Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  2. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  3. "Einem Arzt, der so etwas sagt, sollte man die Approbation wegnehmen!"
  4. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  5. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  8. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  9. "Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen,..."
  10. Corona-Virus hat nun auch Kardinal Woelki erwischt
  11. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  12. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  13. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  14. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  15. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte

Für Papst Benedikt ein unsägliches, bitteres, tiefes Leiden

6. April 2010 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Herranz, der frühere vatikanische Justizminister:: Angriffe auf Papst Benedikt auch im Zusammenhang mit dessen Eintreten für den Lebensschutz


Vatikanstadt (kath.net/KNA)
Der frühere vatikanische Justizminister Kardinal Julian Herranz sieht die Angriffe auf Papst Benedikt XVI. auch in Zusammenhang mit dessen Eintreten für den Lebensschutz. Die internationalen Medien hätten das Oberhaupt nicht nur wegen pädophiler Priester ins Visier genommen, sondern auch wegen «der Verteidigung ethischer Werte, angefangen mit dem Nein zur Abtreibung», sagte der spanische Kardinal in einem Interview der italienischen Tageszeitung «La Repubblica» (Dienstag).

Die Affäre um Geistliche, die ihre priesterlichen Gelübde verraten hätten, bedeute für Benedikt XVI. «ein unsägliches, bitteres, tiefes Leiden», sagte Herranz. Die Kar- und Ostertage seien für die Kirchenleitung eine «sehr durchlittene Heilige Woche» gewesen. «Aber der Heilige Vater hat sie mit großer Stärke durchlebt, gestützt von einem außergewöhnlichen Glauben», so der 80-jährige Kardinal.

JA! zur Kirche".

"Ja zur Kirche" auf FACEBOOK - Jetzt Mitglied werden



(C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Regina1964 8. April 2010 
 

Für unseren Papst und alle, die zu ihm stehen ...

und ihn lieben als auch zu unserer Kirche stehen, ein überflüssiges unsägliches Leiden.

Ich war Ostern in Rom.
Habe Papst Benedikt XVI. Karfreitag und Ostersonntag als auch die einmalige Stimmung einer \"Weltkirche\" erlebt, aus deren Sicht Deutschland so winzig ist, wie das kleinste Tier im Tierreich. Aber die Yellow Press hat eine solche Macht, dass sie Menschen und ihren Ruf stark beeinträchtigen kann. Im Fall Jörg Kachelmann hat man es ja gesehen. Von heute auf morgen der Ruf ruiniert. Und für unseren Papst und für unsere Kirche ist die aktuelle Medienkampagne eine ähnliche Situation. Es ist daher schwer für mich, wieder in Deutschland zu sein. Dazu kam die besondere italienische Lebensart, die einem in den Tagen half, die gegen Papst und Kirche hetzende Heimat einigermaßen zu verdrängen. Aber es gab natürlich Informationen von allen Seiten aus der Heimat und von Mitreisenden. Karfreitag wirkte Benedikt sehr müde und erschöpft, ging nicht selbst den Kreuzweg, wofür ich natürlich Verständnis hatte. Trotzdem war u bin ich voller Wut und Schmerz gegen all jene, die uns schmähen. Aber man soll ja auch vergeben können, was nicht leicht ist in den vergangenen Wochen und Tagen. Der Abschied von Rom fiel mir unglaublich schwer und im Zug habe ich dann nur noch geheult. Mit meiner Mutter bereits heute schon eine Diskussion über das leidige Thema. Als ich gesagt habe, dass es \"nur\" darum geht, den jetzigen Papst fertig zu machen, hat sie dann nichts mehr gesagt.
\"Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden\". Regina1964


1
 
 Antonius10 6. April 2010 

Wir brauchen schärfere Gesetze gegen Herabwürdigung

Das Gebet ist der Ausgangspunkt für darauf folgendes politisches Handeln. Wer den Heiligen Vater auch nur verbal angreift, greift die gesamte Europäische Zivilisation mit ihrer christlich-katholischen Prägung an. Deshalb brauchen wir schärfere Gesetze, welche die Herabwürdigung von Persönlichkeiten wie den Papst und der für die Erhaltung der geistigen Grundlagen arbeitenden Organe und Einrichtungen unter hohe Freiheitsstrafen stellt.


2
 
 Trinitatus 6. April 2010 

Ich bete für den Heiligen Vater

Ich denke, ich bin nicht der einzige, der das tut. Millionen und Aber-Millionen von Menschen beten für unseren Heilgen Vater, der sein schweres Amt hervorragend ausübt. Gerade jetzt ist es wichtig zu unserer Kirche und dem Nachfolger des Hlg. Petrus zu stehen. Ich glaube auch, daß er sehr, sowohl unter dem leidet was einige dieser \"Priester\" unserer Kirche und unschuldigen Kindern angetan haben als auch unter der unfairen Schmutzkampange der atheistischen Medien. Wenn ein Mensch glaubwürdig in der Nachfolge Christi steht, dann ist es unser Heiliger Vater. Ich bin stolz auf ihn ! Ich habe, gerade in den letzten Tagen, mit vielen Leuten ganz offen über unseren Papst und über die Krise, in der unsere Kirche steckt, gesprochen und ich bin zuversichtlich. Wenn man es den Menschen vernünftig und offen erklärt, wie sehr der Missbrauch jetzt als Kampange gegen den Papst genutzt wird, wenn man ihnen sachlich erläutert und beweist wie ehrlich der Hlg. Vater mit dieser sensiblen Sache umgeht, dann verstehen sie es auch. Ich bin wirklich glücklich, dass ich viel Verständniss auch von Leuten erfahren habe, die ausserhalb unserer Kirche stehen. Die Leute sind nicht so dumm, wie sie die Journallie gern hätte...das macht Mut. Es ist vollkommen richtig, wenn der Hlg. Vater nicht nach dem Gegröhle der Schmutzmedien springt !


9
 
 Ehrmann 6. April 2010 

Wirkliches Leiden

Ob \"Wir sind Kirche\" dieses wirkliche Leiden mit der Kirche mitzutragen bereit iat ?- wohl kaum. Und doch sagt Christus: \"selig, wer an mir nicht Anstoß nimmt\" und \" wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert\". Ich meine, das ist die Stunde, die uns wie keine mit ihm und mit unserem hl.Vater verbindet.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Benedikt XVI.

  1. Benedikt XVI., Mitstreiter der Wahrheit – Ein Kirchenlehrer wurde 95
  2. Das Licht des Karsamstags
  3. Der Missbrauch des Missbrauchs
  4. „Cui bono oder Jagdszenen aus Oberbayern“
  5. "Nun musste sich mit Benedikt XVI. einer der Genannten 'entschuldigen'"
  6. ‚Für Jakobiner mag es genügen’
  7. Kardinal Duka verteidigt Benedikt XVI.
  8. "Ich werde ja nun bald vor dem endgültigen Richter meines Lebens stehen!"
  9. Joseph Ratzinger 1958: Eine „Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen“
  10. Die Marke Benedikt XVI.







Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  4. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  5. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  6. "Einem Arzt, der so etwas sagt, sollte man die Approbation wegnehmen!"
  7. Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter? – Versuch einer Orientierungshilfe
  8. "Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen,..."
  9. „Warum die Kochschürze?“ - Bischof Genns Schürze bei einer Altarweihe erregt Aufmerksamkeit
  10. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  11. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  12. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  13. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  14. Churer Priesterkreis: „Angesichts der entstandenen Verwirrung fordern wir…“
  15. Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz