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‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschlandvor 5 Tagen in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sozialarbeiter sind mit Messergewalt, Islamismus und Drohungen konfrontiert. Die Jugendlichen brauchen eine Perspektive, sonst drohe die Entwicklung außer Kontrolle zu geraten, sagt der Sprecher des christlichen Hilfswerks ‚Die Arche‘.
Berlin (kath.net/jg)
Wolfgang Büscher, Sprecher des christlichen Hilfswerks „Die Arche“ warnt gegenüber der BILD-Zeitung vor dem Scheitern der Integration in Deutschland. Nach 25 Jahren mit Jugendlichen sagt er: „Wir steuern auf eine Katastrophe zu, die bald nicht mehr zu händeln ist. Migration kann funktionieren. Aber nur mit klaren Regeln, Sprache und Integration. Das ist nicht mehr der Fall. Wir verlieren langsam die Kontrolle über die Entwicklung.“
In Berlin betreut „Die Arche“ rund 1.000 Kinder und Jugendliche. Die Organisation hat 40 Einrichtungen in Deutschland und erreicht ungefähr 11.500 junge Menschen. 
Büscher berichtet von Messergewalt bereits unter Minderjährigen. „Messer sind für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches mehr. Wir haben bei uns schon Elfjährige mit Stichwaffen erwischt“, sagt er wörtlich.
Der zunehmende Einfluss streng religiöser und islamistischer Milieus bereitet Büscher ebenfalls Sorge. „Die Jugendlichen gehen von der Arche zurück in ihre Familien und werden dort radikalisiert. Antisemitismus und islamistische Denkweisen sind da teilweise normal. Auch den Terror-Anschlag auf den CSD hat hier keiner verurteilt. Viele unterstützen leise die Propaganda des IS. Was da auf uns zukommt, ist eine Katastrophe. Viele von ihnen sind nicht mehr demokratisierbar.“
In diesem Umfeld geraten die Sozialarbeiter der Arche oft an ihre Grenzen. „Im Prinzip bräuchten wir für jeden Geflüchteten einen Sozialarbeiter. Denn irgendwann werden sie sich gegen uns wenden“, sagt er wörtlich. „Dann können wir die Entwicklung nicht mehr kontrollieren“, befürchtet er. Um das zu verhindern, müsse man den Jugendlichen eine Perspektive bieten.
Mitarbeiter der Arche sind mit Drohungen gegen ihre Person konfrontiert. Das gilt auch für Wolfgang Büscher, gegen den Sätze wie „Büscher muss weg“, „Wann ist er endlich tot?“ auftauchen.
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Lesermeinungen| | Steve Acker vor 4 Tagen | | | | hab das 2015 16 erlebt als die große Welle war.
Ein naher Verwandter hatte sich in der Flüchtlingsbetreuung engagiert.
Der Aufwand einen einzelnen zu betreuen ist immens.
besonders dann wenn sie aus sehr fremden Kulturen stammen.
Das bekommmt man nicht mit ein paar wochen Integrationskurs hin.
Bei uns im Ort gab es eine sehr engagierte Helfergruppe. Es kamen 30 syrische Männer , die waren sehr nett.
aber nach 3-4 Monaten war bei den Helfern schon ziemlich die Luft raus.
Und die ursprüngliche Planung war das 100 zu uns kommen sollten ! |  1
| | | | | Mensch#17 vor 5 Tagen | | | | Vielleicht kommt irgendwann der "Prinz", der die Politiker (heftig) wach küsst! Hilflosigkeit, Unwissenheit, Naivität und Dummheit scheinen bei einem Teil der politischen Klasse in Deutschland und Europa das (Nicht-)Handeln zu bestimmen. Leider ist hier zu wenig Platz (Zeichenbeschränkung), um tiefer zu gehen. Aber:
Was ist der Islam? - Leider nicht einfach nur eine Religion, wie das Christentum auch! Das wollen sehr viele in Europa nicht wahr haben!
Was leistet die Schule? - Leider ist sie zum einen durch den ganzen "linken" Käse in den meisten (allen?) (Bundes-)Ländern (Europas) eh schon in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt worden; der große Anteil an Nicht-Muttersprachlern, entwurzelten und z.T. fluchtgeschädigten Kindern bringt das System Schule dann weiter Richtung Kolapps und Versagen.
Messer? - Wann werden endlich (auch anlasslose) Kontrollen eingeführt; in Fußgängerzonen, Bahnhöfen, (vor) Schulen, etc.? Alle wissen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen beim Autofahrer nur dann wirken, wenn sie ab und zu kontrolliert werden! Und beim Messer?
... |  1
| | | | | Fragender087 vor 5 Tagen | | | | wer Augen hat,, der sieht es schon lange nur ansprechen traut man sich halt nicht mehr.
Und dann noch die eigentliche Frage "in was sollen die denn integriert werden?" In eine Gesellschaft die sich selber und ihre Grundlagen verachtet? |  1
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