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Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs

23. August 2026 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Im Miami Valley Hospital im US-Bundesstaat Ohio erleben die Mitarbeiterinnen einer Geburtsstation eine ganz besondere Segenswelle. 17 Krankenschwestern, die täglich Müttern bei der Geburt helfen, sind derzeit selbst schwanger.


Dayton (kath.net)
Wer tagtäglich dabei hilft, neues Leben auf die Welt zu bringen, erlebt Wunder aus nächster Nähe. Im Miami Valley Hospital in Dayton (US-Bundesstaat Ohio) erleben die Krankenschwestern der dortigen Geburts- und Entbindungsstation dieses Wunder derzeit jedoch auf ganz besondere und geballte Weise: Nicht weniger als 17 Krankenschwestern des Teams erwarten fast gleichzeitig ein Baby.

Was zunächst wie ein organisatorischer Ausnahmezustand für den Dienstplan klingt, hat das Team in eine Welle der Freude und Verbundenheit versetzt. Wie die Stationsleiterin Amberly Saner berichtete, habe man das Phänomen erst nach und nach bemerkt: „Wir haben im Laufe von zwei Monaten schrittweise herausgefunden, wie viele von uns schwanger sind. Die Zahl wuchs einfach immer weiter.“

Unter den schwangeren Mitarbeiterinnen sind sowohl Erstgebärende als auch Mütter, die ihr zweites oder drittes Kind erwarten. Eine von ihnen ist Maddie, die derzeit in der 26. Schwangerschaftswoche mit ihrem zweiten Kind ist. Ihre engste Kollegin und beste Freundin Rileigh ist in der 31. Woche – ebenfalls mit dem zweiten Kind. Beide haben am selben Tag vor fünf Jahren auf der Station angefangen zu arbeiten. Rileigh plant sogar, dass Maddie sie bei der Geburt begleiten und unterstützen soll.

„Es gibt niemanden, dem ich bei der Entbindung meiner Kinder mehr vertrauen würde als den Menschen, die hier arbeiten“, erklärt Rileigh im Gespräch mit US-Medien.
Ein Zeugnis für die Freude am Leben

Für das Team bedeutet dieser gemeinsame Babyboom nicht nur gegenseitige Unterstützung bei Heißhungerattacken, Erfahrungsaustausch und Vorbereitungstipps, sondern auch eine tiefe Gemeinschaft. Die Frauen, die sonst schwangeren Müttern durch die Wehen helfen und den ersten Schrei des Neugeborenen begleiten, stehen nun Seite an Seite in freudiger Erwartung ihrer eigenen Kinder.

Der Vorfall erinnert an die zeitlose Botschaft aus den Psalmen:  „Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist ein Geschenk.“ (Psalm 127,3). Im Miami Valley Hospital blickt man den kommenden Monaten nun mit großer Vorfreude entgegen – auch wenn der Kalender für den Mutterschutz in nächster Zeit gut gefüllt sein dürfte.



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Lesermeinungen

 Mariat 23. August 2026 

2017 waren es in Deggendorf 76 Mitarbeiterinnen die gleichzeitig schwanger waren

Diesen und allen anderen Müttern und ihren Babys, Kindern, wünsche ich: viel Licht, Kraft, Liebe und Gottes reichen Segen

www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/76-Klinik-Mitarbeiterinnen-gleichzeitig-schwanger-article19720041.html


1
 
 Fink 23. August 2026 
 

OT Den Ausbildungs-Beruf der "Hebamme" gibt es nur in wenigen Ländern,

in DE, vermutlich auch in Österreich und der Schweiz. In den USA offensichtlich nicht. Dort sind es Kinderkrankenschwestern in den Kliniken (und bei Hausgeburten?).
Übrigens: In DE MUSS zu jeder Geburt eine Hebamme hinzugezogen werden, NICHT aber ein Arzt !


0
 

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