnehmen möchten. Reaktion vieler Studenten: Wie sind die denn (die
Gottesdienstbesucher) drauf!
Ein weiteres Problem ist die Einstellung der Dozenten. Man
bekommt schnell das Gefühl, dass sie nicht gut auf die katholische Kirche zu
sprechen sind. In einer Vorlesung meinte ein Professor, dass er glücklich ist
an einer nicht kirchlichen Universität zu lehren. Denn hier kann er sagen was
er denkt und an der kirchlichen Universität wäre ihm schon längst die
Lehrerlaubnis entzogen.
In einer anderen Veranstaltung erlebte ich zum Thema Rhetorik
einen Vergleich zwischen Charly Chaplin – der große Diktator – und unserem Heiligen
Vater – Rede an der Universität Regensburg. Natürlich war die Begeisterung auf
Chaplins Seite.
Nun möchte ich aber mein größtes Problem ansprechen – der
Umgang mit der heiligen Schrift. In allen exegetischen oder theologischen Veranstaltung
wird das Argumentieren, dass Gott die Autoren durch den heiligen Geist inspiriert
hat, verneint. Alle Aussagen sind von Menschen geschrieben, die ihre
Erfahrungen in der Bibel niedergeschrieben haben. Es könnte eventuelle sein,
dass es sich um Erfahrungen handelt, die auf Erfahrungen mit Gott hinweisen.
Aber da wir die Autoren nicht mehr fragen können und diese Annahme nicht
wissenschaftlich bzw. empirisch bestätigen können, ist dies somit nicht
richtig.
Ein weiterer Missstand ist der Umgang mit dem Lehramt. Wo es
geht wird das Lehramt in das Lächerliche gezogen. Aber nicht auf
wissenschaftliche Art und Weise indem man Texte etc. mit den Meinungen der
Dozenten vergleicht, nein, indem man einfach sagt das sie falsch oder schlecht sind
– ohne zu beweisen. Dies ist für mich schmerzlich, da ich oft anderer
Auffassung bin. Aber der Umgang der Dozenten mit den kirchlichen Texten zeigt
mir, dass diese vermutlich doch nicht so schlecht sind. Wenn sie so schlecht
und falsch wären, dann könnten die Dozenten sie auch direkt Vorstellen. Und
wenn wir Texte betrachten, dann mit der rosaroten Brille, damit die Kirche auf
jeden Fall schlecht dasteht.
Vor kurzem war ich in einer Einführungsveranstaltung zur missio
canonica und dort wurden die Voraussetzungen vorgestellt. Diese sind nichts Besonderes,
die Kirche möchte halt, dass man katholische im Sinne der Kirche lebt –
beispielsweise Gottesdienst besuchen, kirchlich heiraten, etc. Die Reaktionen
waren sehr überraschend. Die Studenten waren sehr erbost darüber, dass sie sich
an diese Lehren halten sollen. Sie meinten, die Kirche habe nicht das Recht ihr
Leben zu bestimmen. Sie meinten auch, als Religionslehrer kann man beispielsweise
die Lehre der Ehe vor Schülern vertreten, ohne sie selbst zu leben, d.h. in „wilde
Ehe“ oder nicht zum Gottesdienst zu gehen
An dieser Stelle möchte ich meine Darstellungen beenden und
noch ein Wort zur Aufsicht der katholischen Kirche verlieren. Ich finde es gut,
dass die Kirche Lehrbefugnisse erteilt, aber sie muss mehr kontrollieren. Bei
solch einer universitären Ausbildung der Lehrer kann ich so gut wie gar nicht
erwarten, dass Religionslehrer in der Schule den Glauben und die Kirche
vertreten. Und die Berichte von Schüler und Schülerinnen, die traurig sind das
ihre Lehrer die katholische Kirche schlecht reden und selber nicht glauben, zeigen, dass etwas
falsch läuft. Lieber zu wenig Religionslehrer, als Religionslehrer die nicht
Glauben und gegen die Kirche sind und somit den weg zu Christus versperren. |  5
| | | | | Esperanza 26. November 2010 | |  | Freuen Alle römisch-katholischen RU-Lehrer mögen sich von Herzen freuen, der Papst steht hinter ihnen.
Nun müssen von den Bistümern und diözesanen RU-Weiterbildungen Taten folgen... hoffentlich kommen diese. |  2
| | | | | Noemi 26. November 2010 | | | | er war als junger Kaplan schließlich selber Religionslehrer in der Schule -einige seiner damaligen Schüler ( er wurde von einigen ob seiner Jugendlichkeit für einen Mitschüler gehalten)- erinnern sich an ihn. Er weiß aus eigener Erfahrung wovon er spricht. |  2
| | | | | johannes25 26. November 2010 | |  | das stimmt Ich erinnere mich, meine Religionslehrerin hatte auch überhaupt keine Ahnung von katholischer Religion. |  2
| | | | | chronotech 26. November 2010 | |  | einfach genial !!! |  2
| | | | | 26. November 2010 | | | | Weisheit Papst Benedikt ist ein weiser Mann. www.kath.net/detail.php?id=29127 |  2
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