SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Tantum ergo Sacramentum
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
- Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
| 
„Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“vor 8 Stunden in Kommentar, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich.“ Gastkommentar zu den Wahlen in Berlin. Von Sylvia Sobel
Berlin (kath.net) Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge. Allen voran jedoch unseren jüdischen Mitbürgern. Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich. Unser ältester Sohn, dem Judentum sehr verbunden, wanderte bereits vor Jahren in die Schweiz aus.
Als ‚Mauerkind‘ erinnert sich die Autorin darüber hinaus an die Todesschüsse an der Mauer auf unschuldige Menschen, die seinerzeit als Flüchtlinge von den Linken nichtwillkommen geheißen wurden, sondern gnadenlos an der Grenze erschossen wurden, weil sie ein Leben in Freiheit anstrebten. Man merke: Freiheit, auch nicht die der Religion und Sozialismus/ Kommunismus schließen sich aus. Lediglich der radikale Islam findet in der kommunistischen Ideologie Anklang, ist er doch ähnlich diktatorisch und menschenverachtend unterwegs. 
Unsere Kirchenvertreter finden hier, wenn überhaupt, nur schwache und nichtssagende Worte zu der Bedrohung jeglicher Freiheit durch die Linken. Die Diakonie gratuliert gar der Spitzenkandidatin zum Wahlergebnis!
Hier schaffen sich nicht nur die Kirchen, sondern die gesamte westliche, freiheitliche Gesellschaft und der gesunde Menschenverstand ab.
kath.net-Buchtipp – Neuerscheinung!
Sylvia Sobel
Die Kirche schafft sich ab: Die Katholische Kirche auf Abwegen
Mit einem Beitrag von Gerhard Kardinal Müller
140 Seiten
2026 GHV
ISBN 9783873368859
Preis Österreich: 18.50 Euro
Preis Deutschland: 18.00 Euro
Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ottokar vor 3 Stunden | | | | Gegen die AFD haben die Kirchen gewettert, kein Wort hörte man gegen die Linken!!!! |  4
| | | | | nazareth vor 3 Stunden | | | |
Tatsächlich ist das Erstaunlichste, dass die krassen Aussagen der radikalen Linken der AfD bzw. Der FPÖ zugeordnet werden total automatisch. Heute sagte eine Neos Politikerin an der UNI Innsbruck, vom Mann ökonomisch abhängig zu sein ist schlimmer als eine gezündete Atombombe, da meinte eine Studentin, typische FPÖ Aussage, die BZÖ Fahne vor der Nase. Diese stereotype nichtzuhörende ignorante Ablehnung der rechten Parteien führt wirklich zu Volksverdummung. Man hört nicht Mal mehr irgendwem zu. Statt alle zu hören und selbst zu denken. Irre. Wie kommt das, dass man sich so stark beeinflussen lässt von der Berichterstattung, dass man nicht mehr selber alle Seiten hört und reif entscheidet? |  1
| | | | | CusanusG vor 6 Stunden | | | | Hat das Erzbistum Berlin sich schon geäußert? Außer dem donnernden Schweigen der dt. Bischöfe hat man zur Wahl der Islamisten-, Clan- und Sozialistenpartei (ehemals "SED", umbenannt in "die Linke") nichts aus katholischen Ordinariaten gehört.
Sind diese Antisemiten für die Amtskirchen und deren Würdenträger wählbar und akzeptiert? Unterstützt man rot-rot-grün, damit Berlin weltoffen und judenfrei wird?
Sie wollen ja nur die Polizei abschaffen, Wohnungen enteignen, den Clanbegriff entkriminalisieren uns Sozialismus für alle. Ist dieser weltliche Himmel auf Erden für den Berliner Erzbischof in Ordnung?
Werden Mitglieder der Partei aus den dt. Kirchenjobs ausgeschlossen? Wie stehts mit den Terrorunterstützern und selbsternannten Israelvernichtern in der Partei? Haben die alle den Segen der dt. Bischöfe?
Ich würde gerne eine Orientierungshilfe bekommen.
Oder reicht es, dass man in Berlin gewillt ist, die sexuelle Vielfalt an den Schulen weiter zu vertiefen? |  7
| | | | | gebsy vor 8 Stunden | |  | Wenn ein gesunder Menschenverstand nicht (mehr) ausreicht, um Frieden zu stiften, ist ein Leben nach der Bergpredigt unausweichlich.
Gottes helfende Liebe steht uns immer und überall bei, um nach seinem Willen leben zu können. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
- Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
- Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
- Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“
- Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
- Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
|