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R.I.P. Dolly Parton

vor 12 Stunden in Kultur, 4 Lesermeinungen
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Die Country-Legende starb gestern im Alter von 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Sie war gläubige Christin und über 60 Jahre verheiratet


Washington D.C. (kath.net/gem/rn)

R. I. P. Dolly Parton. Die Country-Legende starb im Alter von 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Der US-amerikanische evangelikale Prediger Franklin Graham hob in einer persönlichen Würdigung auf seinen sozialen Kanälen Parton als eine jener seltenen Amerikanerinnen hervor, die durch ihre Herkunft, Authentizität und Herzlichkeit imstande sei, Menschen unterschiedlichster Prägung zu verbinden und anzusprechen.

Graham erinnerte in seinem Beitrag eindringlich an die tief im christlichen Glauben verwurzelten Herkunft der Sängerin. Dolly Parton wuchs in den Great Smoky Mountains im US-Bundesstaat Tennessee als eines von 12 Kindern – gemeinsam mit 11 Geschwistern – in einer schlichten Einzimmer-Holzhütte auf. Ihre ersten musikalischen Schritte machte Parton in einer kleinen lokalen Gemeinde, in der ihr Großvater als Prediger auf der Kanzel stand. Dort lernte sie bereits in sehr jungen Jahren das Gitarrenspiel und stimmte erste Kirchenlieder an – ein Fundament, das ihre gesamte spätere Weltkarriere tragen sollte.

Graham schloss seine Hommage an die Musikerin mit dem Aufruf an seine Follower und die Gläubigen, Parton und ihre Familie weiterhin im Gebet zu begleiten und zu unterstützen.

Partons Verbundenheit mit dem christlichen Glauben ist keineswegs neu. Wie kath.net bereits berichtete, scheut die Grammy-Gewinnerin auch vor großem Publikum nicht davor zurück, klare geistliche Akzente zu setzen. 

In einer NBC-Weihnachtsshow zur Hauptsendezeit 2023 nutzte Parton, die über 60 Jahre verheiratet blieb, die Aufführung ihres Songs „Go to Hell“ für eine vielbeachtete Unterbrechung. Mitten in der Bühnenchoreographie richtete sie sich direkt an ein Millionenpublikum und warnte vor der realen Existenz des Bösen sowie vor Kräften, die versuchen, das Gute im Menschen zu zerstören. Gleichzeitig ermutigte sie die Zuschauer eindringlich, sich Gott zuzuwenden, der Kranke heilt und gebrochene Herzen aufrichtet.

Für ihr geistliches und musikalisches Schaffen – darunter auch ihr mit einem Grammy ausgezeichneter Gospel-Erfolg „There Was Jesus“ (zusammen mit Zach Williams) – wird Dolly Parton bis heute von Millionen Menschen nicht nur als Country-Ikone, sondern auch als Zeugin eines unbefangenen, tief verwurzelten Glaubens geschätzt.


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Lesermeinungen

 Matthäus vor 10 Stunden 

R.I.P.


0
 
 SarahK vor 10 Stunden 
 

Ein Zitat von ihr inspiriert mich beruflich schon lange

“If your actions create a legacy that inspires others to dream more, learn more, do more and become more, then, you are an excellent leader.” DOLLY PARTON


0
 
 lesa vor 11 Stunden 

RIP!
Danke für das Lied!


0
 
 Karlmaria vor 12 Stunden 

Ist Gott mit uns wer könnte gegen uns sein

Da denke ich an eine Fernsehshow wo die Gastgeberin bekannt dafür ist bei ihren Gästen immer das Schlechte zu suchen und das ziemlich auf die Spitze treibt. Da ist es eben so dass Dolly Parton mit Gottes Hilfe nicht das Opfer war sondern mit Gottes Hilfe eher diese Art von Fernsehshow entlarvt hat. Bis zu einem gewissen Grad kann man das auch lernen und Dolly Parton ist ja lange im Geschäft dass sie das natürlich auch kann aber das eigentliche ist die Hilfe Gottes der nicht will dass man immer nur über andere her zieht sondern wie das in Philipper4 so schön beschrieben ist immer über das Gute und eine Tugend und ein Lob nachdenkt. Insofern ist Dolly Parton ein großes Vorbild. Privat darf man ja auch zu Dolly Parton beten um eine Hilfe wenn man einmal in eine entsprechende Lage kommt. Es ist sowieso gut für die Seelen im Reinigungsort zu beten. Die beten dann auch für uns und in so eine Lage wie Dolly Parton damals wird wahrscheinlich jeder öfter mal kommen!


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