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Papst wird für Einsatz für Freiheitsrechte in den USA geehrt

vor 12 Stunden in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Leo XIV. erhält am 3. Juli Freiheitsmedaille des National Constitution Center in Philadelphia - Zur Verleihung wird der Papst eine Rede per Video halten


Vatikanstadt/Philadelphia (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. erhält am 3. Juli, am Vorabend des 250. Unabhängigkeitstages der USA, die Freiheitsmedaille des National Constitution Center in Philadelphia. Zu dem Anlass wird er per Video eine Ansprache halten, wie die Organisation auf ihrer Website ankündigte.

Der aus den USA stammende Papst wird demnach "für sein lebenslanges Engagement für die Förderung religiöser Freiheit sowie der Freiheit des Gewissens und der Meinungsäußerung weltweit" ausgezeichnet. Die private Studien- und Bildungseinrichtung, die sich der Verbreitung des Wissens über die US-Verfassung widmet, verleiht die Medaille zum 38. Mal. Zu den früheren Preisträgern gehörten Nelson Mandela, Michail Gorbatschow und Kofi Annan, aber auch der Dalai Lama.


Einsatz für Glaubens- und Meinungsfreiheit

In der Begründung des Preiskomitees heißt es, mit der Auszeichnung solle der lebenslange Einsatz von Robert Prevost, dem heutigen Leo XIV., für die Verteidigung von Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit gewürdigt werden. Diese Rechte wurden von den Vätern der US-Verfassung im Ersten Verfassungszusatz ("First Amendment") festgeschrieben.

Bei der Veranstaltung sollen Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Judentum, Christentum und Islam über die Bedeutung von Religions- und Gewissensfreiheit sprechen. Unter den Gästen ist laut der Mitteilung auch der katholische Erzbischof von Philadelphia, Nelson J. Pérez.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto Papst Leo (c) Vatican Media


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 9 Stunden 
 

Auch in Deutschland immer mehr ein Problem

War es seit mindestens 2015 zunächst 'nur' massiver politisch-medial-sozialer Druck und maximalstmögliche Ausgrenzung ("Nazis", "Rassisten" etc.) gegen Anders- oder überhaupt Denkende, so wird das seit ein paar Jahren (vor allem seit der unsäglichen "Ampel"-Negierung) mehr und mehr in Gesetze gegossen. Dass man "Hass und Hetze" bewusst nicht definiert, erlaubt es, praktisch alles zu verbieten (nur nicht Linksextremismus oder Islamismus). Wer ahnt schon, dass selbst das Zitieren der Bibel oder des Benennens der Sünde als Sünde "Hass und Hetze" sein kann? Ja, kann es und es gibt immer mehr Präzedenzfälle, u.a. in GB und Finnland.


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